Der Fuchs erinnert mich immer mehr an den gefräßigen Wolf, nicht den Bösen von der Förde, aber den, der vor lauter Gier so viel in sich hineinschlang, bis sich seine Wampe soweit aufblähte, dass er während des Versuchs vor dem Bauern durchs Kellerfenster zu fliehen, im selbigen steckenblieb und schmerhaft ertragen musste, wie ihm dann das Fell gegerbt wurde.
Was für ein passender Vergleich. Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können.