Auf der Homepage der HBF bislang kein Wort zu den Entwicklungen in Ludwigsburg. Die letzte Meldung aus der 1. Liga datiert vom Freitag. Mann, sind die da trutschig....
Beiträge von HansRichard
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Ich frage nochmal nach Quelle oder Beleg, dass sich der Verein abgemeldet hat??
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Politik wird von Menschen gemacht, auch Handballpolitik. Und damit komme ich zum Ausgangspunkt zurück: Mehr kompetente Frauen in der DHB-Führung könnten auch zu anderen Entscheidungen beitragen.
Ein wichtiger Punkt, der leider im deutschen Handball immer noch stark unterschätzt wird. Ich verweise mal auf ein Interview mit Tatjana Haenni. Sportchefin der NWSL, der erfolgreichsten Frauen-Fußball-Liga der Welt, das sie kürzlich der ZEIT gegeben hat zur Situation des Frauenfußballs in Europa nach der EM. Darin hat sie viele kluge Dinge gesagt, die man auch der DHB-Führungsebene zur Kenntnisnahme (und mehr) empfehlen würde, u.a. diesen bezogen auf Deutschland und die Schweiz: "In beiden Ländern und Verbänden tut sich denn auch einiges, um die Ligen zu professionalisieren. Das größere Problem ist: In den Entscheidungsgremien fehlt Frauenfußballexpertise". Und die sollte nach meiner Meinung und ich glaube auch nach der Meinung von Frau Haemi von Frauen kommen. Für den Handball gilt das vielfach mehr!!
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Ludwigsburg meldet sich vom Spielbetrieb ab.
Was ist die Quelle?
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noch einmal, du urteilst bzw. korrekterweise du VERurteilst aufgrund EINES Fotos ohne jeden Kontext zu kennen
und ohne andere Fotos aus dem gleichen Kontext zu betrachtenFotos sieht man und sie lösen sofort was aus. Sie gefallen einem oder nicht. Oder auch nur Details. Da spielt ein Kontext keine Rolle. Sollte man von Menschen erwarten, dass sie sich erst Kontexte verschaffen, um ein Bild gut oder schlecht finden zu dürfen? Halte ich für lebensfremd.
beim Trainingsauftakt ist eine gewisse Anspannung sicherlich nicht ungewöhnlich
das Foto mag nicht das glücklichste sein, aber es ist auch nicht die ApokalypseHier wird häufig der Zustand des deutschen Frauenhandballs auch unter dem Gesichtspunkt mangelnder Professionalität kritisiert, oftmals aus meiner Sicht zurecht. Gleichzeitig werden hier in einigen Posts gewisse Vorstellungen kritisiert, die eben jene Professionalität begleiten, in diesem Fall eine deutliche und bestenfalls einheitliche, sprich professionelle Bildsprache. Na klar ist eine gewisse Anspannung beim Trainingsauftakt nicht ungewöhnlich, aber muss man sie so zeigen? Ein massiv angespannter und distanziert wirkender Mann und etliche fröhliche Frauen? Was sagt das aus? Freien Lauf für die Fantasie!
Ich habe vor über 30 Jahren zwei mehrwöchige Praktika in den USA absolviert, bei einem Klub der NBA und bei einem der NFL. Mein damaliger Arbeitgeber mit amerikanischem Background wollte ins Sportsponsoring einsteigen. Ich sollte das koordinieren und dazu was in den USA lernen. Schon damals wurde im amerikanischen Profisport so gut wie kein Foto durch die Clubs veröffentlicht, das nicht mit mehreren Leuten/Abteilungen abgestimmt und/oder bis in kleinste Details zeitaufwändig komponiert worden ist. Es gab einheitliche Bildvorstellungen der Ligen, die die Klubs so gut es ging umsetzten. Diese Bildsprache wurde als wesentlicher Faktor für die Imagepflege angesehen. So manches offizielle Sport-Foto auf Vereinsseiten, was ich heute in Deutschland sehe, wäre in den USA schon vor 30 Jahren als Image-beschädigend angesehen werden. Mit Sicherheit auch dieses Bild, über das wir hier diskutieren. Warum agieren wir immer noch so amateurhaft?
