Diese Geschichte passt vorne und hinten nicht zusammen!
Professionelle Einbrecher, die bei einer Vielzahl von erfolgreichen Einbrüchen Edelmetalle mit einem sechsstelligen Wert erbeutet haben, brechen mit einem Generalschlüssel in die Geschäftsstelle der Füchse Berlin ein, packen die handliche Meisterschale in einen Koffer (oder war sie von Anfang an darin gelagert?) und verstecken sie dann in einem Kellerraum, weil Bargeld und ein Koffer so schwer zu transportieren gewesen wären? 
Das i-Tüpfelchen ist, dass die Füchse Berlin in ihrer Pressemitteilung von "Meisterdieben" sprechen. Nur meisterhafte Profis wären im Stande die ausgeklügelten Sicherheitsmechanismen der Füchse Berlin zu überwinden und auf derart clevere Art und Weise die Beute nicht mitzunehmen.
Die Verwendung eines Generalschlüssels für die Räumlichkeiten, eines speziellen Transponders für den Aufzug und die Lagerung der Meisterschale in Kellerräumen der Füchse Berlin würden mich persönlich auf eine andere Spur führen als zu externen Meisterdieben.
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„Was wir sagen können, ist, dass auf jeden Fall Profis am Werk waren, aber auch, dass ein Generalschlüssel genutzt worden ist und dass man sonst gar nicht in die einzelnen Büros reinkommen kann“, so Hanning.
Quelle: Morgenpost.de
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Bei den Durchsuchungen in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg sowie in Brandenburg wurde laut den Angaben auch Gold - laut Füchse-Pressemeldung "im Wert eines niedrigen sechsstelligen Euro-Betrags" - sichergestellt, dazu 15.000 Euro Bargeld, ein eingeschmolzener Sterling-Silberbarren, ein Schmelzofen und weitere Beweismittel "im Umfang einer Lkw-Ladung", wie es von den Behörden hieß.
"Die noch andauernde Auswertung der zahlreichen Beweismittel deutet auf Verbindungen zu mehreren weiteren Einbruchstaten. Entsprechende Zuordnungen können erst durch weitere, noch andauernde Ermittlungen ermöglicht werden", erklärten die Füchse Berlin.
Quelle: Handball-World.news
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Zuletzt wurde in den Kellerräumen der Geschäftsstelle jedoch zufällig ein prominenter Fund gemacht. Die Diebe hatten die Meisterschale dort geschickt versteckt, um sie zu einem späteren Zeitpunkt von dort zu entwenden. Das Bekanntmachen der Thematik veranlasste sie vermutlich jedoch dazu, davon abzusehen. Das Risiko, entlarvt zu werden, schien selbst den Meisterdieben zu groß. Dem Täter, der in der Untersuchungshaft sitzt, droht eine lange Haftstrafe.
Quelle: Füchse Berlin
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Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin teilte auf Anfrage mit, dass die Schale in einem Koffer in einem selten genutzten Keller gefunden wurde. Es habe deshalb zuvor keine Veranlassung bestanden, dort zu suchen.
Quelle: Süddeutsche.de