Sportartenübergreifend wird versucht das zu unterstützen, was von Menschen als spektakulär angesehen wird, die nie auf die Idee kommen würden z.B. die Schritte zu zählen. Das ist "Erbsenzählerei" für die Hardcore-Leute im Sport, die im Normalfall einen geringen Bruchteil der Zuschauermenge ausmachen oder ist maximal etwas für Hater. Das nicht von den Regelhütern, sondern im Zweifel sitzen "ganz oben" Leute, die vor allem vermarkten wollen und wenn dafür bei den Schritten im Zweifel nicht alles passt, dann ist maximal zu bevorzugen gegenüber einem Zurückpfeifen von Spektakel, weil da vlt. mal ein Schritt ein zu viel war. Gerade wenn man damit neue Superlative ermöglicht.
Beiträge von brodie79
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Ich kann mich an das Spiel gegen Norwegen bei der EM erinnern, wo er 3/9 gegen Wolff geworfen hat, der da insgesamt 22 Paraden hatte. Ansonsten hat er im Turnier gegen Portugal (9/12) und die Ukraine (7/8) eine (sehr) gute Quote. Bei den Spielen gegen Dänemark, Deutschland, Frankreich, Spanien und Tschechien waren es 16/39, d.h. 41%.
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Gidsel wäre wenn krikau in flensburg geblieben wäre in Flrnsburg gelandet, das hat kretsche doch im podcast auch mal angedeutet. Pytlick wäre dann auch niemals nach berlin gegangen. Bin mir ziemlich sicher dass beide lieber zsm in flensburg gespielt hätten mit krikau als trainer als in berlin. Gerade ein pytlick wird der von emotion der fans auch lebt wird sich noch umschauen wie anders und emotionsloser handball in berlin ist
Gidsel hat doch mehrfach ganz gut erklärt, dass er in Dänemark nach der rasand gewachsenen Aufmerksamkeit mit all den Folgen durch die WM 2021 unter Depressionen litt und es für ihn daher nicht in Frage kam, nah an Dänemark zu bleiben und deshalb Flensburg und Kiel nicht in Frage kamen. Sein damaligen Gegenspieler Mogensen hatte ihn darauf angesprochen, weil er das offenbar von Außen wahrgenommen hat, dass es Gidsel nicht gut geht. Selbst in Berlin meint er, dass er merkt, wenn in Dänemark Ferien sind und er in dieser Zeit lieber nicht viel unternimmt.
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Sebastian Deisler war einst der Hoffnungsträger im dt. Fußball. Auf ihn habe alle geguckt, er war ein Ausnahmetalent, dass am Ende bei Bayern München spielte. Mehr Fokus geht nicht. Im November 2003 wurde bekannt, dass er unter Depressionen leidet, die auch Klinikaufenthalte bedingten. Seine Karriere hat er im Januar 2007 beendet und ganz klar öffentlich gemacht, warum er das macht. Laut Hoeneß war er im Trainingslager der beste Spieler. Es gab also keine unmittelbaren sportlichen Gründe, aber er konnte einfach nicht mehr. Im Fußball, und aufgrund dessen Stellenwert auch gesamtgesellschaftlich, gab es ein sehr prominentes Beispiel, welches aufgezeigt hat, was mentale Gesundheit ausmachen kann. Dadurch wurden auch entsprechende Diskussionen um Leistungsdruck, usw. ausgelöst.
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Im Interview mit Bachert nach der Gensheimer-Absetzung sagte er zu Götz, dass sich die RNL nicht jedes Jahr einen kompletten Profi-Kader leisten könnten und er eine Perspektive für die Jugend-Nationalspieler möchte. Das war schon recht überraschend für einen Außenstehenden wie mich. Es dürfte sich vermutlich mit der bisherigen Politik von Machulla gut verbinden lassen, wenn eh keine Breite eingesetzt wird. Insofern wirkte es schon so, dass sich die beiden bzgl. der Kaderplanung gut verstehen.
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So wie in Berlin ohne Gidsel😉
Die Füchse waren in der Saison 21/22, d.h. der letzten vor Gidsel mit 53:15 Punkten Dritter in der HBL. Zu der Zeit hieß der prägende Spieler noch Holm und Berlin hatte 23 Punkte Vorsprung auf den Zehnten der HBL, die RNL. Mit Gidsel war die beste Punktausbeute 58:10 bei der Meisterschaft 24/25. Ja, ein Spieler kann natürlich sehr prägend für eine Mannschaft sein und eine Meisterschaft hätte es ohne Gidsel sicher auch nicht gegeben, aber es war nicht so, dass Berlin vorher eine Mannschaft im Niemandsland der Tabelle war.
