SG Flensburg-Handewitt - THW Kiel
HSG Wetzlar - MT Melsungen
Frisch Auf Göppingen - GWD Minden
HBW Balingen-Weilstetten - SC Magdeburg
HC Erlangen - TSV Hannover-Burgdorf
Bergischer HC 06 - TVB 1898 Stuttgart
TBV Lemgo - Füchse Berlin
SC DHfK Leipzig - HSC 2000 Coburg
Rhein-Neckar Löwen - VfL Gummersbach
Beiträge von Arcosh
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Ich finde das Castello ist als Handballhalle ganz schick. Der hohe Tribünenansatz an den Längsseiten stört auf einigen Plätzen, aber im Vergleich zur Hammfeldhalle ist das Castello auf einem ganz anderen Level. Zu Zeiten der HSG Düsseldorf war die Lage am Düsseldorfer Stadtrand ein Problem, aber die Fans aus Neuss wären etwa genauso schnell am Castello wie bei einer zentraler gelegenen Halle.
Was ist aus den Plänen geworden die Eissporthalle Neuss-Reuschenberg für Heimspiele zu nutzen? Sollen im Falle eines Aufstiegs alle Spiele in Düsseldorf ausgetragen werden oder wird es zwei Heimspielstätten geben?
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Im zweiten Anlauf erhält der VfL Gummersbach auch 2017 das Jugendzertifikat mit Stern.
ZitatVfL Gummersbach erhält Jugendzertifikat mit Stern
Wie am Rande der heutigen Ligatagung der HBL in Leipzig Geschäftsführer Frank Flatten mitgeteilt wurde, erhält der VfL Gummersbach auch im dritten Jahr hintereinander das Jugendzertifikat mit Stern und damit verbunden das prestigeträchtige Prädikat „exzellente Jugendarbeit“.
„Wir freuen uns sehr, sind aber auch von Beginn an davon ausgegangen, das Jugendzertifikat mit Stern zu erhalten, weil wir in Gummersbach herausragende Jugendarbeit leisten“ so Geschäftsführer Frank Flatten in einer ersten Reaktion. Im ersten Zertifizierungsdurchlauf war dem VfL der Stern-Zusatz noch verwehrt geblieben. [...]
Quelle: VfL Gummersbach
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Habe mit großen Befremden festgestellt, dass wieder ein Handballgroßereigniss an diese drei Länder - diesmal als Veranstalter vereint auftretend, vergeben wurde. Mir scheint, als wäre der Begriff Europa/oder Weltweit bei gewissen Funktionären nur noch auf diese Länder beschränkt.
Dänemark: Männer WM 2019, Damen EM 2020, Damen WM 2023
Norwegen: Mämner EM 2020, Damen EM 2020, Damen WM 2023
Schweden: Männer EM 2020, Männer WM 2023, Damen WM 2023
Ich hoffe, ich habe kein Ereigniss vergessen
Im Fußball wird ein Land nach einer Bewerbung für einige Jahre als Veranstalter gesperrt (Europa darf nach der WM in Rußland erst wieder 2030 veranstalten), im Handball sieht es da anders aus. Es ist ja nicht so, dass es keine andere Interessenten gegeben hätte. Der wahre Grund für die Vergabe dürfte wohl anders liegen.
Da diese Veranstaltungen alle in einer Jahreszeit stattfinden, wo diese Region noch weniger einladend zum Besuch ist, werde ich jedenfalls diese Turniere am Rand verfolgen. Zudem die Frauen-EM 2016 ja auch schon in Schweden stattgefunden hat und das Niveau dieser Veranstaltung laut dort Anwesender maximal Durchschnitt gewesen ist.