Und was ist schon die Apokalypse? Der Klimawandel fällt mir da ein. Ein Foto sicher nicht. Aber wer als Sportverband/Sportverein in einem harten Konkurrenzkampf um Aufmerksamkeit und Sponsorengelder steht, sollte jede noch so kleine Chance wahrnehmen, da draußen gut auszusehen. Dazu gehören auch wirklich gute Fotos! In Internet-Zeiten mehr denn je!
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Das ist ein stink normales Gruppenbild, aufgenommen sicherlich nach einer Laufeinheit auf der Laufbahn.
Zumindest tragen die Damen Joggingschuhe und Laufuhren.
Und dann kommt der User, der sich nur für den Fall Fuhr angemeldet hat und meint folgendes zu erkennen ?!
"Ausgeprägte Macho-Körperhaltung, ein miesepetriger Blick, zu enge Kleidung, deutliche physische und emotionale Distanz zur fröhlich wirkenden Mannschaft!! Für mich zeigt das kein Selbstbewusstsein sondern Anti-Empathie und ein für den Frauensport typisches Machtgefälle. Mich wundert, dass ein Bundesliga-Verein im Jahr 2025 ein solches Foto zur Veröffentlichung freigibt."
Aber sonst geht's noch, oder ?
Vor allem kommt dieser User nur mit dem Verein Blomberg an, schon zu Causa Fuhr hier. Auch wenn er es verneint, für mich steht da bei ihm was Persönliches im Raum.
Wirklich völlig absurd, bei diesem Bild wieder mit diesem Thema anzukommen.
Muss ein Trainer jetzt schon darauf achten, dass die Socken auf gleicher Höhe sind ? Ohne Worte
Danke für den ausgesprochen sachlichen Kommentar!! Auch wenn ich hier nicht allzu oft unterwegs bin, ist mir schon aufgefallen, dass Du Dich mit anderen Meinungen sehr schwer tust und schnell zu Diffamierungen, persönlichen Beleidigungen und haltlosen Unterstellungen greifst. Nun, jedes Forum, egal mit welchem Thema, hat wenigstens einen solch unreflektierten Typen im Angebot, ist ja auch in Ordnung, die müssen ja auch irgendwo hin! Und gelegentlich haben sie ja auch Unterhaltungswert!
Ich will das jetzt gar nicht weiter ausführen und auch den schon erwähnten Hobbypsychologen lasse ich diesmal stecken, obwohl der bei Dir ziemlich leichtes Spiel hätte. Mein Wunsch für Dich, von dem ich jetzt schon weiß, dass er nicht auf fruchtbaren Boden fallen wird: lass der Ankündigung "Ohne Worte" ab und zu einfach mal Taten folgen.....
In der Sache werde ich mich zu Dir nicht mehr äußern.
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😄😄😄
Jetzt wundert mich hier gar nichts mehr
Warum wundert mich das nun auch nicht...??!!
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man sollte ein Foto für die Analyse auch zeitlich und räumlich einordnen
das dürfte vom Trainingsauftakt sein.
wenn ich da das Ziel Playoff HF, also jetzt mindestens Platz 4 nach der HR, aufrufe, darf ein Foto auch Selbstbewusstsein ausstrahlen.
kann natürlich auch, wenn ich will, Distanz von der Mannschaft reininterpretieren und und und
Ausgeprägte Macho-Körperhaltung, ein miesepetriger Blick, zu enge Kleidung, deutliche physische und emotionale Distanz zur fröhlich wirkenden Mannschaft!! Für mich zeigt das kein Selbstbewusstsein sondern Anti-Empathie und ein für den Frauensport typisches Machtgefälle. Mich wundert, dass ein Bundesliga-Verein im Jahr 2025 ein solches Foto zur Veröffentlichung freigibt.
