Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt
Den Eindruck habe ich auch!
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Altenholz trauert dem Wunderjungen sicher auch noch täglich nach!
Lohrbach wurde auf einem Abstiegsplatz mit 4:10 Punkten aus seinem Vertrag gekauft! 14 Monate später steht man mit 22:10 Punkten auf Platz 4
Ist natürlich auch hochgradig subjektiv
Und aus Dankbarkeit für die überragende Arbeit beim TVG überlässt man ihm auch noch die Entscheidung sich von Stark und Minerva zu trennen.
Nowottny hat übrigens schon eine Vertrag in der 1. Liga für nächstes Jahr unterschrieben
Acht Neuzugänge, darunter Szilagyi, Schwenke und Dahmke und auch noch Rasmus Ankermann als Top-Talent haben bestimmt gar keinen Einfluss auf die positive Entwicklung in Altenholz. Tore wirft dort der Trainer.
Minerva und Stark sind halt leider über den Zenit. Folgerichtig sich da anderweitig zu orientieren. Sollte Nowottny weiterziehen ist es eben so. Da würden mir noch mehr einfallen an verdienten Spielern. Das ist doch kein Wohlfahrtsverein.
Skaarnæs Hat sich extrem stark entwickelt über die Saison. Der hat ein Repertoire an Würfen wie kein anderer im Team.
Man darf froh sein wenn er über die Saison hinaus da bleibt. Ich sehe im Offensiven Spiel eine deutliche Steigerung zu letztem Jahr. Ist aber meine persönliche Meinung, nicht auf Grundlage einer Statistik. Spiel ist schneller geworden.
Nicht zu vergessen, dass Minerva ja auch stark im HBLZ eingebunden ist und dort (wie man hört) sehr gute Arbeit leistet. Das ist auch ein Faktor für einen Spieler, der evtl. noch nicht seine aktive Laufbahn beenden will. Andererseits ist 36 ein gutes Alter hierzu. Ich habe mit 33 aufgehört und "nur" Fußball gespielt.
Nowottny selbst scheint ja nicht von einem längeren Verbleib bei uns auszugehen, wenn man seine Einschätzung so liest.
Klingt sehr nach temporärem Erscheinen: "Ich freue mich sehr auf die Zeit beim TVG und bin sehr dankbar dafür, die Chance bekommen zu haben. Ich bin mir sehr sicher, dass das eine sehr gute Zeit wird mit vielen neuen Menschen und coolen Erinnerungen. Davon abgesehen hoffe ich, dass wir maximalen Erfolg haben und am Ende sagen können, dass das eine geile Zeit war.“
Spatzi sagt, dass sie bei der Analyse der Hinrunde "[...] noch Potential gesehen" haben. Vielleicht kam Buchele dann letzte Saison doch eher aus Versehen.
Gibts denn schon was Neues zum Thema Buck? Da sollten ja Gespräche geführt werden.
Absolut unverständlich, er ist der einzige Rückraumspieler, der immer gut ist, wenn er denn mal von Lohrbachs Gnaden spielen darf und retten soll, was nicht mehr zu retten ist!
Mir wird ganz schwarz beim Gedanken an den Abstiegskampf nächstes Jahr…
Ich weiß nicht was dieses Trainer-Bashing immer soll. Ich denke Lohrbach macht nen guten Job mit schwierigen Rahmenbedingungen. Sehen glaub auch die meisten hier so.
Dass was passieren muss wenn Stark geht, ist auch jedem klar! Also warten wir das doch mal ab. Würde Mario nur aus Kostengründen und nicht aus Restrukturierung gehen müssen, wäre das bedenklich.
Und genau durch diese Denke, dass wirtschaftliches Risiko in Ordnung ist, ist man damals insolvent gegangen!
Solange die Halle in Elsenfeld nicht jedes Spiel ausverkauft ist verbietet sich ein Umzug, da der ein viel zu hohes Risiko für das wirtschaftliche Überleben ist…
Ich bin fest davon überzeugt, dass das Risiko, das einfach so weiter zu machen, ohne Potentiale zu nutzen, auf Dauer das wirtschaftliche Überleben unmöglich machen wird. Sprich, der Schritt nach AB ist in meinen Augen unausweichlich. In Elsenfeld auf Dauer Liga 3 oder insolvent.
Und da wird die Dauer gar nicht mal mehr so lange sein wie viele denken.
