Beiträge von Andi.Waffen57

    Das Problem dabei ist halt, dass die meisten Spieler, das betrifft auch Sögard, fast immer nur dürfen, wenn es richtig kacke läuft und man im Grunde schon die Brechstange nutzen muss. Dafür ist Sögard eigentlich kein Spieler. Dafür ist eigentlich niemand so richtig ein Spieler.

    Diese Beobachtung halte ich für sehr zentral zur Bewertung von Machullas Wechselpolitik und - damit verknüpft - den Weiterentwicklungsmöglichkeiten der Spieler unter ihm.

    Beispiel Einarsson: Die Zahlenangabe mag Bauchgefühl sein, aber er bekommt im Durchschnitt 8-10 Minuten Spielzeit pro Spiel auf RR. In den häufigsten Fällen, so auch gestern im Nordderby, kommt er - wie Paul Jonas schon schreibt - erst in der Phase, wo die bisherige Lösung nicht funktioniert hat. Da ist dann aber ganz anderer Druck als zu Spielbeginn. Natürlich ist es wichtig, dass Spieler lernen in solchen Phasen zu bestehen und Verantwortung zu übernehmen. Aber es ist genauso wichtig, dass man unterschiedliche "States of Mind", die während eines Spiels existieren, erlebt. Und unterschiedliche Spielentwicklungen auf der Platte mitbekommt. Wenn es ein monotoner Modus ist, zudem noch der des "Allerhöchste Eisenbahn, spiel mal die Feuerwehr", so blockiert das auf Dauer eher das Fortschreiten der Entwicklung.

    Genauso ist es übrigens auch mit anderen "eindimensionalen Spielerfahrungen": Spieler, die z.B. immer nur dann reinkommen, wenn man eh schon hoch führt, bekommen dadurch auch ein kleines Handicap in ihrer Entwicklung.

    Die Kunst als Trainer (Und insbesondere als Trainer von Weltformat) liegt dann ja gerade darin, das Spiel so zu lesen und seine Spieler so zu präparieren, dass sie auch in Spielphasen, in denen sie intuitiv nicht spielen würden, spielen können und auch dürfen und beitragen können - eben um sich genau dadurch dann weiterzuentwickeln. Machulla spielt die gesamte Saison mit mehr oder minder 9-10 Spielern. Die machen dann natürlich auch Fortschritt.

    Aber moderne Handballkader haben 16-17 für einen Einsatz in Frage kommende Spieler und was passiert bei der machulla'schen Vorgehensweise mit Spieler 11-17? Der Fall Lindskog ist eine extreme Härte. Der Fall Einarsson ist für meine Begriffe aber mit am tragischsten, weil ich bei ihm noch ein großes unausgeschöpftes Potential sehe. Unter anderen Bedingungen traue ich ihm durchaus zu, sich mit der Zeit vor Röd und auch Smits als Nr. 1 auf RR durchzusetzen.

    PS: Als ein neuerlichstes Beispiel für

    dass sie auch in Spielphasen, in denen sie intuitiv nicht spielen würden, spielen können und auch dürfen und beitragen können - eben um sich genau dadurch dann weiterzuentwickeln

    stellt der Löwen-Torhüter David Späth dar. Fantastische Momente, denen man da im Pokal beiwohnen durfte.

    Im Übrigen soll noch honoriert sein, was Faruk Yusuf schon jetzt für ein überragender Handballer ist. Der hat gegen die SG gestern gespielt wie ein ungeschliffener Dika Mem. Mit 19 Jahren als Nicht-Europäer (Ohne die Ausbildung in hiesigen NLZs) 65 Tore in der bisherigen EL - das ist monströs gut.

    Ich hoffe, dass er irgendwann den Weg in die Bundesliga findet, Team egal.

    Dieses is alles nich so schlimm und Machulla soll mal nicht ablenken ist doch der Grund warum diese Arschlöcher seit Jahren dieses Benehmen haben und dabei auch nüchtern noch meinen sie wären "die Fans". Dabei sind sie nichtmal "Fans".

