Ablösung von nuLiga, Handball4all und Sportradar durch iSquad zur Saison 2026/2027

  • In BW hat jetzt H4All die „alte“ Ergebnissseite wieder live geschalten die es vor der Handball.net Zeit gab.

    Wird sind jetzt also wieder endlich in der schönen „alten“ übersichtlichen Welt zurück. Also wird es vermutlich keine Integration der „Abtrünnigen“ geben.

    Das ging schnell!
    Oh, wie habe ich dies doch vermisst...

    Komisch, dass dies so unkompliziert ging :hi: Ist doch auch ein "IT-PROJEKT" :lol:

  • nd dies bekommt man zu sehen, wenn man unter für ESB die Mannschaftsübersicht seines Vereins einsehen will (PDF):

    Gehört der HVNB jetzt zum spanischen Handballverband? Kein Wunder, dass er nicht mehr in der Handball360-Karte des DHB auftaucht :irony:

    HBHummes astreiner Datenschutzverstoß! Ich würde das schnell beheben, bevor die Landesdatenschutzbeauftragte das mitbekommt!

    Ist schon witzig, wie früher in diesem Thread nach Datenschutz geschrien wurde, aber wenn hier offensichtlich personenbezogene Daten veröffentlicht werden, können die hier fast vier Stunden publik sein, ohne das es jemanden offenkundig interessiert.

    Einmal editiert, zuletzt von abc1234 (26. August 2026 um 19:27)

  • HBHummes astreiner Datenschutzverstoß! Ich würde das schnell beheben, bevor die Landesdatenschutzbeauftragte das mitbekommt!

    Ist schon witzig, wie früher in diesem Thread nach Datenschutz geschrien wurde, aber wenn hier offensichtlich personenbezogene Daten veröffentlicht werden, können die hier fast vier Stunden publik sein, ohne das es jemanden offenkundig interessiert.

    Danke für den Hinweis. Den Screenshot hatte ich vorher "verwischt" und hier vergessen, sorry.

  • HBHummes astreiner Datenschutzverstoß! Ich würde das schnell beheben, bevor die Landesdatenschutzbeauftragte das mitbekommt!

    Ist schon witzig, wie früher in diesem Thread nach Datenschutz geschrien wurde, aber wenn hier offensichtlich personenbezogene Daten veröffentlicht werden, können die hier fast vier Stunden publik sein, ohne das es jemanden offenkundig interessiert.

    Jetzt mit datenschutzkonformen Screenshot:

  • In BW hat jetzt H4All die „alte“ Ergebnissseite wieder live geschalten die es vor der Handball.net Zeit gab.

    Wird sind jetzt also wieder endlich in der schönen „alten“ übersichtlichen Welt zurück. Also wird es vermutlich keine Integration der „Abtrünnigen“ geben.

    Vielleicht könnte man jetzt den Entwurf einer gemeinsamen Datenbank, der in nuLiga schon vor ein paar Jahren erarbeitet wurde, aber von H4All damals und vom DHB im letzten Jahr abgelehnt wurde, neu aufgreifen. Dann könnte alle mit ihrem gewohnten System weiterarbeiten und hätten einen Zugriff auf die gemeinsame Datenbank min. für den Bereich Spielberechtigungen. Mal sehen, wie das in einem Jahr aussieht,

  • Schaue mal in den Quelltext der Seite - der Großteil des Textes ist in Spanisch ;)

    Ist übrigens auch nur ein Indiz dafür, dass das spanische Unternehmen nicht wirklich international ausgerichtet ist. Code-Elemente, Kommentare oder auch Pfade in URLs gehören in englisch, das ist absoluter Standard in global agierenden Unternehmen.