Danke für die Aufklärung. Das hilft mir sehr, und jetzt verstehe ich das Argument auch besser. Aber von erste Liga zu sprechen während man eigentlich seit 4 Jahren Zeitliga-Abstiegskampf-Team ist, ist ja ein langfristiger Plan. Als professioneller Sportclub sollte man eh einen langfristigen Plan verfolgen, sonst würde man ja auch nicht junge Spieler ausbilden usw. Wäre dann nicht doch die Halle in Frankfurt eine langfristige Alternative? In 5 Jahren ist 2031, das vergeht wie Nix. Vielleicht sind ja die „Spiele des Jahres“ dafür da um sich langsam heran zu tasten, mit aktuellen Sponsoren zu reden ob die mit gehen, mit potentiell neuen Sponsoren zu reden wie Bedingungen aussehen könnten, die Handball-Lust des direkten Frankfurter Umlands auszukundschaften… bin ja eher so ein ganz oder gar nicht Typ. Wenn groß denken, warum dann nicht richtig groß und dann braucht man eh Jahre Vorbereitung. Man könnte den Betrieb, Fanbase usw. Jetzt nicht von heute auf Morgen umverlegen. Die Struktur langsam aufbauen, Kontakte knüpfen, immer mehr Spiele Richtung AB, und immer mehr Spiele nach Frankfurt bis man gar nicht mehr in Elsenfeld spielt und später nur noch in Frankfurt. Natürlicher Wachstum… schön wärs und ich wäre dabei. Dorfhandball gibts in der Gegend ja genug. Der TVG darf sich ruhig neu erfinden. TVF, oder direkt was ganz neues mit Tieren: Die Frankfurter Kaninchen. Hobtsi kann man direkt weiter verwenden. Handkäse ist ja leider schon von Güttenberg belegt.
Ne Spaß beiseite: gibt schon interessante Optionen. Aber vielleicht führt man auch solche Gespräche und es gab bisher keine positiven Signale von aktuellen und potentiellen Geldgebern. 🤷🏻♂️
Ich glaube nicht dran, aber wer weiss.
Hallo DeKarlOtto, auch ganz ohne Sarkasmus, da scheinst du wirklich was nicht verstanden zu haben. Ich mache mir mal die Mühe das etwas umfangreicher zu erklären.
Eines Vorweg genommen: Die Linde MH Arena ist auch nicht perfekt für den heutigen Bundesliga-Handball geeignet.
Beim Sponsoring geht es gerade im regionalen Profisport eben nicht nur um Reichweite im klassischen Sinn (TV, Dyn, Zuschauerzahlen), sondern sehr stark um Beziehungsarbeit. Der VIP-Bereich ist kein nettes Beiwerk, sondern für viele Sponsoren der eigentliche Produktkern fürs Netzwerken, Kunden einladen, Geschäftspartner pflegen, Atmosphäre, Wahrnehmung von Professionalität. Genau da liegt der Unterschied zwischen Untermainhalle und Linde MH Arena. 150m² VIP-Raum mit Getränkebar und ein paar Tischen gegen die über 1.000m² große Herbert-Neumeyer Lounge in Aschaffenburg mit trockener, kurzer Anbindung an die Halle und die besten Plätze, VIP Parken, verschiedene Barbereiche und Platz für umfangreiches Catering. VIP/ Hospitality ist kein Nice-to-have, sondern ein starkes Verkaufsargument
Viele Sponsoren buchen nicht „Werbung“, sondern Erlebnisse. Wenn ich als Unternehmer Kunden oder Partner einlade, will ich eine Umgebung, die diesem Anspruch gerecht wird. Das gelingt in Aschaffenburg deutlich besser unabhängig davon, ob Dyn überträgt oder nicht. Die mediale Reichweite ist in Elsenfeld vs. Aschaffenburg nahezu identisch, aber genau deshalb entscheidet oft die Qualität des Kontakts, nicht die Quantität. Ein gut genutzter VIP-Platz kann für einen Sponsor mehr Wert haben als tausend zusätzliche TV-Zuschauer.Würdest du zu Hause bleiben weil ja die Alternative "Dyn" existiert? Ich nicht, ich nutze meine Dauerkarte nur nicht, wenn ich nicht da bin oder anderweitig verpflichtet bin.
Ich würde jetzt auch nicht sagen:"Wir gehen nach AB und das Budget verdoppelt sich!", denn es gibt selten den einen Sponsor, der sagt „Ich zahle Sponsoring X nur wenn ihr nach Aschaffenburg geht“. Viel häufiger ist es ein schleichender Effekt:
Pakete lassen sich teurer und einfacher verkaufen.
Das funktioniert nur, wenn das Gesamtprodukt „Heimspiel“ professionell wirkt und die oben genannten Aspekte eintreten können.
