Die Isländer agieren bislang zu unkonzentriert und dadurch bleibt die Schweiz im Spiel. Es ist sicherlich eine Herausforderung sich mental auf dieses "Pflichtspiel" zu konzentrieren, wenn im Hinterkopf schon das mögliche Entscheidungsspiel gegen Slowenien ist.
Beiträge von Arcosh
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Ein insgesamt verdienter Sieg der dänischen Mannschaft, aber Deutschland hat sich gut präsentiert und das Spiel 45 Minuten lang offen gehalten. Auf diese Leistung lässt sich am Mittwoch aufbauen!
Wichtig war es am Ende das Spiel nicht abzuschenken, sondern noch weiter Akzente zu setzen und Tore fürs eigene Selbstvertrauen zu erzielen.
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Die Auszeit kommt drei Angriffe zu spät.
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Das Zusammenspiel von Hald im Mittelblock und Nielsen dahinter ist richtig gut. Der Torwart kann bei Rückraumwürfen frühzeitig voll auf eine Torseite gehen.
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Jetzt werden leider die Schiedsrichter zum Faktor und von -4 wird Deutschland wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen können.
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Reicht das? Ich dachte die deutsche Natio braucht noch 2 Punkte zum Einzug ins HF?
Durch Frankreichs heutige Niederlage reicht den deutschen ein Punkt aus den letzten beiden Spielen.
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Deutschland und Dänemark "einigen" sich heute auf ein Unentschieden. Damit stünde Deutschland im Halbfinale und Dänemark könnte Mittwoch aus eigener Kraft nachziehen und würde sich der Franzosen entledigen.
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Ein kleiner Blick auf die heutigen Spiele:
Theoretisch hat der Sieger des Spiels zwischen Norwegen und Portugal noch Chancen auf das Halbfinale und ich hoffe/erwarte, dass vor allem die Portugiesen noch an diese Restchance glauben und das Spiel gegen Norwegen für sich entscheiden werden.
Vor fünf bis zehn Jahren gab es große Duelle zwischen Spanien und Frankreich. 2021 sicherte sich Spanien bei der Weltmeisterschaft die Bronzemedaille gegen enttäuschte Franzosen, 2018 bezwang Spanien auf dem Weg zum EM-Titel die Franzosen im Halbfinale, 2015 wiederum hatten die Franzosen beim WM-Sieg im eigenen Land im Halbfinale gegen Spanien gewonnen. Heute geht es für Spanien nur um Schadensbegrenzung und darum, nicht wieder wie bei der WM im vergangenen Jahr eine punktlose Hauptrunde zu spielen.
Beim Spiel zwischen Deutschland und Dänemark ist von einem 10-Tore-Sieg der Dänen bis zu einem knappen Erfolg der DHB-Auswahl alles vorstellbar. Wichtig wird es sein von Anfang an gut ins Spiel zu kommen, denn falls Deutschland in einen 3-Tore-Rückstand geraten sollte, dann werden die Dänen das mit ihrer Klasse und Erfahrung nicht mehr hergeben. Der letzte Pflichtspielsieg gegen Dänemark war im letzten Spiel der EM-Hauptrunde 2016. Deutschland konnte dank des 25:23-Sieges noch an Dänemark vorbeiziehen und sich fürs Halbfinale qualifizieren. Wenige Tage später folgte der Titelgewinn.
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Big Points für Island im Kampf ums Halbfinale. Schweden hat einen Dämpfer bekommen, aber hat in den letzten beiden Hauptrundenspielen gegen die vermeintlich einfacheren Gegnern Ungarn und Schweiz weiterhin alle Chancen auf 8:2-Punkte und stünde damit sicher im Halbfinale. Insofern war es wahrscheinlich nur der schwedische Serbien-Moment.
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Platz 3 ist gesichert und jetzt kann die deutsche Mannschaft die zwei "Viertelfinalspiele" ins Visier nehmen. Die DHB-Auswahl ist in beiden Spielen Außenseiter, aber sicherlich nicht chancenlos. Der VfL-Innenblock Tom Kiesler & Julian Köster hat in der HBL diese Saison schon einmal Mathias Gidsel entzaubert und ihn von Anfang an Spüren lassen, dass es keine leichten Durchbrüche durchs Abwehrzentrum gibt. Die Franzosen mussten sich im letzten Sommer in Frankreich der deutschen Mannschaft geschlagen geben.