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Deine Argumentation kann man auf Makuc beziehen. Der kann nicht decken und mit einem Außen könnte man ihn ohne weiteren Wechsel in der Abwehr auf Außen parken.
Genau. Da rechtfertigt die Offensivleistung eine Kaderplanung für seine Defensivschwäche.
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Die Schwachstelle mit Landin war dann immer, dass er im Rückzug mit seiner Größe, Gewicht und seiner Position auf dem Feld sehr regelmäßig der letzte Spieler im Rückzug war. Hier kann man handballtaktisch, unabhängig von den Namen, sicher philosophieren, ob es mehr bringt einen schnellen Außen zu haben, der im Rückzug mehr hilft oder einen Außen, der auf Halb verteidigen kann. In der Theorie gehörte Büchner immer mal zu den schnelleren Spielern der Liga.
Diese ganzen Überlegungen machen aber nur Sinn, wenn ein Spieler in der Offensive so überragend ist, dass man bereit ist, entweder Schwächen im Rückzug oder Schwächen in der Verteidigung auf Halb zu akzeptieren. Wenn man einen Gidsel hat, dann kann man sicher damit leben, dass er nicht unbedingt die Gegner auf Halb gehalten bekommt oder dass der Außen dann Kirkeløkke heißt, um auf halb zu decken. Dieses Offensivlevel hat Johansson nicht und damit ist es eigentlich nicht sinnvoll, für ihn auf anderen Positionen Kompromisse einzugehen.
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Flensburg hat 47 der 60 Minuten mit 27:20 gewonnen und 13 Minuten zwischendrin mit 4:11 verloren. Flensburg kann sich sicher über den Punkt freuen und gleichzeitig massiv ärgern, dass sie in den 13 Minuten vor der Pause fast ihre sonstige Leistung weggeworfen hätten.
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Wie man gelernt hat, dürfen sie sich gar nicht beliebig die ganzen 30 Sekunden ansehen, sondern nur unmittelbar um die Aktion, um die es geht. Heißt, wenn sie sagen: Wir prüfen, ob die letzte Aktion regelkonform war, dann dürfen sie sich Köster ansehen und Makuc. Sonst nichts. Hätte der THW einen Schrittfehler gemacht vor dem Pass zu Makuc und der wäre dann sauber gewesen, dann hätte dieses Tor gezählt, auch wenn sie einen Schrittfehler in den letzten 30 Sekunden gemacht hätten.
Videobeweis entscheidet Handball-Nordderby THW Kiel gegen SG Flensburg-HandewittDas Nordderby in der Handball-Bundesliga zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt endete unentschieden, nachdem der vermeintliche Siegtreffer nicht…www.handball-world.newsZitatGrundsätzlich: Alle den Spielausgang verändernde Situationen in den letzten 30 Sekunden. Allerdings muss der Einsatz unmittelbar erfolgen. Die Faustregel zur Orientierung: Es soll maximal ein Pass dazwischen liegen. Eine Szene zu prüfen, die sich bereits vier oder fünf Pässe zuvor ereignet hat, ist nicht mehr möglich.
Beispiel: Den Schrittfehler von Domen Makuc zu überprüfen, der einen Pass vor dem Tor war, ist möglich. Einen Schrittfehler zu überprüfen, den ein Spieler in der 2. Welle gemacht hätte, aus dem vier Pässe später dann der vermeintliche Siegtreffer entstanden wäre, ist nicht mehr möglich.
Die Schiedsrichter entscheiden über den Einsatz des Videobeweises. Anschließend erfolgt eine kurze Rücksprache mit dem Delegierten. Die Schiedsrichter nennen den Grund, was bzw. warum sie checken wollen (= welches Kriterium zum Einsatz kommt) und der Delegierte kann sein Veto gegen den Videobeweis einlegen, wenn die Richtlinien die genannte Nutzung nicht hergeben. So sollen Regelverstöße verhindert werden.
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Ich denke, dass sie für den möglichen Kreiseintritt zum Video gegangen sind. Das haben sie wohl dem Delegierten als Grund genannt. Und dann muss man das auch beantworten (notfalls halt sagen, man sieht es nicht sicher).
