Inzwischen sind es 14 weibliche Stützpunkte, genaue Orte weiss ich leider nicht....
Die Übersicht stand unter Post #121
Nr. 14 ist Ismaning
Bayerischer Handball-Verband - Neuer DHB-Stützpunkt in Ismaning! (bhv-online.de)
Inzwischen sind es 14 weibliche Stützpunkte, genaue Orte weiss ich leider nicht....
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Bayerischer Handball-Verband - Neuer DHB-Stützpunkt in Ismaning! (bhv-online.de)
Förderstopp bei der HSG Blomberg sorgt für Missverständnisse
„Falsch und tendenziös“ (dewezet.de), Hameln - hinter paywall
So, ein etwas abgewandelter Beitrag ist jetzt beim WDR online
Damenhandball: Stützpunkt in Blomberg auf der Kippe - Westfalen-Lippe - Nachrichten - WDR
Aus Blomberg eine erfreuliche Meldung:
Zwei Bundesliga-Spielerinnen der HSG Blomberg-Lippe als Co-Trainerinnen bei B-Jugend und Drittliga-Team
Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-1-48101.html
Der Streit geht in die nächste Runde.
Wie die Thüringer Allgemeine im Artikel "Streit ums Jugendzertifikat: Handball-Bundesliga beharrt auf Richtlinie" (Paywall!) berichtet, weist Christoph Wendt (Mitglied des Zertifizierungsausschusses und HBF-Geschäftsführer) sämtliche Vorwürfe zurück.
Wendt hält die Entwicklung für "nicht wünschenswert" und beruft sich auf die von allen Vereinen gemeinsam verabschiedete Richtlinie.
Was passiert eigentlich mit den Strafzahlungen der (Stand heute) 24 Vereine? Macht die HBF-Führungsriege davon einen Betriebsausflug? Oder bekommen die 6 Vereine, die das Zertifikat erhalten haben, das Geld unter sich aufgeteilt?
Einen Gerichtstermin gibt es noch nicht.
§ 16 Beitragszahlung
1. Lizenznehmer, die keinen Antrag auf Erteilung des Jugendzertifikates gestellt haben oder deren Antrag abgelehnt wurde, fördern die Jugendarbeit des HBV-F durch Zahlung eines allgemeinen Beitrage
§ 18 Mittelverwendung
1. Nach Abzug der Kosten für das Zertifizierungsverfahren werden die Zahlungen der nicht zertifizierten Vereine bzw. Lizenznehmer für Projekte der Jugendförderung oder anderweitiger Maßnahmen des HBV-F eingesetzt.
2. Projekte der Jugendförderung sind beispielhaft Schulaktionen, internationale Jugendveranstaltungen, Jugendtrainerfortbildungen und andere im Rahmen des Grundlagenvertrages mit dem DHB geforderte Jugendveranstaltungen.
3. Anträge zur Unterstützung bzw. Durchführung von Projekten können von jedermann gestellt werden. Über die Vergabe, Verwaltung und Kontrolle von Projektgeldern entscheidet der Vorstand des HBV-F
§ 19 Verbot der Umverteilung
Werden Projekte beantragt, die den Mitgliedern des HBV-F zugutekommen, so müssen diese allen Mitgliedern zugutekommen. Durch die Projektförderung darf keine Umverteilung der Gelder entstehen.
1657206540-RichtliniezurErteilungdesHBFJugendzertifikats.pdf (handball-bundesliga-frauen.de)
Ich kann doch nicht einzelne Spielerinnen in 3 Mannschaften o.ä. spielen lassen und mich am Ende der Saison hinstellen und gefühlt sagen
" wir können die Spiele nicht mehr richtig bestreiten , weil einige Spielerinnen mental leer sind etc etc " !
Sowas geht auch echt nur in der HBF ....
A-Jugend und Dritte Liga (Junior-Teams) ist ja die übliche Kombi. Allein mit den paar Spielen in der A-Jugend-Bundesliga lässt sich eine Spielerin wohl kaum entwickeln. Dazu ggf. Einsätze der starken Nachwuchsspielerinnen auch in der 1. Liga ist auch üblich.
Hier ist aber eine Belastungssteuerung gefragt, dass die Spielerinnen nicht verheizt werden.
Das der Verein nun vom Verband und Politik hinterfragt wird ist sicherlich richtig aber damit ist es nicht getan. Beide haben auch ihren Teil in der Geschichte und müssen sich fragen lassen wieso jetzt erst. Die haben Jahrzehntelang den Verein gefördert und waren sicherlich mit eingebunden und hatten damit einen direkten Kontakt. Waren damit wohl näher dran als der allgemeine Fan/Zuschauer. Jetzt nur die Förderung zu hinterfragen wäre zu billig und ich hoffe das sehen die genannten auch so. Vorallem leidet unter der Maßnahme die Jugendarbeit, die nun wirklich nichts für die Cause Fuhr/Blomberg kann.