    Okay, den Punkt sehe ich. Aber auch hier, warum verfährt man nicht einfach wie beim Fußball? Nicht groß reden. Law and Order. Haben Verstöße gegen die Hausordnung vorgelegen? Dann Kamerabilder auswerten, bundesweites Hallenverbot, zack feddich. Muss man gar kein großes Brimborium drum machen und schon gar nicht an die Medien gehen. Wenn nichts handfestes vorliegt greift umso mehr mein Argument aus dem vorherigen Post.

    Dummheit und Gepöbel muss man aushalten können. Die Grenze (für mich) liegt, wie gesagt, da wo es in Diskriminierung kippt. Und dann wäre es entsprechend in vielen Hallen auch ein Verstoß gegen die Hausordnung. Dummes Zeug reden ist aber nicht verboten.

    Am Ende muss man das aber auch alles mal bitte einordnen: Machulla geht scheinbar wegen 3(!), ausgeschrieben: drei(!) Personen an die Medien, groß und breit wird diskutiert und am Ende soll es kein unkontrollierter Mob asozialer Chaoten gewesen sein sondern drei 50jährige?

    Mit Verlaub, die Fußball-Fankultur ist ein furchtbares Milieu. Aber in der Hinsicht kann der Handball (und Machulla) was vom Fußball lernen: Ein dickes Fell. Wenn man jeden Bundesligasamstag für alle 3 Knallköpfe, die irgendwelche bescheuerten Beleidigungen von sich geben oder Spieler auffordern, das Trikot auszuziehen, ein Medieninterview führen würde...

    Zu meinem Begriff von Professionalität im Sport gehört auch, dass man dummes Geläll (Wie man bei uns im Siegerland sagt) auf den Tribünen gekonnt ignoriert - außer es wird rassistisch oder antisemitisch - dann muss man einschreiten. Das war es wohl nicht - daher kann ich Machullas Reaktion vor dem Hintergrund der heutigen Augenzeugenschilderung hier nicht verstehen. Darf er einfach nicht drauf eingehen.

    Ursprünglich hatte ich angenommen, da wären 15-20 Leute völlig eskalativ verbal auf die Mannschaft losgegangen, wie man es eben teilweise vom Fußball kennt. Ein Bekannter von mir gehört bei Rot-Weiss Essen zum Staff, was die sich z.B. nach der letzten Niederlage gegen Mannheim alles so anhören durften... Nicht, dass ich das legitimieren oder verharmlosen will. Das ist natürlich nicht schön. Und asoziale Trottel bleiben asoziale Trottel.

    Aber muss man jedem asozialen Trottel eine Plattform geben? Und vor allem, wenn es wohl wirklich nur 3 Hanseln waren?

    Ich halte es nicht sonderlich mit Flensburg aber die Kids sind Fans, daher habe ich das Spiel gestern auch geschaut. Und - was soll ich lügen - auch ich habe mich als neutraler Zuschauer ein bisschen darüber gewundert, dass sich Flensburg hinten raus nicht nochmal aufgebäumt hat. Insbesondere in der Deckung. Knorr hat kein Wahnsinnsspiel gemacht wie der Sportboulevard titelt, er konnte bestimmt siebenmal ohne Kontakt 9m betreten. Ist doch klar, dass der die dann reinscheppert. Warum kam da nicht das energische "Dagegenhalten"? Vielleicht mal das etwas zu harte Foul um ein Zeichen zu setzen? Wo war die mitreißende Körpersprache der Leitwölfe? Das waren alles Fragen, die mich gestern während des Spiels beschäftigt haben, und ich bin wirklich weit weg davon, emotional davon betroffen zu sein, dass die SG ausgeschieden ist. Es sah rein objektiv einfach ein bisschen komisch aus. Und - noch bevor ich von Machullas Interview oder irgendwelchen Vorkommnissen wusste - ich muss gestehen, dass sich im Nachgang auch mir der Gedanke aufgedrängt hat "Sind sie vielleicht nicht gar ganz froh drum, morgen nen Lauen machen zu können wegen der Spiele, die da noch kommen".

