Beiträge von Zuschauer

    Johannes Golla ist Profisportler, dazu von Jugend an zielstrebig und durchstrukturiert was man sehen konnte, ein Selbstoptimierer, im positiven Sinn, aus dem 'Bilderbuch'. Da werden eisenhart Ziele gesteckt und verfolgt. Geht da was quer, wird geändert und angepasst.

    Zur Vertragsverhandlung sollte jeder Profi neben seiner Frau auch seine Eltern mitbringen, um am Ende den Arbeitsvertrag von allen gegenzeichnen zu lassen. Notar selbstverständlich anwesend. Das verleiht so einem Vertrag evtl. etwas mehr Würde.

    Hoffe der Verein setzt hier ein Zeichen im Sinne aller anderen Vereine der Liga. Entweder Flensburg zahlt richtig Ablöse oder der Spieler darf nicht gehen. Wenn er streikt , muss er eben auf der Tribüne sitzen. Ich bin da voll bei Kretzschmar, wenn das Verhalten zu Mode wird, haben wir bald alle keinen Spaß mehr an dem Sport.

    Da sitzt der DHB in Hinblick auf Heim WM mindestens virtuell mit am Tisch, dazu sämtliche Fans und Sponsoren.

    Das gibt dem Spieler Golla mächtig Rückenwind als Kapitän der DHB-Auswahl. Man muß und wird sich einigen. Golla wird wahrscheinlich auch selbst ein paar Euro dazulegen, sieht auch gut aus. Wenn er Anstand hat, bringt er die Saison für die MT noch sehr ordentlich zu Ende.

    Das Theater muß schnellstmöglich beendet werden. Wenn seine Frau derart durcheinander ist, das alle bis Weihnachten im Norden sein müssen, dann geht's nur bis Weihnachten mit dem Johannes. Da braucht die MT Ersatz.

    Es gibt doch überhaupt keine Anzeichen für einen Streik. Es gibt hier offensichtlich 2 komplett unterschiedliche Ebenen. Auf der Platte und vermutlich auch im Training gibt er sein Bestes. Auf der Vertragsseite kämpft er für sich und sein Leben. Es gilt das zu unterscheiden.

    So siehts doch aus. Kündigung und damit verbunden ggf. Rechtsstreit oder Einigung vorher, selbst rückt man sich verbal oder ist tatsächlich in die/der Nähe des persönlich- familiären Burn-Outs, macht seinen Job aber weiter. Medial wird voll durchgezogen. Völlig klare Strategie, heutzutage immer wieder anzutreffen in der Arbeitswelt in den verschiedensten Ausprägungen. Einige machen auch erstmal ne Therapie oder eine Kur, um wieder zur Ruhe zu kommen. Streik ist da eher nicht das Mittel der Wahl.

    Wenn das Beispiel Golla Schule macht, geht's öfter mal rund. Leider neben der Platte.

    Manches passt an mehrerer Orten. Solange Golla noch Teil der MT ist, doch wohl auch hier.

    Find ich auch.

    Der Titel des 'anderen' Fred zum Fall Golla ist bemerkenswert, und greift bereits den Wechselprozess auf, welcher im Detail und auch sonst noch nicht vereinbart ist.

    Die Bild-Zeitung steckt den Wechselwunsch in die Öffentlichkeit durch, im Hintergrund sind vorher bereits Rechtsanwälte (mit Doppelfunktion ?!) tätig, es kommt zu Statements auf den bekannten 'Kanälen' und Platt-formen.

    Ein unschöne Sache, die am Ende des Tages allseits nur Verlierer kennen wird.

    Ich bin schockiert, wie empathielos hier über die Beweggründe von Golla hinwegdiskutiert wird. Bei dem Wechselwunsch zurück wird es wohl keine monetären Beweggründe geben, die gab es ggf. eher beim Wechsel SG zur MT und da haben alle gesagt „was für ein toller Mensch, stellt seine Familie über seinen eigenen sportlichen Weg“. Jetzt versucht er seinen aus seiner Sicht Fehler zu reparieren und nun soll er gefälligst den Kopp dicht machen und der Familienfrieden ist nicht wichtig und vorgeschoben und kleine Kinder sollen sich nicht so anstellen und und und.

    Die Liste von Sportlern, die unter solchen öffentlichen Meinungen leiden und gelitten haben ist lang und wird lang und länger, weil Couchpotatoes wie wir meinen irgendwelche Rechte am Leben der Sportler zu haben oder die uns irgendetwas schuldig wären. Wir haben immer noch nicht aus Robert Enke, Deisler usw. gelernt.
    Natürlich müssen diese Dinge finanziell geklärt werden, aber von Golla zu verlangen er solle jetzt 1.5 Mio selber bezahlen, ich denke nicht, dass er 1.5 auf Tasche hat, um den Mopp zu beruhigen.
    Bei Pytlick waren es vorgetragene „Ihr habt mein Vertrauen missbraucht“ Gründe und auch da hätte man sich einigen müssen, aber zu den 750 TEUR konnte man sich nicht auf, was 1 Jahr früher Wert ist einigen. Jetzt muss man einen Weg finden, was 1 Jahr früher zu 500 TEUR wert ist. Ich bin gespannt, aber dieses Geschreibe in die Richtung „mir doch scheißegal, wie es der Familie Golla geht, ich will meinen Hunni für das Trikot wiederhaben“ ist Kindergarten und Unterste Schublade.

