Beiträge von Der Freibierfred

    THW-Krise: Warum "Jicha raus" viel zu kurz greift – Das Problem liegt tiefer!

    wenn ich mir die aktuellen Diskussionen und die ständigen "Jicha raus"-Rufe anhöre, muss ich ganz ehrlich sagen: Damit machen wir es uns zu einfach. Das eigentliche Problem beim THW ist meiner Meinung nach viel tiefer begraben und betrifft die gesamte sportliche Struktur.

    Hier sind ein paar Punkte, die wir dringend diskutieren müssen:

    1. Der Aufsichtsrat und die "Zebra-Connection" Dass ein Aufsichtsrat Personen braucht, die Finanzkraft haben und Sponsoren anlocken, ist im modernen Profisport logisch. Aber wo bleibt die sportliche Kompetenz und das neutrale Korrektiv? Aktuell lenken mit Marcus Ahlm (Aufsichtsrat), Viktor Szilágyi (Sportchef) und Filip Jícha (Trainer) drei ehemalige Mitspieler und beste Kumpels die Geschicke. Das ist zwar pure THW-DNA, führt aber unweigerlich zu Betriebsblindheit. Wer dreht da wem noch auf die Füße? Wenn Kritik ausbleibt, weil man sich privat zu nah steht, blockiert das den Verein. Die Vertragsverlängerung von Jicha wirkte auf viele eher wie ein Freundschaftsdienst von Ahlm. Wir brauchen hier dringend externe Fachkompetenz im Aufsichtsrat und keine Klüngelei!

    2. Kaderplanung und der verpasste Umbruch Der THW lebt momentan zu sehr in der Vergangenheit. Das Paradebeispiel ist Dule Duvnjak. Unbestritten eine absolute Vereinslegende, vor der man sich nur verneigen kann. Aber für das pfeilschnelle Top-Niveau von heute reicht es in dem Alter für eine absolute tragende Rolle einfach nicht mehr. Seine Vertragsverlängerung war sportlich gesehen unnötig. Wenn man nach Magdeburg oder Berlin schaut, sieht man, wie man mit jungen, hungrigen und explosiven Spielern ein modernes System aufbaut. Dieser harte Schnitt wurde bei uns verpasst.

    3. Das Nordderby darf nicht blenden In den nächsten beiden Spielen gegen Flensburg werden wir garantiert ein anderes Kieler Gesicht sehen. Das werden zwei brutale Abnutzungskämpfe und am Ende entscheidet, wer mehr Pfeile im Köcher hat. Aber machen wir uns nichts vor: Egal wie diese Derbys ausgehen, ein Sieg (so sehr ich ihn mir wünsche) darf nicht über die tiefgreifenden Probleme hinwegtäuschen. Ein Strohfeuer rettet keine Struktur.

    Mein Fazit: Es muss sich zwingend etwas ändern – auf der Trainerposition, beim sportlichen Leiter und im Aufsichtsrat. Wir brauchen frisches Blut, junge hungrige Spieler und Vorstandsstrukturen, die nach purer Kompetenz und nicht nach Stallgeruch besetzt sind.

    Ich habe mir gerade meinen eigenen Beitrag vom 21. Dezember 2025 noch einmal durchgelesen. Das Erschreckende daran? Ich könnte ihn heute, Monate später, fast 1:1 wieder per Copy/Paste hochladen. Es hat sich nichts, aber auch gar nichts an der grundlegenden Problematik geändert.

    Damals habe ich geschrieben, dass der Aufsichtsrat für 2026 eine klare Aufgabe hat: Setzt euch zusammen und sprecht über die Zukunft. Tja, wir haben jetzt März 2026, die Rückrunde läuft, und ich frage mich: Wurde da jemals geredet? Oder verschließt man an der Förde weiterhin die Augen vor der Realität?