Dann der Punkt "Kosten": Ja, AB ist teurer und aufwendiger. Aber die Frage ist nicht nur „Was kostet ein Spiel?“, sondern: "Was kostet uns jeder nicht gewonnene Sponsor? Was kostet es, wenn wir strukturell unter unserem Marktwert bleiben?" Stillstand ist im Profisport langfristig fast immer teurer als kontrolliertes Wachstum. Stillstand ist Elsenfeld die letzten Jahre. Klar, die Events Magdeburg und Frankfurt sind gut, wobei Magdeburg ein Zufallsprodukt war und wir erst Bietigheim aus dem Weg räumen mussten, was man in dieser Kategorie nicht immer schafft oder man fliegt auswärts in Dormagen o.ä. raus. Zudem ist die Pokal-Qualifikation jedes Jahr auch alles andere als gesichert. Diese Events sind wichtig, aber sie sind punktuell. Sponsoring basiert auf Regelmäßigkeit. Ein VIP-Partner will nicht ein Highlight im Jahr, sondern ein verlässliches Setting über eine ganze Saison.
Und ganz ehrlich, wenn die Linde ihr Namenssponsoring mit Nährwert versehen will und die Stadt Aschaffenburg neben Bülent Ceylan und dem Opel Brass Cup ihre Halle mit weiterem Leben füllen will, dann muss sie eben mit ins Boot.
Dann muss ein Boden beschafft werden, dann muss Infrastruktur her (5G war gestern dort extrem beschissen), dann muss Platz her für lagerndes Gut und im Zweifel auch Manpower. Dann muss eben Herrn Herzing die Frage gestellt werden ob er sportlich mit 5. & 6. Liga Fußball zufrieden ist oder ob er ein echtes Highlight alla TVG der späten 1990er Jahre haben will. Auf beiden Seiten gilt die Devise, "Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!" Dann bleibt seine Stadt eben auch eine graue Maus unter vielen, wobei es dem TVG nicht aufzubürden ist, das Image der Stadt Aschaffenburg aufzupolieren.
Deine Rechnung geht höchstens dann auf, wenn man den Status quo verwalten will, wobei ich das anders sehe, wie ich in einem früheren Post bereits gesagt habe. Eine Weiterentwicklung erkenne ich die letzten 5 Jahre leider nicht. diese Ansicht werden die meisten hier auch teilen. Das Argument für die Linde MH Arena ist aber kein kurzfristiges Plus, sondern die strategische Weiterentwicklung des Gesamtprodukts "TVG". Ob sich das rechnet, hängt weniger von einem einzelnen Sponsor ab als davon, ob man bereit ist, sich auf ein professionelleres, aber auch anspruchsvolleres Umfeld einzulassen und, ob man die wirtschaftliche Angst ablegt, die einen schleichend dahinsiechen lassen wird.
Das alles ist meine persönliche Meinung, ganz ohne Kritik am Management, das sicherlich auch viele Diskussionen für und wider der Standorte führt. Dafür fehlt mir ja auch die Einsicht in Finanzen etc.
Ich für meinen Teil spiele aber lieber in Liga 1 um Platz 8 mit als in Liga 2 um Platz 11-18
Richtig. Wenn ich die Wahl habe Elsenfeld oder Mannheim, dann lieber Elsenfeld. Dieser ganze Event-Quatsch ist mir einfach zu viel. Ich war letztes Jahr in München beim Länderspiel gegen Island, alles ganz schön aber dieser ganze Hype in dieser High-Tech-Arena mit Furz und Feuerstein, brauch ich nicht. Aber ich kann nur von mir sprechen, bin da offenbar ein wenig Romantiker.
Ich halte Elsenfeld auf lange Sicht nicht für tragbar. Offensichtlich gibt der Standort mehr finanzielle Möglichkeiten nicht her. Also droht weiterhin das Abstiegsgespenst. Einen erneuten Abstieg würde man nicht verkraften. Dann kannst du im Sportpark Grosswallstadt spielen. Ist ja auch ne schöne Halle.
Klar ist Frankfurt auch ein wenig überspitzt aber der Blick über den Tellerrand muss schon erfolgen.
Das sehe ich ähnlich. Eine so große Halle in der Nachbarschaft muss nicht zwangsläufig einen Handballbundesligisten binden. Anderswo tut man sich ja teilweise auch schwer, Bundesliga Handball zu etablieren, etwa in München, Köln. Auch dort sind natürlich aktuell ähnliche Anstrengungen erkennbar, den Handball wieder auf Bundesliga Niveau zu hieven.
Ich denke, man darf gespannt sein, wie die Entwicklung weitergeht. Vermutlich ist der TVG nicht der einzige Verein in der Region, der da gerne „groß“ denken möchte.
