Dieser Schwung soll jetzt mitgenommen werden. "Wir sind die Lokomotive des Welthandballs", sagte Frank Bohmann selbstbewusst. Der Geschäftsführer des Ligaverbandes Handball-Bundesliga (HBL) ergänzte aber auch: "Der Handball wird nichts werden, wenn HBL und DHB nicht Vollgas geben."
Auf die Klubs würden in den kommenden Monaten große Herausforderungen warten. "Die nächsten 18 Monate werden über die Zukunft von Handball in Deutschland entscheiden", sagte Seifert. Der Dyn-Gründer regte Änderungen bei den Klubs an. "Vielleicht spare ich mal Kaderspieler 16, 17 oder 18 ein und stelle vielleicht lieber noch jemand fürs Marketing ein."
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Da sieht man mal wieder, dass die Spieler nicht wichtig sind, Hauptsache die Kasse soll klingeln. Schwachsinn, dass die Clubs Spieler streichen sollen um das Marketing zu stärken. Immerhin sind die Spieler das Kapital der Clubs, die bringen den Erfolg, aber dafür müssen sie Gesund bleiben und dafür brauchen sie Entlastung, aber umso weniger Spieler im Kader umso weniger Entlastung gibt es und die Verletzungs Gefahr wird höher.