Flensburgs Siebenmeterkiller haben es uns ganz schön schwer gemacht.
Danke auch an Philipp Weber für seine 7er.
Insgesamt ein Topspiel heute.
Jetzt feiert mal schön und ich lass auch noch ein Piratenbräu die Kehle runterlaufen!!
Flensburgs Siebenmeterkiller haben es uns ganz schön schwer gemacht.
Danke auch an Philipp Weber für seine 7er.
Insgesamt ein Topspiel heute.
Jetzt feiert mal schön und ich lass auch noch ein Piratenbräu die Kehle runterlaufen!!
Und haben wir dazu auch die passenden Spieler?
Heiner Brand ist meiner Meinung nach letztendlich genau daran gescheitert, dass er stur an seinem Spielkonzept festgehalten hat, irgendwann dafür aber nicht mehr die passenden Spieler hatte. Auch Prokop scheiterte daran, dass er das Konzept an erste Stelle stellte und deshalb auf Spieler zurückgriff, die der Rest Handballdeutschlands eher nicht aufgestellt hätte.
Und wir reden hier halt nicht von einer Vereinsmannschaft, die sich weltweit genau die Spieler zusammensuchen kann, die perfekt ins Spielkonzept des Trainers passen. Wir brauchen ein Konzept, welches die Stärken der zur Verfügung stehenden Spieler fördert. Und dazu ist ja auf den letzten Seiten ausführlich geschrieben worden. Wir haben Spieler für die erste Welle, wir haben Rückraumshooter, wir haben einen, der die Bälle verteilen kann. 1-gegen-1 Spieler wie die Rückraumreihe des SCM oder einen Gidsel, der Lücken sieht, die kein anderer sieht, haben wir nicht. Unter größtem Druck noch die richtige Entscheidung zum Abspiel zu treffen - das braucht blindes Verständnis und Nerven aus Stahl. Das sehe ich bei den Spielern nicht.
Ja und jein ...
Ein Jakobsen oder Wiegert usw fordern und fördern diese Fähigkeit.
Köster, Lichtlein, Witzke und Suton sollten es können.
Uscins und Grgic müssten es endlich entwickeln, um komplette Spieler zu werden.
Knorr könnte es, wenn er wollte. Im Club spielt er definitiv besser, weil seine Rollenanforderung in Dänemark genau diese Spielweise Idee verlangt.
Dir fehlt also eine Spielidee, Dein Vorschlag, wie man gegen Dänemarl spielen sollte, besteht aber ausschließlich aus emotionalen Punkten und Phrasen?
Sehe ich nicht so.
Meine Spielidee besteht ganz elementar darin, dass man im Angriff weniger auf Distanzwürfe und Kreisanspiele zu setzen. Mehr 1:1 mit Folgehandlung. Wenn man statistisch mal auswerten würde, dann ist das Spie unserer Nationalmannschaft insbesondere in den Spielen gegen Dänemark geprägt von Distanzwürfen und Zweiergruppe Rückraum-Kreis. Ich würde, ähnlich wie es Saugstrup in Magdeburg macht, mehr auf Sperren und Durchbruchhilfen setzen. Das, was unsere Nationalmannschaft spielt, ist das was Dänemark haben möchte.
Dieses Mindset fehlt eindeutig. Der Berliner Rückraumdauershooter spielt in Dänemarks Angriff keine Rolle. Abwehr darf er spielen. Ein Lasse Möller als B-Auswahlspieler könnte feuern, geht aber, wenn es eng wird, gnadenlos ins 1 gegen 1. Das erwartet sein dänischer Coach von ihm. So wie auch andere prominente Mannschaften diese Spielidee verfolgen.
Wir finden nicht den Weg in diese Spielweise und verfallen immer in den Glücksmodus.
Über den Begriff (Konstrukt) Spielidee könnten wir uns trefflich streiten. Ich sehe ganz klar ein Problem in dieser fehlenden Grundidee, Grundvorgabe und Teameinigkeit. Ähnlich klang es ja auch in der Äußerung aus Dänemark vor eon paar Seiten.
Die Personalduskussionen hier scheinen nicht zu enden, gehen aber meines Erachtens deutlich am Thema vorbei.
Es fehlt einfach die konsequente SPIELIDEE im Team. Gegen viele Teams reicht die Qualität des Teams, aber unter Stress schafft man es nicht ein konsequentes Spiel zu entwickeln.