Das wäre auch meine Vermutung. Sie haben das Video immer wieder hin- und herspulen lassen, um zu gucken, ob es eine klare Sicht gibt, ob die Fußspitze von Köster im Kreis stand.
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Im Basketball gab es auch immer diese Einstellung. Die Top-Clubs können doch nicht auf die Jugend setzen. Dann hat Alba Berlin vor ein paar Jahren einen Spanier als Trainer geholt. Legende im Sport. Der hat völlig ungläubig darauf reagiert. Wieso das denn? Die spanische Liga ist beste europäische nationale Liga und dort spielen regelmäßig junge Spieler bei den Top-Teams, egal ob das Barcelona oder Real Madrid ist. Hat jemand Talent, spielt der. Die Mentalität hat er mit nach Deutschland gebracht und endlich die Talente, die Alba im Nachwuchs hatte, auch spielen lassen. Ergebnis: Erste Meisterschaft seit ewig. Nicht, weil die jungen Spieler nun alles alleine gerissen haben, aber die haben gezeigt, dass wenn man ihnen eine Chance gibt, sie diese auch nutzen können.
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Gab es eine Erklärung, warum sie sich nach dem Schrittfehler noch weiter angesehen haben, ob Köster vlt. im Kreis stand? Es gab doch eigentlich keinen Grund mehr, nach einem weiteren Vergehen zu suchen?
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Sehe ich nicht zwingend so. Am Samstag habe ich direkt nach dem
gegebenenerzielten Tor auf die Schiedsrichter geachtet und mich daher nur sehr kurz gefreut. Wäre ich Flensburger gewesen, hätte ich mich entsprechend kurz geärgert, denn dann ging das Bangen bzw. Hoffen los. Nach der Verkündung durch die Schiedsrichter gab es bei den Flensburgern riesigen Jubel. Hier wird also kein Moment weggenommen, sondern lediglich nach hinten verschoben.Genau wegen diesem Verhalten sind im Fußball viele der Fans, die mit Herzblut dabei sind, auch gegen den Videobeweis. Sie haben in den letzten Jahren dadurch erlebt, wie das die Emotion im Moment killt. Viele, die anfangs eine höhere Fairness durch den Videobeweis als etwas erstrebenswertes angesehen haben, trauern jetzt der Zeit hinterher, wo man nicht auf einen Monitor guckt, um zu erfahren, ob man jubeln darf.
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Beim Basketball sind es drei Schiedsrichter und die sehen auch sehr viele Schrittfehler nicht. Da muss man sogar weniger weit zählen. Bringt offenbar die Entwicklung der Geschwindigkeit des Spiels mit sich. Und so wirklich daran interessiert, spektakuläre Aktionen durch einen Schrittfehler zu negieren, haben doch auch meist nur die Puristen des Sports.
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Noch eine Ergänzung. Pajovič hat die Auszeit in der 1. HZ beim Stand vom 8:6 für Flensburg genommen, nachdem Kiel zuvor auch nicht getroffen hatte und man irgendwie nicht den Eindruck hatte, dass der THW jetzt in die Gänge kommt. Normal muss er eigentlich bei dem 4:11 Lauf vor der Pause ein Break reinbekommen, d.h. auch eine Auszeit nehmen. Aber eine zweite vor der Pause ist natürlich auch nichts, was man machen will. Das hätte am Ende auch das Spiel kosten können.
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Flensburg hat die ersten 17 Minuten mit 10:7 gewonnen. Danach 13 Minuten neben sich gestanden und diese mit 11:4 verloren. Es folgen zwanzig Minuten nach der Pause, die 12:12 ausgingen und dann am Ende die letzten 10 Minuten mit 5:1. Ich habe das Tor zum 30:26 in die Zeit nach der Pause gepackt, daher kein 6:1 Lauf in meiner Aufzählung.
Im Grunde hat sich Flensburg durch diese 13 Minuten vor der Pause auf die Verliererstraße gebracht und konnte es dann am Ende noch korrigeren. Ich fand Flensburg in der Anfangsformation in der 1. HZ deutlich besser als Kiel, die erst aufkamen, als Makuc und Madsen von der Bank mehr Durchschlagskraft entwickeln konnten und vor allem die Defensive bei Kiel sich besser gefunden hat, auch durch einige Wechsel.
Ich weiß nicht, wie fit Madsen ist, aber ich würde tippen, wenn er statt Reinkind reingekommen wäre, hätte es für Kiel noch gereicht das Spiel nach Hause zu bringen. So wie Flensburg verteidigt hat, gab es für Makuc nicht das Spiel, wo er einen Reinkind konstant in Wurfsituationen aus dem Rückraum bekommt und dann ist ein Madsen besser auch mal einen aus einem schlechten Winkel oder generell Durchbruch zu treffen.
