Er kennt sicherlich einige der Spielerin und war verfügbar. Denke das es in der aktuellen Situation nicht vor Kandidaten gewimmelt hat. Als Nationaltrainer kennt er die Situation mit wenig Zeit ein Team vorzubereiten. Bin sehr gespannt, wie es sich entwickelt. Sieht jetzt ja auch nicht nach einer langfristigen Idee aus mit so einem kurzen Vertrag. Kann mir vorstellen, dass sie eingingen intern klären müssen.
Beiträge von Fridulin
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Fachfremder ich würde es so deuten, dass man bis zum 31.10. wohl eine Einigung erzielen will. So eine Verpflichtung würde man doch nicht machen, wenn er dann nicht arbeiten dürfte.
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Naja es soll Fußballvereine geben, die bezahlen immer so 3-4 Trainer 😉 Denke da so an den HSV vor einigen Jahren 😂
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Das nenne ich mal eine interessante Verpflichtung. Viel Glück!
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…wenn wir uns erinnern, das vor Jahren eine Arena für 3-5M € möglich gewesen wäre, wenn sich die Stadt einfach am BSV Konzept (es war sicherlich nicht perfekt aber es war eins) beteiligt hätte wäre die Arena lange fertig…. Da fällt einem nichts zu ein außer Systemversagen…
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Ich finde Beiträge wie von SportNewsHD sehr wichtig, weil sie eine Erklärung enthalten. Da wird eine Meinung vertreten und nicht verkürzt dargestellt. Ob man dann auch dieser Meinung ist, kann man sich überlegen aber ist nicht einfach irgendwie dahingeschrieben. Da hat sich jemand Gedanken gemacht und wollte es ausdrücken. Solch strukturierte Gedanken vermisse bei dem einen oder andern hier. Auch mal zu sagen „stimmt - guter Punk. Denke ich mal drüber nach“ fehlt leider zu oft.
@hamburgerjung: vorallem wer dann beleidigend oder herabwürdigend schreibt darf nicht ohne Widerspruch bleiben. Es ist einfach ermüdend auf Grenzen hinzuweisen aber dringend nötig. Das gilt auch für meine Aussagen. Ich hab nicht die Weisheit und oft ist meine Meinung halt auch nur genau das: Eine beliebige Meinung und bei guten Argumenten kann sich diese Veränderung. Wer aber nur eine Seite darstellen will ist hier schlicht falsch. Wir wollen Meinungsaustausch und sind hier in einem Forum. -
An die Öffentlichkeit zu gehen ist eigentlich immer der letzte Schritt bei solchen Themen. Oft ein verzweifelter Schritt und meist ist es dann bereits eskaliert. Daher sehe ich es wie Madel83. Das geht nicht ohne jemanden neutrales - alleine zum Schutz des Betroffenen. Das alleine mit dem „Täter“ zu klären ist eine absurde Idee.
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Ich bin gerade über einen Artikel der Sportschau (Bericht) gestolpert. Offensichtlich hat selbst der relativ gut bezahlte US Frauenfußball viel aufzuarbeiten und wenn selbst dort so eine Entwicklung möglich ist, dann wohl überall.
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Mir ging es um Situationen im gemeinsamen Training und von Menschen, die sich kennen und motivieren wollen. Da kann es in Ordnung sein, wenn alle drüber lachen können. Wenn es ständig und systematisch passiert und dann noch von einem Trainer ist es selbstverständlich was anderes. Nachrichten u.a. über jemanden ist nochmal eine andere Nummer - da gibt es von mir auch kein Widerspruch. Absolutes no-Go für einen Vorgesetzten in jedem Job und damit auch für den Cheftrainer.
