Das Argument, dass nicht alle in einer Schulsporthalle spielen möchten und deshalb nicht zu einem Verein wechseln, zweifle ich einmal an. Beispiel Metzingen: sehr viele Spielerinnen (auch vom Gegner) haben immer gern in der Öschhalle gespielt wegen der tollen Stimmung (Die leider in Tübingen nicht mehr so zu spüren ist). Daher sehe ich es teilweise als einen nicht notwendigen Schritt der Professionalisierung an, aus wirklich stimmungsvollen Hallen in größere "Arenen" zu gehen, auch wenn es bisher teilweise nur "Schulsporthallen" waren, wo gespielt wurde. Ich denke, wenn es rein nur um die mediale Vermarktung im TV geht, sollte an ganz anderen Hebeln angesetzt werden und dort die Professionalisierung vorangetrieben werden, ich sage nur "echte" Kommentatoren und richtige TV-Produktion, nicht in Verantwortung der einzelnen Vereine.