Beiträge von Snuffmaster

    Hatte ein stück weiter oben im Thread einen Zeitungsbericht und den dazugehörigen Link von der westfälischen Rundschau gepostet! es soll eine Arena für Fußball und alles andere werden

    Geht das mit dem Korintenscheißen weiter?? Manmanman :nein:

    Fahrstrecke: 67.06 km | Fahrzeit: ca. 47 Minuten

    Sind es eben nur 47 Minuten. Dennoch kein großer Unterschied zur Hauptaussage!

    Wobei man noch sagen sollte, dass die Arena in Wetzlar für Hessen einmalig ist, und eine MFH in dieser größe niergends sonst wo in Hessen exestiert.

    na gut habe aus Wiehl gerechnet. Weil ihr ja so Korintenkacker seit:
    Extra für euch aus Gummersbach direkt:

    Oberhausen 116.94 km 1:15 Stunden
    Deutz: Fahrstrecke: 50.82 km | Fahrzeit: ca. 40 Minuten
    Bonn: Fahrstrecke: 59.06 km | Fahrzeit: ca. 53 Minuten
    Düsseldorf: Fahrstrecke: 88.94 km | Fahrzeit: ca. 01:03 Stunden

    sonst noch was???

    ändert aber nichts an der Tatsache, dass mehrere große Hallen im Nahen Umland von Gummersbach liegen. Und nichts an der tatsache, dass dies dazu führen wird, dass KEINE neue Halle in GM gebaut wird. Sonst noch was an den Zahlen auszusetzen??

    Des weiteren, womit nicht die Gemeide sondern der RP bzw das Land oder der Bund argumentieren: GM ist ein Mittelzentrum. Dem entsprechend werden nun mal keine Sachen gefördert, die zu einem Oberzentrum gehören. Das wird von euch auch vergessen. Alle ach so tollen Arenen: Wetzlar, Göppingen usw. stehen in, von Bedeutung höheren Städten. Des Weiteren sieht Felix meiner Ansicht nach auch die Kompetenz für einen Hallenneubau falsch. Die Kommune kann zwar ja sagen oder nein sagen, aber gefällt wird nun mal die Entscheidung nicht dort. Wie schon so oft erwähnt: Gummersbach legt nur die Richtlinien für ihren Haushalt fest. Geplant und abgesegnet wird er in Köln oder Düsseldorf. Wenn dort die Herren schon von vornherein nein sagen, dann bringt es ja nichts, wenn die Kommune ja sagt. Geld zuschießen darf sie dann immernoch nicht. Des weiteren ist KEIN anderer Bundesligist in der Situation wie Gummersbach. Eine, der wenigen größeren Kommunen, die von mehreren Oberzentren umgeben ist, die auch noch alle über eine Halle mit mehr als 10k Zuschauern verfügen. Selbst die KA muss jedes Jahr von Köln bezuschusst werden. Gewinne fährt auch sie nicht ein. Das einzige, was den Bundesligahandball in GM rettet, ist der Ausbau der EHH auf ein Minimum der Vorgaben.

    felix sagen wir es mal so:
    Gummersbach-Deutz 25 Minuten (Kölnarena: 19200 Zuschauer)
    Gummersbach-Dortmund 60 Minuten (Westfalenhalle: ca. 15000 Zuschauer)
    Gummersbach-Siegen 30 Minuten (geplant mit 17000 Zuschauern)
    Gummersbach-Oberhausen 45 Minuten (ca. 13000 Zuschauer)

    Dazu liegen Düsseldorf und Bonn ebenfalls in guter Erreichbarkeit.(Bonn ca. 30 Minuten, Düsseldorf 30 Minuten)

    Also ich denke NIEMALS wird es eine neue Halle in Gummersbach geben...

    Die Frage ist, ob das Land so eine Halle an diesem ort für Nötig hält. Ich tendiere da auch mal zu nein!

    Man hat in Oberhausen, Köln, Dortmund und bald in Siegen riesige Hallen. Außer handball und kleinere veranstaltungen würde da nie wirklich was stattfinden. Es wäre ein Fass ohne Boden, rausgeschmissene Steuergelder! Die vier oben genannten Standorte besitzen Hallen von mehr als 10000 Zuschauern, oder sind in Planung. Des weiteren befinden sich alle 4 Hallen in einem Radius von weniger als einer Stunde. Genau sowas ist dann Ausschlaggebend. Wetzlar hat in der Nähe (mal abgesehen davon, dass es Hessen ist und nicht NRW, keinee direkte Konkurenz bisher. die nächsten größeren Hallen stehen in Köln, Dortmund und Frankfurt. alle drei sind knapp 2 Stunden von Wetzlar entfernt. Ähnlich denke ich, sieht es in Göppingen und Lemgo aus. Gummersbach hat das Pech, von mehreren Oberzentren umschlossen zu sein.