  • Vielleicht könnte man jetzt den Entwurf einer gemeinsamen Datenbank, der in nuLiga schon vor ein paar Jahren erarbeitet wurde, aber von H4All damals und vom DHB im letzten Jahr abgelehnt wurde, neu aufgreifen. Dann könnte alle mit ihrem gewohnten System weiterarbeiten und hätten einen Zugriff auf die gemeinsame Datenbank min. für den Bereich Spielberechtigungen. Mal sehen, wie das in einem Jahr aussieht,

    Zusammenarbeit an EINER Datenbank? Die beteiligten Firmen (zumindest mal nuLiga und toools) schaffen es ja noch nicht einmal eine (REST) API für ihre eigenen Systeme anzubieten, geschweige denn sich auf eine systemübergreifende Schnittstelle zu einigen. Damit könnte man (bei entsprechender Dokumentation) Prozesse sauber automatisieren - was heutzutage dank LLMs ja kein Hexenwerk mehr ist.

    An ein modernes System sollte das die Mindestforderung sein: Alle Datenoperationen finden über eine sauber dokumentierte und vollständig implementierte API statt und das (Web-)Benutzerinterface ist nur eine von vielen Möglichkeiten mit der API zu interagieren.

    Einmal mit Profis ...

  • Zusammenarbeit an EINER Datenbank? Die beteiligten Firmen (zumindest mal nuLiga und toools) schaffen es ja noch nicht einmal eine (REST) API für ihre Systeme anzubieten, damit könnte man bei entsprechender Dokumentation Prozesse sauber automatisieren - was heutzutage dank LLMs ja kein Hexenwerk mehr ist.

    An ein modernes System sollte das die Mindestforderung sein: Alle Datenoperationen finden über eine sauber dokumentierte und vollständig implementierte API statt und das (Web-)Benutzerinterface ist nur eine von vielen Möglichkeiten mit der API zu interagieren.

    Über klar definierte und abgestimmte Schnittstellen (API) ist die Zusammenarbeit kein Problem. Das Konzept dafür lag ja schon vor. Abgelehnt wurde es nicht aus IT-Bedenken, sondern aus politischen Gründen. Und die Daten für die Migration sind nachweislich alle gemäß den Anforderungen des DHB bereitgestellt worden und stehen weiterhin in nuLiga bereit. Da gibt es also eine API. Das Problem entstand auf der DHB/TOOOLS-Seite in deren Systemen.

  • Über die REST-Schnittstelle kann man als Verein sich bestimmte Daten aus nuLiga für die Website ziehen. Ist ein allgemeiner Standard für Erstellung einer Web-API bzw. der Kommunikation von IT-Systemen.

  • Über die REST-Schnittstelle kann man als Verein sich bestimmte Daten aus nuLiga für die Website ziehen. Ist ein allgemeiner Standard für Erstellung einer Web-API bzw. der Kommunikation von IT-Systemen.

    Natürlich würde das gehen - wenn es denn eine gäbe. Welche Daten man sehen/ändern/aktualisieren/löschen (GET/POST/UPDATE/DELETE) kann, bestimmen die Benutzer-Rechte (RBAC). Und RBAC muss man in einer Multiuser-Webapplikation sowieso implementieren. REST API hat halt den Charme, dass es eine saubere Schnittstelle gibt, was auch die QA/Systemtests für den Hersteller vereinfacht.

    Prinzipiell ist das Standard in der professionellen Softwareentwicklung, mit der wir es aber weder bei nuLiga noch bei iSquad/Handball360 zu tun haben. Leider.

    Zu Handball4all kann ich keine Aussage machen - hatte ich nie wirklich Berührungspunkte.

  • In BW hat jetzt H4All die „alte“ Ergebnissseite wieder live geschalten die es vor der Handball.net Zeit gab.

    Wird sind jetzt also wieder endlich in der schönen „alten“ übersichtlichen Welt zurück. Also wird es vermutlich keine Integration der „Abtrünnigen“ geben.

    Einfach nur schön:)

  • Natürlich würde das gehen - wenn es denn eine gäbe. Welche Daten man sehen/ändern/aktualisieren/löschen (GET/POST/UPDATE/DELETE) kann, bestimmen die Benutzer-Rechte (RBAC). Und RBAC muss man in einer Multiuser-Webapplikation sowieso implementieren. REST API hat halt den Charme, dass es eine saubere Schnittstelle gibt, was auch die QA/Systemtests für den Hersteller vereinfacht.

