Beiträge von USDKFAN

    Daran arbeitet allerdings auch Parrondo was das Tempo angeht. Gegen Hagen liess er dies schon mal testen.

    Abwehr wird nicht meistens sondern immer stehen. Wenn Mandic und Garcia auf halb decken, dazu Olle, Golla und Sipos im Mittelblock wird selbst Gidsel Probs bekommen.

    Wenn ich mich nicht komplett täusche, wird Garcia eine gute Saison spielen. Auch wieder ein Spieler, den kaum jemand auf dem Zettel hatte.

    Parrondo hat jetzt auch wenigstens den einen oder anderen dafür geeigneten Spieler mehr. Klar, er hat sich seine Spieler über Jahre so zusammengeholt. Und beim zeitweisen Altersschnitt der vergangenen Jahrgänge ist es ja fast ein Wunder gewesen, dass die MT noch keine Schnabeltassenkollektion herausgebracht hat. Auch ich glaube nicht, dass er sich gegen Tempospiel sperrt. Er wird sehr wohl gemerkt haben, was es bedeutet, wenn ein zum Ende der Saison dezimierter Kader sich zu jedem Tor quälen muss. Ich denke, seine vorherigen Stationen waren einfach deutlich weniger kompetetiv, und da konnte er seinen favorisierten Stil ohne großen Verschleiß durchziehen. Bestimmt nimmt auch er einen großen Lerneffekt aus Deutschland mit.

    Wie kommst du darauf, dass Vranjes der ideale Trainer wäre? Um Gottes Willen. sein Spielzug Handball würde überhaupt nicht zum Haudrauf Kader der kommenden Saison passen. Vranjes ist als Trainer dazu im Prinzip überall krachend gescheitert.

    Wenn du meinst ...

    Europapokalsieger der Pokalsieger 2012
    DHB-Supercup 2013
    EHF Champions League 2014
    IHF-Welttrainer des Jahres 2014
    DHB-Pokalsieger 2015
    Ungarischer Pokalsieger 2018

    So krachend scheitern würde so mancher gern, glaub ich.

    Da ich selbst in dem Bereich tätig war: In einem Jahr können sich auch neue Perspektiven auftun. Leute sind irgendwo unglücklich oder man wird da fündig, wo nur Wenige suchen. Um bei RR zu bleiben: Ein Enderleit wäre auch keinem in den Sinn gekommen. Es muss nicht immer internationale Klasse sein, manchmal reicht - für den Anfang - zweckmäßig. Für den Rest gibt's Trainer. ;)

    Freundschaft!

    Ich habe bei der MT gerade nicht das Gefühl, dass es da so viel größere Klubs gibt, insbesondere Monetär. Gut, Jonsson ist nach Magdeburg. Aber sonst kauft man eher ein, als dass man einen seiner Stars verliert.

    Nicht übertreiben. Firma Braun fährt das Finanzielle deutlich zurück, und den Namen macht sich die MT gerade erst. Da hat selbst Gummersbach aufgrund der Vergangenheit viel mehr Strahlkraft. Den Grund relativ weniger ungewollter Abgänge sehe ich eher in der hohen Bindung zu Parrondo und darin, dass die MT eher als Team operiert und nicht ganz soviele (zumal relativ alte) Akteure individuell bei anderen allzu hoch im Kurs stehen. Und Simo geht hier in Rente! :)

    Freundschaft!

    2027 ist heutzutage und bei Linkshändern sicher alles, aber nicht "viel Vorlaufzeit". Ich bin wirklich gespannt, was sich bei der MT tun wird. Ich sehe da jetzt nicht so viel logische Kandidaten.

    Leider wahr! Aber es ist für Lemke/Siewert soviel, wie du halt erwarten kannst. Aber deine Einschränkung ist schon angebracht.