    Nicht, dass ich das ernsthaft als Erklärung in Erwägung gezogen habe. Allein, der Gedanke hat sich aufgedrängt.

    In meinen Augen muss übrigens viel viel mehr über Machullas Wechselpolitik geredet werden, als es geschieht. Nicht nur auf gestern bezogen sondern allgemein. Das wirkt nicht selten so, als wäre es gar nicht wirklich spielbezogen, was er da tut.

    Das war aus Ferndorfer Sicht leider desaströs, man kann es nicht anders sagen. 29 Tore auswärts in Aue zu machen ist ja gar nicht mal schlecht, aber die Deckungs- und insbesondere Torhüterleistung war es umso mehr.

    Puhl und Hottgenroth haben zu keinem Zeitpunkt ins Spiel gefunden. So kann man nirgendwo bestehen. Und dann fehlt, wenn man in so einem Spiel einmal mit 5-6 Toren hinten ist, einfach der schon vielfach beschworene Leader, der da nochmal einen Impuls reinbringt um es rumzureißen. Aber selbst mit Faulenbach, Andersson und Koke zusammen auf der Platte gewinnt man so ein Spiel heute nicht ohne Torwartleistung.

    Und ohne die beiden hier besonders schelten zu wollen: Die Körpersprache, wenn man mal 3-4 Dinger teilweise unglücklich kassiert, darf einfach nicht die eines nassen Tafelschwamms sein. Nicht in der Aufstiegsrunde.

    du meinst den von dir prophezeiten Sprung. Darf man gespannt sein auf deine prophetische Gabe sein.

    Das stimmt natürlich. Gleichzeitig ist es aber auch etwas zweiseitig: Ein bisschen muss er sogar kommen. Wenn der Große Sprung nach Vorn ausbleibt, wird am Ende schon die Frage legitim sein, warum man mit diesem Kader nicht mehr erreicht hat. Wie TuSsie schon woanders schrieb, hier haben nicht ganz unbegründet einige Spieler den Anspruch auf mehr als Liga 3. Rein formal auf dem Papier müsste eigentlich jeder hier Ferndorf zu den Favoriten zählen. Die Leistung der Hauptrunde ist Grund dafür, dass es nicht geschieht. Und jetzt muss man eben einfach in das Potential, das da ist, hineintreten. Nix anderes zählt mehr. Tod oder Gladiolen. Und ich glaube an die Gladiolen.

    Favoriten für den Aufstieg: Vinnhorst und Emsdetten

    EHV Aue - TuS Ferndorf

    Aue ist zuhause der deutliche Favorit, aber ich rechne mit dem ersten Auftritt des prophezeiten großen Sprungs nach Vorn in Ferndorf. Auswärtssieg

    TuS Vinnhorst von 1956 - HSG Krefeld Niederrhein

    Vinnhorst wird bestrebt sein, zu Beginn eine Ansage an den Rest der Gruppe zu senden. Krefeld wird ihnen ein hartes Spiel abtrotzen, aber am Ende gelingt den Gastgebern ihre Mission. Heimsieg

    MTV Braunschweig - HC Eintracht Hildesheim

    Den Gästen kommt zu gute, dass sie wohl niemand wirklich auf dem Schirm hat. Befreites Aufspielen der Gäste + angespannte Atmosphäre des eigentlich besseren Heimteams = Unerwarteter Auswärtssieg.

    HC Oppenweiler/Backnang - HSG Hanau

    Hanau wird bemüht sein, nicht von vorne herein nur unter "ferner liefen" zu laufen. Die Qualität im Kader ist zudem wirklich vorzeigbar. Auswärtssieg

    Weiß jemand, was die offizielle Planung mit Torben Matzken ist? Der sollte ja ursprünglich nach seiner Zeit in Schaffhausen zu den Füchsen zurückgehen. Heute schenkt er ihnen nun 4 Hütten ein, obwohl er meines Wissens nach eigentlich schon diesen Sommer zurückgesollt hätte. Für die Kadetten jedenfalls ein immenser Gewinn.

