| Die Leistungsverhältnisse im Clubhandball ändern sich nicht schnell. Ihr müßt das schon realistisch sehen. Ich bleibe bei meiner Meinung das Kiel die schwerere Gruppe hatte. Begründen kann ich das auch statistisch: 22 21 20 19 18 FS FS F F 0 Barcelona HF 0 FS 0 0 Kiel F 0 0 HF 0 Kielce 0 F 0 0 0 Aalbork 0 HF 0 0 F Nantes gegen 22 21 20 19 18 HF 0 HF F 0 Vezprem 0 HF HF 0 HF Paris Gruppe A Finalsiege 3 Finale 5 Halbfinale 3 Gruppe B Finalsiege 0 Finale 1 Halbfinale 5 Die beiden Gruppenersten waren gesetzt für das VF. Ploc hat sich mit Mühe gegen Nantes durchgesetzt. Kiel war souverän gegen Bukarest. Vezprem ist in Ungarn schon immer etwas besser als Szeged. Nur die Partie Aalbork - GOG hat mich überrascht. Aber da bin ich auch kein Kenner des dänischen Handballs. Magdeburg ist im FF der Außenseiter. Deshalb können sie frei aufspielen und ihre Chance nutzen. Wir werden es sehen. |
Beiträge von Mike B
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Schlechte nervöse Leistung von Magdeburg in HZ 1. Viele halbhohe Würfe und wenig herausgespielte Tore. So konnten sie sich nie absetzen. Auch wenn der polnische TW besser war.
Leistungsmäßig müsste Magdeburg vorn liegen, doch die größere internationale Routine in solchen Spielen glich dies aus.
Schade wenn Magdeburg gegen so einen vermeintlich leichteren Gegner ausscheiden würde. Durch das harte Programm fehlt Magdeburg vermutlich die Frische und sie haben einen Ausfall zu beklagen.
Wahnsinn! Wo nimmt Magdeburg die Kraft für eine solche Steigerung her.
Hier haben Fitnesstrainer viel richtig gemacht.
Doch TW Jensen und Kay Smits mit 14 Toren waren die Garanten für den Erfolg.
Für große Abwehrspieler ist so ein kleiner wendiger Spieler eher unangenehm,
da sie in ihrem Körperschwerpunkt seine Bewegungen nicht mitgehen können.
Eine Doppeldeckung wollte Ploc nicht spielen, da dadurch mehr Lücken für andere
entstanden wären.
Glückwunsch, und viel Erfolg im Final Four!
Wunder sind nicht planbar. Die Aufgabe von Kiel war ungleich schwerer.
Jicha hatte vielleicht mit Nachlässigkeiten von Paris gerechnet.
Sie waren jedoch voll konzentriert vom Anfang. Auch ihr TW JG hatte einen guten Tag. Jicha sah es und hat die Mannschaft auch nicht hart kritisisiert.
Der Trainer von Paris hat in HZ 2 nach einem 3 - 0 für Kiel sofort die Auszeit genommen und nicht erst nach einem engeren Spielstand. So war Paris nie in Gefahr auszuscheiden.
Man muss aber auch sehen das Kiel die schwerere Gruppe gehabt hat.
Als 4. der Gruppe mussten sie im AF gegen Bukarest spielen und dann kam mit
Paris ein dicker Brocken im VF. Kein Vorwurf an Kiel. -
Die Löwen mit haben mit 30,25 Gegentoren/Spiel die zweitschlechteste Abwehr der Liga.
Jetzt werden sie sagen dafür haben wir ein Tor weniger als Torespitzenreiter Magdeburg erzielt.
Wie spielen halt auf einem anderen Level. Bei uns ist immer Budenzauber.
Die Frage bleibt soll die Liga sich den Löwen anpassen oder die Löwen an die Liga? -
Sorry, ich habe hier nicht die Leistungen der Löwen in den letzten Jahren schlecht geredet. Deshalb würde ich darüber nicht in einem Bundesligatrhead schreiben.
Doch zur Frage was ich unter Topclub verstehe. Nun das wechselt und ist für mich keine statische Sache.
Zum konkreten Fall Schmid habe ich mir mal die Statistiken angesehen.
In der Saison 2017/18 erzielte Schmid 189 Tore in 34 Spielen.
Das entspricht einem Schnitt von 5,6 Toren pro Spiel. So gut war er später nicht mehr. Nur eine Annahme. 2 Jahre vorher und 2 Jahre später als 2017/18 war er auf einem ähnlichen Level.
Was also waren die internationalen Topclubs wohin er hätte wechseln können?
Aus meiner Sicht sind es die Teilnehmer die mehr als 1 mal im Final Four der CL standen.
Vezprem 4
PSG 4
Barcelona 3
Skopje 3
Kiel 2
Kielce 2
Vielleicht hätte er den einem oder anderen Club zum CL Titel verhelfen können.
Das ist vorbei, Geschichte und nur eine Spekulation.
