Die kroatischen Schiedsrichter lassen den motivierten Spaniern ganz schön viel durchgehen.
Da würde ich mir mehr wünschen, bevor sich beim Gestoßenwerden noch einer verletzt.
Die kroatischen Schiedsrichter lassen den motivierten Spaniern ganz schön viel durchgehen.
Da würde ich mir mehr wünschen, bevor sich beim Gestoßenwerden noch einer verletzt.
Weiß jemand, warum Gidsel bei Berlin fehlt?
Ich konnte am TV auch keine Benachteiligung irgendeiner Mannschaft erkennen. Natürlich können sie mehr pfeifen, aber das hätte das Spiel massiv gestört.
Und mit ihrer Linie sind sie doch ganz gut gefahren, denn eine Überhärte oder schwere Verletzung ist ja Gottseidank nicht eingetreten, hatte das Gefühl das hatten sie so auch im Blick, es nicht so weit kommen zu lassen.
Dass Jicha und Figo sich benachteiligt fühlen, kann ich nicht verstehen. Ob Kopf runter bei Gisli oder nicht, viel zu oft waren die THW Spieler zu langsam im Kopf und auf den Beinen für den Angriff des SCM. Da spielte dann eher dem THW die lange Leine in die Karten, denn die Abwehr war insgesamt härter als die beim SCM. Bergendahl allerdings hätte sich über eine dritte Zeitstrafe auch nicht beschweren dürfen.
Also, für mich insgesamt kein Spiel, dass durch die Schiedsrichter entschieden wurde.
Zur Bevorzugung von Gisli:
Der Schiri hat ihm doch sogar verbal und pantomimisch klar gemacht, dass es für Angriffe mit dem Kopf unten und voraus keine Bestrafung bei Kiel gibt und er sich zurückhalten soll.
Hat Jicha da gerade wieder seinen Ausweis bekaut und war in Trance?
Ich bin da trotzdem nicht überzeugt.
Zunächst mal ist die Schweiz von der Fläche her fast 9mal so klein wie Deutschland.
Das sind erheblich einfachere Fahrten.
Die leistungsorientierten Vereine trainieren hier in Deutschland sehr professionell.
Als Trainerin schätze ich eine Akademiespielerin, die nur am Wochenende kommt und bei den Punktspielen ihre individuellen Fähigkeiten ausspielt (denn das sollen die Auswahlmädels schon sehr früh und immer), überhaupt nicht. Das braucht eine Mannschaft nicht, kann sogar schädlich sein.
Aber das ist dieses bescheuerte Konzept des DHB, vor allem auf den eigenen Abschluss und das individuelle Spiel zu setzen. Die Teams mit mehreren Landesauswahlspielerinnen können einem da fast leidtun. Sieht man ja in den Natis, wie wenig Taktik da in der Praxis angewandt werden kann, wenn da eine international hoch- oder auch nur mittelklassige Abwehr im Weg ist.
Dann können diese Spielerinnen lieber dort bleiben und dann gibt es irgendwann halt nur noch eine Handvoll Spitzenclubs in der JBL.
Stattet die Vereine, die tolle Jugendarbeit machen, mit Geld, Know-how und personeller Unterstützung aus. Eine dezentralisierte, breite Förderung bringt am Ende eine viel höhere Anzahl an Talenten hervor, da bin ich sicher.
Und nochmal: In diesen Schuppen ohne Kontrolle und Aufarbeitung bis dato, mit wenig personellen Konsequenzen, sollten Eltern ihre Töchter nicht schicken.
Finde ich fast schon dreist, sowas weiter zu verlangen und noch nichts vorzuweisen, was einer guten Prävention ähnelt.
Was? Da wurden die SCM-Spieler beworfen?
Bestimmt Flensburger Assis undercover als Agents Provocateurs.
Mein Wunschergebnis.
Da schmeckt der Spiegeleikuchen gleich nochmal so gut. 😎
Kay Smits ist der Wahnsinn. Ich freu mich.
„Wir zeigen im Moment einen guten Handball“, meinte Sögard. Die SG habe ihr Spiel für Shooter Mensing ein wenig verändert. „Wir machen mehr Kreuzungen und kriegen mehr Fahrt“, sagte der Norweger. Davon profitiere auch er. Weil Coach Machulla zuletzt mehr rotiert – laut Sögard auch das Ergebnis eines Gesprächs mit der Mannschaft –, ist der Norweger nach einigen Wochen mit wenig Einsatzzeit wieder ein wichtiger Faktor.
Shz von heute. Schon der dritte Spieler nach Golla und Mensing, der diese Veränderung positiv thematisiert. Das hört sich so an, als ob das hoffentlich so bleiben soll und das Team in mehrfacher Hinsicht in Schwung ist.
