Beiträge von HBHummes

    Kann mal einer sich die Vorberichte aus der gemischten F-Jugend und der Kreisliga Frauen ansehen?

    Entweder haben da beide Heimvereine (?) ähnlich schlechte Autoren oder da wird mit nicht gekennzeichten KI-Inhalten gearbeitet.


    Beide Spiele zufällig gewählt. Einziges Kriterium, werden aktuell noch auf der Startseite als laufend angezeigt.

    Ich schätze, dass alle Vorberichte in handball.net KI-generiert sind. Allein mit Blick auf die vielen fehlenden korrekten Großbuchstaben. Die Texte sind auch sehr "ähnlich". Allerdings sieht man daran auch, dass sie nicht "menschlich" überprüft wurden, hätten also gekennzeichnet werden müssen - meine Einschätzung.

    Sachsen ist ja als (einziger?) Nuliga-Verband auf Kurs 360 geblieben. Anscheinend hatte das verbandsintern nicht nur Fürsprecher, so wie ich es aus diesen Zeilen herauslesen.

    https://hvs-handball.de/news/gemeinsam…rbandes-sachsen

    Weiß jemand, was der entsprechende, jetzt abberufene, Vizepräsident denn geäußert hat? Kann man das eventuell wo nachlesen?

    Danke.

    HV Nordrhein (ehemals Mittelrhein und Niederrhein) ist auch als ehemaliger nuLiga-Verband zu H360 gewechselt.

    Ja, ich habe heute das Spiel 3. Liga Nordost MTV Braunschweig vs. HC Hamburg angeschaut. Das Spiel ist 33:32 ausgegangen. Dazu habe ich mir gerade das PDF 3-Liga_NO_MTV BS -vs HC HH II_ActaCompleta.pdf des Protokoll gezogen. Unglaublich :!::!::!: Was da der DHB den Vereinen und den Zuschauern zumutet. Und dann diese Euphorie nach den ersten Spielen. Da stellt sich die Frage, wieso das überhaupt möglich ist. Selbst wenn da fehlerhafte EIngaben gemacht wurden, darf so etwas nicht passieren. Wenn man sich in der Kaderverwaltung von H360 den Bereich Kader für ESB anschaut, ist das allerdings kein Wunder.

    Alle Spieler des MTV werden in der Liste doppelt geführt und die Ereignisse sind auch doppelt. Am Ende steht es im Verlauf 68:49 :!::!::!:

    Bei den Hamburgern sind einige Spieler nur einmal aufgeführt, manche aber auch doppelt. Wer hat eigentlich diesen Schwachsinn programmiert? Das kann mein 9-jähriger Enkel schon besser. Sein Roboter funktioniert.

    Wenn ich über handball.net "Mein Handball" in die 3. Liga Nord-Ost gehe - mein Wettbewerb - erhalte ich diesen Spielplan mit komplett falschen Anfangszeiten:

    Alle Zeiten sind um 2 Stunden nach hinten verschoben.

    Gehe ich über den Link auf der DHB-Seite in den Spielplan 3. Liga Nord-Ost, dann bekomme ich diese (korrekte) Ansicht

    Muss ich das persönlich nehmen ;) oder werden mehrere Pläne angelegt?

    Leider Dieter, muss ich dir in einem Teil widersprechen, mit SIS wurde auch schon ESB betrieben (3. Liga JBLH - Bundesliga weiß ich nicht), bis schlagartig-kurzfristig der DHB beschloss Sportradar einzusetzen. Z/S warne nicht geschult, erfolgt im Learning by doing am ersten Drittliga-Spieltag, und ein Frontend gab es zuerst auch nicht, das ist schlicht vergessen worden . . .

    Und wie weiter vorne geschrieben, auf hnadball4all findet sich jetzt auch wieder Historie.

