Knallen eigentlich bei DieNicole und Stifler'sMom die Sektkorken, wenn N./L. Insolvenz anmeldet ??
Einen noch blöderen Kommentar hast du nicht?
Ich glaube kaum das deswegen ein Handballfan Sektkorken knallen lässt.
Knallen eigentlich bei DieNicole und Stifler'sMom die Sektkorken, wenn N./L. Insolvenz anmeldet ??
Einen noch blöderen Kommentar hast du nicht?
Ich glaube kaum das deswegen ein Handballfan Sektkorken knallen lässt.
Wenn das Deutschlands Spitze ist ,dann gute Nacht ![]()
Da hat die LZK und HBL einen Freifahrtschein bekommen damit sie genau so weiter machen können wie bisher.
Sie sind sich keiner Schuld bewusst.
Geht als vierte RR zum BVB. Rentner-Preise verdoppeln und so eine Personalpolitik passen nicht wirklich zusammen. Spielt der mazedonische Profi seit 12 dann mit der Montenegro-Torhüterin in der 3. Liga?
Externer Inhalt www.instagram.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Denk mal das es nur 3 RR sind . Mit Langer rechnet ja wohl keiner mehr.
Die anderen können kein Meister werden. Haben nicht die finanziellen Möglichkeiten des BVB. Dazu kostet der Kader sicher auch ordentlich Geld. Man hat eben seine Altenheim-Strategie. Bei der Meistermannschaft war die Strategie noch anders.
Die finanziellen Möglichkeiten beim BVB sind da. Aber nicht bei den BVB Handballdamen sondern bei den Fussballerinnen des BVB ( 3. Liga ).
https://www.freiepresse.de/sport/lokalspo…artikel14305187
Hat jemand eine Idee was da los ist? Bzw. kann den jemand öffnen?
Zwickau. So früh wie noch nie gelang den Handballerinnen aus Westsachsen der Klassenerhalt in der 1. Bundesliga. Im Interview zu seinem Saisonfazit spricht Trainer Norman Rentsch erstmals öffentlich darüber, dass sich der Verein im Herbst 2025 großem Schaden gegenübersah.
Freie Presse: Herr Rentsch, der BSV Sachsen Zwickau hat mit Platz 8 nach der Hauptrunde sein bisher bestes Ergebnis in der 1. Bundesliga erreicht. Gleichzeitig gelang in der Playoff-Runde auch durch viel Verletzungspech nur ein Sieg in sechs Spielen. Wie fällt mit ein wenig Abstand ihr Saisonfazit aus?
Norman Rentsch: Wir hatten im Trainerteam grundsätzlich die gesamte Saison über sehr viel Vertrauen in die Qualität der Mannschaft. Das hat man mit dem Platz 8 gesehen. Wenn wir insgesamt ein wenig verletzungsfreier geblieben wären, dann wäre dieser Rang auch ganz am Ende möglich gewesen. Wir wusste aber durch das Ergebnis der Hauptrunde, dass uns ein bis zwei Siege in der entscheidenden Phase für den sicheren Klassenerhalt reichen sollten. Es war alles in allem eine ganz, ganz intensive Saison, wahrscheinlich sogar die intensivste in der gesamten Zeit in der 1. Bundesliga.
FP: Woran machen Sie das fest? Immerhin gelang der Klassenerhalt so früh wie nie.
Rentsch: Die Einschätzung hängt eher damit zusammen, wie sich manche Themen in den vergangenen Monaten miteinander vernetzt haben und wie viele Faktoren zum Erfolg beitragen können – positiv wie negativ. Wir hatten im Verein nicht allein die sportlichen Baustellen zu bewältigen. Im Herbst 2025 gab es eine Situation, wo wir von Personen, denen wir als BSV-Verantwortliche vertraut haben, betrogen und bestohlen wurden. Das war ein absoluter Existenzkampf, diesen finanziellen Schaden zu kompensieren.
FP: Über welche Summe reden wir da?
Rentsch: Darüber möchte ich gar nicht so sehr reden. Mir geht es vor allem um eines, wenn ich das Thema jetzt ein Stück weit in die Öffentlichkeit bringe: die Situation danach zu beschreiben. Es war beeindruckend zu sehen, wie sich Menschen wie Isabella Glaser, der Vorstand und der Beirat dahintergeklemmt haben, um das alles aufzuarbeiten und den Verein da rauszubekommen. Diese Unterstützung von vielen Seiten hat mir persönlich sehr viel Kraft gegeben. Ich habe in dieser Zeit auch gelernt, in der Mannschaftsführung ein anderer Norman Rentsch zu sein und mir manchmal auf die Zunge zu beißen und über Sachen hinwegzuschauen, um den Vereinserfolg nicht zu gefährden. Es waren sehr, sehr harte Monate und gleichzeitig hat es den Verein sehr zusammengeschweißt.
FP: Was nimmt man angesichts dieser Erfahrungen für sich persönlich mit in die Zukunft?