Mein zentraler Punkt wäre gegen Dänemark:
Im Angriff konsequent und insbesondere fehlerfrei fighten. Niemals den Dänen das Gefühl geben, dass es Ihnen durch Fehler leicht gemacht wird. Die Reduzierung der wilden Aktionen und das Hineinlegen aller individuellen Power sind unumgänglich, um die Dänen zu fordern. Ohne Herz schlagen wir die Dänen niemals. Für mich ist die Mannschaft im Angriff kein Team, weil sie hier keinen konkreten Plan haben.
In diese knochentrockene Strategie muss sich das Team einschwören, sonst wird das nicht besser.
Die Mannschaft wird im Angriff einfach nicht besser!
Nur Lichtlein verfolgt einen Plan.
Die zwanghaften Würfe und Kreisanspiele vernichten zudem noch die Erträge von Torhütern und Abwehr. Hier glänzen insbesondere Knorr und Uscins nicht. Das Team fightet sich nicht ins Spiel, wenn es drauf ankommt und kreiert All--In-Individualhandball
Sicher war da viel Verletzungspech, vielleicht war es aber auch nicht nur Pech und die Ausbildung doch nicht ganz so hervorragend, Thema Belastungssteuerung und Regeneration.
Da habe ich mich schon geäußert früher.
Stichwort: Muskelaufbau im Seniorenbereich. Quasi Anti-Gidsel-Training. Da wurde nach der Jugend meines Erachtens zu viel geklotzt. Außerdem gilt bei Vergrößerungen, dass das Volumen mit k hoch 3 wächst, während die Flächen (Bänderquerschnitte) nur mit k zum Quadrat. Das bedeutet, die Bänder werden stärker belastet.
Mit der Jugendausbildung hat das weinger zu tun.
Wenn ich mal einen Vergleich bringen darf. Sicherlich war Paul Drux damals schon größer als Rasmus Anchorman heute. Aber in den letzten Finals der A-Jugend, die ich damals besucht habe, wirkte Drux wie ein Mikkel Hansen in Hochform in einer Ansammlung von Durchschnittshandballern...
Auf Ernst, Wiede und Drux hatte man damals berechtigterweise große Hoffnungen für die Nationalmannschaft gesetzt.
Leider hatten diese 3 zu viel Verletzungspech nach hervorragender Ausbildung...
Landin unauffällig vom Verhalten, aber entscheidend für den Ausgang des Spiels.
Der vorletzte beste Spieler der Welt (Landin) und der aktuelle Topspieler (Gidsel) könnten in Köln aufeinandertreffen.
Ich lese hier in der Gesamtheit der Reaktionen keine Fixierung auf einen Verein. Wenn du dich auf den SCM beziehst, dann hat Rheiner ein paar Beiträge vorher auch andere Vereine als Beispiel angeführt.
Ja dann ist ja alles gut ...
Es lassen etliche Regeln im Handball Spielraum für Interpretation, was ja auch ein Problem dieser Sportart ist. Nur wird hier jetzt diskutiert, obwohl die Regel korrekt angewendet wurde. Das empfinde ich als absurd.
Genauso sehe ich das auch.
So eine knifflige Regel muss dann auch konsequent angewendet werden, denn sonst belastet sie die Schiedsrichter in ihrer Entscheidungsmacht zu sehr in der Außenwirkung unserer Sportart. Für Nicht-Handballer beispielsweise schwer verständlich.
Eine Irritation möchte ich aber noch hinzufügen:
Es existieren hier sogar Experten, die mutmaßen, dass solche Entscheidungen bei einem Verein niemals getroffen würden. Das Gift, das hier verspritzt wird, verdirbt den Fairplay-Gedanken vollends. Mir fehlen die Worte dafür. Ein derartiges Mindset disqualifiziert derartige Personen nicht in ihrer Eigenschaf als Experten. Jedoch als Moralhüter des Regelwerks fehlt jegliche Objektivität. Wie man sich derart auf einen Verein einschießen kann, ist mir ein Rätsel. Mir fallen in der Bundeslig und europaweit zahlreiche Vereine ein, wo dieser Pfiff nicht stattgefunden hätte und nicht nur immer ein spezieller Verein.
Man kann sicherlich über einzelne Aktionen diskutieren, aber nicht über die letzte Szene, Hangstein läuft nach hinten und das kann dann sofort und auch völlig zurecht als Zeitspiel interpretiert werden. Der Pfiff kam auch deutlich, bevor er den Pass wirft. Regeltechnisch eine absolut korrekte und auch nachvollziehbare Entscheidung.
Wär mal interessant herauszufinden, wie oft ( vor allem prozentual) so etwas in so einer kurzen Zeitspanne gepfiffen wurde.