    Es dürften jedes Jahr tausende von Familien in Deutschland umziehen, damit ein neuer Job angetreten werden kann oder auch die Familie überhaupt ein Einkommen hat. Da gibt es andere, die haben relativ gesehen lediglich 'Luxusprobleme'. Hier ist ein Sportler, der erst mit 28 Jahren begreift was es heißt, Verantwortung zu tragen. Von mir aus kann er gerne wieder wechseln. Die Flurschäden dieser unüberlegten Handlung dürften jedoch nicht unerheblich sein.

    Spannend an der ganzen Sache finde ich auch, dass sich seine Berater von ihm getrennt haben sollen . Auf der Internetseite von seinem Beraterteam ist zumindest sein Bild auch nicht mehr zu sehen. Alles sehr, sehr merkwürdig da wird’s richtig rauchen. Da hat sich Golla aber schön was geleistet.

    Es wurden Verträge unterzeichnet, auch mit Beratern. Wahrscheinlich drohen den Beratern Schadenersatzansprüche, könnte ich mir vorstellen. Die Flurschäden, die hier allseits angerichtet werden, sind erheblich.

    Golla ist kein unreifer Teenager mehr und wenn man Verträge unterzeichnet, die so langfristig sind, muss man dass schon wollen und gut überlegt haben. Ich dachte der Fall Pytlick sei eine Ausnahme. Aber Golla, der nach ca. 2 Monaten Spielzeit schon wieder weg will, obwohl er noch 5 Jahre Vertrag hat, toppt das alles nochmal.

    Unreif, trifft es ganz gut. Nicht geschäftsfähig. Die Konsequenzen der eigenen Handlungen nicht überblickend. Lehrlingsniveau. Das Amt als Kapitän der DHB Auswahl steht zur Disposition.

    Dem THW Kiel Torhüter Andreas Wolff droht nach heftiger Schiedsrichterkritik eine offizielle Untersuchung und mögliche Sanktionen durch die Handball-Bundesliga (HBL). [1]

    Hintergrund der HBL-Diskussion

    • Der Vorfall: Nach dem umkämpften Nordderby zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt (31:31) tobte Andreas Wolff über den späten Videobeweis und sprach von einer „erbärmlichen Schiedsrichterleistung“.
    • Die Schelte: Er kritisierte das Unparteiischen-Duo scharf, bemängelte deren Qualität und warf ihnen eine „arrogante, blasierte Art“ vor.
    • Konsequenzen: Die HBL bat die Verantwortlichen des THW Kiel daraufhin um eine Stellungnahme, weshalb nun über eine Geldstrafe oder sonstige disziplinarische Schritte beraten wird. [1]

    Sowas kommt von sowas. Wolff, der Wüterich.

    Also ich gehe da ganz entspannt an die Sache ran . Die Spiele ohne Dainis waren jetzt nicht wirklich schlecht.

    Ärgerlich ist, dass Enderleit ebenfalls aktuell nicht eingesetzt werden kann. Insofern gleiche Strategie wie in der letzten Spielzeit. Einfach weitermachen und nehmen wie es kommt. Hoffen wir , das beide Spieler bald wieder dabei sein können.

    Jetzt wissen alle, dass die Schiedsrichter den Kielern was Böses wollten. Jetzt kann der eine oder andere hier seiner sonntäglichen Lieblingsbeschäftigung nachgehen, und in irgendwelchen Hallen bei Amateurspielen alte überforderte Schiris beschimpfen, oder besser noch irgendwelche Jungschiris aus der Halle mobben. Könnte man Andreas Wolff mitnehmen, dem scheint Schirischelte ja ein besonderes Anliegen zu sein. Das ausgerechnet Andreas Wolff, wem auch immer, Arroganz vorwirft deutet zumindest daraufhin dass Selbsterkenntnis nicht zu den Stärken der deutschen Nr.1 gehört .

    Wolf gibt den Jicha. Nichts dazugelernt.

    Die KI vergibt 3 an die Decke projezierte Sterne. Das muss doch im Sport auch gehen. Rheiner hat Angst wegrationalisiert zu werden.

    Am besten Feldversuch beim SCM. Die Mannschaft wird von einer KI trainiert und gemanagt. Physischer Trainer, Manager alles überflüssig-läuft alles über die Eingaben im scm Fred und die KI, kann auch Benno heißen der Algorithmen-Trainer. Die Ki kann daraus machen was es will. Der Spieltag ohne Hallenbesucher, wie bei Corona. Neue Arena in Magdeburg oder die bestehende sanieren ?- überflüssig, Geldverschwendung und CO2 Wahnsinn. Alle schauen von Zuhause über das WEB das Spiel. Nicht ein Kilometer mehr fahren, keine Parkgebühren. Die Mannschaften der Buli leben in einem Dauer Trainingslager, mit ein paar Hallen voller Kameras. Nebenbei können sämtliche Spieler noch arbeiten- alles viel kostengünstiger. Alles über DYn, und Kretsche verkauft Nudeln oder Reis im TV.