Im selben Artikel heißt es, dass Mensing wohl sogar noch hätte spielen können, man aber nichts riskieren wollte. Es wurde auch kein MRT geplant o.Ä., dann drücken wir mal weiter die Daumen!
Ich frage mich, warum man seinen Lebensmittelpunkt in einen Stützpunkt verlegen soll und dann z.B. 300 km am Wichende zu fahren, um beim Heimatverein zu spielen. 🤔
Da wird man sich dort bedanken (Ironie).
Meine Hauptkritik gilt hauptsächlich der Tatsache, dass 15-jährige Mädchen einer Organisation anvertraut werden sollen, die noch nichts aufgearbeitet hat.
Als oft so titulierter Dorfverein wäre doch auch „Scheune“ eine Möglichkeit. Ist in der Gastronomie ja recht angesagt.
Aber unser Linksaußen war wieder ein Genuss. Abwehrarbeit wird auch etwas besser.
Aber es sind zwei Punkte und ob sie glitzern oder nicht, das interessiert hinterher keinen Berlin hat auch nur gaaanz knapp gewonnen.
Die rechte Abwehrseite war gestern nicht so stark wie sonst, da konnten die Gäste ja durchspazieren teilweise.
Hoffentlich ist Mensing nicht so schwer verletzt, das wäre für ihn wirklich tragisch und für unser Spiel natürlich auch.
Ich halte von diesen gewählten Orten gar nichts.
Hier oben an der dänischen Grenze z.B. gibt es mit dem Handewitter SV einen Verein, der im Viertelfinale der A-Jugend-Bundesliga steht (und im Hinspiel Blomberg schlug) sowie mit der B-Jugend ebenfalls um die Deutsche Meisterschaft spielt.
Der TSV Nord Harrislee hat ähnliche Ambitionen.
Und diese Mädchen sollen unter der Woche in Hannover trainieren und beschult werden? Und dass, wo die Aufarbeitung der Causa Fuhr, freundlich ausgedrückt, stagniert und im DHB bis auf ihn noch Alle da sind, die mindestens wussten, was da abging?
Es sollte in jedem Bundesland so ein Zentrum geben, das wäre besser.
Zumal zwei Stützpunkte (Dortmund/Hannover) gerade mal 200km voneinander entfernt sind. Das ist doch Quatsch!
Kevin noch gar nicht richtig fit, jetzt Mensing verletzt raus. Suuuper.
Wer Madsen nicht im Blick hat, dem würde ich auch den Sachverstand absprechen.😉
Jim spielt überlegter und dadurch im Durchschnitt für mein Empfinden langsamer. Er prellt oft auf der Stelle und dann, Bäämm, passiert was.Da tritt der Überraschungseffekt durch plötzliche Würfe aufs Tor oder präzise Pässe ein, weil Keiner der Gegner damit rechnet. Mitspieler von ihm müssen hellwach sein und schnell im Kopf.
Solche Sachen wie Søgard heute gemacht hat, sind eine tolle Abwechslung (wenn sie denn funktionieren). Zack, rein. Oder schön kreuzen voll Speed mit Mensing, der zieht ab oder spielt tolle Vorlagen.
Und bei der Kombi Mensing/Gottfridsson finde ich allerdings, dass das meist nicht so dolle war. An wem das jetzt lag, keine Ahnung. Vielleicht falsche Zeit.
Meine Favoritenaufstellungen:
Mensing plus Mensah oder Søgard
Møller plus Gottfridsson (glaube, das kann wieder gut harmonieren).
Und ja, ich finde es gut, dass die Mannschaft mal ohne den Boss auskommen musste. Es war zunächst zäh, aber mittlerweile kommt viel Sehenswertes. Sowas kann nur positiv sein und ich habe die Abwechslung in den letzten Spielen als unterhaltend genossen aber auch interessant aus handballerischer Sicht empfunden.
Sorry, wenn sich da Manche an‘s Bein gepinkelt fühlen!
Ergänzung: Wenn mal Spieler gelobt werden, heißt das nicht im Umkehrschluss, dass Andere kritisiert werden. Verstehen mein Junior und die Nächstältere manchmal auch nicht.
Wer hat von Standhandball geschrieben? Warum so negativ?
Diese unterschiedlichen Spielstile/Geschwindigkeiten sind doch genau das, was Vorteile bringt. Wenn diese verschiedenen Aufstellungen weiter so funktionieren, dann werden die nächsten Gegner ordentlich beschäftigt und das ist gut so. In der Abwehr hakt es gerade ein wenig, aber das wird schon.