    Prinzipiell ist das Standard in der professionellen Softwareentwicklung, mit der wir es aber weder bei nuLiga noch bei iSquad/Handball360 zu tun haben. Leider.

    Zu Handball4all kann ich keine Aussage machen - hatte ich nie wirklich Berührungspunkte.

    Ich weiß jetzt nicht, woher du diese Informationen über nuLiga hast. Die Systemfirma für nuLiga ist ein professioneller Softwareentwickler (nu Datenautomaten in Bregenz) https://www.nu-gmbh.com/ . Da gibt es weitere Informationen zu den Produkten usw.

    Für nuLiga gibt es nuPortalRS als Möglichkeit, auf die Daten in nuLiga zugreifen zu können - also eine API bzw. Standardschnittstelle. Der Zugriff dazu wurde über eine Freigabe gesteuert, die ich als Verbandsadministrator erteilt habe.


    Die Vereine haben dann von mir auch Informationen zu dieser Schnittstelle bekommen und konnten auch mit der Systemfirma direkt sich austauschen.

  • Ich weiß jetzt nicht, woher du diese Informationen über nuLiga hast. Die Systemfirma für nuLiga ist ein professioneller Softwareentwickler (nu Datenautomaten in Bregenz) https://www.nu-gmbh.com/ . Da gibt es weitere Informationen zu den Produkten usw.

    Für nuLiga gibt es nuPortalRS als Möglichkeit, auf die Daten in nuLiga zugreifen zu können - also eine API bzw. Standardschnittstelle. Der Zugriff dazu wurde über eine Freigabe gesteuert, die ich als Verbandsadministrator erteilt habe.

    Dieter, ich wollte Dir nicht zu nahe treten und natürlich ist meine Aussage bzgl. nuLiga überspitzt gewesen. Ich habe nuLiga seit der Einführung bei uns vor 12 Jahren und teilweise auch die ARGEn begleitet. Mir ist auch klar, dass Du ein Verfechter von nuLiga bist, was ich nachvollziehen kann.

    Dennoch gelten meine Kritikpunkte auch für nuLiga:

    1. Natürlich gibt es eine Schnittstelle – schließlich muss eine Webapplikation irgendwie mit dem Server kommunizieren.
    2. Ja, nuLiga hat mit nuPortalRS eine API. nuLiga sagt zwischen den Zeilen aber selbst, dass diese API nur zum Lesen von Daten gedacht ist, nicht aber zum Ändern von Daten (was für Automatisierungsaufgaben notwendig wäre). https://www.nu-gmbh.com/produkte/nuportalrs
    3. Die Dokumentation für nuPortalRS ist alles andere als hilfreich: https://hbde-portal.liga.nu/rs/documentation/index.html
      Dafür, dass es sich dabei eigentlich um eine REST-API handeln soll, konnte ich über GET keine Daten abrufen. Es gibt offenbar auch keine /login-Funktion oder dergleichen. Eine gute Dokumentation würde an einem "Hello World" Beispiel genau diese Fragen beantworten.
    4. Im Fall von Handball360, aber auch bei nuLiga, wird die (REST-)API eben nicht von den Benutzeroberflächen (z.B. der öffentliche Bereich oder die Admin-Sicht in nuLiga) benutzt. nuLiga benutzt dafür immer noch die altbackene Java-Anwendung aus den 2000er- und frühen 2010er-Jahren.

    Mir ist klar, dass eine kleine Firma wie nuLiga moderne Frameworks nicht so einfach adaptieren kann wie Google, Amazon oder Microsoft. Man hat mit nuPortalRS offensichtlich den Versuch gemacht, die Schnittstellen zu öffnen (das Java-Framework war/ist im Vergleich die Hölle). Dennoch hat man es leider halbherzig getan. Mit einer (nahezu) vollständigen REST-API hätte man auch leichter die Benutzeroberfläche (GUI) modernisieren können und quasi das "alte" nuLiga und ein neues "responsive" GUI parallel anbieten können, die auch auf mobilen Geräten sinnvoll zu nutzen ist.