    Soweit die Theorie. Und wenn die jungen Spieler in der HBL angekommen sind und ihr von der MT erkanntes Potential tatsächlich ausschöpfen, klopfen "die Großen" an und das war es dann mit dem tollen Rückraum. Das funktioniert also nur, wenn man sich selbst etabliert und dauerhaft zu den Topteams der HBL gehört.

    Ich war mir nach den Mohr-Äußerungen zum Thema "Talente-Sprungbrett" lange selbst nicht sicher, wo die MT sich selbst verortet. Du wirst nicht jeden halten können, aber jetzt bin ich zumindest zuversichtlich, dass auch Melsungen manchem Jungen eine langfristige Perspektive bieten möchte. Und ehrlich: Ob 20 oder 30 - wenn dir als Handballer einer dieser unseriös geführten, ausländischen Onkel Dagobert-Klubs ein zukunftssicherndes Angebot macht, dann gehst du. Das ist nicht nur in Melsungen so.

    wenn man in der nächsten Saison einen ähnlich jungen Spieler auf RR verpflichten kann, hätte man einen tollen Rückraum mit Sigrist, Stefansson und X.

    Starke junge Linkshänder für den Rückraum sind rar. Am besten, du schickst der MT mal eine Wunschliste!;) Jetzt im Ernst: Der Vorteil ist, dass sich darum ab sofort gut vernetzte Menschen mit sehr viel Vorlaufzeit kümmern können.

    Da sprichst du den entscheidenden Faktor an: Das ist der Trainer! Jicha ist nun zum Glück Geschichte. Auf Lund wartet eine Herkulesaufgabe. Ob er dieser gewachsen ist, kann derzeit keiner wissen. Und bei der SG ist der Trainer ebenfalls das schwächelnde Glied hin zum Erfolg. Da war in der vergangenen Saison bereits mehr drin.

    Stimmt! Lass uns dabei bitte nur nicht vergessen, dass Jicha über Jahre in Kiel sehr gute Arbeit geleistet hat. Ich weiß, was du sagen möchtest, aber zumindest auf die Vergangenheit bezogen hat Pajovic nichts in einem Topf mit Jicha verloren. Das möchte ich nur nochmal betonen.

    Da der Verletzungsteufel die MT ja schon eine Meisterschaft gekostet hat, hätte er ja theoretisch was gutzumachen!:)Die Transfers sind erstmal ordentlich, ja. Mehr hätte jetzt auch im Nachgang keinen Sinn gemacht, da nächstes Jahr ja ein Philosophiewechsel ansteht. Seid mir nur ein bissel vorsichtig mit den jungen Kerlen. Die gehen ihren Weg - aber nicht über Nacht.

    :) Vielleicht sollte man Globuli verabreichen und Salzkristalle in der Halle aufstellen, hilft bestimmt auch.

    Wenn das ein Scherz war, dann kein guter. Und wenn nicht, dann lass dir sagen, dass Globuli von Heilpraktikern verwendet werden, nicht von Osteopathen. Das ist ein Unterschied wie Handball und Synchronschwimmen. Aber vielleicht ist das für DICH ja auch dasselbe.

    Wie ich gelesen habe, sucht die MT ja derzeit einen Physio. Man verzichtet also scheinbar weiter auf alternative Blickwinkel, anstatt sich möglichst breit aufzustellen. Gut, fähige Osteopathen sind ultraschwer zu kriegen. Die Schulmediziner-Lobby legt der "Konkurrenz" allerlei Steine in den Weg, um sie klein zu halten. So oder so: Je mehr ihr über Verletzte der MT redet, umso unguter wird so langsam auch mein Bauchgefühl ...

    Die Wette würde ich gerne eingehen! 😋😉 Pajo bleibt trainer, Flensburg wird NICHT in der kommenden Saison den Trainer rausschmeißen!

    Ich wette nur, wenn ich weiß und nicht, wenn ich spekuliere! :)Wir haben alle keine Glaskugel.

