Komme gerade aus dem Urlaub und habe mir die Kommentare hier nicht durchgelesen. Fazit nur kurz von mir. Turnier lief wie immer. Keine Steigerung sichtbar. Abwehr war ok (außer Huhnstock -verliert jedes Duell). Torhüter in den wichtigen Spielen Null-Rückrat. Um mal ein großes Spiel zugewinnen, brauchen wir Torhüter!!! Jede Nation vor uns, hat sie. Das NO-GO ist für mich eindeutig der Angriff. Für mich hat Alina Grijsells ( und somit auch der Trainer) nicht begriffen, dass es keine EGO Veranstaltung ist. Als Spielmacherin bin ich dafür verantwortlich, dass der Laden läuft. Wenn eine Bölk und eine Leuchter spielen, muss ich für beide kreuzen und einen Schirm stellen, damit diese zum Wurf kommen. Spielt eine Smits oder Engel muss man breit (auf Isolation) spielen, damit diese im 1:1 gehen können. Um das Spiel variabler zu machen , müssen die Außen mal einlaufen, Sperren stellen damit die gegnerische Abwehr vor Probleme gestellt wird. Und so weiter.... Es ist teilweise so einfach. War im kompletten Turnierverlauf und auch schon die Jahre zuvor nicht erkennbar.!!!! Gegen Norwegen ab 15`Minute und gegen Slowenien war von diesen Sachen einiges zusehen. Lott, Bölk, Behnke und teilweise Smits haben sich abgesprochen und es war ein ganz anderer Angriff sichtbar. Schöne Würfe aus der 2. Reihe, tolle Anspiele an den Kreis und nach Außen. Es hatte den Spielerinnen Spaß gemacht und uns Zuschauern auch. Und genau diese Variabilität muss ausgebaut und auch im Training vertieft werden ( Soweit der Trainer das überhaupt erkennt.) Da habe ich so meine Zweifel. Nach der Niederlage gegen DK sieht er bei einer Angriffseffektivität von ca. 37 % nicht die Schuld im Angriff, sondern in der Deckung. Oh man 
Ich hoffe, dass Turnier wird vernünftig analysiert und jede/r kommt zu Wort. Die Heim-WM steht vor der Tür und wir wollen doch alle mal einen Reißer nach oben sehen.