    Es stellt sich so ein wenig die Frage, warum die 2. Mannschaft des TuS derzeit mit fantastischem Kampfgeist Punkte für den Klassenerhalt in der Oberliga erackert, wenn (wie heute offiziell gemacht) der Schlüsselspieler und gleichzeitige Trainer (mit 25!, man hat niemanden sonst für die Oberliga gefunden...) kommende Saison nach Opladen wechselt. So einen darf man einfach nicht gehen lassen. Leon ist, wie Mattis, Teil der TuS-DNA. Einer von wenigen übrig gebliebenen...

    Was ist die Perspektive für die 2. Mannschaft? Warum liest man in den Social Media Kanälen des TuS nicht eine einzige (!) Nachricht zur Saison der 2. Mannschaft, die ja nur eine Liga unter der Ersten spielt? Was ist die Perspektive für den Unterbau und den Jugendbereich, der seit Jahren in einer desaströsen Verfassung ist?

    Nunja, die wertekonservativen Anzugträger, die seit dem letzten Zweitligaaufstieg plötzlich in der Halle einen auf Macker machen, werden schon wissen was sie tun. Oder? Aber was wenn nicht? Dann machen sich diese Leute irgendwann wieder aus dem Staub und hinterlassen denen, die wirklich am Verein hängen, eine völlig unverhältnismäßig aufgepumpte GmbH und darunter einen dahinsiechenden e.V., der bis vor wenigen Jahren eine rennomierte Nummer im westdeutschen Nachwuchshandball war - und heute vor dem Hintergrund dessen, was mal war, fast schon peinlich ist. Genau wie die Tatsache, dass auf der TuS-Homepage noch Branko Koloper freundlich als A-Jugendtrainer in die Kamera grinst...

    Heute Abend treffen in der Europa League mit Matzken und Lindskog Andersson zwei ehemalige TuS-Spielmacher im Achtelfinal-Hinspiel direkt aufeinander. Ein bisschen schade, ich hätte beiden gegönnt noch viel weiter zu kommen.

    Matzken hat das Duell der beiden mit 8 Toren in beiden Spielen (Andersson 5) für sich entschieden und trifft mit den Kadetten im Viertelfinale nun auf seinen Heimatverein und entsprechend den Club, der ihn damals zu uns nach Ferndorf geschickt hat: Die Füchse Berlin.

    Wäre nicht verwunderlich, wenn zum Ende der Saison der "Outcome" entstünde, dass sich Karaula - Fanger - Mundus als Stammbesetzung im Rückraum etabliert haben.

    So ist es gekommen. Karaula hat wie erwartet Diebel und Polishchuk auf RL hinter sich gelassen zieht sich da hinten gerade die Schuhe der Verantwortung an. Hat just den linken Schnürsenkel des zweiten Schuhs ergriffen. Nicht mehr lange, dann sitzen sie. 45 Zwei Drittel, maßgeschneidert.

    Spaß beiseite: Es war kein Glanzstück gegen die unangenehme Zweite von GM und ohne Hotti wäre es wohl deutlich enger gewesen, aber ich maße mir an, einen kleinen Schritt nach Vorne gesehen zu haben. Jetzt noch Branko aus der Stählerwiese scheppern und man hat das etwas skeptisch gewordene Publikum pünktlich zum Beginn der Crunchtime wieder hinter sich. Fanger hat mich heute phasenweise an Matzken erinnert.

    Was heißt für Dich "zünden"? Heißt das, der Aufstieg wird geschafft?

