Hallensituation der Bundesligisten

  • Wenn es eine Sechsfeld-Halle wird, dann ist sie vielleicht sogar größer als die neue Halle Nord. Glücklicherweise hat der VfL aktuell einen höheren Zuschauerschnitt als 500-1000 aber eine weitere Ausweich- und Trainingsmöglichkeit wäre sicherlich gut.

  • In Buxtehude war,entgegen lokaler Mythen, weniger die Bundesliga der Preistreiber, als der Wunsch eine öko Halle zu bauen. Mit Grünzeug auf der Halle und solar. Sehen tut man das von unten/ aussen allerdings nicht

  • Bei diesem Preis müsste ja eigentlich fast eine Halle wie in Buxtehude entstehen. Wenn ich mich nicht täusche waren dort die Kosten bei knapp 30.Mio €.

    Gebaut wurde die Halle in Buxtehude - statt einer Sanierung der alten Halle - mit der Begründung, dass die 11 mio für die Sanierung mehr wären als die 10,x mio für den Neubau. Wir Handballer sind ja dankbar dafür. Trotzdem könnte man darüber fast ins Lachen kommen.^^

  • wie liest man diesen Satz?

    Zitat

    Die Kosten für den Neubau einer Sechsfeld-Sporthalle betragen nach erster Schätzung 31,3 Millionen Euro. Baurisiken und eine Kostenvarianz (aufgrund der noch fehlenden Planungen) wurden hierbei pauschal mit rund 7,5 Millionen Euro berücksichtigt.

    sind 31die Maximalschätzung oder kann es Richtung 38 Mio gehen?

  • BVB will eigene Handball-Halle bauen: Multi-Millionen-Projekt direkt neben dem Stadion
    Der BVB will eine eigene Hallealle bauen – direkt neben dem Stadion. Es soll die Heimat für die Handball- und Tischtennis-Abteilung werden. Alle Details.
    www.ruhrnachrichten.de
    • Borussia Dortmund plant eine neue Halle für 3000 Zuschauer.
    • Im Mai verhandelt der BVB mit der Stadt über Grundstück.

    BVB hat Planungsbüro beauftragt

    BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke bestätigte im exklusiven Gespräch mit dieser Redaktion die großen Pläne. „Wir haben im Vorstand beschlossen, und darüber bin ich froh und freue mich darauf, dass wir versuchen werden, die lange avisierte Sporthalle in Eigenleistung zu bauen“, erklärte der 66-Jährige.

    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart

    3 Mal editiert, zuletzt von Kiro (14. April 2026 um 08:31)

  • Völliges Aki-Geblubbere. Muss er das für die Wahl machen?

    Eine 3000 Zuschauer-Halle mit Grundstück für 15-20 mio.? Baukosten von vor 15 Jahren? 15+20 mio, dürften realistischer sein. :lol:

    Die Zinsen dafür sind schon höher als der Mindestetat. Bei realistischen Baukosten zahlt der BVB schnell eine Million Zinsen im Jahr. Dazu Unterhaltung und Erhalt.

  • Freundschaft!

    Die Zinsen dafür sind schon höher als der Mindestetat. Bei realistischen Baukosten zahlt der BVB schnell eine Million Zinsen im Jahr. Dazu Unterhaltung und EErhalt.

    Der BVB hat 230.000 Mitglieder und einen Jahresbeitrag von 62 Euro, für Jugendliche 30 Euro. Ich gehe mal von 12 Millionen Euro pro Jahr aus, die da reinkommen. Da sollte man meinen, dass man auch eine Million Euro finanziert bekommt oder auch zwei. Zumal die meisten Mitglieder einfach auch passiv sind und den Verein praktisch kein Geld kosten.

    Obendrauf kassiert der Verein etwa 300.000 an Dividenden von der KGaA, könnte die Halle mit dem Namensrecht vermarkten, Mieteinnahmen generieren und man spart zudem eigene Mietkosten z.B. bei der Jahreshauptversammlung. Ich sehe da keinen Anhaltspunkt für eine Unfinanzierbarkeit.

  • Wer heute in Erwägung zieht, dass er als Verein eine 3000 Zuschauerhalle selbst baut, der macht sich lächerlich. Das macht man wie Buxte oder der THC. Die öffentliche Hand nimmt 30 mio. für eine angebliche Schulsporthalle in die Hand und der Verein zahlt für Investition/Finanzierung, Instandhaltung und Betrieb eine Witzmiete. Das gesparte Geld investiert man in den Kader.

    So eine Halle kostet am Anfang eine Million für die Finanzierung. Über die Nutzungsdauer von 30-40 Jahren kostet der Erhalt sicher auch eine Million pro Jahr. Und der Betrieb bei deutschen Energiekosten, Gehältern (Hausmeister, Putzfrauen) geht auch in ein nettes Sümmchen.

    Wenn Dortmund investieren will, dann sollten sie einen brauchbaren Kader zusammenstellen. Ohne Almosen an verdiente Spielerinnen oder Local Heros.

  • Wer heute in Erwägung zieht, dass er als Verein eine 3000 Zuschauerhalle selbst baut, der macht sich lächerlich. Das macht man wie Buxte oder der THC. Die öffentliche Hand nimmt 30 mio. für eine angebliche Schulsporthalle in die Hand und der Verein zahlt für Investition/Finanzierung, Instandhaltung und Betrieb eine Witzmiete. Das gesparte Geld investiert man in den Kader.

    So eine Halle kostet am Anfang eine Million für die Finanzierung. Über die Nutzungsdauer von 30-40 Jahren kostet der Erhalt sicher auch eine Million pro Jahr. Und der Betrieb bei deutschen Energiekosten, Gehältern (Hausmeister, Putzfrauen) geht auch in ein nettes Sümmchen.

    Wenn Dortmund investieren will, dann sollten sie einen brauchbaren Kader zusammenstellen. Ohne Almosen an verdiente Spielerinnen oder Local Heros.

    Borussia Dortmund als Verein kann sowas stemmen und haben das sicherlich durchgesprochen etc.

    Sonst würden sie wohl kaum ein Planungsbüro beauftragen.

    Wieso kannst du dich nicht mal darüber freuen, dass evtl in naher Zukunft die derzeitige Dortmunder Ruine Geschichte ist ?

    Was ist bitte an dieser Nachricht zu kritisieren?