Beiträge von Andi.Waffen57

    Natürlich irrst du dich nicht. Die KI hat in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens Einzug gehalten, das fängt im privaten Bereich an und hört bei Behörden etc. auf. Tut mir leid, wenn es dich stört, einfach nicht lesen, mache ich auch öfter, geht ganz einfach. ;)

    Ist mir tatsächlich zuwider. Halte es für eine Form des Verfalls der westlichen Hochkultur und des menschlichen Miteinanders, wenn man zu faul ist seine eigene Fähigkeit des (mehr oder minder kreativen) Schreibens und Nachdenkens zu betätigen. Im Land von Goethe und Kant klingt mittlerweile jeder vierte Satzbau gleich. Habe Freunde in diversen Behörden, von Jugendämtern über Stadtverwaltungen bis zum Schulministerium. Gleichermaßen im universitären Kontext und auch in der freien Wirtschaft. Niemand, wirklich niemand in meinem Umfeld findet es dufte, eine offensichtlich KI-geschrieben Mail zu kriegen; ein offensichtlich KI-geschriebenes Briefing/ Exzerpt zu erhalten oder Meldungen zu lesen, die 1:1 nach dem ollen Einheitsbrei der immergleichen Standardpromts klingen.

    Und gerade in einem Internetforum, in dem es ja eigentlich um den sprachlichen Austausch über ein Nerd-Thema geht, ist das Ganze für mich maximal deplatziert.

    Vielleicht irre ich mich, aber der Post klingt extrem nach KI + an manchen Stellen etwas aufgepeppt und was eigenes dazugeschrieben. Ich würde mich freuen, wenn in diesem Forum weiterhin Menschen miteinander kommunizieren und nicht Maschinen.

    Nach Abschluss des 31. Spieltags sind noch 6 Punkte zu vergeben. Wir haben derer 4,5 Vorsprung auf Krefeld. Krefeld muss also angesichts des Torverhältnisses 5 von 6 möglichen Punkten holen, um noch an uns vorbeizuziehen. Das heißt: Sollten sie ihr nächstes Spiel (allerdings ist der Gegner Coburg...) oder ein weiteres der drei verbleibenden verlieren, wären wir de-facto gerettet, es sei denn es passiert ein mittelschweres Tordifferenz-Wunder.

    Einerseits ist die anstehende Länderspielpause für uns gut, weil unser Lazarett sich vielleicht wieder etwas lichten kann. Andererseits kommt sie zur Unzeit, denn sie verlängert das ganze Drama nochmal künstlich. Ich fand die Saison auch als intensiv involvierter Zuschauer enorm kraftraubend und anstrengend und bin einfach froh, wenn sie endlich vorbei ist. Jetzt nochmal zwei Wochen warten bis zum Eulen-Auswärtsspiel und noch ganze 4 Wochen (!) bis zum Saisonende ... Die Pause ist für mein Empfinden nicht unbedingt optimal getimed.

    Auch von mir: Glückwunsch, HBW! Ihr wart für mich persönlich die stärkste Gästemannschaft, die diese Saison in der Stählerwiese angetreten ist. Nicht nur erfolgreich, sondern auch spielerisch schön. So ein Team schickt man doch gerne gen 1. Liga. Auf dass ihr oben bleibt!

    Saisons mit aller sportlichen Konsequenz zu Ende zu spielen, scheint allenthalben aus der Mode gekommen zu sein.

    Es ist aber auch ein Problem der Ligastruktur, wenn es rein sportlich für einen Großteil der Teams schon "so früh" um nichts mehr geht. Das ist in einer 2. Liga nochmal was anderes als in einer ersten Liga, wo es zB. um die Europapokalplätze etc geht. Man könnte das künstlich herbeiführen mit solchen Sperenzchen wie "Playoffs um den 3. Aufstiegsplatz zwischen den Teams auf Platz 3-6", wie im englischen Fußball-Unterbau. Grundsätzlich wäre vermutlich auch, wie im Fußball, ein dritter Auf- und Absteiger dafür nicht schlecht. Klar sagen jetzt Leute "Letzte Saison war es doch noch gaaaanz anders". Das stimmt. Aber grundsätzlich hat eine 18er Liga, in der es nur 4 Plätze gibt, um die konkurriert wird, eben diese "Struktur-Krankheit".