    Die Punkte von damals sind heute so aktuell wie vor Weihnachten:

    • Der Kader reicht nicht für ganz oben: Der Flickenteppich wird weiter verwaltet. Dule hat nach wie vor seine Verdienste, aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Spieler wie Reinkind oder Overby sind weiterhin den Beweis schuldig, dass sie eine Mannschaft zum Titel tragen können. Außer Andi Wolff und Perez de Vargas im Tor fehlt uns in der Breite einfach die absolute Weltklasse-Qualität, die den THW früher ausgezeichnet hat.
    • Taktische Sturheit statt Flexibilität: Filip Jicha weigert sich scheinbar weiterhin, sich um 180 Grad zu drehen. Das berüchtigte 7-gegen-6 sorgt bei den Fans nach wie vor für mehr graue Haare als für entscheidende Punkte. Wenn ein System von der halben Liga entschlüsselt ist, muss man es anpassen. Punkt.
    • Wo ist das Scouting? Viktor Szilágyi scheint meine Bitte aus dem Dezember, sich mal in skandinavische Hallen zu setzen, nicht gelesen z(gerne auch von den Färöer-Inseln), fehlt weiterhin die Fantasie auf dem Transfermarkt. Wir können uns die teuren fertigen Stars nicht mehr leisten – also müssen wir sie verdammt noch mal selbst entwickeln!
    • Die "Organisation" und die Fans: Dieses PR-Gerede von der "Organisation" zieht sich weiter durch und entfremdet den Verein von der Basis. Und leider haben sich viele Fans immer noch mit der Mittelmäßigkeit abgefunden und reden sich die Situation schön.

    Es bleibt dabei: Falsche Erwartungen helfen niemandem. Der THW muss endlich auf dem Boden ankommen, den Mund abwischen und einen echten, dreijährigen Neuaufbau starten. Keine Pflaster mehr, sondern ein neues Fundament. Die Uhr für 2026 tickt bereits laut. Wann wacht ihr endlich auf?

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass bei Kiel zwei Stammspieler gefehlt haben.

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass der THW die CL schon mit acht gesunden Feldspielern gewonnen hat. Ist der THW Kiel der einzige Verein mit verletzten Spielern? Standen doch 16 gesunde Spieler auf dem Spielberichtsbogen. Wer Ausreden sucht, findet sie auch.

    Der THW Kiel am Scheideweg: Anspruch vs. Realität

    • CL-Anspruch, aber EL-Niveau: Wer sagt, diese Organisation gehöre in die Champions League, ignoriert den Ist-Zustand. Nach dem gestrigen Auftritt muss man ehrlich sein: In der Königsklasse hätte dieser THW momentan nichts verloren. Die Fans können fast froh sein, dass den überalterten Spielern dieses Pensum erspart bleibt.
    • Glückssiege statt Dominanz: Die Erfolge gegen die Löwen und in Flensburg waren stark. In Göppingen war es kein Sieg der Stärke, sondern das Resultat eines Gegners, der den "Schlafwagenhandball" bereitwillig übernommen hat. Dass ein junger, frischer Ankermann die Kohlen aus dem Feuer holen muss, spricht Bände über den Zustand der Etablierten.
    • Müdigkeit in Kopf und Beinen: Die Belastung drückt. Gegen Irun muss zwingend geschont werden, sonst rennt man in Stuttgart (gerade wenn Stuttgart das Tempo anzieht) sehenden Auges in die nächste Pleite.
    • Der bröckelnde Mythos: Die Ostseehalle ist keine Festung mehr. Der Respekt der Liga ist geschwunden, weil das Angriffsspiel veraltet wirkt und nicht mehr zeitgemäß ist.

    Fazit: Weckruf für den Aufsichtsrat

    Wer in der Vergangenheit lebt, verliert die Zukunft. Der ahnungslose Aufsichtsrat, muss jetzt die Alarmglocken hören:

    1. Kader-Struktur: Zu alt, zu statisch.
    2. Spielphilosophie: Das System greift nicht mehr im modernen Hochgeschwindigkeits-Handball.
    3. Zukunft: Ohne radikale Verjüngung wird der Mythos THW weiter zerfallen.