Ganz sicher hast du da Recht, weswegen ich von einer einmaligen Chance rede. Das Ganze könnte schon fast eine märchenhafte Konstellation werden, Rhein-Main, die Symbiose aus Nordbayern und Hessen, Dorf meets Grossstadt etc.
Dazu 7 Deutsche Meisterschaften auf der Fahne und ein begeistertes Publikum aus einem Pool von 5.8Mio Menschen.
Perfekt an die A3 angebunden, besser als jeder hessische oder pfälzische Verein.
Also wenn ich Aschaffenburg nehme, dann könnte man es ja mit Lemgo, Gummersbach, Wetzlar, Minden aufnehmen, natürlich auch mit Melsungen, die sind aber bisschen anders zu bewerten. Wenn ich mal Einwohner plus Einzugsgebiet plus Hallenkapazität nehme, dann könnte der TVG in der 2. Liga ganz vorne mitspielen und mit bisschen Glück ginge da auch was in Liga 1. Die Gründe müssen meiner Meinung nach im Vergleich zu oben aufgeführten Bundesligisten wo anders liegen.
Guten Morgen Dreididdi .
Das ist leider so nicht richtig.Da musst du die Hallen der genannten Vereine mal genauer unter die Lupe nehmen.
Größte VIP- und Hospitality-Angebote haben wohl die Buderus Arena (Wetzlar) und Phoenix Contact Arena (Lemgo) – beide bieten strukturierte Logen, Business Clubs und klare Catering-Pakete für Premium-Kunden. Eine eher solide Premium Halle ist die SCHWALBE arena (Gummersbach) mit spezialisierten VIP-Bereichen, ohne das jetzt im Detail aufdröseln zu wollen.
Bei uns als auch in Minden findest du einfachere VIP-Struktur. Die Linde MH Arena (Aschaffenburg) und Kampa-Halle (Minden) haben eher Basis-VIP-Räume bzw. Partnerbereiche ohne umfangreiche Logenlandschaft. In Aschaffenburg natürlich die Neumeyer Lounge. Was aus dem früheren VIP Keller geworden ist, keine Ahnung.
Also, mit Minden vergleichen könnte man es wohl, mit den anderen eher nicht. Und, wie es hier neulich schon gesagt wurde, in diesen Bereichen steckt das Geld im Sport.
Ich würde das wie beinahe jeder hier halten. Für einen grossen Wurf würde ich auch in Frankfurt in die Halle gehen. Problem ist, das müsste man jetzt angehen mit Sportdezernat, Stadt Frankfurt und wahrscheinlich der Eintracht als in Frage kommenden Betreiber. Problem ist die Vision und Manpower. Das wird kein Teilzeitgeschäftsführer umsetzen können. Die Alternative ist eben Handball 2. Liga und dann auch irgendwann 3. Liga.
Sind wir mal ehrlich, wo soll das Potential stecken in Elsenfeld/ Grosswallstadt wenn selbst grössere Städte in der 3. Liga mit grosser Historie sich schwer tun? Für meine Sicht als Fan der nur von Aussen betrachtet, gehen in den nächsten Jahren eher die Lichter aus, als dass wir uns in der Spitzengruppe der 2. Liga finden. Die „Diskussion Handballdorf“ ist längst keine mehr. Das Geld, die Fans, die Infratruktur, das Event, all diese Dinge sind in den Städten. Die Leute wollen unterhalten werden.
Geh mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit.
Lohrbach vercoacht dauernd Spiele, der sollte jetzt mal sehr in sich gehen und überlegen, ob bei ihm das Leistungsprinzip gilt…
Also ich glaube da hast du die Meinung recht exklusiv. Ein Trainer muss eine Handschrift haben. Die sieht man zumindest in der Offensive schon. Insbesondere technische Fehler sind deutlich weniger geworden. Sorgenkind ist die Deckung und da ist Trosts Ausfall schwerwiegend. Nehmen wir mal Spiele wie in Hagen oder Ferndorf, da wurde schon gut performt. Dazu muss man auch sehen, dass das Torhüterduo halt auch mit geschleppt werden muss. Wer müsste denn deiner Meinung nach wann spielen oder wer spielt zu wenig trotz Leistung? Klenk etwa? ![]()
Stimme meinen Vorrednern zu. Auch was die Neuen angeht, es war klar, dass hier wohl kaum jemand aus dem obersten Regal kommen würde. Berlin war halt schon zu weit in seinen Gesprächen mit dem anderen Kandidaten
.
