Beiträge von herrsunshine

    Als fest für die 2. Buli sehe ich noch Gummersbach anstatt Minden qualifiziert.

    Tja die Kohle spricht dagegen....Johnny ist Großverdiener...Reichmann wird auch nicht für eine Birne spielen und die Löwen können sich nicht mehr alles leisten....Leistung tut mir leid Grottenmäßig und mein Tipp als Frisch Auf`-ler...wir gewinnen morgen in Mannheim....nie war es leichter wie morgen...so eine Truppe...muss man einfach schlagen!...

    tja., ein Satz mit x. das war wohl nix. Da klemmt es wohl nicht nur beim Komparativ!

    Ich finde lustig das unter anderem du in letzter Zeit immer diesen "Norden" als Totschlagargument benutzt, als wenn es das was dein Gegenüber schreibt entwerten würde. Ich als "Nordler" fänd es nicht zu schlimm, wenn Kiel morgen in die zweite Liga absteigt. Mir schleierhaft seit wann es regional bedingte Einheitsmeinungen gibt oder was hat man als Hesse zu denken?

    Ändert aber nichts daran das die Argumentation die hier gefahren wird in erster Linie oberflächliche Polemik darstellt. Was ist denn bitte ein Fakt? Diese langfristigen Prognosen, deren Grundlage der aktuelle Moment ist?

    Hat man den 2020 "jetzt" vorhersagen können? Sollte ja möglich sein, wenn es heute geht.

    Danke,Paul Jonas, für diesen wichtigen Beitrag! Vielleicht kann er helfen, dass „Nord“Hesse nicht Opfer seiner eigenen Rhetorik wird. 8o

    Osterliche Grüße aus dem sonnigen Südhessen! :hi:

    Du musst nicht immer gleich alles auf Melsungen beziehen , nur weil ich Fan dieser Mannschaft bin .

    Flensburg oder auch Magdeburg , werden immer eins zwei Schritte vor Kiel bleiben . Kiel verhält sich wie eine alte Diva , die die Zeichen der Zeit nicht erkennt oder erkennen will .

    Wenn Kiel so weiter macht , dann ist der Name THW Kiel nicht weiter als nur ein Handballverein

    Gewagte These,

    Wo siehst du die Füchse?

    Wie es ausschaut, sind aktuell die Aussichten sich als „kleiner“ Verein mit der B-Jugend für die JBLH mA zu qualifizieren, wohl eher theoretischer Natur. Da sind eigentlich nur noch die Nachwuchsmannschaften der Bundesligisten im Rennen. Abgesehen von einigen Ausnahmen, die vermutlich bereits im Achtelfinale der DM oder bei der Quali dazu, ausscheiden werden. ?(

    Genau jetzt hast du als 3 oder 4 Ligaverein in 5 Jahren 2 Spieler die in die 1 oder 2 Liga den Sprung schaffen.

    Sorry damit kommst dann finanziell auch nicht weit.

    Es ist leider müßig mit dir darüber zu diskutieren, weil du leider stets schlecht informiert wirkst, die Zusammenhänge nicht zu verstehen scheinst oder nicht verstehen willst.

    Man kann hier im Forum so viel mitnehmen, aber du reitest hier immer auf den gleichen ein Dimensionalen Dingen rum, dass es echt traurig ist, das zu lesen. :wall:

    Bitte bloß keine amerikanischen Verhältnisse in unseren Ligen, da graut mir vor!

    Ich sehe jetzt nicht unbedingt die Zwangsläufigkeit von Profisport in einer neuen zweigeteilten Dritten Liga….

    Es geht ja eher darum, die Leistungsspitze an die 2. Liga heranzuführen und das wäre wahrscheinlich ein probates Mittel.

    Vermutlich hätte es auch den Nebeneffekt, dass nicht alle Talente der 3. Liga Klubs in die Nachwuchsabteilungen der HBL 1 und 2 abwandern.

    Im Südwesten gibt es einige Vereine mit guter Jugendarbeit und mit dem Ehrgeiz, mittel- bis langfristig die 2. Liga anzupeilen, Da bin ich schon bei meinem Vorredner aus Ferndorf.

    Da fallen mir spontan Ferndorf, Krefeld, Saarlouis, NiederRoden, Gelnhausen, Hanau, Köln ein, für die das vielleicht eine Option wär.

    Ich habe aus einem anderen Thread mal ein Zitat bzw. Link von wolferl63 eingefügt, der sich immer viel Mühe mit der Erstellung einer Karte aller Drittligisten gibt. Was hier in der Diskussion mit "weißen Flecken" gemeint ist, kann man dort schön sehen.

    Andi.Waffen57, danke für die Mühe, Deine Sicht auf die Dinge ausführlicher zu erklären.