"Stellungnahme" seitens des Vereins
HSG-Geschäftsführerin Franziska Rautauoma sagte am Samstag am Rande des Spiels gegen FA Göppingen gegenüber der LZ: „Es stimmt, derzeit gibt es einen Förderstopp, obwohl wir in diesem Bereich einiges auf den Weg gebracht haben, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Wir nehmen das Thema sehr ernst. Eine Zusammenfassung der Maßnahmen haben wir dem LSB vorgelegt und hoffen, dass der Förderstopp in Kürze aufgehoben wird.“
Ja, sehr schade. Wird die Jugend dort dem Erfolg der 1. Mannschaft geopfert? Ich kenne einen Fall, dass eine Spielerin die Einladung, ins Internat zu wechseln, dankend abgelehnt hat.
Leider sind erfolgsorientierte Trainer häufig Choleriker. Ich kenne exakt zwei Trainer, die es schaffen, sehr leistungsorientiert zu arbeiten und die dafür eben auch häufig notwendige Fehler-Kritik in einer sehr wertschätzenden Art und Weise an ihre Spielerinnen vermitteln. Das ist eine hohe Kunst, die eben auch eine Begabung ist und nicht so einfach trainiert werden kann.
Soweit ich das auf die Schnelle nachvollziehen kann, hat die HSG(-Jugend) nur indirekt etwas mit dem Landesleistungszentrum zu tun.
Das Angebot des Landesleistungszentrum richtet sich an die Spielerinnen der umliegenden OWL-Vereine. [Landesstützpunkte (LSP) sind die von den Landesfachverbänden vorgeschlagenen und von Landessportbund NRW und der Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam anerkannten Trainingseinrichtungen der Landesfachverbände, in denen ein qualitativ hochwertiges, vereinsübergreifendes Training für Landeskader im Einzugsgebiet eines leistungsstarken Vereins, oder mehrerer leistungsstarker Vereine, regelmäßig und dauerhaft stattfindet.] Das beinhaltet ein gemeinsames Training alle 2 Wochen. Westfalenstützpunkte - Handballverband Westfalen (handballwestfalen.de) Der Stützpunktleiter kommt nicht aus dem Verein, der Stützpunkttrainer ist Trainer der B-Jugend (seit 2022).
Das Wohl und Wehe der Jugend hängt also eher nicht an der Einstufung. Allenfalls ein "Siegel", wie es der Spiegel schreibt. Auch finanziell scheint die Unterstützung eher überschaubar zu sein und dürfte nur symbolisch den Stützpunkt Aufwand (Stellung Trainer und Halle) decken.
Entscheidend für die Jugend ist viel mehr die Entwicklung des Internats. Nicht jede Spielerin erhält ein Angebot ans Internat und nicht jede, die ein Angebot erhält, nimmt es an. Das muss von beiden Seiten passen. Ob das Siegel "Landesleistungszentrum" hier ein entscheidendes Kriterium ist, lass ich mal offen, zumal viele Internats-Spielerinnen nicht aus dem HVW stammen. HBF-Jugendzertifikat, Kombination Sport-Schule und Chance auf 1. Liga sind da m.E. eher Argumente.
P.S.: Auch Dortmund ist Landesleistungsstützpunkt. Ob der BVB hier mehr aufgearbeitet hat, überlass ich der persönlichen Bewertung des Einzelnen.
Wenn das so stimmt, was KT73 schreibt, hat die Klage wohl vor allem formale Gründe. Wenn ein A-Schein nicht ausreichen soll, dafür aber eine 5-Tages-Ausbildung, dann ist das tatsächlich schräg. Und dass ausgerechnet Leverkusen, das seit Jahren in der Jugendförderung weit vorne ist, das Zertifikat aus diesem Grund nicht bekommen hat, lässt sich wirklich nicht erklären. Ich teile Deine Ansicht, dass weiblicher Handballsport beim DHB faktisch eine untergeordnete Rolle spielt - damit wird man aber vielen Vereinen, die das sehr professionell betreiben, überhaupt nicht gerecht. Scheint dort aber keinen zu interessieren...
In den Vergaberegeln (1657206540-RichtliniezurErteilungdesHBFJugendzertifikats.pdf (handball-bundesliga-frauen.de)) steht:
"Die Trainer der A- und B-Jugend müssen mind. die B-Lizenz innehaben, gleiches gilt für den Trainer der 2. Mannschaft.