Diese "Häufung" möchte ich relativieren. Zunächst finde ich es falsch EM und WM, sowie Damen- und Herrenhandball in einen Topf zu werfen, denn sowohl in Hinblick auf die vergebenden Verbände (IHF/EHF) als auch den wirtschaftlichen und medialen Umfang (Herrenhandball/Damenhandball) sind das von einander unabhängige Entscheidungsprozesse, die teilweise parallel zueinander ablaufen.Bei der Handball-EM der Herren ist es zum Beispiel so, dass bei der 13. Austragung 2018 in Kroatien erstmals ein Land zum zweiten Mal Gastgeber sein wird. Die ersten 12 EM-Endrunden fanden in zwölf verschiedenen Ländern statt - und damit waren (bis auf Deutschland und Frankreich) so ziemlich alle potentiellen Gastgeber durch. Zudem sind Schweden & Norwegen 2020 auch "nur" Co-Gastgeber im Dreierpack mit Österreich.
Auch bei den Handball-WMs der Herren liegen für sich betrachtet ausreichend große zeitliche Abstände zwischen den Austragungen in einem Land. (Schweden 1993, 2011 & 2023, Frankreich 2001 & 2017, Deutschland 2007 & 2019, Ägypten 1999 & 2021)
Bei Handball-EM und WM der Damen sind die Verbände doch froh, wenn sich überhaupt zwei Anwärter finden lassen zwischen deren Bewerbungen sie entscheiden dürfen. Dazu ist der Damenhandball zu sehr Nischensportart und in den meisten Ländern das Interesse daran zu gering.
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@frank1706:
Wenn du nicht eindeutig zuordnen kannst von dem das Meckern kam, dann wäre die richtige Entscheidung gar keine Strafe auszusprechen und nicht irgendeinen Spieler zu bestrafen bei dem Du glaubst, dass er es gewesen sein könnte. -
Andersrum wird ein Schuh draus, oder? Durch die überraschende Niederlage am letzten Gruppenspieltag gegen Argentinien wurde Grönland aus dem Halbfinale gekickt...
In den letzten Jahren haben Argentinien und Brasilien die Wettbewerbe in Südamerika dominiert und in der Regel nur gegeneinander verloren. Daher würde ich persönlich Chiles Niederlage gegen Argentinien nicht als Überraschung sehen. -
Natürlich haben einige glückliche Umstände Chile in diese Situation gebracht. Argentiniens Niederlage gegen Grönland bei der PanAmerika-Qualifikation ermöglichte Chile den Gruppensieg und so ging man im Halbfinale Brasilien aus dem Weg. Dadurch wiederum landeten sie bei der WM-Auslosung in Lostopf 5 und hatten das Glück in eine schwache Gruppe gelost zu werden.
Aber den Sieg gegen Weißrussland haben sie aus eigener Kraft erreicht. Somit hätten sie durchaus sportlich etwas im Achtelfinale zu suchen, denn sie hätten sich auf sportlichem Wege dafür qualifiziert ... was man nicht von allen Teilnehmern behaupten kann.
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Weil bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt und nicht die Tordifferenz. Im Dreiervergleich von Weißrussland, Chile und Saudi-Arabien hätten die Südamerikaner die Nase vorn und wären Gruppenvierter.
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Je nach Ausgang des Spiel zwischen Ungarn und Weißrussland wird Chile entweder als Gruppenvierter ins Achtelfinale einziehen oder als Gruppensechster nur um die Plätze 21-24 spielen. Weißrussland benötigt einen Punkt um die K.O.-Runde zu erreichen.
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Island gibt mal wieder mit technischen Fehlern einen Sieg aus der Hand, aber zieht ins Achtelfinale ein, weil die Mazedonier mit einem Unentschieden zufrieden sind - die Tunesier werden sich bedanken. (Obwohl sie es natürlich selber in der Hand hatten gegen Angola einen höheren Sieg vorzulegen)
Beim Stand von 24:21 für Island in der 48. Minute sind die Tunesier etwa anderthalb Minuten in doppelter Unterzahl. Aber statt das Spiel für sich zu entscheiden, leisten sie sich ohne Druck zwei technische Fehler und kassieren sogar noch ein Gegentor, so dass Tunesien schließlich beim 25:25 wieder im Spiel ist. Nicht das erste Mal, dass Island in der Schlussviertelstunde die nötige Konzentration fehlt. So wird im Achtelfinale gegen Frankreich Schluss sein.