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Stimmt, aber jetzt direkt...!!
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Mal ganz was anderes!!
Man beachte die Körpersprache des einzigen Mannes auf diesem aktuellen Foto:
https://www.alsco-hbf.de//news/blomberg-erste-testspiele-in-dänemark
Da macht man sich als Hobbypsychologe doch so seine Gedanken.....
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Laut Thiel ist die Situation "überraschend", aber nicht "unüblich" und somit kaum ein Problem: https://www.sport1.de/news/handball/…rg-darf-spielen
Der Mann ist ziemlich häufig davon überrascht, was in seinem Laden läuft oder auch nicht. War er das im Fall Fuhr nicht auch schon?? Für mich ein Gesundbeter par excellence!
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Ich bin ja nur ein gelegentlicher Beobachter von der Seitenlinie und verfüge nicht über konkrete Kenntnisse der Situation in Ludwigsburg und der Entwicklung dahin. Aber ich bin aus verschiedenen Gründen immer noch Fan des Frauenhandballs, allerdings mit Schwerpunkt Amateurbereich. Und wenn Deutschlands beste Mannschaft vor dem Aus zu stehen scheint, wird das auch mittelbare Auswirkungen "nach unten" haben.
Das Ganze passiert in einer Zeit, in der Deutschlands Fußballerinnen von Erfolg zu Erfolg eilen, riesige Einschaltquoten und große Schlagzeilen produzieren. Dagegen kann der Frauenhandball niemals anstinken, das weiß ich auch. Aber das mögliche Ende des "Bayern München" der Szene wird den Frauenhandball im Kampf um positive Aufmerksamkeit bei Fans, Medien und Sponsoren weiter zumindest nicht voran bringen. Und was das für die Heim-WM heißen könnte, wo man gerade positive Aufmerksamkeit auch in neuen Zielgruppen braucht????
Am Rande mal gefragt: wie ist den der EM-Gewinn der Juniorinnen bei euch so medial verwertet worden? In meiner Heimatzeitung kein Wort davon, obwohl etliche Handballvereine drum herum....
Ich habe noch zwei kleine Anmerkungen, eben von der Seitenlinie:
- für mich scheint das Lizensierungsverfahren im Handball nicht wirklich zu funktionieren. Schon im "Fall Hamburg" fand ich das Vorgehen wenig transparent und sagen wir mal nicht wirklich völlig "unabhängig". Dass jetzt ein Insolvenzverfahren für Ludwigsburg kommt, wenige Wochen nach der Lizenzerteilung, erstaunt mich sehr....
- die beklagte "wirtschaftliche Gesamtlage" wird uns in ihrer Schwierigkeit ja nach allen Prognosen noch etwas erhalten bleiben und auch den gesamten Sport betreffen. Im Verein meiner Enkelin (höhere Amateurliga mit Aufstiegsambitionen) wurde am Wochenende informiert, dass der jahrelange Hauptsponsor zum Jahresende aussteigen will und damit sämtliche Zuwendungen wie Fahrtkosten und kleine Aufwandsentschädigungen mitten in der Saison auf der Kippe stehen. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht! Ich befürchte, dass ist kein Einzelfall. Angesichts der wirtschaftlichen Prognosen sollte man die gesamten Professionalisierungs-Bestrebungen im Frauenhandball vorerst aussetzen. Die taugen für gute Zeiten, aber die haben wir gerade nicht. Dass Vereine demnächst bestraft oder zum Umzug in andere Städte gezwungen werden sollen, weil sie Vorgaben für eine Halle nicht erfüllen können, passt nun wirklich nicht in die Zeit. Ich empfehle zunächst strukturelle Maßnahmen, um Kosten zu senken. Allen voran sollte die 2. Bundesliga nicht mehr einteilig sein.