Die Frage wie Mannschaftsrat und Kapitän zu standen kommen beim BVB, wäre weiterhin interessant zu wissen und nicht unwichtig sein. -
Um auf die Aussage mit dem Gespräch mit dem Mannschaftsrat einzugehen. Wie wird der den bei Dortmund bestimmt? Gibt es dazu irgendwo aussagen? Ich meine mich zu erinnern, dass es Trainer gibt die z.b. die Kapitänin auch selbst bestimmen - es also keine Wahlen gibt. Am Ende kann aber auch so ein Rat nur bedingt helfen, wenn die Sportliche Zukunft komplett in der Hand des unantastbaren Trainer liegt. Was bestimmte Sprüche angeht - wenn das Verhältnis stimmt, können auch eigentlich vollkommen überzogene Aussagen gut sein und kein Problem darstellen. Habe es selbst mehrfach erlebt als ich in gemischten Gruppen Sport gemacht habe. Da hast du dann bei Squats als Kerl Sprüche von Mädels abbekommen und alle haben gelacht und mehr Spaß bei der Sache gehabt. Wenn du aber diesen komplett verlierst, wird sowas anders aufgenommen und zum Spiesrutenlauf. Damit will ich nichts entschuldigen aber auch darauf hinweisen, wie schwer es sein kann solche Situationen zu erkennen. Beim BVB ist offensichtlich deutlich drüber und systematischer gewesen.
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Da bewegen wir uns aber weiterhin bei betriebsinternen Vorgaben, die dann für Arbeitsrechtliche Themen gelten oder nicht? Damit meine ich, dass die Vorgaben mehr als die gesetzte sind und oft auf die Unternehmung angepasst wird. Es steigert nicht gerade die Wahrscheinlichkeit eingestellt zu werden aber eine Straftat wäre es weiterhin nicht. Könnte die Trainerlizenz in Frage gestellt werden? Sonst wäre es doch nicht mehr als ein schlechtes Arbeitszeugnis am Ende des Tages oder nicht? Die Aussage ist unter der Annahme gemacht, dass es nicht zu einer Anklage und einem Prozess kommt.
bordon: Stimmt, aber späte Einsicht ist besser als gar keine. -
Mit aktuellem Stand bin ich da vollkommen bei dir und halte das nicht für realistisch. Es hängt viel daran, was wirklich passiert ist. Ich kenne die vorwürfe nicht und die mir bekannten öffentlichen Aussagen sind nicht Strafrechtlich relevant. Übertrieben gesagt: Es ist nicht verboten ein Arsch zu sein. Ob das Hilfreich ist die eigenen Ziele zu erreichen ist eine andere Frage. Damit kann er als Trainer weiter machen. Das gleich gilt für den Lehrerberuf. Da können ganze Bücher zu geschrieben werden, was passieren muss um den job zu verlieren. Wenn er jetzt klar und deutlich sagt, was er falsch gemacht hat und sich bereit zeigt zu lernen, ist viel möglich. Erster Schritt Fehlverhalten erkennen und bereuen. Ohne das ist das Thema als Trainer/Lehrer in der Tat durch. Das liegt aber erstmal bei ihm und niemanden sonst. Ob er das dann öffentlich oder intern macht ist eher eine Nebenfrage aber die Grundlage.
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Benson: Oder er glaub sie kann auch als Zweitligaspielerin noch wichtig sein. Erinnert mich etwas an Jonas Hector. War wohl sowohl sportlich als auch menschlich wichtig also wurde er auch nach dem Abstieg nominiert. Ist ja nicht so, dass nur die reinen sportlichen Leistungen entscheidend sind.
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Eigentlich wollte ich mich nicht äußern aber es gibt Aussagen, die ich nicht so stehen lassen will.
1. Die Berufliche Zukunft von Herrn Fuhr ist gerade nur eines: offen.
Damit will ich sagen, dass es nicht danach aussieht, dass er mit ernsthaften strafrechtlichen Konsequenzen rechnen müsste oder sogar gesperrt wird. Es betrifft Bereiche, in denen Trainer an sich arbeiten und lernen können. Rein Fachlich hab ich niemanden gehört, der Zweifel an seiner Kompetenz hat. Entscheidend wird hier sein, wie geht er damit um. Es gibt genug Beispiele, wo die Personen aus solchen Situationen gelernt haben und danach weitergemacht haben und sogar deswegen bessere Trainer wurden. Das ist auch in Ordnung so weil Menschen Fehler machen müssen. Die Entlassung und öffentlichen Diskussion wären dann die Strafe genug. Wenn er das Problem aber nicht versteht und anderen die Schuld gibt, dann wird’s allerdings schwer in der Bundesliga. Da liegt der Ball allein bei ihm - die Erklärung des Anwalts gibt leider wenig Grund zur Annahme, dass er es auch so sieht. Den Ausweg dann ins Ausland zu gehen, wo es kein Problem ist so zu arbeiten gibt es auch noch. Passt natürlich nicht zum Trainer, der heimatverbunden ist und klingt Polemisch. Möglich wäre es aber.
