Rumänien ist spätestens ab nächster Saison im Frauenhandball genau das, was die HBL bei den Männern ist.
Völliger Quatsch. Man holt teuer (aussortierte) Spielerinnen im ü30-Bereich und Mitzwanziger, die man mit viel Geld von bestenfalls der HBF abhält. Topspielerinnen oder junge, aufstrebende Toptalente gehen da nicht hin. CSM, die mit den größten CL-Etat haben, ist doch mit den Neuzugängen Axner, Kuczora und Brandenborg zur Lachnummer geworden.
müsste es einen staatlichen Eingriff geben, der diese Finanzierung verhindert.
Die Finanzierung (abseits CSM/Rapid) hängt am Erfolg. Buzau hat im Januar der letzten Saison einfach den Etat von Handball zum Fußball verschoben und 20 Spielerinnen waren auf der Straße. Bei Cisandie hat (oder zumindest wollte) der Bürgermeister die Bürger abstimmen lassen, ob die Kohle in den erfolglosen Handballklub oder in Renovierungen gesteckt werden. Jetzt sind sie nicht mehr da:
Zitat
„Wir haben es vorgezogen, einen Teil der für die Mannschaft vorgesehenen Gelder in ein Sportprogramm umzuleiten, um Kinder und Jugendliche aus Cisnădie bei der Ausübung von Sportarten wie Fußball, Handball oder Schach zu unterstützen. Wir müssen in Tischsportarten investieren und andere Bereiche wie Tischtennis und Schach stärker fördern“, sagte der Bürgermeister damals. „Wir können es uns nicht leisten, dieses Geld auszugeben, solange wir in der Stadt ungelöste Probleme haben, wie etwa die Infrastruktur oder den Zugang zu Bildung und Versorgungseinrichtungen“, fügte Mircea Orlățan hinzu.
Baia Mare hatte Rückstand von 6-8 Monatsgehältern.
Sobald Projekte im Mittelmaß landen, wird auch das eine oder andere Projekt schnell verschwinden. Nebenbei sind die Plätze in den Kader limitiert. Es werden auch einige das Land verlassen müssen.
Bei den Ungarn gehen die Verein kaputt, die nur an der Stadt hängen. Kohle haben nur die, die eine Akademie haben und international starten.