    Lass mich also nur mal beschreiben, wie ich zu meiner Einschätzung komme. Rein sportlich betrachtet, habe ich vor langer Zeit mal eines von Tim Sutons leider zu früh verstorbenem Vater gelernt, der mir im Gespräch sagte: "Das Ganze ist immer mehr als die Summe seiner Teile." Auf Handball bezogen, haben wir den ultimativen Beleg dafür letzte Saison in Dänemark gesehen. In den meisten anderen Ligen – außer der deutschen Bundesliga – kann man sich Erfolg erkaufen. Da sind dann einfach maximal zwei bis drei Mannschaften, deren individuelle Qualität so hoch ist, dass ein halbwegs qualifizierter Coach da nicht mehr viel kaputtmachen kann.
    In der HBL kommt es angesichts der Leistungsdichte dagegen auf jede Nuance an. Da kann ich mir eine Weltauswahl zusammenkaufen: Wenn die als Mannschaft nicht über eine lange, kräftezehrende Saison funktioniert, werde ich mit dem nationalen Titel nichts zu tun haben. Flensburgs Anspruch kann nur Magdeburg sein. Doch dort hat man aus sehr bescheidenen Anfängen heraus kontinuierliche personelle und taktische Aufbauarbeit geleistet. Infrastrukturelle natürlich auch, weshalb man jetzt über eine stabile Basis verfügt, die auch kleinere Rückschläge verkraften kann.
    Was beide Vereine aus Schleswig-Holstein im Moment versuchen, ist, diesen über Jahre gewachsenen Entwicklungsvorsprung mit der Brechstange aufzuholen. Das ist auch das weitaus gängigere Modell, das aber nur funktionieren kann, wenn ein Trainer in der Lage ist, die Einzelteile taktisch auch zusammenzufügen, und dem ganzen Ding so einen Stempel aufzudrücken. Und rein vom Eindruck der Spiele ist Pajo bisher den Beweis schuldig geblieben, mehr als ein reiner Verwalter zu sein.

    Sollten da allerdings noch andere, weniger sportliche Aspekte mit hineinspielen, hier auch noch ein Argument FÜR deine These: Eigentlich hat Flensburg ja seinen idealen Trainer schon in der eigenen Führungsetage sitzen. Dessen gutes Recht ist es allerdings auch, mittlerweile den Bürojob der täglichen Trainingsarbeit vorzuziehen. Nur ist Vranjes ja nicht mal das einzige Alphatier bei euch. Glandorf ist ja auch noch da, und wer weiß, wer sonst noch Einfluss nimmt. Gerade in einer Situation des Umbruchs ist da ein Trainer, der in erster Linie einfach nur froh ist, an einen solchen Job gekommen zu sein, vielleicht auch ganz angenehm. Mit einem Sigurdsson, Kaufmann oder gar Dujshebajev, die taktisch in einer ganz anderen Liga unterwegs wären, aber deutlich mehr Reibung verursachen würden, wäre das etwas anderes.

    Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass man den Erfolg solcher Anstrengungen, wie sie Flensburg gerade unternimmt, nicht durch persönliche Eitelkeiten gefährden sollte. Die Realität sieht leider oftmals anders aus. Ich wünsche euch wirklich Erfolg, mein Lieber, und dass Pajo seinen Job behält. Sind wir ehrlich: Keiner von uns würde es toll finden, wenn in der Öffentlichkeit unsere Jobsicherheit diskutiert würde. Mein Instinkt sagt mir halt nur was anderes.

    Die Frage wäre ja auch eher was bei einem nicht zufriedenstellend Saisonverlauf passiert bzw. wer dann die erste Alternative würde.