    Gruß mike

    Danke für die Korrektur. Damals hatte ich noch keinen Kontakt zur 3. Liga. Ich hatte mit Jochen Engelmann die Anfänge von SiS mitgemacht und wir hatten damals mit einem Convertible Notebook erste Versuche für einen ESB gestartet. Leider hatte er es abgelehnt, sein SiS für eine erweiterte Funktionalität aufzubohren und die modernen Programmiermethoden für die Darstellung in Browsern zu nutzen. Ob er wie am Anfang alles noch über MS ACCESS abgewickelt hat, weiß ich nicht. Er hat aber deutlich den Zug verpasst, obwohl er aufgrund der Verbreitung von SiS im DHB gute Vertriebschancen hatte. Einige seiner Programmierer sind übrigens bei H4All und bei Sportradar aufgetaucht.

    Kann mir jemand erklären, warum alle Spiele/Statistiken seit Einführung von handball.net 1.0 nicht verfügbar sind? Zuerst wurde SIS gekillt, dann Handball4all und nun Handball.net 1.0 . Ich sag mal das Daten quasi der letzten 15 Jahre einfach ins Nirwana geschickt wurden.

    Die Daten von SiS wollte eigentlich niemand mehr haben. Da gab es ja auch noch keinen ESB, wurde alles auf Papier gebracht. nuLiga hat z.B. eine vertragliche Vereinbarung. dass alle Daten, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, den Verbänden auch weiterhin zur Verfügung stehen. Sie sind Eigentum der LV. Diese Daten liegen alle bei BURDA. Wie Handball4All das geregelt hat, ist mir leider unbekannt. Müsste aber alles in einer von Phoenix verwalteteten Datenbank liegen. Mal Baden-Württemberg fragen, die nutzen ja weiterhin H4All.

    Bei handball.net 1 sind ja nur Daten angezeigt worden, die von den Altsystemen zur Verfügung gestellt wurden. Ansonsten mal in den DHB-Dienstleistungsvertrag zu handball.net schauen. Der ist ja inzwischen einseitig vom DHB gekündigt worden. Daher gibt es ja auch keine Datenanzeigen der Abweichler.

    Die Statistikdaten unterliegen der DSVGO, d.h. die dürfen nur veröffentlicht werden, wenn die erforderlichen Freigaben dafür vorliegen.

    Die vollständigen Dokumente liegen den Präsidien aller Landesverbände vor. Fragt bitte da nach. Ich habe die von verschiedenen Seiten "durchgesteckt" bekommen. Im Grunde haben alle Vereine/Mitglieder m.E. das Recht, die Kriterien ztu erfahren, nach den die Entscheidung für TOOOLS getroffen wurde. Leider ist der DHB keine öffentliche Einrichtung. Sonst hätte man gegen das Ausschreibungsverfahren und die Auswahl vorgehen können. Aber im DHB hat nicht einmal der Compliance-Beauftragte nachgehakt.

    Mich würde tatsächlich brennend interessieren, welche Personen am Schluss tatsächlich die Gespräche mit Toools geführt haben und das, was die angeboten haben, für gut befunden haben. Komm mir keiner mit "der DHB Bundestag", denn mit Sicherheit haben nicht alle Personen, die dort anwesend waren und abgestimmt haben, die Gespräche geführt, geschweige denn sich mit dem Aufbau und den Funktionalitäten des System beschäftigt.

    Namen weiß ich nicht, aber sicherlich der DHB und die Firma SPORTHEADS, die ja die Ausschreibungsunterlagen inkl. der Anforderungen zusammengestellt hat und eine Bewertung erstellt hat. Mehr möchte ich dazu nicht sagen 8)


    Und eine Beispielseite aus der Information. Der letzte Punkt ganz unten auf der Folie gibt schon einen mehrdeutigen Hinweis zu H4All und nuLiga!?

    Vielleicht ist die Vorstellung vor allem Hoffnung, da ich wie schon geschrieben die Idee, alles einheitlich zu machen, sehr begrüße.

    Ebenso sehe ich bei der Bedienbarkeit von H.net deutliche Fortschritte zur letzten Saison.

    Qualität kann zur Not gekauft werden. Ein günstiges Projekt mt knappem Budget sollte das alles von vorne herein nicht gewesen sein.