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Weil es möglicherweise eine spielentscheidende Situation in den letzten 30 Sekunden ist!!! Hat doch der DHB ebenfalls drauf hingewiesen. Man muss hier gar keine Verschwörungstheorien in die Welt setzen, sondern die Bestimmungen zum Videobeweis lesen.
So sind die Regeln. Es interessiert niemand, was in den 59:30 Minuten vorher gelaufen ist, ob ein Ausgleich korrekt war, der Trainer beim Friseur... Die letzten 30 Sekunden eines Spiels stehen unter besonderer Regelbehandlung. Auch bestimmte Fouls oder Verhalten werden in den letzten 30 Sekunden anders behandelt, als in den 59:30 Minuten davor. Hier gab es eine möglicherweise spielentscheidende Situation in den letzten 30 Sekunden, der Schiri nimmt etwas wahr und überprüft es. Danach gibt es eine finale Entscheidung mit der Konsequenz, dass es keinen Sieger gibt.
Beim Spiel Balingen gegen SCM wurde sich im Video-Beweis nur der potentielle Ausgleich von Balingen mit der letzten Aktion im Video angesehen. Der Siegtreffer vom SCM zwei Sekunden vor dem Ende aber nicht, obwohl der natürlich genauso innerhalb der 30 Sekunden war. Wahrscheinlich hätte Balingen aufhören müssen, Handball zu spielen und durch genug Getöse die Schiedsrichter davon überzeugen müssen, dass sie nach einem Vergehen vom SCM suchen sollen, damit der Siegtreffer zwei Sekunden vor dem Ende geprüft werden kann. Durch ihre Weiterspielen haben sie es wahrscheinlich unmöglich gemacht. Man sieht: 30 Sekunden sind auch oft genug keine 30 Sekunden, sondern machmal nur zwei.
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wenn sie nichts entschieden haben, haben sie doch entschieden weiterlaufen zulassen. Wenn sich das im Video nicht klären lässt, heißt es wie im Football " The Ruling on the field stands"
Welches Ruling auf dem Field? Ein Tor zählt doch nur, wenn die Schiedsrichter es anzeigen, nicht wenn der Ball im Tor ist.
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Sehe ich es eigentlich richtig, dass da gar kein Tor weggenommen wurde, sondern einfach nicht gegeben, Spielstopp und VAR?? Wieso schreibt bspw. der shz, das Tor wurde „kassiert“? Ein Tor, dass nie gegeben wurde, kann auch nicht weggenommen werden.
Haben die Schiris eventuell über den VAR versucht, da noch ein Tor zu finden?Sie haben beide sofort Zeit anhalten angezeigt. Ein Tor wurde nie gegeben. Wie in den vielen oder vermutlich mittlerweile den meisten Fällen seit es den Videobeweis gibt, entscheiden die Schiedsrichter auf dem Feld nicht mehr, sondern gehen erstmal zum Video und entscheiden dann. In anderen Sportarten müssen die Schiedsrichter im Spiel eine Entscheidung treffen und diese wird dann nur geändert, wenn das Video eindeutig belegt, dass sie falsch war. In der letzten Szene gab es sicher einige Punkte, die kritisch waren, d.h. Schritte, Kreiseintritt, Zeit, usw. Die hat man sich dann auch alle angesehen, obwohl schon durch die Schritte zu Beginn eigentlich klar war, dass das Tor nicht zählen darf bei korrekter Anwendung vom Videobeweis. In verschiedenen Sportarten sieht man die Entwicklung, dass die Schiedsrichter angehalten sind, das Spiel ohne Entscheidung laufen zu lassen, um dann hinterher im Video zu gucken, was die korrekte Entscheidung ist. Macht man logischerweise, weil man so kein Risiko geht, dass man etwas fälschlicherweise abpfeift, was man dann nicht mehr korrigieren kann. Führt aber auf der anderen Seite aber auch dazu, dass man den Moment und die direkte Emotion killt, wenn es dann doch nicht so ist, wie im Spiel erlebt. Damit baut man natürlich eine schwierige Gemengenlage für Spieler und Zuschauer, wo man seine Freunde oder sein Leid im Grunde erstmal bremsen muss, bis das Video-Studium vorbei ist.