Beiträge von siebenberger

    Teilnehmer Handball-WM 2023

    • Norwegen (Gastgeber, Europameister, Titelverteidiger)
    • Dänemark (Gastgeber, Zweiter Europameisterschaft)
    • Montenegro (Dritter Europameisterschaft)
    • Frankreich (Vierter Europameisterschaft, Olympiasieger)
    • Schweden (Gastgeber, Fünfter Europameisterschaft)
    • Niederlande (Sechster Europameisterschaft)
    • Deutschland (Siebter Europameisterschaft)
    • Slowenien (Achter Europameisterschaft)
    • Spanien (Neunter Europameisterschaft)
    • Ungarn (Zehnter Europameisterschaft)
    • Rumänien (Elfter Europameisterschaft)
    • Kroatien (Zwölfter Europameisterschaft)
    • Polen (Dreizehnter Europameisterschaft)
    • Tschechien (Sieg über EM-Vierzehnten Schweiz)
    • Serbien (Fünfzehnter Europameisterschaft)
    • Ukraine (Sieg über EM-Sechzehnten Nordmazedonien)
    • Brasilien (Meister für Süd- und Zentralamerika)
    • Argentinien (Vizemeister für Süd- und Zentralamerika)
    • Paraguay (Sieger Qualifikationsturnier Coscabal)
    • Chile (Zweiter Qualifikationsturnier Coscabal)
    • Südkorea (Asienmeister)
    • Japan (Zweiter Asienmeisterschaft)
    • China (Dritter Asienmeisterschaft)
    • Iran (Vierter Asienmeisterschaft)
    • Kasachstan (Fünfter Asienmeisterschaft)
    • Angola (Afrikameister)
    • Kamerun (Zweiter Afrikameisterschaft)
    • Senegal (Dritter Afrikameisterschaft)
    • Kongo (Vierter Afrikameisterschaft)

    Anfang Juni wird noch in Grönland die Meisterschaft für Nordamerika und die Karibik ausgespielt, wo der letzte Qualifikationsplatz ausgespielt wird. Danach kann der Weltverband noch zwei Wildcards vergeben. Die Auslosung der Vorrundengruppen soll Anfang Juli erfolgen.

    Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-23-47922.html

    Österreich spielt gegen Spanien wieder auf Augenhöhe, verliert am Ende mit -2. Es war der ausgeglichenste Zweikampf in dieser Qualifikationsrunde.

    Zu Deutschland möchte ich noch ergänzen, dass die Mannschaft durch die Rückkehrerinnen und die Neuen an Qualität gewonnen hat. Ich denke an Lott, Berger, Leuchter, Ossenkopp. Maxi Mühlner muss sich noch beweisen.

    Wenn man die Quali-Spiele der EM22 und der WM23 zwischen Deutschland und Griechenland vergleicht haben die Damen vom Balkan grössere Fortschritte gemacht.

    EM 2022

    D - GR.............36 : 10............(+26 für D)

    GR - D.............11: 40............(+29 für D)

    WM 2023

    D - GR............39 : 13...........(+26 für D)

    GR - D............20 : 36...........(+16 für D)

    Die Griechinnen haben mehr Tore erzielt. Hat wahrscheinlich auch damit etwas zu tun, dass dire deutsche Mannschaft in der Abwehr mehr ausprobiert hat.

    Aus meiner Sicht ist Gaugisch mit der Mannschaft auf einem guten Weg. Es wurden einige junge, sehr talentierte Spielrerinnen in den Kader aufgenommen die Schritt für Schritt integriert werden.

    Sehr interessant finde ich die Schilderung, dass sie das Dasein als Handball-Profi als eher langweilig empfindet ("wartete nur auf Training oder Spiele") und dass sie lieber nebenher noch etwas arbeiten würde.

    Sagt mir nur, dass sie mit sich selbst nichts anfangen kann. Wenn man unbedingt will findet man schon etwas passendes auch neben dem Handball.

    So sieht das Programm in Holland/Papendal für die Handballerinnen aus:

    "Trainingsprogramm
    Ausgangspunkt der HandballAcademie ist es, ein Spitzensportprogramm mit einem Studium zu verbinden und die Reisezeit so kurz wie möglich zu halten. Auch deshalb wurde in Papendal eine Wohnsituation in der Nähe des Ausbildungs- und Studienortes realisiert. Das Programm besteht aus ± 16 Trainingsstunden, die hauptsächlich darauf abzielen, das Talent individuell zu verbessern, indem die 5 Säulen trainiert werden: Technik, Taktik, physisch, mental und sozial. Die Talente trainieren vier Tage bei Papendal und den fünften Tag im eigenen Club. Am Wochenende spielt das Talent im Wettkampf mit dem eigenen Verein."

