Die Geschichte mit dem wohlhabenden Südwesten und dem armen Osten, der über seine Verhältnisse lebt, wiederholt sich hier jährlich. Die vermögenden Kommunen im Südwesten setzen eben andere Schwerpunkte. Wenn man den Hausmüll der Bürger auf die korrekte Trennung der Abfallarten kontrolliert, Bedarf es auch eines gewissen Aufwandes, der finanziert werden muß. Das Geld fehlt dann eben für die Renovierung von Hallen zum Beispiel. Im Osten war der Sport von jeher auch ein Aushängeschild der Kommunen. Da herrscht vielleicht grundsätzlich auch ein anderes Verständnis. Wenn ich die Palette an Vereinssponsoren in allen Regionen Deutschlands so sehe, dann herrschen doch vielerorts ähnliche Verhältnisse, wenn Sparkassen, Lottogesellschaften, Stadtwerke oder kommunale Wohnungsgesellschaften Vereine unterstützen.
Die Salzahalle wurde zu 85% vom Land finanziert und Thüringen bekommt am Jahressende wieder Kohle aus dem Süden. Dort fehlt das Geld dann. Geh doch bspw. mal in die Bietigheimer Eishalle. Billiger kann man nicht bauen. Da wäre im Osten eine Multifunktionsarena gebaut worden und alle wären glücklich.
Nächstes Jahr kommen zwei Menschen, die schon einmal einen Kreuzbandriss hatten.
Es kommen zwei Spielerinnen, bei denen keiner weiß wann sie spielen können, welches Niveau sie erreichen und ob ein 2. Riss folgt. Bei der Polin dürfte ein Erreichen des alten Niveaus dann ein Abgang zum Saisonende zur Folge haben.
Man kann nicht mit dem halben Kader zocken und dann über Ausfälle jammern.
Letzte Saison war ihre Torhüterin m.E. die beste Spielerin. Bei der wusste man was man bekommt oder auch nicht bekommt. Vielleicht sollte man sich auf den beiden Außenpositionen auch mal jemanden suchen, der 6-7 Jahre Durchschnitt in einer ordentlichen Liga war und nicht auf Talent oder Wiederherstellung hoffen.