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Wahnsinn, wie sehr der letzte Ballverlust der deutschen Mannschaft und das Tor der Norweger die Tabelle durcheinander gewürfelt hat.
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Marco Grgic läuft heiß. Er könnte heute den Unterschied ausmachen.
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Das ist fast jeden Angriff ein Offensivfoul von Sagosen, der nach dem Pass immer einen Abwehrspieler wegschiebt.
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Das Rückzugverhalten muss in der Kabine dringend thematisiert werden und auf die Stemmwürfe der Norweger scheint man sich auch nicht vorbereitet zu haben. Zum Glück ist Andi Wolff in Bestform.
Im Angriff kommt der Rückraum kaum zur Geltung - lediglich Franz Semper strahlte Torgefahr von jenseits der 9-Meter-Linie aus. Da fehlt es mir an Kreuzungen im Rückraum, um Lücken in der Abwehr aufzureißen. Am Ende müssen die Strafwürfe und die freien Bälle von Außen besser genutzt werden.
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Kann eigentlich Knorr noch aus dem 35er Kader gestrichen werden?
Er hatte schon gute Spiele im Turnier. Heute müssen es wohl andere richten.
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"die Bad Boys von der Adria"
Die Bezeichnung könnte für die Kroaten uns Slowenen gleichermaßen genutzt werden.
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Ungarn hatte den Sieg mehrfach in der Hand, aber machte viel zu viele technische Fehler, traf schlechte Wurfentscheidungen und spielte den letzten Angriff trotz vorherigem Team Time Out komplett kopflos. Mit dem Unentschieden können beide Mannschaften ihre (Rest-)Hoffnungen auf ein Spiel in Dänemark begraben.
P.S.: Lenny Rubin hätte für das Durchziehen des Wurfarms mindestens zwei Minuten eher aber eine Disqualifikation erhalten müssen.
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Auch aufgrund der Tatsache, dass deutsche Spieler bereits vor dem Anpfiff über der Mittelline waren, wäre in meinen Augen ein Anhalten der Zeit die richtige Entscheidung gewesen.
Da gebe ich Dir Recht. Bei ca. 59:52 Minuten überquert Miro Schluroff deutlich vor dem Pfiff der Schiedsrichter die Mittellinie. Diese falsche Stellung der deutschen Mannschaft wäre zwingend zu korrigieren gewesen und in dieser Situation wäre es sicherlich angebracht gewesen dazu auch die Spielzeit anzuhalten. Danach hätten alle Spieler in Ruhe eine korrekte Anwurfposition einnehmen können. Die deutsche Mannschaft hätte nach Wiederanpfiff drei Sekunden Zeit gehabt den Anwurf auszuführen und Portugal hätte versuchen können einen Dika-Mem-Moment zu forcieren.
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Und das bewusste Langsamspielen können die Schiris umgehend als Zeitspiel werten und abpfeifen und brauchen nicht erst ein paar Pässe abzuwarten
Die Schiedsrichter können kein Zeitspiel abpfeifen bevor überhaupt ein Anwurf regelkonform ausgeführt wurde.
Vom Torerfolg der Portugiesen bis Justus Fischer mit dem Ball in der Anwurfzone steht vergehen 7 Sekunden. Das ist sicherlich keine schnelle Mitte, aber auch kein Grund für die Schiedsrichter einzugreifen. 59 Minuten lang hätte niemand protestiert, wenn der Ball in einem gemächlicheren Tempo zur Anwurfzone gebracht wird und es wäre falsch in der letzten Minute plötzlich die Bewertungsgrundlagen massiv zu ändern.
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ZitatAlles anzeigen
Official statement on the match Germany vs Portugal
The European Handball Federation issues the following statement and additional explanation after the main round match Germany vs Portugal at the Men’s EHF EURO 2026 on Thursday.
At minute 59:55 German player #54 executed the throw-off following a goal of the Portuguese team.
Two German players (#5 and #23) had crossed the centre line before the referee’s whistle, and player #23 subsequently received the ball and scored.
While a repetition of the throw-off would have been the correct procedure, it would not have changed the team in possession of the ball.
In accordance with the IHF Video Replay Regulations, this situation was not eligible for review, as it does not fall under the provisions of the VR regulation’s situation #9 (“Game Changing Situations”), which include 7-metre throw decisions, punishments, or decisions that may lead to a change of ball possession.