Gensheimer ist ja nach Paris gewechselt, doch einen CL Titel holte er mit Ihnen nicht. -
Die Diskussion um J. Knorr finde ich etwas verfrüht. Er soll über einen längeren Zeitraum konstante Leistungen bringen. Er ist noch jung. Aber ich glaube körperlich etwas "unterfüttert".
Das sehen sicher auch Manager und Trainer von Spitzenclubs. Er wäre dort nur ein Ergänzungsspieler. Er würde sich körperlich verschleißen bei dem härteren Programm solcher Clubs.
Ich habe mich immer gefragt warum zb. Andy schmid nie zu einem Topclub gewechselt ist? Vom spielerischen Vermögen gehörte er dorthin. Er hatte ähnliche Figur wie Knorr, Doch sah ich ihn meist mit 2 Trikots am Körper. Bei all seiner Spielintelligenz und dem Vermögen ein Spiel zu lesen, vielleicht waren da muskuläre Defizite?
Besser für Knorr noch etwas zu reifen. Dann kann er immer noch wechseln.
Aber ich glaube, das weis er selbst. Für so reflektiert halte ich ihn, das der Hype ihn nicht verändert. -
Schwer einzuschätzen was dieser Sieg heute wert war.
Spanien am Anfang lustlos, mit einer schlechten Deckung und einem TW der nichts hielt.
Warum er so lange auf dem Platz blieb? Es war vermutlich so abgesprochen.
Bei Deutschland mit Wut im Bauch lief zu Anfang alles und Wolf gab dem Team Rückhalt.
Zu Ende wurde es nochmal knapp und fast wäre Spanien noch zum Remis gekommen.
Denn verlieren wollte Spanien nicht um nicht letzter in diesem Turnier zu werden.Ein Sieg mit Plus 2 hätte uns den vorletzten Platz im Turnier gesichert.
Da exakt das gleiche Resultat wie im Hinspiel nur umgekehrt erzielt wäre, entschied das TV,
Das war deutlich schlechter als das von Spanien.
Einige Spanier wurden in Anbetracht des Saisonfinals in Spanien und anderen Wettbewerben
geschont. So war Spielmacher Duschanbajew nicht mit dabei. -
Ob junger oder alter Trainer. Was wann irgendwann mal in einer Auszeit gesagt wurde. Das sind für mich alles Nebensachen. Wie Spieler und Trainer miteinander arbeiten und so auch miteinander umgehen sind doch die wichtigeren Aspekte.
A. G. war meist Trainer von nationalen Spitzenclubs. Da kann die Breite des Kaders auch erweitert werden. Ein NM Trainer kann sich keine neuen Spieler schnitzen, er muss mit den Leuten arbeiten, die da sind.
Folglich muss er anders arbeiten. Die Spieler verbessern.
Wie sagte ein bekannter Fußballtrainer einst vollmundig:
"Ich kann jeden Spieler jeden Tag etwas besser machen." Doch erreicht hat er es nicht. Vielleicht hat er nur bewirkt, das zeitgemäße Trainingsmethoden Einzug in den Fußball gehalten haben. Wenigstens etwas.
Es gibt doch so viele kluge Ex Nationalspieler die in jedes Mikrophon sprechen.
Warum nicht ein Duo mit 2 solchen Spielern, die die gleiche Philosophie vom Handball haben mal als Bundestrainerduo einsetzen. Gut mit meinetwegen einen erfahrenen Trainer als Berater.
Nut ein Vorschlag. -
Auch wenn ich das Spiel nur im Ticker verfolgt habe, und normal deshalb nix drüber schreibe,
eine Anmerkung von mir.
Es kann ja nicht nur von einem Spieler abhängig sein (H. Pekeler) ob die NM konkurrenzfähig wird.
Diese Heim EM sollte man schon aus Prestigegründen mit dem bestmöglichen Kader spielen.
Danach sollte jedoch Schluss sein. Wer keine Lust auf all diese Strapazen hat, der sollte
zurücktreten. Junge Leute sollten schon bei Olympia den Kader auffüllen.
A.G. sollte sich fragen ob er der richtige Mann für so einen Neuanfang ist?
Mit jungen Leuten können vielleicht andere Trainer besser arbeiten sie mehr motivieren.
Die Spielerfrauen können ja auch als Touristen zu Olympia reisen, um mal richtig zu shoppen.
Gute Besserung für P. Drux. Für ihn und die Füchse muss das sehr bitter im Moment sein.
Kopf hoch Junge, deine Chancen werden noch kommen. -
Erbarmungsloser kann so ein Programm nicht sein.
In einer Woche, Pokal- EHF - Meisterschaft mit den Entscheidungsspielen für Flensburg. Auch wenn man sich fragen Muss, warum man in keinen der Wettbewerbe eine Chance hatte.