Der Trainer der A- und/oder B-Jugend muss die vom DHB zertifizierte Ausbildung zum Nachwuchstrainer Leistungssport vorweisen können"
Es ist also eine weitere Ausbildung erforderlich und kein Ersatz. Halte ich auch grundsätzlich für sinnvoll, dass eine Zusatzmodul für die Arbeit mit Jugendlichen gefordert wird, da hier doch auch andere Belange eine Rolle spielen, als im Erwachsenenbereich. Ob eine Woche dafür ausreicht, lasse ich mal dahin gestellt.
Zum Beispiel wäre Blomberg doch prädestiniert von der Kompetenz und Lage.
Zumal dort und auch in Buxte 1. Liga, dritte Liga und in Buxte durch die Luchse sogar zweite Liga möglich ist. Und das seit Jahren sicher.
warum es Blomberg nicht ist, lässt sich, glaub ich, mit wenigen Fragen beantworten
- Wo hat der DHB seinen Sitz ?
- Wo hat der bei der Konzepterstellung amtierende Jugend-Bundestrainer gearbeitet ?
Objektiv für Dortmund spricht ggf. noch die Lage zwischen Leverkusen und Blomberg.
Aurora Kryeziu (Blomberg II) nach Bretzenheim
1. ich denke mal die Situation in Belgien ist nur bedingt vergleichbar.
2. so wirklich erschließt sich mir das Konzept der Bundesstützpunkte nicht, wie soll das denn mit dem Spielrecht für den Heimverein praktisch funktionieren, wenn die ganze Woche kein gemeinsames Training stattgefunden hat ? Oder kann man sich dass eher als Lehrgangsmaßnahme vorstellen?
auch das Verhältnis zu den DHB-Stützpunkten bleibt da vage. Viele Stützpunkte haben ja bereits heute ihre eigenen Internatsstrukturen und führen die Spielerinnen an die Bundesliga heran.
Ich verstehe den Ärger über solche Situationen. Natürlich ist es nicht schön. Trotzdem habe ich den Eindruck das Blomberg sich aktuell mehr über sich selber ärgert, weil sie nicht die sicher geglaubten 2 Punkte geholt haben, und deshalb jetzt einen schuldigen suchen.
ich glaub kaum, dass irgendwer - auch in der Situation - gegen BBM sicher zwei Punkte einplant
ansonsten waren die beiden Schiedsrichter die schwächsten Akteure in der Halle, und in der Regelauslegung etwas einseitig, aber das ich auch kein neues Phänomen, das tendenziell für den Favoriten gepfiffen wird
Kennt jemand den Protestgrund bei Blomberg - BBM?
realistisch vorstellen, kann ich mir nur, dass der letzte Wurf erst nach der Schlusssirene im Tor war, wobei ich persönlich sagen würde, das Tor war noch regulär
ansonsten könnte der Ball kurz zuvor am Zeitnehmertisch im aus gewesen sein, wobei ich nicht glaube, dass das als Protestgrund gilt
mit etwas mehr Cleverness und Glück würde sich die Frage nicht stellen. Am Ende haben wirklich nur Kleinigkeiten gefehlt um die BBM auch zählbar zu ärgern....
Das GPG wird vom Stat. Bundesamt ausgewiesen, als Begründung steht dort:
Der Gender Pay Gap beschreibt den Verdienstabstand pro Stunde zwischen Frauen und Männern. Die Ursachen hierfür können unterschiedlich aussehen: Frauen arbeiten beispielsweise in schlechter bezahlten Berufen oder erreichen seltener Führungspositionen als Männer. Einige Frauen erhalten auch dann von ihrem Arbeitgeber weniger, wenn Tätigkeit, Bildungsweg und Erwerbsbiografie vergleichbar mit denen der männlichen Kollegen sind. Dabei unterscheidet man zwischen dem bereinigten und dem unbereinigten Gender Pay Gap.
Das Thema Verdienstungleichheit hat aber weitere Dimensionen: Frauen nehmen zum einen seltener am Erwerbsleben teil als Männer und arbeiten darüber hinaus häufiger in Teilzeit. Dies schmälert die finanziellen Möglichkeiten und verstärkt Verdienstungleichheit weiter.
ich persönlich mag diese ideologische Diskussion nicht,
Ursache des Paygaps ist ja nicht vorrangig die systematische Schlechterbezahlung bei gleicher Tätigkeit, sondern die Tatsache, dass Frauen tendenziell mehr in Teilzeit tätig sind und häufig eher niedrig bezahlte Tätigkeiten ausüben. Wir reden hier also m.E. eher von dem Wert bestimmter Arbeiten in der Gesellschaft als von einer bewussten Benachteiligung der Frau.
Im Profisport hinkt der Vergleich m.E. noch mehr. Hier geht es letztens auch um den Stellwert einer Sportart und damit wieviel Geld man damit generieren kann. Ein Fußballer verdient mehr als ein Handballer, wird der Handballer deshalb benachteiligt. Ein Handballer bei einem Spitzenverein verdient i,d.R. mehr als bei einem Abstiegskandidaten. Und auf die Frauen bezogen, ich glaube nicht, dass die Gehälter in Bietigheim nur annähernd mit denen In Waiblingen vergleichbar sind.