    Ich kann da matjes nur Recht geben. Das Thema Einheitlichkeit hat der DHB schon 2010 nicht gewollt - im Gegensatz zu Tischtennis und Tennis, die seit 2006 schon mit nuLiga arbeiten, bundeseinheitlich und Tischtennis sogar mit einem Corporate Design für die Webseiten der Gliederungen. Bei der 3. Liga hat der DHB dann ein 3. System eingeführt, anstatt auf H4All oder nuLiga zu setzen, zumal in den Vereinen das Wissen dazu schon vorhanden war! Für die Einführung einer einheitlichen Software muss man doch nicht funktionierende Systeme rauskicken.

    Warum hat der DHB bei der Ausschreibung zu einem einheitlichen System denn H4All und nuLiga rausgekickt? Weil sie genau wussten, dass beim Vergleich der Funktionalitäten iSquad keine Chance gehabt hätte. Das bekommt man aktuell ja tagtäglich bestätigt. Ich gehe auch davon aus, dass in einem Jahr mit Sicherheit iSquad noch nicht alle erforderlichen nuLiga Funktionalitäten abgebildet haben wird. Auch nicht auf Spanisch. Zum Verbandsmodul wissen die noch nicht einmal, was damit gemacht wird. Der DHB wahrscheinlich auch nicht. Überschäumende Euphorie wg. der Vermeidung von Papierprotokollen ist arg übertrieben. Das kann doch nicht das Schlüsselthema für ein Verbandsmanagementsystem sein. Qualität kann man nicht kaufen. Haben wir doch alle bei der Corona-App gesehen. 50 Mill. für eine Software, die erst am Ende der Epidemie fertig war.

    Ich hatte vor einiger Zeit mal beim Verband nachgefragt, ob es für die Vereine auch eine Schnittstelle gibt, da ich von anderen LVs wusste, dass es so etwas gibt. Leider wurde das - soweit ich mich noch erinnern - kann vom HHV geblocked.

    Sind die angesprochenen Schnittstellen nur vom Verband nutzbar?

    Der Verband müsste dich in nuLigaAdmin freischalten. Hessen hat diese Option aber nicht, da sie meines Wissens mit einer anderen Firma, die auch eine App anbietet, zusammenarbeitet. Du müsstest dich dazu vielleicht mal an Thomas Mair wenden oder direkt an Andreas Hannappel, der war aber damals noch nicht im Amt. Treiber in dieser Sache war mal der Vorgänger von Thomas, Tobias Weyrauch.

    Sollte es wirklich so kommen, dass die Spieldaten der zunächst nicht an Handball360 teilnehmenden Mitgliedsverbände diese Saison nicht auf handball.net erscheinen, wäre dies ein weiteres Kapitel der Peinlichkeit der beteiligten Verbände. Anstatt eine technische Lösung für Vereine, Spieler und Zuschauer zu suchen (in der Vergangenheit ging es ja auch) scheinen jetzt Trotz und persönliches Wohlbefinden im Vordergrund zu stehen. Der BWHV verweist jetzt auf eine Weboberfläche aus der Steinzeit. Nur noch traurig.

    Dieser Kommentar ist ziemlich daneben, weil z.B. die nuLiga-Verbände wie in meinem Post vor einer Stunde deutlich gemacht habe, die Daten per Push zugänglichen machen. Der DHB aber anscheinend nicht willens ist, diese Daten zu übernehmen. In einer Mail von heute weist der DHB darauf hin, dass er nur Daten aus H360 übernimmt und anzeigt. Nur, damit die Spieldaten in handball.net zu sehen sind - wie vorher schon - mute ich doch meinen Ehrenamtlern nicht zu, mit einem System zu arbeiten, das hinten und vorne nicht fertig ist!

    Vielleicht dazu doch noch diese kurze Rückmeldung: Es ist das Ziel von nuPortalRS, Inhalte vom öffentlichen Bereich von nuLiga so verfügbar zu machen, dass sie in eine Homepage des Landesverbandes integriert werden kann. Damit wurde keine Architektur eines „headless backends“ verfolgt! Daher auch die Ausrichtung auf Read-Only.