    So, wie es jetzt gerade läuft, würde ich mich deiner Kritik anschließen (und habe sie an anderer Stelle ja auch schon geäußert), dass es nicht im Sinne des Sportsgeists ist, die Saison austrudeln zu lassen - andererseits hat DBEnatürlich Recht mit dem Argument von Verletzungen und Co. in "Goldene-Ananas-Spielen". Am Ende läge die Lösung wahrscheinlich in der Mitte.

    Damit stehen uns im Saisonendspurt mit Schnabl und Meyer-Siebert zwei von drei im Sommer als Hoffnungsträger geholte Rückraumspieler nicht mehr zur Verfügung. Das ist nicht nur suboptimal, das ist richtig Mist! Hoffen wir einfach, dass die 5 Punkte Vorsprung bei noch 8 zu vergebenden ausreichen werden.

    Ich bin heilfroh, wenn wir in einigen Wochen einen Haken hinter diese Krampfsaison setzen können und hoffentlich die Klasse gehalten haben.

    Bärenstarke Deckungsleistung. Hidegs Kräfte optimal eingesetzt und verwertet im Angesicht der Kaderbreite. Adanir top, für mich der MVP des TuS Ferndorf diese Saison. Fangers Aufwärtsentwicklung bleibt sichtbar und was das wichtigste (für mich) ist: Wir hatten dieses Spiel endlich mal eine größere Anzahl an Angriffen, die aussahen wie ich es mir wünsche. Es ist uns erstmals seit langem gelungen, systematisch eine klare Entscheidungsposition zu erzwingen und entsprechend mehrfach Stufe bis zum Durchbruch auf Halb und sogar Außen (!) abzuräumen. Na endlich! Weiter so!

    Diese Saison war eine Saison der Extrema: Wir stellen, was die Zahl an Gegentoren angeht, eine der vier besten Abwehrreihen der Liga. Leider aber auch die - nach erzielten Toren - drittschlechteste Angriffsreihe. Vor diesem Hintergrund war das Spiel in Coburg heute ein klarer Schritt nach vorne und damit Teil einer grundsätzlichen Aufwärtstendenz der letzten Wochen, die allerdings angesichts der Kaderbreite nicht immer auch im Ergebnis sicher war. Umso wichtiger heute. Und das mit dem winzigen Kader und unserem Co-Trainer als zweitem Torwart. Chapeau!

    Das einzige was diese Leistung ein winziges bisschen schmälern kann, ist der enorm schwache Auftritt der Coburger. Klassischer Fall von "Die Saison ist gelaufen". Finde ich aus der Perspektive des Sportsgeists enorm fragwürdig, aber in dem Fall gut für uns. Aber wenn die so auch gegen Essen und Krefeld aufteten, holen beide auch die zwei Punkte.

    TUSEM punktet in Schwartau und Krefeld punktet doppelt in Dresden (!). Mittlerweile halte ich den Krefelder Klassenerhalt für relativ wahrscheinlich, auch wenn sie noch Balingen, Coburg, Lübbecke und Nordhorn bespielen müssen.

    Wenn TUSEM uns noch überholen will, brauchen sie 4 Punkte aus den letzten 4 Spielen - vorausgesetzt wir punkten gar nicht mehr. Holen sie einen Sieg gegen Coburg, Lübbecke oder Nordhorn wäre der zweite Sieg am letzten Spieltag in der Stählerwiese möglich...