    Dass die Firma das prinzipiell drauf hat, wurde mit nuScore ja bewiesen. Die technische Kompetenz ist offensichtlich vorhanden, aber sie wird nicht konsequent in die Produktarchitektur übertragen, was ich an einer professionellen Software-Entwicklungsfirma kritisieren muss.

  • Dieter, ich wollte Dir nicht zu nahe treten und natürlich ist meine Aussage bzgl. nuLiga überspitzt gewesen. Ich habe nuLiga seit der Einführung bei uns vor 12 Jahren und teilweise auch die ARGEn begleitet. Mir ist auch klar, dass Du ein Verfechter von nuLiga bist, was ich nachvollziehen kann.

    Dennoch gelten meine Kritikpunkte auch für nuLiga:

    1. Natürlich gibt es eine Schnittstelle – schließlich muss eine Webapplikation irgendwie mit dem Server kommunizieren.
    2. Ja, nuLiga hat mit nuPortalRS eine API. nuLiga sagt zwischen den Zeilen aber selbst, dass diese API nur zum Lesen von Daten gedacht ist, nicht aber zum Ändern von Daten (was für Automatisierungsaufgaben notwendig wäre). https://www.nu-gmbh.com/produkte/nuportalrs
    3. Die Dokumentation für nuPortalRS ist alles andere als hilfreich: https://hbde-portal.liga.nu/rs/documentation/index.html
      Dafür, dass es sich dabei eigentlich um eine REST-API handeln soll, konnte ich über GET keine Daten abrufen. Es gibt offenbar auch keine /login-Funktion oder dergleichen. Eine gute Dokumentation würde an einem "Hello World" Beispiel genau diese Fragen beantworten.
    4. Im Fall von Handball360, aber auch bei nuLiga, wird die (REST-)API eben nicht von den Benutzeroberflächen (z.B. der öffentliche Bereich oder die Admin-Sicht in nuLiga) benutzt. nuLiga benutzt dafür immer noch die altbackene Java-Anwendung aus den 2000er- und frühen 2010er-Jahren.

    Mir ist klar, dass eine kleine Firma wie nuLiga moderne Frameworks nicht so einfach adaptieren kann wie Google, Amazon oder Microsoft. Man hat mit nuPortalRS offensichtlich den Versuch gemacht, die Schnittstellen zu öffnen (das Java-Framework war/ist im Vergleich die Hölle). Dennoch hat man es leider halbherzig getan. Mit einer (nahezu) vollständigen REST-API hätte man auch leichter die Benutzeroberfläche (GUI) modernisieren können und quasi das "alte" nuLiga und ein neues "responsive" GUI parallel anbieten können, die auch auf mobilen Geräten sinnvoll zu nutzen ist.

    Dass die Firma das prinzipiell drauf hat, wurde mit nuScore ja bewiesen. Die technische Kompetenz ist offensichtlich vorhanden, aber sie wird nicht konsequent in die Produktarchitektur übertragen, was ich an einer professionellen Software-Entwicklungsfirma kritisieren muss.

    Danke für deine ausführlichen Erläuterungen. Ich bin nicht der Top-ITler und stecke auch nicht so tief in dieser Materie, sehe das alles mehr von der Nutzerseite. Und wir haben damals gesagt, dass wir (erstmal) kein Schreiben in die Datenbank wollen - aus Sicherheitsgründen und noch fehlendem Bedarf. Das nuLiga eine komplette IT-bezogene Überarbeitung benötigt, war seit Jahren immer Thema: Probleme waren die Kosten für die LV und fehlende Ressourcen bei der nu GmbH. Fachl. qualifiziertes Personal war nicht zu bekommen.