    Zünden heißt, dass man es schafft, über einen längeren Zeitraum - im Idealfall das gesamte Spiel - auf dominante Art dem Gegner ein eigenes Konzept von Offensivhandball aufzuzwingen. Ohne größere Schwankungen, ohne Dominanzverlust, ohne Phasen mit Konzentrationsverlust. Dafür mit einem klar strukturierten Stil, der immer wieder durchscheint. Se müssen spielen wie eine erwachsene, reife Mannschaft. Und einzelne Spieler müssen die Verantwortung übernehmen, dieses Spiel zu lenken. Die Anfangsphase gegen Pohlheim hatte die Dominanz, die ich meine. Wer das Spiel gesehen hat, wirds bis vor den Bildschirm gespürt haben. Es sind nun noch 2 Spiele bis es ernst wird. Wenn es dann los geht, muss man solche Spielsteuerung über viel längere Zeit zeigen, als man es bisher getan hat. Aber ich bleibe dabei, der Mannschaft und Andersson die Zündung zuzutrauen. Pohlheim war ein guter kleiner Schritt. Karaula wird auch immer stärker.

    Heute Abend treffen in der Europa League mit Matzken und Lindskog Andersson zwei ehemalige TuS-Spielmacher im Achtelfinal-Hinspiel direkt aufeinander. Ein bisschen schade, ich hätte beiden gegönnt noch viel weiter zu kommen.

    @beide: Wie schon an anderer Stelle geschrieben kann ich mir gut vorstellen, dass der Beginn der Aufstiegsrunde einen ganz anderen Druck mit sich bringen wird und dieser dann die Initialzündung für den nächsten Entwicklungsschritt ist. Das was fehlt, hat mit Reife zu tun. Und ein besseres Setting um zu Reifen als Spiele, in denen es um alles geht, gibts wohl nicht. Es sind dann nochmal etliche Halbzeiten zu gehen. Das ist aber dann auch die letzte Ausfahrt. Wenn sie nicht zünden, dann muss im Saisonresümee schon die Frage aufgeworfen werden, woher die Stagnation kam und warum kein Entwicklungsprozess sichtbar wurde.

    Hatte die letzten Wochen regelmäßig mitgelesen und gerade nach dem Hanau Spiel eher vernommen, dass das Hauptproblem Ferndorfs zumindest offensiv die RM Position darstellt.

    Daher bin ich nun ein wenig überrascht, dass sich die Baustelle eher auf RR verlagert hat bzw. dort eine zweite Baustelle zu existieren scheint.

    Vielleicht ist die Differenzierung hilfreich, dass sich meiner Meinung nach das Problem auf der Mitte früher oder später von selbst lösen wird. Einfach weil die Qualität (auch zur Spielsteuerung) eigentlich vorhanden und die Mannschaft uns hier lediglich einen Entwicklungsschritt schuldig ist. Wie bei ner Geburt, die zu spät ist: Man weiß da ist was, dass auch alsbald rauskommen wird, aber mal noch isset eben net da.

    Demgegenüber liegt es für mich auf Rückraum Rechts weniger an einer bislang unterschlagenen Entwicklung, sondern da fehlen im Gesamtbild einfach ein paar Prozente. Aber dennoch ist die Position mit Hecker und Mundus staffelintern Spitze besetzt. Die Frage ist nur, ob es auch fürs Durchsetzen in der Aufstiegsrunde reicht. Aber grundsätzlich können wir für die Vorrunde dieser Drittligasaison mit der Leistung auf dieser Position zufrieden sein.

    Deshalb hast du am Ende meinen Post auch ein bisschen falsch verstanden. Denn ich wollte dem TuS keine neuerliche Problemzone herbeireden sondern habe - in Spekulation zu TuSsies Neuzugangsforderung - geäußert, dass am ehesten noch ein Neuzugang auf RR Sinn ergeben würde, wenn man denn einen holen wollen würde.

    Weil der aktuelle Kader nicht gut genug ist?

    Die Position, die am ehesten noch eine Baustelle ist, ist Rückraum Rechts. Da fehlen mir in kollegialer Wechselwirkung Qualität und Konstanz, als dass man da aufstiegsreif besetzt wäre. Würde man aber noch jemanden holen hieße das, dass man auf allen drei Rückraumpositionen, Links Außen und Kreis eine Dreifachbesetzung hat. Irgendwann ist der Kader vielleicht auch ein wenig zu groß.