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Wie Deutschland Handball guckt?? Also gestern hat es so geguckt, schreibt das Medien-Magazin DWDL:
"DF1 hat am Sonntagvorabend gute Quoten mit dem Finale in der Handball-Champions-League eingefahren. 290.000 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen ab 17:44 Uhr, wie sich Magdeburg im deutschen Finale gegen Berlin durchsetzte. Schon insgesamt waren damit für den kleinen Sender gute 1,7 Prozent Marktanteil drin, in der klassischen Zielgruppe wurden noch etwas bessere 2,1 Prozent gemessen. Normalerweise kommt DF1 in beiden Zuschauergruppen auf 0,1 Prozent. Das Finale ist darüber hinaus auch bei Dyn und DAZN zu sehen gewesen, DAZN wertete die Partie auch auf Pluto TV aus - von hier gibt es aber keine konkreten Nutzungszahlen. Die tatsächliche Reichweite des Finalspiels dürfte aber noch höher gelegen sein als 290.000."
Wie hoch wäre wohl das Interesse im öffentlich-rechtlichen oder einem der größeren Privatsender gewesen?? Doppelt? Dreifach??
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Gibt‘s da Beispiele im Profisport für? Irgendwann? irgendwo?
Schau mal bei Interpol nach. Die haben für Manipulation im (Profi-)Sport so eine Art Task Force gebildet und geben ca. 10 mal im Jahr einen Report raus. Und der ist meist sehr umfangreich...
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Schön, dass Sie das Thema Sportwetten ausführlich behandelt haben. Danke dafür!!
Die Problematik wird im deutschen Sport, auch im Handball, gehörig unterschätzt. "Blauäugig" wurde der Umgang im Handball damit genannt, das ist sehr höflich formuliert. Ich gehe schon davon aus, dass die meisten Funktionäre die Risiken genau einschätzen können, davon aber aus bestimmten Gründen offiziell nichts wissen wollen.
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Vieles richtig, u.a. dass wir zur Vermarktung des Frauenhandballs auch interessante "Gesichter" brauchen - auf dem Spielfeld und daneben. Die wachsen nicht auf den Bäumen. Aber eine gute Kommunikations- und Marketing-Strategie könnte da einiges anschieben!
Nebenbei bemerkt: helfen würden auch mehr Frauen in Führungspositionen in DHB und bei den Ligaverbänden sowie den Landesverbänden. Oder eine Bundestrainerin!! Im Fußball gab es schon deren drei!! Aber der Handball ist in der Selbstdarstellung und der Denke ein Männerbündnis.
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LEV vermisst niemand ganz ehrlich.

Unsinn!! Warum diese Häme?
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Andeutungen und Spekulationen - ein paar Fakten wären stattdessen nicht schlecht!!
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Knorr beschreibt ja selbst diese einzelne Szene als beispielhaft.
Viel bedeutender weil einordnender finde ich diese Sätze:
Knorr begründete seine Referee-Kritik damit, „dass die Schiedsrichter von Beginn an eine Linie gepfiffen haben, die einen großen Spielraum für Fouls sowie eine insgesamt sehr aufgeheizte, aggressive Grundstimmung begünstigte“.
Und:
Der 24-Jährige betonte: „Sie haben die Aufgabe und auch die Verantwortung, einzugreifen, wenn die Grenze zum gefährlichen Spiel überschritten wird und es gilt, die Gesundheit der Spieler zu schützen. Wenn die Schiedsrichter dieser Aufgabe nicht nachkommen, erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit für gefährliche Situationen und nehmen Verletzungen zumindest teilweise in Kauf.“
Das ist aus meiner Sicht schon eine deutliche und weitergehende Kritik. Ich habe jetzt das angesprochene Spiel nicht verfolgt, aber wenn ich so manches Handball-Spiel im TV oder auch live sehe , kommen mir als meist neutralem Beobachter genau dieselben Gedanken.
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