    Da diese Diskussion hier nicht so richtig hingehört, würde ich es gerne dabei belassen. Für mich ist die eigentliche Hauptmotivation die Tatsache, dass der DHB auf ein neues System gesetzt hat, dass nicht einmal die Mindestfuktionalitäten der beiden Altsysteme hat. Je mehr man mit diesem neuen System arbeitet oder versucht zu arbeiten, um so mehr zeigt sich dieses Manko. Und ich schaue im Moement nur im Vereinsbereich in den Spielbetrieb.

    Noch einmal vielen Dank für deine kompetenten Erläuterungen.

  • Vielleicht dazu doch noch diese kurze Rückmeldung: Es ist das Ziel von nuPortalRS, Inhalte vom öffentlichen Bereich von nuLiga so verfügbar zu machen, dass sie in eine Homepage des Landesverbandes integriert werden kann. Damit wurde keine Architektur eines „headless backends“ verfolgt! Daher auch die Ausrichtung auf Read-Only.

    Vielleicht ist das hier für alle interessant: für handball.net hat der DHB nuPortalLive lizenziert. Mit nuPortalLive werden aktiv Datenänderungen und insbesondere die Events von nuScore per Push weiter gegeben. In Kombination mit nuPortalRS (das die Landesverbände lizenziert und dem DHB verfügbar gemacht haben) konnte handball.net seine Daten updaten und darstellen. Toools könnte also sehr einfach auf diesen Schnittstellen aufsetzen, müsste dazu aber Entwicklungen machen, die der DHB vermutlich nicht geplant oder budgetiert hat. Der DHB hat obendrein den nuPortLive Vertrag zum 31.12.2026 gekündigt!

  • Sollte es wirklich so kommen, dass die Spieldaten der zunächst nicht an Handball360 teilnehmenden Mitgliedsverbände diese Saison nicht auf handball.net erscheinen, wäre dies ein weiteres Kapitel der Peinlichkeit der beteiligten Verbände. Anstatt eine technische Lösung für Vereine, Spieler und Zuschauer zu suchen (in der Vergangenheit ging es ja auch) scheinen jetzt Trotz und persönliches Wohlbefinden im Vordergrund zu stehen. Der BWHV verweist jetzt auf eine Weboberfläche aus der Steinzeit. Nur noch traurig.

  • Sollte es wirklich so kommen, dass die Spieldaten der zunächst nicht an Handball360 teilnehmenden Mitgliedsverbände diese Saison nicht auf handball.net erscheinen, wäre dies ein weiteres Kapitel der Peinlichkeit der beteiligten Verbände. Anstatt eine technische Lösung für Vereine, Spieler und Zuschauer zu suchen (in der Vergangenheit ging es ja auch) scheinen jetzt Trotz und persönliches Wohlbefinden im Vordergrund zu stehen. Der BWHV verweist jetzt auf eine Weboberfläche aus der Steinzeit. Nur noch traurig.

    Also den Verbänden hier den schwarzen Peter (ich hoffe, das darf man so noch schreiben) zuzuschieben, finde ich so überhaupt nicht angebracht. Ich denke kein einziger der Verbände, die jetzt nicht auch H360 umsteigen, hat es sich bei der Entscheidungsfindung leicht gemacht.

    Die großen Fehler wurden doch seitens DHB gemacht, der mit aller Gewalt seine Entscheidung und Terminplan durchdrücken möchte und das auf dem Rücken ehrenamtliche Mitarbeiter der Verbände.

    Wenn ich sehe was die Ehrenamtler in den Verbänden, die mit H360 starten aktuell leisten müssen, kann ich denen nur meine Hochachtung sowie mein Mitleid aussprechen.

    Traurigerweise werden sich am Ende einige beim DHB selbst auf die Schultern klopfen und gegenseitig beglückwünschen wie toll dieses Projekt trotz all dieser Herausforderungen umgesetzt wurde. Hoffentlich vergisst man dann nicht die Ehrenamtler der Verbände, die hier Unmengen an Stunden, Nerven etc. investieren.