Erhöht bei niedriger Prozentzahl gegebenenfalls den Schiedsrichtereinfluss auf Spielausgänge. Liegt ein hoher Prozentsatz vor, dann ist alles okay.
Auf alle Fälle sehr knifflig.
P(Kohle)>50%
Saustarkes Spiel in Szeged und hier geht es nur um Elvar ....
Genau. Da ist das Team inklusive Trainer sicher nicht begeistert. Deswegen ist es ja so unprofessionell oder einige User reagieren einfach über ...
Klarer Trainervorteil Veszprem
Er war neu
Er spielte sofort mit vollstem Vertrauen viel
Dann war er richtig verletzt und fiel aus
Nach der Verletzung spielt er mittlerweile extrem viel und leistet fürs Team hinten absolute Kernarbeit.
Mir fehlen hier bezüglich der Kommentare einfach die Worte.
Spieler haben für den Erfolg Aufgaben zu erfüllen und sollen als Team erfolgreich sein.
Was hier teilweise zusammengeschrieben wird, lässt mich erheblich ins Grübeln kommen.
Erzählt doch so eine gequirlte unprofessionelle Kacke einem Weltklasseradfahrer, der täglich stundenlang sich quält und Leistungen in Form von Watt pro Kilogramm Körpergewicht abspult, die für unserereins unvorstellbar sind. Da kommt kein Top-Athlet aus Pogacars Team auf die Idee über seine Edelhelferrolle zu meckern. Im Gegenteil. Die holen raus, was in ihren Körpern steckt und sind während und nach ihrer Karriere stolz auf ihre Leistungen. Und das mit Recht.
Im Fall Jonsson würde ich mich auf gar keinen Fall von einigen Usern hier beraten lassen.
Für mich ist er ein toller Spieler, mit großartiger Erfüllung einer aktuellen Aufgabe. Ich wünsche ihm klare Gedanken!!!
Vllt möchte er einfach mal wieder die erste Geige spielen ?
An Claar und Gisli kommt keiner vorbei.
Frag dich mal, wieso auch Zehnder das Weite sucht...
Was für ein Kindergarten
Zehnder hat es nicht geschafft und ist defensiv kaum verwendbar.
Hier geht es um einen Spieler, der das gesamte Spiel hinten durchbolzt und vorne in der 2. Welle voll eingreifen darf, was noch erfolgreicher werden würde. Was soll so ein Vergleich.
Das sind Profis. Die müssen aus klaren Vorgaben und Erfüllungen ihre Motivation ziehen.
Zehnders Anteil an den Erfolgen ist leider unter den Erwartungen geblieben.
Jonsson ist doch voll im Geschehen drin.
Tut mir leid. Auf dem Level ist das fü mich Kindergarten, wenn man Meister wird und vermutlich im Final Four der Championsleague aufschlägt. Die Lasten in Magdeburg sind doch im Feld mit 11 Feldspielern gut verteilt.
Wenn Gidsel käme, würde man ihn sofort 60 Minuten in jedem Team spielen lassen. Da genießt er aber weit und breit ein Alleinstellungsmerkmal.
Vllt mal daran gedacht, dass er auch mal Angriff spielen möchte ?
Jonsson ist doch kein reiner Abwehrspieler
Nein Stifler'sMom . Ich denke nie nach und bin so verpeilt, dass ich diesen Beweggrund hier seit Monaten nicht mitbekommen habe.![]()
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Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass dies alles total unprofessionell ist. Auf diesem Level zu zweifeln, ist jammern auf höchstem Niveau. Die Chancen sportlich woanders weiter zu reussieren, sind äußerst fraglich.
Das einzige, was wirklich ein Argument sein könnte, ist das Gehalt.
Frei nach Descartes: Denkend bin ich🙋🏼♂️
Verstehe absolut nicht, warum er von Magdeburg zu den Löwen will
Nach dem vermutlichen Einzug ins Final Four der Championsleague mit so viel!!!! Spielzeit sollte er sich alles nüchtern noch mal ganz genau überlegen.
Man kann sich auch verrückt machen oder machen lassen.
Mir fehlen auf dem Level aktuell einfach die Worte.
Amateurhafte Allüren oder vielleicht sinnfreie Diskussionen hier.
Dass mit Köster (verletzt) und Schluroff (angeschlagen) quasi auf RL nur kompensiert werden konnte, war schon ein gravierender Vorteil für Berlin und für so ein entscheidendes Spiel sehr schade ...
Klar bessere Schiedsrichter als gestern in HF2.