    So sieht eine Woche in der HandballAcademy aus:

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    Stattet die Vereine, die tolle Jugendarbeit machen, mit Geld, Know-how und personeller Unterstützung aus. Eine dezentralisierte, breite Förderung bringt am Ende eine viel höhere Anzahl an Talenten hervor, da bin ich sicher.

    Sicherlich hat alles Vor- und Nachteile. Bis jetzt ist es dezentral gelaufen. Wenn alles optimal gewesen wäre käme niemand auf die Idee Leistungszentren zu organisieren. Der DHB sollte den Plan durchziehen und dann sehen wir, was herauskommt. Die Vereine können weiter ihre Arbeit machen. Die Leistungszentren sind für eine beschränkte Zahl von Spielerinnen vorgesehen. Ich finde die Idee mit den Leistungszentren positiv. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung.

    1. ich denke mal die Situation in Belgien ist nur bedingt vergleichbar.

    2. so wirklich erschließt sich mir das Konzept der Bundesstützpunkte nicht, wie soll das denn mit dem Spielrecht für den Heimverein praktisch funktionieren, wenn die ganze Woche kein gemeinsames Training stattgefunden hat ? Oder kann man sich dass eher als Lehrgangsmaßnahme vorstellen?

    auch das Verhältnis zu den DHB-Stützpunkten bleibt da vage. Viele Stützpunkte haben ja bereits heute ihre eigenen Internatsstrukturen und führen die Spielerinnen an die Bundesliga heran.

    Hier ist es kurz und bündig erklärt wie die Akademie in der Schweiz funktioniert. Deine Fragen werden beantwortet:

    "Die Spielerin ist von Montag bis Freitagmittag an der Akademie und profitiert von professionellen Trainingsbedingungen um sich weiterzuentwickeln. Am Freitag absolviert sie im Verein das Abschlusstraining und die Vorbereitung auf das Meisterschaftsspiel vom Wochenende. Die Folge ist eine Win-Win-Win-Situation (Spielerin, Verein, Verband)."

    Um das Spielrecht mache ich mir keine Gedanken. Hier ist ein kurzes Video über die Schweizer Akademie:

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    Ganz nett anzusehen

    Aber das ist ein sehr zahmer Gegner gelinde gesagt

    Das war nicht anders zu erwarten. Der Vorteil ist, Gaugisch kann viel ausprobieren. Er wechselt sinnvollerweise auch viel durch. Stolle, Michalczik und Roth sitzen heute auf der Tribüne. Vielleicht dürfen sie in Griechenland mitspielen. Mal schauen.

    Das Spiel gestern zwischen Österreich und Spanien war total ausgeglichen. Die Spannung heute in Hamm besteht nur in der Beobachtung wie sich die deutsche Mannschaft entwickelt hat.

    Heute Länderspiel WM Quali... und keiner schreibt was ?? Was für Erwartungen ...??? Was für Spielerinnen und macht der Trainer dann alles richtig ?? Ihr seit wohl noch am Ostereier suchen... heute kann man das Spiel nur im Netz sehen ... am Mittwoch dann auf Sport 1 im Free TV...

    Es gibt ein Extra-Thema zur WM 2023 der Frauen-einfach Augen öffnen und schon findet man die "Eier". :)

    Habe auf ehftv das ganze Spiel Österreich - Spanien gesehen. Eine Spanierin hat in der ersten Halbzeit die Rote Karte bekommen. Den Dortmunder Fans kann ich empfehlen das Spiel auch anzuschauen weil Carmen Campos Costa -zukünftige BVB-Spielerin-zu sehen ist und eine tragende Rolle spielt.

    Sonst kann ich das Video mit und über Antje Döll empfehlen:

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    Österreich mit einem beachtlichen 28:28 nach 4-Tore Rückstand zur Pause gegen Spanien. Auch bei der letzten erfolgreichen Qualifikation zur WM 2021 gab es im 1. Spiel gegen Polen daheim ein Unentschieden, dann würde auswärts gewonnen, vielleicht ein guter Ansatz für eine sensationelle Qualifikation.

    Habe nur die letzten 3 Minuten gesehen und die hatten es in sich. In den letzten Sekunden hat Katarina Pandza ausgeglichen. Danach gab es nur glückliche Gesichter auf östrreichischer Seite. Zur Pause stand es noch 18:14 für Spanien.

    Das Interview erscheint mir bemerkenswert ehrlich (in Bezug auf den THC kann ich zwischen den Zeilen auch etwas Kritik erkennen).

    Was genau kannst Du zwischen den Zeilen lesen? Diesen letzten Satz von ihr finde ich zumindest interessant:

    "Ich weiß noch nicht, ob ich mich als Handballerin weiterentwickelt habe. Die nächste Saison in Most wird das zeigen."