Momentan scheint das ne One-Mann-Show von Norman Rentsch. Trainer und GF in Personalunion.
Da liegst völlig falsch:
Zitatstellten die Sachsen mit Dietmar Schmidt auch einen neuen zusätzlichen Chefcoach neben Norman Rentsch vor, der derzeit zusätzlich auch Geschäftsführer des Zweitligisten ist. Der 68-Jährige ist im ostdeutschen Handball eine Ikone, der ehemalige Kreisläufer war Mannschaftskapitän der DDR-Nationalmannschaft, die 1980 Olympisches Gold bei den Spielen von Moskau gewinnen konnte.
Der gebürtige Zwickauer stand bislang vor allem für den Handball in Frankfurt/Oder, wo er 1975 mit dem ASK Vorwärts Frankfurt/Oder den Europapokal der Landesmeister sowie 1974 und 1975 die Meisterschaft in der DDR-Oberliga gewinnen konnte und auch von 2006-2017 sowie seit Oktober 2019 die Frauen des Frankfurter HC trainierte.
Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-36-40258.html
Nebenbei kann man natürlich auch Geld sparen, wenn man keinen Internats-Aufwand ala Buxte, Blomberg, Leverkusen betreibt. Aufwand und Ertrag passen da eigentlich nicht zusammen. Für das Geld bekommt man auch junge Ausländerinnen, die zuhause keine 1.Liga-Perspektive haben. Und als U23-Spielerinnen jederzeit im 3.Liga-Team einsatzfähig.