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Und die Kiste Bier geht an Bennet Wiegert, der das 40.ste Tor (und die zwei danach) geworfen hat.. Prost Jungs!


    Na da sollte man die Presse informieren, während du diese Kiste übergibst :D


    schönes spiel, konnte es leider auf grudn Wirtschaftlicher Interessen des Senders DSF nicht sehen.... :nein:

    Nachdem, was ich eben in der Zeitung gelesen habe steht für mich die Idee einer neuen Halle vor dem Aus. Jeder, der nur etwas Verstand hat, wird mir da zustimmen müssen, leider, da es außer Handball nix in dieser Halle geben würde, und somit NICHT tragbar ist.


    Eine "Arena" für das Siegerland
    Siegen. An der Sauerlandlinie soll ab dem Jahr 2009 eine "Arena Siegen" weit übers Land strahlen und Besucherströme anlocken. In einem überdachten Multifunktionsstadion - so die Vision - werden dann nicht nur die Fußballspiele der Sportfreunde Siegen laufen, sondern auch Rockkonzerte, Opernaufführungen und Ähnliches.

    Von Jan Vering Gestern stellte ein neu gegründetes Projektteam, das der Sportfreunde-Ehrenpräsident Manfred Utsch, der Psychologe Horst Stahl und der Architekt Jürgen Christ bilden, erste Details vor. Demnach steht ein britischer Investor bereit, der die Arena mit 17 000 Sitzplätzen möglich machen will. Geredet wird über ein Finanzvolumen von 65 bis 70 Millionen Euro. 250 bis 300 Arbeitsplätze könnten neu geschaffen werden. Ein Hotel der gehobenen Kategorie mit 150 Betten soll entstehen, gekrönt von einer "Sky-Bar" und einem Casino. Eine Kinder-Erlebniswelt ist ebenso vorgesehen wie eine Diskothek. Weitere Elemente wären ein Kongresszentrum und ein Wellness-Fitnessbereich, ein Sealife-Aquarium und diverse Parkhäuser.

    Es gebe eine schriftliche Zusage aus London, so der Architekt Jürgen Christ, der den Investorennamen aber nicht nennen wollte - "noch nicht". Eine Grundvoraussetzung sei allerdings, "dass von der Bevölkerung und den politisch Verantwortlichen der Neubau der Arena Siegen vorbehaltlos gewünscht wird". Sollten allerdings Widerstände auftauchen, so Christ, werde sich der Investor zurückziehen und anderswo umschauen.

    Widerstände scheinen vorprogrammiert, weil gleich drei Siegerländer Standorte in der näheren Wahl sind. Und nur einer kann gewinnen: Das Siegener Leimbachtal, wo allerdings dann das gerade erst aufwändig renovierte Stadion, die jetzige "Sportfreunde"-Spielstätte - eingeebnet werden müsste, das Industriegebiet Wilhelmshöhe, das zu Freudenberg gehört, oder "Wilden Nord" auf Wilnsdorfer Gebiet.

    Gegen das Leimbachtal spricht seine Entfernung zur Autobahn: Das Stadion soll eine nachts leuchtende Hülle bekommen und auch durch seine Architektur als permanente Werbung für sich selbst - und für das Siegerland - dienen.

    Englischer Investor entscheidet in drei bis vier Wochen

    Im Moment, so Stahl, würden Gutachten zu allen drei Optionen erstellt; entscheiden aber werde der englische Investor. "In drei bis vier Wochen" solle diese Entscheidung gefällt und veröffentlicht werden.

    Utsch meinte gestern: "Mein Bauchgefühl ist für das Leimbachstadion - aber in seiner jetzigen Form ist es leider nicht in der Lage, die Zukunft zu bewältigen."

    25.09.2006
    Quelle

    Dazu gibt es einen Hintergrundbericht zur Halle in Attendorn:
    Attendorner Pläne scheiterten an Siegen