    Wir brauchen also dringend noch 1, besser 2 Punkte aus unseren vier Spielen vor der Essen-Partie gegen Coburg, Nordhorn, Eulen und Hüttenberg, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, dass sich am letzten Spieltag der Abstieg entscheidet. Wahrscheinlich würde ein Sieg in besagtem letzten Spiel auch ausreichen - aber das müssen wir unbedingt verhindern.

    Verrückt, dass alle drei möglichen Absteiger noch gegen Coburg und Nordhorn spielen müssen. Ich wünsche mir, dass beide Teams die Saison nicht austrudeln lassen, jetzt wo es nur noch um die goldene Ananas geht, sondern "ernst machen" um nicht wettbewerbsverzerrend in den Abstiegskampf einzugreifen.

    Folgende Grundsatzposition möchte ich allerdings noch betonen, die gleichzeitige Gültigkeit mit meiner Kritik an der fehlenden Spielsteuerung hat:

    Wir haben inklusive Tordifferenz +6 Vorsprung. Heißt: Krefeld müsste von seinen 6 verbliebenen Spielen 3 gewinnen um gleichzuziehen. Dass sie das schaffen, ist nicht ausgeschlossen - wir müssen also noch mindestens 1, besser 2 Punkte holen. Dafür in Frage kommen noch das Auswärtsspiel bei den Eulen und das Saisonfinale zuhause gegen Essen. Der Auswärtssieg in Hagen hat fürs erste gehörig Druck vom Kessel genommen, aber durch sind wir noch nicht. Wir müssen weiter hinter unserem Team stehen, komme was wolle.

    Für meinen Teil kann ich behaupten, zwar die in den letzten 8 Monaten ausgeführte Kritik nach wie vor zu haben und entsprechend kritisch zu sein; gleichzeitig aber dennoch jedes Spiel eben voll hinter unserer Mannschaft zu stehen. Wir sind nach wie vor ein kleiner Dorfverein - zwar einer, der jetzt das dritte Mal in Folge die Halle ausverkauft hatte - aber trotzdem noch ein "kleines Licht" in diesem Haifischbecken 2. Liga. Ich habe mich gestern gefreut, eine starke Lübbecker Mannschaft im Siegerland spielen sehen zu dürfen. Ich bin dankbar für jeden solcher Handball-Abende und deshalb mit Herzblut Fan unseres Teams - trotz der inhaltlich-sportlichen Kritik. Das geht beides nebeneinander.

    Irgendwie werden wir es schaffen, uns ins Ziel zu rumpeln. Dann ist lange Pause, die Wunden können geleckt und die richtigen Schlüsse gezogen werden. Ich hoffe, nur weil ich eine recht dolle inhaltliche Kritik am Spiel unserer Mannschaft äußere kommt das nicht rüber, als würde ich nicht bedingungslos hinter ihr stehen. Denn genau das tue ich - bis zur Sekunde 60:00 am 34. Spieltag. Ohne wenn und aber!

    Mir fällt es diesmal schwer, größere Kritik zu üben. Der Kräfteverschleiß nach dem Hagen Spiel war groß und mit Tom Jansen fehlte auch noch der derzeit formstärkste Spieler.

    Da stimme ich dir ja zu, und dennoch ist es spielerisch extrem karge Kost. Das kann man doch nun wirklich auch nicht bestreiten.

    Ich bin auch nur froh, wenn die Saison vorbei ist und bin gleichzeitig sehr gespannt, was die Verantwortlichen für Lehren ziehen, sollte man den Klassenerhalt schaffen. Es braucht einen neuen, starken Halb Linken und es braucht einen neuen Spielmacher. Zudem muss man beide LA und insbesondere Viana ersetzen. Man sollte auch nicht noch eine weitere Saison nur mit Schnabl und Fanger als RM-Duo bestreiten, auch wenn sie beide für sich genommen keine schlechten Handballer sind.