2. Zerstörung eines Menschen ist eine krasse Aussage. Er wurde freigestellt und es gibt klärungsdarf. Er darf momentan nicht die Mannschaft betreuen. Er wird weiter bezahlt und kann tun was er will. Das ist die Situation und nichts anderes. Er hat niemanden umgebracht (u.ä.) und ist nicht in Untersuchungshaft. Bisher gibt es hier im Forum nur eine Person, die hier bereits ein Urteil gesprochen hat. Glücklicherweise spielt deren Meinung keine Rolle. Sollte die öffentlichen Aussagen hier wirklich ein Problem für Herrn Fuhr sein, würde ich ihm dringend raten nicht ins Internet zu gucken und eher einen Kurzurlaub zu planen. Das würde ich jedem raten, der im Diskurs der Öffentlichkeit steht. Das Internet ist selten hilfreich - unabhängig vom Thema. Ihr würdet solch ein Thema ja auch nicht auf einem Schützenfest (mit teilweise betrunkenen) klären wollen oder?
3. Wer das Thema ernst nimmt, denkt als erstes an die Spielerin, die sich nun ebenfalls lange damit beschäftigen müssen und das Opfer sind. Dann kommt der Beschuldigt. Diese Reihenfolge ist wichtig.
Karl: Danke den Hinweis auf die Folge. Die eine oder andere Aussage ist in der Tat interessant und lässt Rückschlüsse zu. Jetzt macht die Reaktion von Herrn Heiermann mehr Sinn für mich und könnte auch erklären warum aus der Mannschaft wenig kommt. Der Trainer war praktisch heilig und der einfachere Weg war zu gehen. Muss ne tolle Atmosphäre gewesen sein.
eidt: Entschuldigt das häufige bearbeiten. Schreibe vom Handy und sehe meine Fehler dann erst richtig. Werde die Vorschau Funktion nutzen. -
Nein, wird er nicht. Einzig in einem öffentlichen Prozess müsste er sich erklären und könnte dann eine Aussage verweigern - der Hinweis auf mögliche Arbeitsrechtliche Verfahren oder mögliches Stillschweigen bei anderen Vereinbarungen sollte reichen - Das wäre dann weiterhin keine inhaltliche Stellungnahme und wir sind so schlau wie vorher. Allerdings ohne Kläger - kein Angeklagter. Daher Abwarten, was überhaupt vorliegt. Das war mein letzter Beitrag bis weiteres Bekannt wird.
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TCLIP: Der Arbeitnehmer darf natürlich sein Recht zu arbeiten einfordern. Gibtes in einigen Bereichen durchaus z.B. in der Industrie, wo die Arbeitsprozesse flexibel genug ist. Oft wird nach der Freistellung aber die Arbeit jemanden anderen gegeben und z.B. zwei Cheftrainer zu haben ist einfach nicht möglich. Also gibt es einen Ausgleich der Interessen und eine Vereinbarung über die Stillschweigen vereinbart wird. Je nachdem wieviel in dieser Zeit "passiert", kann das sehr unterschiedlich laufen. Das Arbeitsgericht hat oft auch nicht so klare Gesetzteslagen wie Mord oder vergleichbare Fälle. Kann jedem nur mal empfehlen sich als Laie soetwas anzugucken. Sehr interessanter Bereich.
"Vllt vermissen die beiden sich ja und da hat Abdulla mal ihre neuen Kontakte springen lassen 😉
Vllt erklärt das auch die späte Meldung ( Ende August ) und das vor vollendeten Tatsachen stellen..."
Das ist einfach eine Unterstellung - keine neutrale Aussage. Du stellst einfach eine These in den Raum, die einzig und allein eine negative Darstellung der Abläufe sind. Könnte es sein, dass dort jemand die Situation beim BvB kennt und geholfen hat? Vielleicht war sie beim BvB eine Spielerin, mit der sie gesprochen hat.
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Ich würde sagen ein logischer Wechsel. Sportlich interessant und ganz weit weg aus Dortmund (und Deutschland). Wenn das Thema für die Spielerin diese Dimension hat, dann würde ich auch die Liga wechseln und ein komplett anderes Umfeld suchen.
Mir sind die zeitlichen Abläufe nicht bekannt aber so ein Wechsel muss nicht viel Aufwand sein, wenn es in der Vergangenheit bereits verhandlungen gab. Daher freue ich mich für sie und wünsche viel Erfolg.