    Es ist soweit. Spätestens seit gestern, eher schon viel früher, gibt es für den Aufsichtsrat eine Aufgabe für 2026. Setzt euch zusammen, egal wie die letzten 2 Spiele des Jahres ausgehen, und sprecht über die Zukunft. Meiner Meinung nach ist der THW vor 2 Jahren falsch abgebogen und man versucht jetzt, es zu korrigieren, aber ohne die Richtung zu ändern. Schaut euch den Kader an und denkt darüber nach, ob dieser Kader in der Lage ist, eine Meisterschaft zu gewinnen.

    Laube, Overby, Reinkind, und Nacinovik haben nicht die Klasse, die für eine Meisterschaft nötig ist. Ich muss es leider sagen: Duvnjak hat bei allen Verdiensten das Alter erreicht. Zerbe und Dahmke, guter Zweiter Mann, aber mehr auch nicht. Die einzige Position, die keine Verbesserungen benötigt, ist im Tor. Sonst muss ein kompletter Neuaufbau her und kein Flickenteppich, wie es gerade vollzogen wird.

    Bitte sagt Dyn, sie sollen den THW-Trailer herausnehmen. Ich kann dieses „Organisation“ nicht mehr hören. Wer hat Jicha ein neues Fremdwort beigebracht? Die Mannschaft oder der Verein, aber bitte nicht Organisation. Da macht sich halb Deutschland darüber lustig.

    Hört auf, in der Vergangenheit zu leben, und ich muss ehrlich zugeben: Wenn ich die Kommentare auf allen THW-Kanälen lese, muss ich feststellen, dass die Fans sich mit der Mittelmäßigkeit abgefunden haben. Es wird vieles schön geredet und die Jungs benötigen Zeit usw. Es sind einfach die falschen Jungs im Verein.

    Szilagy ist planlos und kauft wild etwas zusammen, aber Weltklasse ist nicht dabei. Jetzt kommen sicherlich einige ganz Schlaue und sagen, dass zum THW die Weltklassespieler nicht mehr wollen, aber warum ist das so? Wer hat daran Schuld und wann wurde es so? Soll ich es euch sagen? Nach dem Abgang von Gislason. Da ging es los. Ja, es wurden danach noch Meisterschaften gewonnen, aber das war größtenteils mit einem Kader von ihm zusammengestellt.

    Die Lösung? Szilagy muss sich weniger auf der Auswechselbank herumtreiben, sondern sich ins Auto setzen und sich die nord-europäischen Hallen von innen anschauen. Junge, hungrige Spieler finden die Lust auf die Bundesliga haben. Ja, es wird 2–3 Jahre benötigen, aber man hat dann einen Kader, um die Meisterschaft wieder zu gewinnen. Spieler, bei denen es Spaß macht, zuzuschauen, und die das Potenzial haben, Weltklasse zu werden. Anders sehe ich es im Moment nicht. Vielleicht mit Skippy auf die Färöer-Inseln fahren und sich da einige Spieler anschauen. 18–19-Jährige, die nicht ein Weltklassegehalt kosten. Teure Spieler kann sich der THW gerade nicht mehr leisten. Vor allem nicht von Meisterschaft und CL träumen, sondern auf dem Boden ankommen, Mund abwischen und mal wieder anfangen, etwas aufzubauen. Falsche Erwartungen helfen niemandem. Der THW hat das Potenzial, aber es fehlen die richtigen Baumeister. Ich sehe auch keinen Ersatz für Jicha, aber Jicha ist nicht der Richtige, wenn er sich nicht um 180 Grad dreht. Dieses 7 gegen 6 will keiner mehr sehen und es bringt nicht den gewünschten Erfolg. Das muss ihm doch mal jemand sagen, wenn er es nicht selbst sieht. So, ich bin gespannt, was ihr darüber denkt.

    Letzter Absatz (Zitatfunktion funktioniert bei mir gerade nicht) passiert allerhöchstens bei Gold. Und das wird nicht passieren. Ob Bronze oder Aus im Viertelfinale macht nur in der kleinen Frauenhandballbubble einen Unterschied. Von daher bin ich ganz entspannt.