    HINTERGRUND
    Vor genau zwei Jahren hatte der Attendorner Unternehmer Karl-Heinz Beul (Beulco Armaturen), unter anderem auch bekannt als Aufsichtsratsmitglied beim FC Schalke 04, Pläne für eine Multifunktions-Arena in Attendorn präsentiert.
    Beul, der auch eine Eventmarketing-Agentur betreibt, wollte in der Stadt mit knapp 25 000 Einwohnern auf einem stadtnahen Gelände aus eigener Kraft eine Halle für Kultur- und Sportevents sowie Messen mit bis zu 4 000 Plätzen und einem angegliederten Großkino errichten.
    Er ließ die Pläne vor einem Jahr wieder fallen, weil die Stadt Siegen bei der Bezirksregierung in Arnsberg große raumordnerische Bedenken gegen das Vorhaben angemeldet hatte. Beul befürchtete, dass die Stadt Siegen mit einer Klage gegen seine Planungen die Realisierung der Multifunktionshalle verzögern, wenn nicht gar ganz verhindern könnte.
    Die Stadt Siegen hatte angeführt, dass mit solch einem Projekt die Bedeutung des Oberzentrums Siegen unterlaufen werde und hatte mit Blick auf die Siegerlandhalle gefordert, die Größenordnung des Attendorner Vorhabens deutlich zu reduzieren. (pep)

    Zitat

    Original von meteokoebes
    also, dass der Bürgermeister nicht von jedem Brief, den das Ordnungsamt zu schreiben hat, weiß, halte ich für vollkommen normal.

    und dieses ständige hervorheben des Wortes Provinz von Herrn Krämer ist nicht wirklich hilfreich. Wer sich beschwert, das andere Öl ins Feuer gießen, der sollte nicht noch Brandbeschleuniger mit dazugeben.

    Wie gesagt von mir, beide Parteien stehen sich im nix nach...Daher appelier ich an die dritte, die noch nciht auf den Plan getreten ist. Da ich der momentan mehr Grips zudenke!

    Und grade in solchen Angelegenheiten sollte das Ordnungsamt mit dem Bürgermeister Rücksprache halten. Ich sehe hier ein ganz klaren alleingang des Ordnungsamtes bzw. der betreffenden Personen, die sich wichtiger machen wollten, als sie sind.

    Zitat

    VfL-Boss Krämer hat die Nase voll (OVZ S.35, 23.09.2006)
    Nach Diskussion im Sportausschuss wartet er auf eine Entschuldigung
    von ANDREAS ARNOLD
    GUMMERSBACH. „Ich bin es allmählich satt. Wenn ich nicht so handballbegeistert wäre, hätte ich heute die Brocken hingeworfen. Die Hallendiskussion wird langsam zur Provinzposse'' , sagt VfL-Boss Hans-Peter Krämer. Er reagiert damit auf Äußerungen von Gummersbachs Beigeordnetem Peter Thome im Sportausschuss. Der hatte Kritik an Krämers Vorgehen im Zusammenhang mit dem VfL-VIP-Zelt geübt. „Herr Thome schüttet nur Öl ins Feuer, was nicht wirklich hilfreich ist."
    Verärgert ist Krämer auch über die Mutmaßung Rainer Sülzers (CDU), der VfL habe seine Weichen Richtung Köln bereits gestellt. „So etwas lasse ich mir von einem Provinzpolitiker nicht unterstellen. Der VfL will in Gummersbach bleiben, da gebe ich Ihnen mein Ehrenwort. Ich weiß nicht, warum ich immer als Lügner dargestellt werde." Von Thome und Sülzer erwartet Krämer eine Entschuldigung. „Sonst spreche ich mit denen nie mehr ein Wort." Besagten Brief des Ordnungsamtes hätte er nie erwähnt, wenn er sich für den Zustand der Eugen-Haas-Halle nicht so geschämt hätte. „Es ist eine Schande, dass sie den Namen eines großen Gurnmersbachers trägt." Für Krämer gibt es keinen Zweifel: Der VfL braucht neben der Kölnarena eine kleinere Halle mit 4000 Sitzplätzen, weil die Haas-Halle mittelfristig auch für den Bundesliga-Spielbetrieb nicht mehr tauglich sein wird. Und wenn alle Fakten vorliegen, will Krämer auch die Fördermittel besorgen. Als Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Ex-Kreissparkassen-Vorstandsvorsitzender sieht .er sich dazu in der Lage. Als deren Aufsichtsratsvorsitzender habe er bereits die Deutsche Leasing nach Möglichkeiten einer Beteiligung gefragt. „Ich habe allerdings den Eindruck, dass der eigentliche Verhinderer der Halle Kämmerer Dr. Klaus Blau ist. Der würde lieber noch drei Tischtennisplatten aufstellen." Lob findet der VfL-Boss dagegen für Bürgermeister Frank Helmenstein, mit dem er sich „fair und konstruktiv unterhalten" könne.