    Ich sehe die SG eigentlich ähnlich wie Kiel letzte Saison mit Jicha. Tendenziell ist alles möglich. Aus „eigener“ Erfahrung würde ich dazu raten nicht zu schnell zu verlängern, wenn es ein paar Spiele gut läuft!! 😂😂

    Ganz weit von außen betrachtet, sieht es für mich nicht so aus, als sei Pajovic eine Dauerlösung. Es eilt ihm ja auch eher der Ruf eines Motivators als der eines Taktikers voraus. Und wenn man Wiegert und Siewert als letzte Meistertrainer mal entgegenstellt, gibt es da möglicherweise auch größere Unterschiede. Gegen Parrondo war das im EHF-Final Four auch kein Ruhmesblatt. Und bei DEM Kader, den sich Flensburg da grad baut, braucht es vielleicht ein etwas anderes Trainerprofil. Ich drücke es jetzt mal bewusst sehr krass aus - bitte nicht dran stören: Ich esse mein Filetsteak auch nicht vom Pappteller.

    Pajo ist nett und hat fraglos seine Qualitäten. Aber es ist unter Erfolgsgesichtspunkten immer günstiger, einen Trainer VOR einer Saison zu wechseln und nicht mittendrin. Sollten die Verantwortlichen überzeugt von ihm sein, okay. Die haben den Durchblick. Aber wenn Zweifel bestehen, macht Abwarten es nicht besser. Das sollte nicht an ein paar Spielen hängen. Die entscheidende Frage sollte immer sein, ob man noch generelles Vertrauen in die Arbeit des Trainers hat. Müsste ich jetzt wetten, übersteht Pajo die Hinserie nicht.

    Vom shz 02.08. „Die wichtigsten Details zum Costa-Deal“:

    Kommt jetzt auch Vater Costa 2027 als Trainer nach Flensburg?

    Nein. Vater Ricardo ist kein Thema in den Gesprächen gewesen. Das bestätigt Holger Glandorf. Der 49-jährige ehemalige Nationalspieler ist seit 2021 Chefcoach des portugiesischen Spitzenclubs Sporting Lissabon und wurde von einigen Medien mit dem Trainerposten bei der SG in Verbindung gebracht. Die öfter kolportierte Behauptung, die Costas würde es nur im Dreierpack geben, ist falsch.


    Wahrscheinlich wird eh weiter geschwurbelt…

    Ehrlich gesagt, bin ich damals schon von Pajovics Berufung als SG-Trainer überrascht gewesen. Klang für mich so nach Nummer 18 auf der Wunschliste. Auch Ricardo Costa würde sich mir für die SG nicht unbedingt aufdrängen. Solche Vater-Sohn-Konstellationen sind immer Futter für die Medien. Das Ganze hat ja auch Charme, solange es funktioniert. In Portugal ist Erfolg auch viel eher planbar als in der BL. Doch man stelle sich vor, der Trainer Costa müsste entlassen werden. Dann vergrault man die Söhne möglicherweise gleich mit, gerade jemanden mit - in Ermangelung einer besseren Begrifflichkeit - "Südländermentaltät".

    In dem Zusammenhang: Ich freue mich, dass es der SG gelungen ist, zwei so starke Jungs in die Liga zu holen. Aber die letzten Experimente mit Portugiesen in der BL sind ziemlich schiefgelaufen. Frag nach in Gummersbach und Melsungen (da gleich 2x). Ich hoffe es nicht für euch, aber das wäre ein ziemlich kostspieliges Missverständnis. Ich würde die Erwartungshaltung daher lieber etwas dämpfen - vor allem die kurzfristige.

    Vier Spiele in der Vorbereitung - vier mal gewonnen. die ersten beiden Spiele kann man ausklammern. Interessant sind die beiden Spiele gegen Hagen und Hamburg gewesen.

    Man findet jeweils nicht so richtig ins Spiel. Aber in den letzten 10-15 min biegt man die Partie auf die eigene Seite.

    Wie ist eure Meinung dazu?

    Das sind Trockenübungen - mehr nicht. Diese Spiele dienen den Trainern zum Erkenntnisgewinn. Zahlen sind da wurscht. Auch aus der Spielverläufen würde ich nicht zuviel machen, da es immer drauf ankommt, wer wann grad auf dem Feld steht - auch beim Gegner. Sowas nehme ich zur Kenntnis, aber das war's auch schon.

