Beiträge von DerMaily

    Ich kann diesen Gedankengang nachvollziehen. Ich verstehe es auch nicht so ganz. Ich wäre nur Weg gegangen vom Modus best-of-three und hätte auf Hin- und Rückspiel umgestellt, damit man in Bezug auf die Hallenverfügbarkeiten (mit das größte Problem der HBF) besser planen kann. Genau an der Stelle hat die HBF nichts verändert...

    nur 2 Spiele entwertet den Vorteil aus der Hauptrunde
    Hallenverfügbarkeit sehe ich nicht als Problem, der Rahmenspielplan steht, also kann man die potentielle Termine frühzeitig "blocken",
    muss jeder Verein bei dem Modus sowieso, keiner kann fix planen, wann heimspiele sind
    und für die ausweichspieltage muss das auch ohnehin erfolgen

    ansonsten finde ich, für 5-8 und 9-12 sollten zumindest die Hauptrundenergebnisse aus dem direkten Vergleich mitgenommen werden
    (ggf. mit punkten gegen die Top4 als Bonus)

    HBF-Clubs setzen Weiterentwicklungsstrategie fort | Handball Bundesliga Frauen

    Während die Mannschaften, die die Hauptrunde auf den Plätzen 1 bis 4 beenden, im bekannten Best-of-3-System über Halbfinale und Finale den Deutschen Meister unter sich ausspielen, wird der 5. Platz in einer doppelten Runde „Jeder gegen Jeden“ unter den Teams ausgespielt, welche die Hauptrunde auf den Plätzen 5 bis 8 abgeschlossen haben. Auch die Play-Downs werden als doppelte Runde im System „Jeder gegen Jeden“ ausgespielt, hier treten die Teams auf den Plätzen 9 bis 12 gegeneinander an.

    Ebenso werden Relegationsspiele zwischen der 1. und 2. Bundesliga eingeführt, wobei der Vorletzte der Play-Down-Runde auf den Zweiten der 2. Bundesliga trifft.

    Außergerichtliche Einigung ist halt kein Ergebnis und welche Vorwürfe davon betroffen sind, steht da nicht. Das das was hier angefangen mit Dortmund diskutiert wurde, scheint mir davon nicht berührt.

    steht da eigentlich schon

    - verbandsrechtlich: abgeschlossen, sobald díe letzte Fortbildung absolviert ist, die Kommission darf weitermachen (ohne Focus Fuhr und im Ergebnis anonym)

    - strafrechtlich: es wird keine Relevanz gesehen

    - zivilrechtlich: entsprechende Forderungen sind m.E. bisher nicht bekannt, vermutlich in den meisten Fällen inzwischen auch verjährt

    Dafür hat man ihn jetzt über Jahre zum Fraß geworfen. Hoffe das nicht nur Fuhr sondern auch der DHB daraus lernen.

    da es nur das Verfahren des DHB betrifft, ist das Thema formal m.E. nicht beendet
    sie unterliegen nur nicht der mehr der Verbandsgerichtsbarkeit
    jeder Verein wird sich weiterhin sehr gut überlegen, ob man ihn als Trainer anstellt, weil der Verweis auf den DHB verhindert nicht den Shitstorm

    Haben wir auch schon diskutiert. Optionen wären noch : 1 Absteiger weniger (also Makranstädt?) oder 1 Aufsteiger mehr (Dortmund?). 11 Teams wär natürlich wenig, nur 20 Spiele und für 8 Teams gehts wahrscheinlich ab Mitte der Saison um nix mehr.. Sportlich wenig attraktiv.
    Kommt vielleicht auch dran, wann sowas offiziell werden würde - umso früher, umso eher könnte wohl der Verband noch reagieren?

    am Ende wird es wohl am Zeitpunkt hängen.

    Vermutlich sind ab einem Stichtag (1.7?) die Staffeln fix

    erfolgt ein Rückzug danach, wäre man wohl erster Absteiger

    Rückzug vorher würde normal die Anzahl der Absteiger reduzieren, problematisch wäre halt in welcher staffel, da es keine fixe Zuordnung der LV gibt

    Schönes Beispiel wie es im Osten läuft:

    https://ausschreibung.halle.de/NetServer/Publ…itationToTender

    In anderen Städten machen das freiwillige Helfer. Ich tippe mal, dass solche Kosten Teil der 20000 Euro/Spiel bei Zwickau sind.

    Ich seh' das so
    a) mietest du nur die Arena
    b) mietest du die Halle für ein Handball-Spiel entsorechend der Vorgaben

    a) zahlt der Verein als Mieter
    b) zahlt die Stadt als Vermieter

    letztlich alles linke Tasche, recht Tasche


    und , was mir noch einfällt
    Hallenboden ehrenamtlich - kein Etateffekt
    Hallenboden fremd - erhöht den Etat

    Die Untermainhalle in Elsenfeld ist auch eine Schulsporthalle und die wurde sogar nachträglich umgerüstet. Dann sollte das bei einem Neubau im mittleren zweistelligen Millionbereich eigentlich kein größeres Problem darstellen?

    ich hab jetzt mal gesucht
    Neue Halle Buxtehude 20 Mio
    LED-Boden um die 3 Mio
    da ist das schon nen Kostenfaktor
    Betriebskosten dürften auch höher sein (auch wenns LED ist, da ist auch viel Fläche und das täglich mehr als 12 Stunden)

    Ich empfinde das auch als falsch. Wenn wir immer klein denken, dann werden wir nicht groß. Die Regelung ist relativ hart, ich finde über die Mindestkapazität sollte durchaus nochmal nachgedacht werden. Eine Halle wie in Blomberg oder Halle-Neustadt ist absolut ausreichend. Nicht weggehen würde ich von der Gegentribüne.