    Nach den Berichten heute ist nicht Helmenstein jener welcher, sondern die 2 bis 3 erwähnten Personen. Jedoch sollte man sich fragen, warum der Chef nicht weiß, was in seinem Laden abgeht. Wäre das aber nicht Aufgabe eines Verwaltungschefes? Des Weiteren scheint ja keine Baubeteiligung am Rhein-Energie-Dome zu bestehen, sondern nur ein Mietverhältnis, welches ja dann nicht einen Hallenneubau ausschließt. Momentan sehe ich viel Propaganda der Presse gegen die Stadt Gummersbach. Dadurch wird das wahre Bild stark verzerrt. Jedoch werd ich immer noch nicht das Gefühl los, dass beide Seiten (Krämer und Stadt) gegen eine neue Halle arbeiten. Daher kritisiere ich an dieser Stelle auch HaPe Krämer, den ich immer noch ein bisschen realitätsfern einstufe, was die Möglichkeiten der Stadt beim Thema Hallenneubau sind. Ich kann die anderen Punkte, die der Bürgermeister in seinem Brief angesprochen hat, durchaus nachvollziehen. Gummersbach hat viele Baustellen. Dennoch sollte man mal eine Prioritätenliste erstellen. Wie der Herr aus Niedersachsen/Lindlar treffend formlulierte: Ein anderes Aushängeschild als den VfL Gummersbach hat man hier nicht, welches im Großteil einer Bevölkerung bekannt ist.
    Ich sehe klaren Handlungsbedarf innerhalb der Stadt (Sind Leute, die übern Kopf des Bürgermeisters entscheiden, und ihn nicht informieren tragbar? Welche Priorität haben die einzelnen Aktionen? Ist ein Verkauf der Hallen an Vereine, z.B. TV Strombach, in Erwähgung zu ziehen? Wiehl hat dies mit der alten Halle am Gymnasium auch getan. Ein Mögliches Anmieten käme sicherlich beiden Seiten am günstigsten.), aber auch Handlungsbedarf innerhalb des VfLs (wenn man so gerne in Gummersbach bleiben möchte, sollte man dies auch zeigen, und der Stadt Planungsvorschläge, bzw. Finanzierungsvorschläge vorlegen, die einen Großteil der Kosten decken. Auch einen Nutzungsplan wäre von Vorteil.).
    Wie ich es mir gedacht habe, so läuft es zur Zeit ab. Wichtig finde ich jetzt als Fan nur, dass man zeigt, wie wichtig der Spielort Gummersbach ist. Dazu ist eben Präsenz bei Spielen in Gummersbach, Plakataktionen und Unterschriftenakionen meiner Ansicht nach der beste Weg. Einer Masse, die sich aus Bürgern und Fans zusammen setzt, die geschlossen auftritt und eine Einheit bildet, die das Ziel mit Nachdruck verfolg, ist es nun mal Möglich die Priorität einer Sache nach oben zu hiefen. Die Fans und Bürger müssen das übernehmen, wozu weder die Stadt noch der Verein sich bisher in der Lage sahen.

    Zitat

    Original von toko
    extreme Islamisten gehören erschossen!!!! ganz einfach Bomben drauf und tschüss.. Das ist nichts anderes als was uns die ganze Welt vorwirft was wir vor 70 Jahren gemacht haben sollen.... Und am besten sollte man die extremen religiösen auslöschen und die dann im gegenzug die kapitalistischen spinner.... Dann wäre insgesamt mehr Friede!!!


    :pillepalle:

    Zitat

    Original von meteokoebes
    eigentlich wären die Texte auch besser im Hallenneubau-Thread aufgehoben gewesen ;)

    Eine neue Halle in Gummersbach zu bauen wäre einfach nur Irrsinn und insgesamt wird man beim VfL darauf hoffen, dass die Stadt diesen Irrsinn nicht in die Tat umsetzt, denn sonst bekommt man ganz schnell ein Problem in der Argumentationskette für den Umzug nach Köln.

    Naja, da ist schon was drann:
    Auf der einen Seite arbeitet der VfL gegen eine neue Halle, auf der anderen die Stadt sowieso. Jeder schiebt dem anderen Arbeit zu (siehe Fördergelder beantragen). Normal sollte das der Träger der Halle erledigen. aber da sind sie sich ja nicht einig. Sollten die Fans des VfLs und die Bürger Gummersbachs eine neue Halle haben wollen, dann sollten SIE sich mal ins Zeug legen und der Politik den Auftrag geben (Stichwort Bürgerentscheid, Volksabstimmung).

    Glkaube net, dass der Name abhanden kommt, da das doch sehr viel Aufwand wäre, einen Neuen namen so populär zu machen. Dass da smit der Halle erstmal nichts wird habe ich schon länger gedacht...alle arbeiten gegen eine Halle...Auch der Verein selber!