    Bei einem Halbfinaleinzug wird das Fernsehen (ARD/ZDF) aufmerksam und berichtet darüber. Der Frauenhandball kommt ins Gespräch und Werbesponsoren investieren in den Frauenhandball, und es stärkt den weiblichen Nachwuchs. Siehe den Handballboom nach dem WM-Gewinn 2007. Aber ganz klar: Jeder Verein muss seine Hausaufgaben machen und weiter professionell arbeiten. DYN muss wie im Männerhandball mehr tun.

    Was viele Trainer immer noch nicht verstanden haben, ist, dass nicht jede Mannschaft mit vier Rückraumspielern agieren kann. Das merkt selbst ein Kaufmann in Stuttgart. Der Übergang von Vogel an den Kreis ist für die Abwehr leicht zu verteidigen und der Überraschungseffekt für WM ist schon verpufft, weil jede Mannschaft sich im Vorfeld darauf einstellen kann.

    Ich bin auf die deutschen Außen gespannt. Bei der EM letzten Jahres waren das die Schwachstellen in der Abwehr. Haben sie es inzwischen gelernt, wann zugeschoben werden muss und wann nicht? Um den Frauenhandball weiter in Deutschland voranzubringen, muss eine Medaille her, egal welche Farbe diese hat. Nur durch den Erfolg der Nationalmannschaft geht es im Frauenhandball bergauf. Da hilft kein künstliches Pushen durch Influencer, die Werbung für die WM machen, oder rosa Trikots.

    Eulen Ludwigshafen: Keine Einigung bei Gesellschaftern in Sicht - Handball
    Die zerstrittenen Gesellschafter der Eulen können sich auch vor Gericht nicht einigen. Die Frage ist, ob die beiden Minderheitsgesellschafter ...
    www.rheinpfalz.de


    Solange die Egos der Gesellschafter größer sind als der Wille, sich zu einigen und geschlossen hinter dem Verein zu stehen und zu kämpfen, wird der Verein weiter in Richtung Drittklassigkeit abrutschen.

    Wie soll in diesen Verein Ruhe einkehren, wenn es überall lichterloh brennt? Jede Woche ein Gerichtstermin. Jede Woche nur Negativschlagzeilen auf und neben dem Spielfeld.

    Schwere Kost für die Eulen. Dank eines Mats Grupe in den 15 Minuten nicht schon untergegangen. 4–5 ganz wichtige Paraden. Angriffsspiel der Eulen in der 1. Halbzeit nicht vorhanden. Einzelaktionen bzw. Würfe von Eisel nach der schnellen Mitte und Treffer von Schmitt mal mit und mal ohne Körperkontakt. Die rechte Angriffsseite ist komplett zu Hause geblieben. Es sollten Spielzüge gespielt werden, die Schmitt in Wurfposition bringen. Für Leun auf Rückraum rechts braucht man nichts zu spielen. Die Abwehr bleibt da auf 6 m, er schafft es körperlich nicht, ein Eins-gegen-eins zu gewinnen. Die Abwehr blockt alles von ihm weg.

    Das zum Positiven der 1. Halbzeit.

    Abwehrverhalten alle bei 9m ist natürlich schön und gut, aber wenn man jedes 1:1 verliert, und die Hilfe ins Leere greift, wird es schwer zu verteidigen. Der Coburger Kreisläufer konnte da durch die Abwehr marschieren, ohne großen Kontakt. Das Rückzugsverhalten der Eulen ist eine Katastrophe bei acht Tempogegenstößen. Das hängt natürlich mit den schnellen Würfen von Eisel zusammen. Einen Kritikpunkt an Haas muss ich auch noch loswerden. Die Auszeit nach 11 Minuten, bei der er fordert, dass man doch schneller nach vorn laufen soll. Das kann man nur tun, wenn man auch den Ball hat. 3 Abprallertore, weil jeder schon nach vorn laufen will, ohne den Ball zu haben.

    Die Fehler bei den Eulen wurden schon vor 2 Jahren gemacht und man hat auf jeden Fehler noch einen draufgesetzt. Das Kartenhaus hätte eigentlich letzte Saison zusammenbrechen müssen. Das Fundament der Eulen wackelt gewaltig und ist akut einsturzgefährdet. Man kann jetzt Spieler nachverpflichten (Rückraum rechts), aber der faule Apfel liegt weiter unten im Obstkorb. Vielleicht müsste man auch mal unter dem Teppich hervorkehren. Auswärts gegen Potsdam wird’s nichts zu holen sein und in Ferndorf wird es auch schwer. Punkte müssen gegen Oppenweiler her. Gegen Nordhorn und Hüttenberg glaube ich nicht daran. Danach bleibt Haas bis Februar Zeit, die Mannschaft neu einzustellen.