    Vielleicht ist das hier für alle interessant: für handball.net hat der DHB nuPortalLive lizenziert. Mit nuPortalLive werden aktiv Datenänderungen und insbesondere die Events von nuScore per Push weiter gegeben. In Kombination mit nuPortalRS (das die Landesverbände lizenziert und dem DHB verfügbar gemacht haben) konnte handball.net seine Daten updaten und darstellen. Toools könnte also sehr einfach auf diesen Schnittstellen aufsetzen, müsste dazu aber Entwicklungen machen, die der DHB vermutlich nicht geplant oder budgetiert hat. Der DHB hat obendrein den nuPortLive Vertrag zum 31.12.2026 gekündigt!

    Dieter, ich wollte Dir nicht zu nahe treten und natürlich ist meine Aussage bzgl. nuLiga überspitzt gewesen. Ich habe nuLiga seit der Einführung bei uns vor 12 Jahren und teilweise auch die ARGEn begleitet. Mir ist auch klar, dass Du ein Verfechter von nuLiga bist, was ich nachvollziehen kann.

    Dennoch gelten meine Kritikpunkte auch für nuLiga:

    1. Natürlich gibt es eine Schnittstelle – schließlich muss eine Webapplikation irgendwie mit dem Server kommunizieren.
    2. Ja, nuLiga hat mit nuPortalRS eine API. nuLiga sagt zwischen den Zeilen aber selbst, dass diese API nur zum Lesen von Daten gedacht ist, nicht aber zum Ändern von Daten (was für Automatisierungsaufgaben notwendig wäre). https://www.nu-gmbh.com/produkte/nuportalrs
    3. Die Dokumentation für nuPortalRS ist alles andere als hilfreich: https://hbde-portal.liga.nu/rs/documentation/index.html
      Dafür, dass es sich dabei eigentlich um eine REST-API handeln soll, konnte ich über GET keine Daten abrufen. Es gibt offenbar auch keine /login-Funktion oder dergleichen. Eine gute Dokumentation würde an einem "Hello World" Beispiel genau diese Fragen beantworten.
    4. Im Fall von Handball360, aber auch bei nuLiga, wird die (REST-)API eben nicht von den Benutzeroberflächen (z.B. der öffentliche Bereich oder die Admin-Sicht in nuLiga) benutzt. nuLiga benutzt dafür immer noch die altbackene Java-Anwendung aus den 2000er- und frühen 2010er-Jahren.

    Mir ist klar, dass eine kleine Firma wie nuLiga moderne Frameworks nicht so einfach adaptieren kann wie Google, Amazon oder Microsoft. Man hat mit nuPortalRS offensichtlich den Versuch gemacht, die Schnittstellen zu öffnen (das Java-Framework war/ist im Vergleich die Hölle). Dennoch hat man es leider halbherzig getan. Mit einer (nahezu) vollständigen REST-API hätte man auch leichter die Benutzeroberfläche (GUI) modernisieren können und quasi das "alte" nuLiga und ein neues "responsive" GUI parallel anbieten können, die auch auf mobilen Geräten sinnvoll zu nutzen ist.

    Dass die Firma das prinzipiell drauf hat, wurde mit nuScore ja bewiesen. Die technische Kompetenz ist offensichtlich vorhanden, aber sie wird nicht konsequent in die Produktarchitektur übertragen, was ich an einer professionellen Software-Entwicklungsfirma kritisieren muss.

    Danke für deine ausführlichen Erläuterungen. Ich bin nicht der Top-ITler und stecke auch nicht so tief in dieser Materie, sehe das alles mehr von der Nutzerseite. Und wir haben damals gesagt, dass wir (erstmal) kein Schreiben in die Datenbank wollen - aus Sicherheitsgründen und noch fehlendem Bedarf. Das nuLiga eine komplette IT-bezogene Überarbeitung benötigt, war seit Jahren immer Thema: Probleme waren die Kosten für die LV und fehlende Ressourcen bei der nu GmbH. Fachl. qualifiziertes Personal war nicht zu bekommen.