    Das sehe ich sehr ähnlich. Der Faktor fit und verfügbar kann einem schon wieder ein wenig Sorge bereiten. Gestern in Hagen fehlten sämtliche 3 Linksaußen, da angeschlagen. Balenciaga und Enderleit sind wohl auch noch verletzt.

    Was die CL angeht, sollte man diese erste Gruppenphase erfolgreich überstehen können. Du hast ganz Recht wenn du Nantes, Skopje und Plock als machbar deklarierst. In der HBL wären sie sicher nicht unter den Top 3 zu verorten. Daher ist das machbar.

    Den dezeitigen Stand für sich bewerte ich (noch) nicht über. Ganz ohne Blessuren geht's halt nicht. Generell allerdings würde man im Amateurbereich so anhaltende Verletzungssorgen wie hier wohl als Pech abhaken. Bei den Profis sollte einem jedoch schon Besseres einfallen. Wie zuvor schon erwähnt, sind da für mich die Trainingssteuerung sowie die Kompetenz des Betreuungspersonals zu hinterfragen. Auch ist es schade, dass der Unterbau (noch) nichts taugt. Denn logischerweise müssen die anderen die Ausfälle kompensieren und der höheren Belastung irgendwann selbst Tribut zollen. Das ist ein Teufelskreis. Zu deinem zweiten Absatz hab ich nichts hinzuzufügen.

    Erstmal ist es schön, dass du wieder da bist, und die Diskussion belebst!:thumbup:

    Ja, Tretjak hätte dazugehört. Heute ist man ja an tolle, russische Torhüter gewöhnt, die um den Stanley Cup spielen. Damals war er über Jahrzehnte allein auf weiter Flur. Auch die von dir genannte Dokumentation ist genau die richtige. Nun ist das ja aber kein Eishockey-Forum! :)

    Auf die heutigen Verhältnisse und die MT bezogen, wollte ich damit nur ausdrücken, dass man sowohl als Verein wie als Fan die CL auch nicht zu hoch hängen sollte. Wenn die Jungs ihren Job machen, kann soviel nicht schiefgehen. Maximal fünf oder sechs Mannschaften sind wirklich stärker als Melsungen, davon kennt man Magdeburg aus der Bundesliga. Ob man Berlin hinzuzählen möchte, soll jeder selbst entscheiden. Hier gebe ich deren Torhütersituation, den Wegfall Anderssons und die Abhängigkeit von Gidsel zu bedenken.

    Die übergeordnete Bedeutung des Wettbewerbs für die MT liegt für mich im wirtschaftlichen Bereich. Gemessen am Fußball, sind das natürlich überhaupt keine Reichtümer, aber doch deutlich lukrativer als der kleinere Wettbewerb. Sportlich ist die deutsche Meisterschaft fraglos extrem viel höher einzuschätzen. Und wer jetzt den Erfahrungsvorsprung von Nantes, Skopje oder Plock in der CL anführt, den frage ich: Wie oft hätten diese Truppen denn wohl teilgenommen, wären sie den wöchentlichen Belastungen der Bundesliga ausgesetzt und nicht ihren nationalen (Schein-)Wettbewerben?
    Ein letztes Mal: Der Schlüssel liegt darin, die Spieler fit und verfügbar zu halten. Was den Rest betrifft, darf man getrost Roberto und der eigenen Qualität im Kader vertrauen. Denn beides wird in Deutschland auf eine deutlich härtere Probe gestellt.

    Dass das übrigens alles nette Menschen sind, bezweifelt niemand! :)Mit den alten Verhältnissen (oder in Russland vielleicht auch aktuell weiter so vorhanden) hab ich mich nur auf den Drill beziehen wollen. Das braucht niemand, sondern einfach nur ein gesundes Verständnis davon, was mir für meine Aufgabe nützlich und was nur hinderlich ist.