Rentsch: Trotz der Ereignisse will ich mir einfach meinen Optimismus erhalten. Aber ich muss vielleicht versuchen, ein Stück weit in eine neutralere Position zu kommen. Das wird mir durchaus manchmal von meinen Co-Trainern nahegelegt. Es wird sicherlich immer wieder auch Rückschläge geben. Im Vergleich zu meiner aktiven Zeit hat sich viel verändert: es wird vieles egoistischer, nicht nur im Sport sondern in der gesamten Gesellschaft. Dieses für etwas und für einen Verein und dessen Erfolg zu kämpfen, ist nicht mehr so da. Das sieht man zum Beispiel an den Verträgen, die oft nur noch ein Jahr laufen. Zu meiner Zeit war man froh, dass man langfristig wusste, hier kann ich mich in einer Mannschaft, in einer Liga weiterentwickeln um dann die nächsten Schritte zu gehen. Heute möchten sich Spielerinnen vielleicht nicht mehr in die Situation begeben, wo man vielleicht auch mal durch eine harte Zeit durch müsste.
FP: Durch eine harte Zeit in Anführungsstrichen muss der BSV seit dem Umzug in die Sparkassen-Arena mit Blick auf die deutlich höheren Kosten pro Spieltag. Wie groß ist die Hoffnung, dass die letzte komplette Saison dort ansteht? Immerhin ist der Vertrag für den Neubau in Neuplanitz unterschrieben.
Rentsch: Ich gehe davon aus, dass wir noch zwei Jahre in der Sparkassen-Arena spielen. Ich will auch gar keine zu großen Erwartungen an den Hallen-Neubau formulieren. Wir freuen uns einfach, dass er kommt und wir dann wahrscheinlich bei fast jedem Training sehen können, wie der Bau fortschreitet. Es macht einen auf der einen Seite stolz, weil wir es, glaube ich, mit jetzt bald sechs Jahren in der ersten Bundesliga untermauert haben, dass wir uns die neue Halle verdient haben. Auf der anderen Seite fühlen wir uns natürlich auch in der Sparkassen-Arena sehr wohl und werden dort sehr gut unterstützt von der Kultour Z. (aheb)
Hier wird davon gesprochen, dass Zintel ein Hochkaräter sei. Das können wohl die wenigsten HSG-Fans nachvollziehen, denn hier hat er viel zu selten eine gute, geschweige denn herausragende Leistung gezeigt. Ich jedenfalls freue mich auf eine junge HSG-Mannschaft mit einigen erfahrenen Spielern. Der Maßstab sollte also keinen Fall Leipzig oder Minden sein.
Als er 2015 nach Hamm kam war er noch ein Guter. Als er 2022 nach Hamm zurückkehrte war davon nicht mehr viel übrig, zu schwankend in seiner Leistung.Das ihn jetzt noch jemand als Hochkaräter bezeichnet ist doch ein Witz.
Das ist ein Hammer ![]()
Bayrische Blasmusik---Typisch Deutsch![]()
Dann setzt ich mal vom ASV was rein.
Da wird der BVB auf HR noch nachrüsten müssen. Alicia Stolle fällt wohl die nächste Saison wegen Schwangerschaft aus. Und nur mit einer HR in die neue Saison zu gehen wäre fahrlässig.
Da wird der BVB auf HR noch nachrüsten müssen. Alicia Stolle fällt wohl die nächste Saison wegen Schwangerschaft aus. Und nur mit einer HR in die neue Saison zu gehen wäre fahrlässig.
Rot kann man geben
Ich wiederhole mich gern. Das Problem beim Nachwuchs sind die 2 verlorenen Coronajahre. Da ist einfach ganz viel liegengeblieben, was uns schon Qualität kostet. Dürfte tendenziell ja Handballweit sein. Allein von daher ist ein Absinken der Qualität ja schon zu erwarten.
Was die Liga da zusätzlich macht oder machen muss ist allerdings desaströs. Im Moment sind mindestens Halle und Buxte dabei zweigleisig zu fahren. Für Halle spricht, dass ihnen Buxtehude liegt. Für Buxte spricht die "eigentlich" höhere Qualität. Trotzdem kostet das zweigleisig fahren enorm viel Kraft und Zeit von allen.
Das der Modus nach unten mehr als nur ein Problem hat... geschenkt.
Corona war aber nicht nur in Deutschland.
BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke bestätigte im exklusiven Gespräch mit dieser Redaktion die großen Pläne. „Wir haben im Vorstand beschlossen, und darüber bin ich froh und freue mich darauf, dass wir versuchen werden, die lange avisierte Sporthalle in Eigenleistung zu bauen“, erklärte der 66-Jährige.
Die beiden in Orange ....Total überfordert
Mir kommt das einfach nur arrogant vor. 50% der Spielzeit traben die BVB-Spieler da über die Platte und spielen Standhandball. Der VfL kann es derzeit nicht besser, der BVB dagegen spielt mit halber Kraft. Und wieso steht Langer jedes Mal im Kader? Die kann ja nicht mal richtig laufen? (Hab ich beim Abklatschen mit den Fans gesehen.)
Langer ist auf der Bank das rechte Bein eingeschlafen
.
Ich weiß auch nicht was H.G. sich dabei denkt.Vor dem Spiel noch erzählen das Langer heute eingesetzt wird.![]()