    Da diese Diskussion hier nicht so richtig hingehört, würde ich es gerne dabei belassen. Für mich ist die eigentliche Hauptmotivation die Tatsache, dass der DHB auf ein neues System gesetzt hat, dass nicht einmal die Mindestfuktionalitäten der beiden Altsysteme hat. Je mehr man mit diesem neuen System arbeitet oder versucht zu arbeiten, um so mehr zeigt sich dieses Manko. Und ich schaue im Moement nur im Vereinsbereich in den Spielbetrieb.

    Noch einmal vielen Dank für deine kompetenten Erläuterungen.

    Natürlich würde das gehen - wenn es denn eine gäbe. Welche Daten man sehen/ändern/aktualisieren/löschen (GET/POST/UPDATE/DELETE) kann, bestimmen die Benutzer-Rechte (RBAC). Und RBAC muss man in einer Multiuser-Webapplikation sowieso implementieren. REST API hat halt den Charme, dass es eine saubere Schnittstelle gibt, was auch die QA/Systemtests für den Hersteller vereinfacht.

    Prinzipiell ist das Standard in der professionellen Softwareentwicklung, mit der wir es aber weder bei nuLiga noch bei iSquad/Handball360 zu tun haben. Leider.

    Zu Handball4all kann ich keine Aussage machen - hatte ich nie wirklich Berührungspunkte.

    Ich weiß jetzt nicht, woher du diese Informationen über nuLiga hast. Die Systemfirma für nuLiga ist ein professioneller Softwareentwickler (nu Datenautomaten in Bregenz) https://www.nu-gmbh.com/ . Da gibt es weitere Informationen zu den Produkten usw.

    Für nuLiga gibt es nuPortalRS als Möglichkeit, auf die Daten in nuLiga zugreifen zu können - also eine API bzw. Standardschnittstelle. Der Zugriff dazu wurde über eine Freigabe gesteuert, die ich als Verbandsadministrator erteilt habe.


    Die Vereine haben dann von mir auch Informationen zu dieser Schnittstelle bekommen und konnten auch mit der Systemfirma direkt sich austauschen.

    Zusammenarbeit an EINER Datenbank? Die beteiligten Firmen (zumindest mal nuLiga und toools) schaffen es ja noch nicht einmal eine (REST) API für ihre Systeme anzubieten, damit könnte man bei entsprechender Dokumentation Prozesse sauber automatisieren - was heutzutage dank LLMs ja kein Hexenwerk mehr ist.

    An ein modernes System sollte das die Mindestforderung sein: Alle Datenoperationen finden über eine sauber dokumentierte und vollständig implementierte API statt und das (Web-)Benutzerinterface ist nur eine von vielen Möglichkeiten mit der API zu interagieren.

    Über klar definierte und abgestimmte Schnittstellen (API) ist die Zusammenarbeit kein Problem. Das Konzept dafür lag ja schon vor. Abgelehnt wurde es nicht aus IT-Bedenken, sondern aus politischen Gründen. Und die Daten für die Migration sind nachweislich alle gemäß den Anforderungen des DHB bereitgestellt worden und stehen weiterhin in nuLiga bereit. Da gibt es also eine API. Das Problem entstand auf der DHB/TOOOLS-Seite in deren Systemen.

    In BW hat jetzt H4All die „alte“ Ergebnissseite wieder live geschalten die es vor der Handball.net Zeit gab.

    Wird sind jetzt also wieder endlich in der schönen „alten“ übersichtlichen Welt zurück. Also wird es vermutlich keine Integration der „Abtrünnigen“ geben.

    Vielleicht könnte man jetzt den Entwurf einer gemeinsamen Datenbank, der in nuLiga schon vor ein paar Jahren erarbeitet wurde, aber von H4All damals und vom DHB im letzten Jahr abgelehnt wurde, neu aufgreifen. Dann könnte alle mit ihrem gewohnten System weiterarbeiten und hätten einen Zugriff auf die gemeinsame Datenbank min. für den Bereich Spielberechtigungen. Mal sehen, wie das in einem Jahr aussieht,