Was die Halle angeht ist die Dislussion müssig. Den Weg will keiner gehen, es werden offensichtlich auch keine Lösungen gefunden, was die Stadt, den Namensgeber der Arena in Aschaffenburg etc. angeht. (Obwohl die ja wohl ein Interesse an reger Belegung über Brass Cup und Schulsport hinaus haben sollten). Da soll es ja schon an den Kosten für das Verlegen des Bodens scheitern.
Dann doch lieber über den Tellerrand geguckt. In Frankfurt wird in 30-40km Entfernung von Grosswallstadt bis 2030 eine 15.000Mann- Arena entstehen. Ich sag’s mal so: Dort wird Platz für ein deutsches Spitzenteam im Handball entstehen. Wer diese Lücke dann annimmt?! Nicht falsch verstehen, ich bin ja auch eher der Verfechter der Tradition etc., aber will man wirklich mal um den 8. Titel spielen, wäre dieser Weg der einzige, der dazu eine Möglichkeit bieten würde. Diese Chance kommt auch nur einmal.
*Offtopic*
Liebe Forumsmitglieder, Ich danke euch für den regen Austausch im letzten Jahr und freue mich auf das kommende Jahr.
Einen guten Rutsch und alles Gute fürs neue Jahr 2026 wünsche ich!
Also ich denke auch, da kann man mal getrost etwas auf die Bremse treten. Natürlich sind diese Statistiken da aber einfach nur zu sagen: „Das Team ist zu dies, zu jenes“, finde ich doch auch nur ein Teil der Wahrheit. Ungefähr zu Hälfte der Hinserie waren da einige gute Leistungen dabei und Auswärts wurde eine für mich beachtliche Ausbeute von 8 Punkten geholt. Dazu knappe Dinger wie in Hagen. Die Performance zu Hause war dagegen erbärmlich.
Baustellen sind bekannt, große Geldgeber hat man nicht gerieren, für den Handball begeistern oder sonst wie als Geldgeber einbinden können, obwohl sie da sind. Meines Wissens laufen beide Torhüterverträge mit dieser Saison ab. Da gibt es die Chance sich neu aufzustellen.
Mit dem Abstieg haben wir dieses Jahr nichts zu tun, weil ich keine Outperformance von den beiden Aufsteigern erwarte.
Warum?
Ist coburg denn eigentlich so schlecht?
Ok eines stimmt das sich coburg am Ende oft selbst schlägt und eher unnötig verliert.
Nein, Coburg ist nicht schlecht, weder finanziell noch vom Kader, noch von den Fans her. Aber, mit dem selbst auferlegten Anspruch muss man einen ungefähren Tabellennachbarn halt schlagen.
Ehrlich gesagt sind wir gefühlt noch nie in einer Hinserie zu Hause mit nur 4 Punkten raus gegangen. Weder in Liga 1 noch 2.
Im Gegenzug war halt auswärts auch besser als erwartet für mich.
Also wenn du selbst gegen Coburg daheim verlierst, dann wird es dringend Zeit für die Winterpause.
Bei Hagen gegen HBW gab es am Ende noch ein paar Bonus-Pfiffe für den HBW. Ein Unentschieden wäre vielleicht gerechter gewesen, aber so ist es und das sind vielleicht am Ende entscheidende Punkte. Fakt ist, es wird um den 2. Platz sehr eng werden.
Mit dem wird aber Hagen nichts zu tun haben.
Genau das wollte ich damit ausdrücken. Die Transfers bisher gehen eher in die Richtung „kleine Brötchen backen“.
Anders als bei Teams die den Anspruch „oberes Tabellendrittel“ eben ebenfalls kommunizieren. Ausnahmslos alle „Fahrpläne“ wurden bisher gerissen. Im Gegenteil finde ich, der Kader wurde sogar zunehmend dünner im Hinblick auf die die Leute, welche schon da waren. (Jansen, Boukovinas, Busch, Savvas etc.) Einen Spieler sehe ich aktuell auch mit Sorge über den Verbleib, so dass ich den Namen gar nicht nennen will.
Ich finde das nicht so abwegig. Zumindest die Transferpolitik deutet schon darauf hin oder?! Ist ja jetzt nicht so, dass man jemanden zwingen muss fürs gleiche Geld wie in anderen Vereinen bei uns zu spielen.
Faktisch hängen wir da wo wir jetzt sind ja auch schon ein paar Jahre fest.
Wenn das ganze Geld in die „Strukturen“ geflossen ist, hast du jetzt eine Geschäftsstelle wie Magdeburg und eine Mannschaft im unteren Drittel der 2. Liga.
Oder hast du spürbar was ankommen sehen aus dieser „Finanzspritze“? Schleicher ?