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Tunesien legt erwartungsgemäß mit einem Sieg über Angola vor. Allerdings war der Sieg nicht hoch genug, um in der Tordifferenz die Isländer zu überflügeln. Somit würde Island ein Unentschieden gegen Mazedonien genügen, um das Achtelfinale zu erreichen.
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Wenn Ungarn heute das KSA schlägt - Blamage mMn nicht fix ausgeschlossen aber doch unwahrscheinlich - wird es am Freitag noch zwei doch interessante Entscheidungsspiele geben. Deutschland gegen Kroatien um den Gruppensieg und Ungarn gegen Belarus um Platz drei und damit einer besseren Ausgangsposition für die k.o.-Spiele.
Bevor Weißrussland über eine gute Ausgangsposition fürs Achtelfinale nachdenken könnte, müssen sie erstmal hoffen, dass Chile nicht gegen Saudi-Arabien gewinnt. Das könnte zu einem Dreiervergleich zwischen Ungarn, Weißrussland und Chile führen und Weißrussland bräuchte dann einen Sieg mit mindestens drei Toren Unterschied gegen Ungarn ... -
Die Polen besiegen Japan 26:25 und können so Duelle mit den Handball-Nationen Angola, Bahrain und Saudi-Arabien wohl vermeiden.

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Slowenien - Tunesien 28:28 (15:13)
Tunesien dreht in der zweiten Halbzeit das Spiel um dann am Ende noch eine 28:24-Führung herzuschenken. Sofern Island nicht gegen Mazedonien gewinnen kann, könnte der Punkt dennoch fürs Achtelfinale reichen ... aber in Gruppe B wird es bis zum letzten Spieltag spannend bleiben. -
Japan - Polen 11:9 (Hz)
Ein solcher Gegner sollte selbst für die dezimierte und runderneuerte polnische Mannschaft kein unüberwindbare Hürde darstellen. Das ist eher eine Frage der Einstellung. Hat man sich etwa schon mit dem Desaster abgefunden und keinerlei Siegeswillen mehr? -
Katar - Argentinien 9:2 (Hz)
Puh ... ganz schwere Handballkost. -
Nun, da Dänemark schon mal anscheinend nicht mit Absicht verloren hat, kann man dieses taktische schlechter spielen wohl ad acta legen.
Welchen taktischen Vorteil hätte denn eine absichtliche Niederlage der Dänen haben sollen? Als Gruppensieger der Gruppe D können die Dänen erst im Finale auf Frankreich treffen. Als Gruppenzweiter hingegen käme es bereits im Viertelfinale zum Aufeinandertreffen mit dem Sieger der Gruppe A. Dies dürfte den Schweden zum Verhängnis werden ... -
Argentinien - Schweden 17:35 (11:16)
Zweiter überzeugender Auftritt der Schweden, während die Argentinier wie bereits gegen Dänemark keine Chance hatten. Wohin der Weg für beide Mannschaften führen wird, werden wir aber erst in den kommenden Spielen sehen. Auf das Duelle der Schweden mit Dänemark bin ich sehr gespannt. -
Island - Tunesien 22:22 (11:13)
In der ersten Halbzeit erneut viel zu viele technische Fehler im Spiel der Isländer und Björgvin Gustavsson bekam kaum eine Hand an den Ball. Folgerichtig ging Tunesien in Führung.In de zweiten Halbzeit kam Island wesentlich besser aus der Kabine. Mit dem eingewechselten Aron Edvardsson im Tor und Gegenstoßtoren von Gudjon Valur Sigurdsson drehten sie die Partie und gingen mit 17:14 in Führung. Aber sie verpassten es dieses Momentum weiter zu nutzen und brachten mit unnötigen Fehlern die Tunesier erneut ins Spiel und zum 18:18-Ausgleich (47.). So entwickelte sich ein spannendes Handballspiel in dem die Führung mehrfach wechselte. In der Schlussminute hatten beide Mannschaften noch einmal die Chance zum Siegtreffer, aber es blieb beim leistungsgerechten 22:22-Unentschieden.
Wem dieser Punkt nun hilft wird sich wohl erst am Ende der Gruppenphase zeigen.