Ticketpreise und Entwicklung

  • »Wir haben eine Zukunft in Tübingen«

    Neue Kreise erschlossen

    Der Besucherschnitt in der laufenden Spielzeit in Tübingen liegt bei 1.440 Personen pro Partie. Damit rangiert die TuS an vierter Stelle aller elf Erstliga-Clubs. Rott: »Eine starke Resonanz, auch wenn wir sportlich, ehrlich gesagt, keine Highlight-Saison hatten.« Die Öschhalle fasst gegenüber der Tübinger Arena nur 1.050 Zuschauer. Sie war bei TuS-Begegnungen bis vor einem Jahr meist ausverkauft. Angesichts des nun deutlich höheren Besucherschnitts bedeutet das, dass sich die »TusSies« in Tübingen über ihr Stamm-Publikum hinaus neue Kreise erschlossen haben. Und das in einer Sportart, die in Tübingen keine große Tradition auf Top-Niveau hat.

    Das Top-Ereignis in Sachen Auslastung war das Ein-Euro-Ticket-Spiel, als 2.400 Besucher, die sich von dieser Aktion anlocken ließen

    Aus diesem Grund wurden zu den Heimspielen auch eine unterschiedliche Anzahl von Freikarten bei Handball-Camps, in Schulen und Vereinen ausgegeben. Konkrete Zahlen nannte Rott nicht.

    Nun ja, durch die beiden Zusatz-Infos relativiert sich der höhere Zuschauerschnitt m.E. aber auch wieder