Equal-Pay ist eine nette Forderung. Jede(r) Spieler(in) soll genau 100.000 Euro im Jahr verdienen, aber aus wievielen Vereinen würde dann eine 1. Liga bestehen....ansosten hat das schon im real existieren Sozialismus nicht funktioniert...
Alles anzeigenBlomberg
Abgänge
Ziercke - Bensheim
Zugänge
.
Verlängert
Rajes
offen
Waiblingen
Abgänge
Pollakowski - SUN
Jäger - Karrierende
Zugänge
Grießer -herrentrup
Luber - Herrentrup
offen
bei Blomberg fehlt Abgang "van Wingerden" (unbekannt)
verlängert: Ruffieux, Franz, Veith
und die Waiblinger Zugänge kommen aus Herrenberg (Herrentrup wäre Blomberg) ![]()
Bayer und Blomberg kegeln nicht ohne Grund regelmäßig den A-Jugendtitel aus. Früher hatte der HCL auch mitgemischt.
Schade, dass der THC hier nicht mal dauerhaft Qualität reinbringt. Die Voraussetzungen mit Drittligamannschaft sind auch schon seit ein paar Jahren gegeben.
ich hab ja sowohl die HCL als auch die THC A Jugend dieses Saison gesehen, waren beide nicht so schlecht und die ein oder andere Spielerin wird man sicherlich irgendwann in der Bundesliga sehen.
beim TCH war - soweit ich mich erinnere - auch ein großer Teil noch B-Jugendliche
Alles anzeigenBlomberg verliert nach einer wirklich desaströsen Leistung mit 31:41 in Metzingen !
Beide Torhüterinnen haben eigentlich nichts gehalten. Das Abwehrverhalten war einfach unterirdisch, nach 42 Minuten hatte man schon 30 Gegentore !
Der Angriff bestand, wie schon gegen Oldenburg , eigentlich nur aus Michalczik ! Frey macht auf der Mitte , außer den Ball von links oder rechts zu passen, nichts . Torgefahr, Fehlanzeige ! Quist ist auf RR bemüht, aber es fehlt einfach die Athletik und Sprungkraft !
Michalczik muss gefühlt alles machen. Das macht sie hervorragend, wie auch schon gegen Oldenburg !
Franz überhaupt kein Faktor, spielt aber auch wenig und wirkt nicht austrainiert .
Rüffieux kämpferisch und mit ordentlicher Leistung !
Die Leistung heute war erschreckend! Schwache Würfe, technische Fehler,sich gefühlt aufgeben .Es war alles dabei !
Mein Beitrag klingt hart , ja ist er auch !
Aber es ist halt die nackte Wahrheit .
Wie immer, ist mein Beitrag nur aufs Spiel & nur auf die gezeigte Leistungen bezogen und niemals persönlich gemeint.
toll war's nicht, aber gehe trotzdem nicht ganz mit
in der ersten Halbzeit haben die Torhüterinnen keinen Ball gehalten, in Halbzeit zwei waren schon ein Paraden von M. Veith dabei. Z. Ludwig hat die Chance leider nicht nutzen können. Sah manchmal sehr "unglücklich" aus die Aktionen. Ich würde vielleicht doch mal eine dritte Torhüterin aus der A-Jgd. nominieren.
Eine Nele Franz kann nicht bei 100 % sein. Ihr Spiel lebt von der Schnelligkeit, dass braucht nach den beiden Verletzungen noch Zeit. Dadurch muss Frey dann verstärkt im Angriff spielen, statt "nur" die Abwehr zu organisieren. Michalczik war gegen Oldenburg mitunter lustlos.
41 Gegentore sind natürlich zu viel. Aber wie viele waren Tempogegenstöße nach verdaddelten Bällen. Im Gegenzug sind 31 Tore gegen Metzingen deutlich besser, als in den letzten Wochen.
Bis auf die Heimniederlage gegen Oldenburg (wie auch letzte Saison) ist bisher ergebnistechnisch m. E. alles im Rahmen.
So läuft alles auf ein Finale BBM - Oldenburg raus... wie ich es fast geahnt habe... Was für eine Auslosung. Damit dürfte Oldenburg auch wieder International spielen , wenn sie das wollen. Das kann ich mir schon vorstellen , weil es eine Erfahrung für alle Spielerinnen ist.
ich persönlich sehe Oldenburg nicht als den großen Favoriten gegen die Flames an, für mich ein 50:50-Spiel
Die inneren Werte zählen, habe ich meinem Sohn auch immer so gesagt 😉
klar, Leberwerte, Cholesterin und so ... 8-)