    Das deskriptive Fazit zum Lübbecke-Spiel wäre, dass man zu viel freie Dinger verschossen hat und dass man aufgrund der krassen Spieltaktung (Samstag - Dienstag - Freitag) und dem winzigen Kader, aus welchem sich sogar Servos noch verletzt) etliche Körner gelassen hat.

    Das analytische Fazit sieht demgegenüber aber nach wie vor so aus, dass wir kaum zusammenhängende, spielerische Lösungen im Positionsangriff finden. Das ist phasenweise leider echt anstrengend und krampfig. Es geht mir auch nicht darum, dass der TuS jetzt für immer "Janko-Kevic-Handball" spielen soll, das wäre völlig vermessen. Es geht mir darum, dass wir von der Rückraum-Mitte-Position aus systematischer in der Lage sein müssen, Räume zu öffnen, Deckungsspieler zu isolieren und als Resultat von Auftakthandlungen Entscheidungspositionen in Sollbruchstellen zu schaffen. Das passiert nach wie vor so gut wie gar gar nicht.

    Unsere langen Kreuzbewegungen liefen heute durch die gute Beinarbeit der Ostwestfalen immer genau in die Arme der Deckung (kann zig solcher Szenen zusammenzählen falls gewünscht). Demgegenüber waren unsere rot-weißen Deckungsspieler direkt enorm schnell in der Seitwärtsbewegung und dann entsprechend hinten dran, wenn Lübbecke ähnliche Abläufe gespielt hat. Genau so müsste es bei uns auch aussehen. Warum tut es das nicht? Weil nicht gelesen wird, wo der Gegenspieler heraustreten wird, wie seine Körperstellung ist und so weiter und so weiter. Weil genau diese individuelle Qualität in der Raumöffnung fehlt. Unser Spiel ist Stückware. Es wurde sich zudem auf allen drei Rückraumpositionen enorm viel in aussichtslosen 1vs1-Situationen aufgerieben, in denen mit bloßem Tempo (aka der Brechstange) auf den Gegenspieler im bombenfest sitzenden Deckungsverbund zugegangen wurde - ohne, dass zuvor größere Lücken geschaffen wurden bzw. eine Situation bestand, in der die Lübbecker sich nicht mehr helfen konnten. So "verballert" man Körner, die man eh dank der Personalsituation schon nicht allzu ausgiebig vorweisen kann.

    Der Handball in der 2. HBL ist nicht wie beim SC Magdeburg oder in der Weltspitze, wo ein unfassbarer Ausnahmeathlet auf der Mitte steht, der nach einem Auftakt kerzengerade mit allem was er hat ins 1vs1 startet, entweder direkt selbst durch ist oder der Angriff dann zwischen 2-3 oder auf Außen endet - überspitzt gesagt. Unser Handball ist demgegenüber altmodischer. Entsprechend wichtig ist die Fähigkeit, deren Abwesenheit in unserem Angriffsspiel ich die ganze Saison schon beschreibe: Das Lenken! Völlig egal, ob man es wie Kevic macht oder wie jemand anderes. Aber unsere Angriffe werden nicht gelenkt, weil immer wieder in der Raumöffnung die individuelle Qualität fehlt, um die Vorgaben des Matchplans so umzusetzen, wie es angesichts der Qualität gegnerischen Deckungsreihen in dieser verflucht starken Liga nötig wäre.

    PS: Kompliment an Lübbecke, die waren heute schlichtweg die bessere Mannschaft.

    Der Wunsch ist ja mal voll in Erfüllung gegangen :thumbup:

    Absolut. Ich weiß nicht, ob das Ischeland so einen dermaßen lauten Auftritt von Gästefans beim Handball schon mal erlebt hat. Was auch am Anteil der Ferndorffans zur Gesamtzuschauerzahl gelegen haben mag, aber dennoch. Das war erste Sahne👍

    hätte sie es nicht gemacht, wäre wieder ein Aufschrei durch die Liga gegangen von wegen Wettbewerbsverzerrung

    Das stimmt und ich bin letztlich sehr froh dass es gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Wir hatten gestern einen fantastischen Abend in der Ischelandhalle. Von daher: Danke für alles, Eintracht!