    Umbauziel 2020 war für die Ulmenallee 1500 Zuschauer
    deshalb war ich etwas überrascht, dass man dann bei 1300 Zuschauern ausverkauft gemeldet hat.
    Wobei gerade im Stehplatzbereich noch Luft gewesen wäre.
    Wahrscheinlich muss die Halle für 1500 zugelassen sein, aber man muss sie nicht ausnutzen.

    Habe ich damals hier gepostet. Ich glaube sogar, es waren noch mehr! War jedenfalls noch unter Fuhr.

    ich habs jetzt mal überflogen, gemessen am offiziellen Kader gabs eigentlich zwei Jahre mit sehr viel Fluktuation
    vor dem ersten Provital-Jahr und
    nach dem letzte Provital-Jahr
    also eher das Geld-Thema

    um auf 13 zu kommen, muss man aber wahrscheinlich auch alle Spielerinnen, die irgendwann mal in der Saison zum Einsatz gekommen sind, hinzurechnen

    ansonsten durchaus typisch für Ausbildungsvereine, häufig 2 Jahresvertrag und dann gehts zu den besseren Vereinen

    wenn ich das für diese Jahr mache, bin ich auch bei mind. 9 statt 5 Abgängen. In Bezug zum gemeldeten EHF-Kader noch mehr

    Danke für den Hinweis, war mir so tatsächlich nicht bewusst :)

    Das stimmt natürlich. Leipzig in Nord würde mich etwas überraschen. Markranstädt dieses Jahr auch in Mitte, aber wir wissen ja alle, dass die Würfel neu fallen werden was die Einordnung angeht. Aber ja, sollte Rostock rausgehen wird im Norden definitiv ein Platz frei. Warten wir es ab

    Den Nordplatz könnte man auch wieder nach Blomberg II geben. Die Einteilung mit Bielefeld in Nord und Blomberg in Mitte war schon etwas seltsam. Wo Bielefeld eigentlich näher an den ganzen anderen Mitte-Vereinen gerade aus dem Rheinland liegt

    Aber funktioniert ihr ganzes Konstrukt auch mit der ersten Mannschaft in der 2.Liga? Wieso sollten sich junge Spielerinnen nun für Leverkusen und nicht für Blomberg, THC, Bensheim oder gar Leipzig entscheiden?

    ich denki für den Niederrhein wird Leverkusen schon erst mal erste Adresse bleiben. Schwierig wird es, wenn Liga 2 nicht gehalten werden kann. Die Frage ist halt, wer länger zu halten ist und nicht ins Bergische abwandert.

    Ich würde mal vermuten, dass dieses Konstrukt mit voller Absicht so gewählt ist.

    Und der Zuschuss müsste auch Teil der Einnahmen und Ausgaben-Aufstellung der Lizenzunterlagen sein, denn es handelt sich um konkrete Einnahmen des Lizenznehmers. Die Lizenzierung ist in erster Linie nur eine Plausibilitätsprüfung der eingereichten Unterlagen.

    schon klar, aber ein nicht zugesagter Zuschuss hat zumindest für mich da nichts zu suchen, weil es eben keine zugesagte Einnahme ist, kannst ja auch nicht sagen, "wir planen mit einem Lottogewinn".

    auch besteht für mich ein Widerspruch zwischen "gefährdet den Verein" und "Lizenz ohne Auflagen"

    Ich glaube nicht, dass er sich da auf Probleme mit Spielerinnen bezieht. Der Schatzmeister sagte vor ein paar Wochen, dass die Existenz des gesamten Breitensportvereins gefährdet sei, wenn der Mietkosten-Zuschuss nicht komme. Rentsch ist der alleinige Geschäftsführer dieses Vereins.

    Da darf man aber durchaus die Frage stellen, wieso die Bundesliga-Mannschaft noch Teil des e.V. ist. Gibt ja genug Beispiele wo der "Profi"-Sport den e.V. mit in den Abgrund gezogen hat.
    Die meisten anderen Vereine haben das Risiko über GmbH-Konstruktionen zumindest reduziert. Auf einen schnellen Blick hat Halle auch noch den e.V. im Boot


    Ansonsten steckt da natürlich eine Drohung dahinter. Den Zuschuss sollte man ja nicht bei der Lizenzbeantragung eingeplant haben (denke ich wäre auch nicht zulässig). insofern sollte bei einer ordentlichen Lizenzierung eigentlich kein unmittelbares Risiko bestehen.