Beiträge von pko

    1. Kornwestheim ist noch indifferent - es hieß ursprünglich mal der SVS hätte schon abgewunken, jetzt wurden zwei Artikel veröffentlicht, wo mal noch geschaut wird, die Grundtendenz würde ich als negativ einschätzen.

    2. Erlangen II - darf nicht.

    3. Würzburg/Rimpar will seit seinem Abstieg unbedingt. Aber ich räume den Franken bei ihrer Saisonleistung (schon 14 Minuspunkte) ähnlich wie letzte Runde keine großen Chancen ein.

    4. RN-Löwen II - dürfen nicht.

    TVM: Es gibt 16 Eiskanäle weltweit. Italien hatte bislang keinen. Der in Cortina ist neu. Vier (drei ohne Königssee) stehen in Deutschland - für Olympia eher ungeeignet, drei sind Altlasten "asiatischer" Winterspiele (Peking, Sotchi, Korea), inwieweit die überleben ist offen. Drei in Nordamerika, im lettischen Segulda fehlt das alpine Umfeld, bleiben noch Innsbruck, La Plagne, Lillehammer und St. Moritz.

    Die Gespanne, die ich erlebt habe, machen dies in der Regel auch so - manche (ganz wenige) sich aber unnahbar, wenn etwas zu monieren ist.

    Delegierte kenne ich von Ausnahmefällen nur aus dem Fernsehen (auch international) oder einer BL-Halle. Da habe ich habe immer den Eindruck, dass sie mehr darauf schauen, dass sich auf der Bank keiner zu sehr bewegt und schon gar nicht echauffiert - Stemberg lässt grüßen.

    Der neue Doping-Wisch ist ja nicht die einzige Hürde. Für Jugendspieler gibt es noch den Medizincheck, den Antrag auf Doppelspielrecht, dann das Einhalten von Obergrenzen nach Spielzeit und Mannschaftszahlen etc. Und dafür ist der jeweilige verein zuständig und weiß dies auch seit Urzeiten. Und alles Digitale nutzt nichts, weil du jederzeit auch Spieler manuell nachtragen kannst und später seine Spielberechtigung nachweist. Dies wird dann von der zuständigen spielleitende Stelle geprüft.

    Und die Auswirkungen auf den Einsatz (das Schreiben auf den Spielbericht) eines falschen Spielers sind klar definiert und stammen ebenfalls nicht von gestern.

    Mitschreiben und -zählen ist nicht das Problem. Aber du dringst mit Korrekturvorschlägen am Tisch selten durch, da herrscht Beharrungsvermögen bis hin zu brüsker Abweisung. Auch Abstimmung mit schiedsrichtern oft schwierig, die zwar sagen, dass sie Tore mitschreiben, aber schaust du dir die weg- oder hingeworfenen Schirie-Karten nach dem Spiel an, ist das oft sehr lückenhaft.

    Man kann ja vieles meckern,

    aber das ist für mich auch "Olympia". Da stehen diese NHL-Typen auf und neben dem Eis, verdienen Millionen oder so - und dann freuen sie sich wie die kleinen Kinder. Das ist dann doch sehr . . . . .(da fällt mir nix passendes ein). Genauso wie die konsternierte Reaktion der Kanadier. Es war für diese Jungs nicht einfach nur ein Match, sondern wesentlich mehr.

    Wenn der Fehler seitens DHB/HBL gesehen/eingeräumt wird, dann sollte der Hinweis auf korrekten Einspruch wegbleiben und von "oben" die Angelegenheit juristisch erledigt werden.

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    Ein Italiener bekommt für Gold 180.000 Euro, in Deutschland sind es 30.000 Euro.

    Ja, das ist ein netter Anreiz oder auch eine schöne Belohnung. Aber, wer es so weit geschafft hat, hat meistens schon die entsprechende Förderung genossen (meistens jedenfalls oder andere Geldquellen). Und mit Gold, Silber, Bronze rollt der Sponsorenrubel ja ohnehin - zumindest in einigen Disziplinen. Das Problem liegt doch in der Zeit davor, im Aufbau, in der Entwicklungszeit der Athleten, wenn sie ohne ausreichende Absicherung sich zur Weltspitze durchkämpfen sollen (siehe auch "Skandal" der dt. Eisschnelläufer). Hier muss eingegriffen werden und wie Felix (ist nicht der einzige) durchaus häufiger sagte, auch schon beginnend mit mehr Sport in der Schule, dann eine zielgerichtete Förderung, kein Gießkannenprinzip.

    Erschwerend kommen ja oft auch noch die bürokratischen Ansprüche bei den Auswahlkriterien hinzu (auch im Handball). Ich kann mich leider nicht erinnern, welche Sportart eine Lady aus Weingarten (?) bei Ravensburg betrieb. Sie war als Kind nicht in der Lage, eine bestimmte Übung darzubieten. Jetzt war sie für ein anderes Land (Rumänien?) in einer Disziplin mit dabei, wo wir Deutschen soweit ich mich an die Übertragung erinnere überhaupt keinen Startplatz hatte. Da gibt es gewisse Überregelmentierungen.

    PS: Nicht erst seit kurzem, ich wurde als Skirennläufer (Speed) in Deutschland ausgebremst (kann kein Slalom) und meine österreichischen Einbürgerungsversuche verliefen dann im Sand. Lang, lang ist es her.

    Zitat

    Hagen hat übrigens Rechtsanwalt Helge-Olaf Käding mit der Durchsetzung seiner Interessen im Einspruchsverfahren gegen die Wertung der Partie gegen den TuS Ferndorf beauftragt. Er führt in Minden eine Kanzlei mit Schwerpunkt Handballrecht.

    Der ist uns ja völlig unbekannt . . . . :hi:

    Ihr hätte mal die Kommentare von Bundestrainer und Reportern zum ersten Tag hören sollen, wie fehlerhaft deren Fahrten waren. Da musste ich mich schon wundern, wie sie es schaffen, die ersten drei Plätze zu besetzen.