    Meyer Siebert ist mit Sicherheit ein guter Charakter [...]

    Seine Zeit in Ferndorf könnte man als gute Argumentationsstütze nutzen, um diese These zumindest anzuzweifeln. Vielleicht hat er ja gedacht, er ist was besseres als das, was er hier findet. In jedem Fall war es nicht nur "kein Match" sondern eher ein "Anti-Match". Das haben allerdings nicht viele Spieler hier. Die allermeisten fühlen sich wohl. An wem es dann wohl liegt? Ich bin froh, wenn er weg ist.

    Ein klassischer Fall von "Muss man dabei gewesen sein"!

    Über 200 der nur 600(!) Zuschauer in der Halle waren Ferndorfer. Es war eine bombastische Auswärtsstimmung, wahrlich ein HEIMSPIEL IN HAGEN! Mag sein, dass man bei der Eintracht viel Geld und eine kluge Investmentstrategie hat, dass man einen rumschreienden Hallensprecher hinstellt, der krampfhaft versucht Atmosphäre zu schaffen wo keine ist; dass man sich Topspieler wie Pouya in diese extrem unansehnliche Stadt kaufen kann und sich selbst zum Spitzenteam deklariert - aber was sie sich niemals kaufen werden können ist die Leidenschaft, die heute von den 246 Ferndorfern (16 auf der Platte, 230 auf den Rängen) in der Ischelandhalle aufgeboten wurde.

    Tom Jansen - Masterclass! Sein mit großem Abstand bestes Spiel im TuS-Trikot. Was für eine bombastische Leistung! Man hat ihm schon in den ersten Minuten angemerkt, wie unfassbar heiß er war. Hat nie nachgelassen, hat die entscheidenden Tore gemacht, hat jeden seiner Fehler mit 5 zusätzlichen Prozent wieder wettgemacht. Eine Individualleistung, die am Ende ausschlaggebend für den Klassenerhalt gewesen sein kann. Völlig zurecht wurde er nach dem Abpfiff mit Sprechchören von der Brigade C gefeiert - wann gab es das diese Saison schon mal?

    Julius Fanger mit dem zweiten richtig guten Spiel hintereinander nach Lübeck - ob er jetzt den nächsten Schritt seiner Entwicklung macht? Es sieht so aus! Und das in der essenziell wichtigen Saisonphase. Jedenfalls war er heute da, als wir ihn gebraucht haben. Auch hier: Kompliment!

    Und ganz grundsätzlich möchte ich selbiges unserem Trainer machen. Ich habe die ganze Saison nie an ihm gezweifelt - habe immer zu argumentieren versucht, dass es an anderen Stellschrauben als an seiner liegt. Und ich behalte zumindest heute Recht. Wie er unser Team heute präpariert hat, wie er die Ruhe bewahrt hat und die richtigen Entscheidungen getroffen hat - ich ziehe meinen taktischen und spielstrategischen Hut, Ceven!

    Man hat heute eine Einheit aus Fans und Spielern geboten bekommen, die es so in dieser Saison noch nicht gab. Es war nicht immer glänzend gespielt, aber es war eine Leidenschaft sichtbar, die in dieser Saison präzedenzlos war. Und damit hat man gewonnen. Niemand hat heute mit uns gerechnet. Und wir haben es "nur" mit Charakter und ganz, ganz viel Resilienz hingebogen.

    Ich könnte kaum stolzer sein. Danke für diesen völlig unerwarteten Derbysieg. Jetzt haben wir +5, mit der Tordifferenz +6 auf Krefeld. Zwei weitere Punkte aus den restlichen Spielen könnten schon reichen.

    Turn- und Spielverein!8)8)8)