    Das Positive vorweg für Oppenweiler: Auswärts 28 Tore, ist nicht schlecht!

    Nächstes Mal die Abwehr zu Hause nicht vergessen.

    Vielleicht hat Oppenweiler noch Geld für einen dritten Trainer, der während der Auszeit einige Floskeln der Mannschaft mitteilen kann.

    Das wird eine schwere Saison und für mich steht mit Oppenweiler der erste Absteiger fest.

    Fazit zum Spiel

    Die Eulen jeweils nur 10 min pro Halbzeit konkurrenzfähig.

    Roller: Ein Fremdkörper in der Mannschaft. Stand im Eulenangriff eigentlich nur im Weg für die eigenen Mitspieler. Sobald Stüber für 2 min raus muss (was häufig der Fall ist), eine Schwächung für die Eulen.

    Bülow: Aus dem Anprallen und gegen Mannschaften, die hoch verteidigen, eher schwach. Da helfen auch keine Flugeinlagen und das ständige Am-Boden-Liegen.

    Schmitt: Mit schätzungsweise 2,07 m muss man nicht durchgehend ins 1:1 gehen und von 6 m ein Tor werfen wollen. Den Jungen muss man ins Kreuzen holen und dann kann er von 9–10 m aufs Tor werfen.

    Leun: Zu schwach in den Beinen. Ihn muss man zusammen mit Bülow und Schmitt mal 4 Wochen im Kraftraum einschließen.

    Torhüter: Beide nicht mit einem Sahnetag und bekanntlich kann man ohne Torhüter kein Spiel gewinnen.

    Das 7:6 im Angriff ohne Wirkung und Torgefahr! Welcher Spieler trifft im 7:6 die Entscheidungen?

    Fazit: Aufsichtsrat ohne gemeinsame Meinung und mit wenig Ahnung.

    Marinese träumt von Aufstieg, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Nach dem Abgang von Mex Raguse und Haider keinen gleichwertigen Ersatz geholt. So spielt man wieder um den Abstieg oder zumindest im unteren Tabellendrittel.

    Man hätte Wohlrab nach der letzten Saison entlassen sollen (trotz Sieg im letzten Heimspiel gegen Hüttenberg, die Angst hatten, aufzusteigen). Dass da Sand im Getriebe ist und Wohlrab zu lange gehalten wurde, dürfte wohl jedem klar gewesen sein. Jetzt hat man schätzungsweise 4 Wochen gebraucht, um mit Haas einen neuen Trainer zu verpflichten. Nächstes Mal vielleicht erst den Trainer entlassen, wenn man schon einen neuen hat. Haas fehlen jetzt 4 Wochen, um die Mannschaft neu einzustellen. Das ist alles zu amateurhaft.

    Hallenneubau? Ein Wunschdenken nach den neuesten Zahlen der Stadt Ludwigshafen. Lohnt es sich bei 1800 Zuschauern, eine Halle für 5000 Zuschauer? Ergeht es den Eulen wie den Löwen in der SAP Arena?

    Es wird weitergehen bei den Eulen, aber an alte Zeiten kommt man nicht mehr heran.

    Frank Carstens hat es zweimal geschafft, mit Minden abzusteigen. In Wetzlar wurde er vor dem Abstieg entlassen. Ich weiß nicht, ob Carstens die richtige Wahl ist, außer man möchte unbedingt in Liga 3 und findet in Ludwigshafen einen Geldkoffer für sein Gehalt. Für kleines Geld wird er sicherlich nicht Eulen Trainer inklusive Umzug aus Minden. Warum nicht mal etwas Frisches probieren? Zeitz kommt aus der Region und hat zu Zeiten Frau Heßlers, schon seine Hilfe angeboten.