    Die auch in anderen Posts angesprochenen Probleme für Aufsteiger in diversen Bereichen rund um den Handball, mal ganz allgemein formuliert, wird es mMn immer geben, mal mehr oder weniger. Innerhalb der Spielklassen gibt es ja ebenfalls Unterschiede. Wie aber der tendenziellen Vergrößerung des Abstandes zwischen den Ligen entgegenwirken? 3. Liga Nord- und Südstaffel, wurde hier genannt. Für den Westen und Südwesten ein probates Mittel vielleicht, wenn man auf die Karte schaut. Die Vereine liegen da ja teilweise, wie auf einer Perlenkette aufgereiht, nebeneinander. Dann gibt es noch ein paar Häufchen und der Rest liegt im Niemandsland verteilt. Wenn dann z. B. einige Vereine ihren Etat für erhöhte Reisekosten aufbrauchen, andere aber deutlich geringere Aufwendungen haben und das Geld in den Kader investieren können, fördert das auch nur wieder die Ungleichheit. Es ist ein sehr, sehr komplexes Thema. Die Einführung einer dritten Profiliga (Wo kommt das Geld her?), vergrößert auch nur wieder den Abstand zur 4. Amateurliga. Vielleicht landen wir in Deutschland mal eines Tages bei den höchsten Spielklassen, generell beim amerikanischen System der Profiligen, ohne Auf- und Abstieg.

    Also, bis jetzt kann immer noch jeder in Liga 1 oder 2 spielen, der sich sportlich dafür qualifiziert und die Auflagen erfüllt.

    Glaube nicht, dass die HBL etwas dagegen hat, dass die Vereine in der Bundesliga aus ehemaligen Zonenrandgebieten oder sonst wo her kommen. Einen Imageschaden - für wen auch immer - sehe ich da nicht…

    Öhm sehen hier aber ein paar Großwallstadtfans anders.

    Da ist Großwallstadt mitten drin und gehört dazu und hat dadurch eine die beste Infrastrukturen aller 2 Ligavereine.

    Natürlich ist die Anbindung des Dorfvereins Großwallstadt, der ja im nahe gelegenen Aschaffenburg spielen kann, signifikant besser, als wenn man irgendwo im nirgendwo versucht eine mittelmäßige Zweitligamannschaft aus dem Boden zu stampfen. Und das auch noch alimentiert mit meinen Versicherungsbeiträgen. :rolleyes:

    Also Aschaffenburg gehört nicht mehr zu Rhein-main. Im übrigen hatte es vor 20 Jahren auch die SG Wallau-Massenheim es nicht geschafft sich eine signifikante Anhängerschaft in Frankfurt zu erschaffen und die waren kurz vorher deutscher Meister.

    Das stimmt leider nicht: Geografisch ist Aschaffenburg dem Rhein-Main-Gebiet mit dem nur 40 Kilometer entfernten Zentrum Frankfurt zuzurechnen.

    Im übrigen sind wir Hessen immer gerne zu den Bundesligaspielen des TVG gefahren (und tun dieses auch heute noch!)

    Macht da keinen Unterschied ob man die paar läppischen Kilometer zur Eintracht oder nach Unterfranken macht.

    Das kann ich voll und ganz nachvollziehen, glaube aber auch, dass das ein Prozess ist. den es gilt. anzustoßen. Schließlich hat man ja erst vor kurzem die Staffelgröße verkleinert.

    Vermutlich würden neue Strukturen in Liga 3 dazu führen, die Professionalisierung voranzutreiben und das sportliche wie wirtschaftliche Niveau zu heben. Der Sprung in Liga zwei wäre dann auch nicht mehr so groß, wie er wohl aktuell für Aue und Vinhorst ist, die ja trotz namhafter Verstärkung den Weg wieder zurück nehmen werden.

    Im übrigen lässt es sich ja auch auf den Fußball verweisen, der hat ja eine ähnliche Entwicklung genommen: zweigeteilte 2. Bundesliga in den 70ern bis zur Einführung einer eingleisigen 3.Liga vor 15 Jahren. Muss natürlich alles wirtschaftlich für die Vereine zu stemmen sein und ich fürchte, da liegen die Stolpersteine…

    Lieben Dank.

    Für die Spieler würde mich ein Einzug ins Olympiateilnehmerfeld freuen. Olympia ist nach wie vor das Nonplusultra für einen Sportler. Für eine nachhaltige Entwicklung der deutschen Nationalmannschaft bzw des deutschen Handballs fände ich jedoch eine Nichtteilnahme besser. Dann würde endlich eine schonungslose Analyse des Ist-Zustandes stattfinden.

    Für eine nachhaltige Entwicklung der Nationalmannschaft und des Handballs ist gerade die Teilnahme an Olympia.eine Grundvoraussetzung. Auf der Ersatzbank hat sich schließlich noch keiner verbessert! Einer Analyse bedarf es natürlich nach jedem Spiel. Alfred hat heute wieder bewiesen, dass er es kann.