InTheAirTonight: Es ist mir Rätselhaft, wie du trotz mehrer Aussagen von Spielerin in der Vergangenheit und Gegenwart weiterhin das ganze für eine Lappalie im Sinne von "Die stellen sich aber an" siehst und durchaus berechtigte Kritik an Verhaltensweisen junger Spielerin vermischt.
Für dich nochmal das Wort "Glaubhaft" erklärt: "(einem Sachverhalt) ... dargestellt, dass man es für wahr halten kann, dass es einem einleuchtet" Damit ist überhaupt nichts bewiesen und kann sich auch anders Darstellen. Allerdings gibt es bisher keine Entlastung oder öffentliche Erklärung, die ihm zur Seite springt. Öffentlich Verteiligt hat ihn bisher nur sein Anwalt (Wir dafür bezahlt) und der Abteilungsleiter (der jetzt scheinbar auch in Frage gestellt wurde). Das Interview hat dafür gesorgt, dass sich auch andere Bereiche des BvB eingeschaltet haben. Die haben also intern Gespräche geführt und die Faktenlage abgewogen. Da waren sicherlich ziemlich viele Rechtskundige Menschen mit beschäftigt.
....und jetzt kommst du hier ins Forum und denkst wirklich eine bessere Grundlage zu haben. Von Unschuldsvermutung und Neutralität sprichst du aber gibts im selben Beitrag einen negativen Satz zur Spielerin mit. Ja, jeder gilt solange als Unschuldig bis er Verurteilt wurde. Gibt es in diesem Fall bereits öffentlich bekannte Verhaltenweisen, die den Verantwortlichen zwingen den Trainer nicht weiter die Manschaft betreuen lassen zu können. Dann liegt dein Fokus bei dem "Beschuldigte" und seiner Beruflichen Zukunft. Das ist Täter-Öpfer Umkehr und lässt die Frage, welche folgen das für die Spielerin hat offen. Die haben viel mehr riskiert mit diesem Schritt.
... Man könnte fast denken du bist eine gewisse Person aus der BvB Abteilungsleitung - so neutral bist du in dieser Sache.
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Ich habe mit keinem Wort gesagt oder irgendwo gelesen, dass es von der Meldestelle eine inhaltliche Aussage gibt oder sie Klage erheben kann/will. Sie hat klar und deutlich ihre Aufgabe genannt: Beratung! Das hat sie bestätigt. Die Spielerin/Berater haben die Meldestelle befragt und die wird intern eine Aussage gemacht haben. Das Verfahren würde immer von der Spielerin ausgehen und ob die Einschätzung der Meldestelle auch dem der Spielerin entspricht ist offen. Daher genau diese Antwort.
Einzige Ausnahme: Die Staatsanwaltschaft sieht strafrechtlich relevantes und schaltet sich ein. -
Es gibt mehrere Sachverhalte
1. Kündigung der Spielerin
—> Ist durch die Annahme nun geklärt.
2. Arbeitsverhältnisse Fuhr/BvB
—> Freistellung im Rahmen der Rechtlichen Klärung ohne Alternative. Alleine wegen des glaubhaften Vorwurf, muss er von seinen Aufgaben freigestellt werden.
3. Vorgang bei der Meldestelle.
—> Welche Beschuldigungen rechtlich relevant sind ist unklar. Alleine die Beratung ist richtigerweise kein Urteil. Es ist der erste Schritt und nicht mehr. Der allerdings wird nicht gegangen, wenn er haltlos wäre. Das wäre sonst das Karriereende der Spielerin. Vollkommen unabhängig davon, dass sie sicherlich deswegen nicht die Öffentlichkeit suchen.
4. Mitverantwortung des BVB
—> Es muss aufgearbeitet werden was bekannt war und wie Kommuniziert wurde. Im Extremfall ist man nicht nur Mitwisser. Durch die Interviews sind sie aber in einer sehr angreifbaren Situation und unter Rechtfertigungsdruck -
Ich will nicht unerwähnt lassen, dass es von Seiten des BVB auch reine Schadensbegrenzung sein kann. Selbst wenn sie am Ende Arbeitsrechtlich einen Vergleich anstreben, wäre es rein von den Kosten und möglichen Imageverlust der einzig mögliche Schritt sich sofort zu trennen.