Bis zum 7-7 waren beide Teams noch gleichwertig. Dann der Einbruch, und eigentlich ist in Kiel bei 5 Toren Rückstand zur HZ alles gelaufen. Gute Torhüter auf beiden Seiten.
Doch ausgeruhte Kieler in deren Halle zu bezwingen gelingt wenigen Teams.
Dieses Selbstbewusstsein und die physische Kraft dazu hatte Flensburg heute nicht.
Es ist schon merkwürdig warum das Torverhältnis bei so torreichen Spielen über den Titel entscheiden kann. Ich bin schon längerer Zeit für Playoff spiele. Wie sie in den nordischen Ligen stattfinden.
Auch wenn Sportkommentatoren sich freuen wie schnell doch heute Tore erzielt werden. Gut herausgespielte Tore, wo man das Zusammenspiel einer Mannschaft und die individuelle Klasse des einzelnen Spielers sieht finde ich schöner. -
Erbarmungsloser kann so ein Programm nicht sein.
In einer Woche, Pokal- EHF - Meisterschaft mit den Entscheidungsspielen für Flensburg. Auch wenn man sich fragen muss, warum man in keinen der Wettbewerbe eine Chance hatte.
Bis zum 7-7 waren beide Teams noch gleichwertig. Dann der Einbruch, und eigentlich ist in Kiel bei 5 Toren Rückstand zur HZ alles gelaufen. Gute Torhüter auf beiden Seiten.
Doch ausgeruhte Kieler in deren Halle zu bezwingen gelingt wenigen Teams.
Dieses Selbstbewusstsein und die physische Kraft dazu hatte Flensburg heute nicht.
Es ist schon merkwürdig warum das Torverhältnis bei so torreichen Spielen über den Titel entscheiden kann. Ich bin schon längerer Zeit für Playoff spiele. Wie sie in den nordischen Ligen stattfinden.
Auch wenn Sportkommentatoren sich freuen wie schnell doch heute Tore erzielt werden. Gut herausgespielte Tore, wo man das Zusammenspiel einer Mannschaft und die individuelle Klasse des einzelnen Spielers sieht finde ich schöner. -
Eine blamable Leistung gegen eine spielstarke Mannschaft aus Spanien.
Sicher sie hat keinen Pokal und weniger Spiele gegen gute Gegner in der Liga gehabt. Doch die internationale Erfahrung der Flensburger sollte dieses Spiel zumindest in der Waage halten. Fehlanzeige. Flensburg wirkte kraft- und ideenlos.
Auch Golla war kein Lenker des Soiels. Von Gottfriedson kann man dies nach einer
solchen Verletzung nicht erwarten. Er wirkte gehemmt. Viele verlorene Bälle und schlechte Würfe runden das Bild leider ab. Fünf Minuten vor Schluss bei einem hohen Rückstand braucht man dann auch keine Manndeckung mehr machen.
Machulla wirkte ratlos und entsetzt ob der Leistung seiner Mannschaft.
Die Asoball das ist nicht nur Barcelona. Da sind mit Granollers, Cuenca, Irun, La Roja und Leon 5 Mannschaften auf internationalen Niveau. Wer sich die Ergebnisse der Mannschaften anschaut wird darin auch eine Konstanz erkennen. -
Glücklicher aber verdienter Sieg von den Löwen.
Magdeburg im Positionsspiel schwach. Reihenweise wurden freie Würfe vergeben.
Doch man kam in Halbzeit 2 ran, drehte sogar das Spiel.
Knorr konnte stark eingeschränkt werden.
Ein überragender TW der Löwen machte ihnen den Sieg möglich.
Auch wenn der letzte Siebenmeter nicht gut geschossen war, in der Situation muß man
erst mal an den Ball kommen.
Magdeburg mit mehr Verletzten und auch mehr Spielen in der Saison.
Trotz das sie in der Saison erstaunlich lange oben mitspielten, so können sie in den
entscheidenten Spielen der Saison alles verlieren.
Was mir beim Magdeburger Trainer Wiegert nicht gefiel, das er in der Auszeit anspricht
gibt wie man Fouls provoziert und Siebenmeter rausholt.
Dieser unsportlichen Kram wird einer jungen Mannschaft wenig helfen sich zu entwickeln.
Flensburg konnte ohne ihren Spielmacher bei dieser Dichte von Entscheidungspielen
nicht mithalten. Aber für sie sind ein CL Platz und der Gewinn des EHF Cups vermutlich
die wichtigeren Ziele. -
Trotz anfänglichen Gleichstands haben sich die Dänen schon zur Halbzeit abgesetzt. Am Ende klare 7 Tore Differenz gegen den Weltmeister.
Vielleicht haben wir gar nicht die Spieler für ein 7 gegen 6.
Oder welche Mannschaft der Bundesliga mit mehrheitlich deutschen Spielern
spielt so ein System erfolgreich.
Ich weis nicht, warum immer wieder gesagt wird wir haben noch genug Zeit bis zur EM.
Es sind doch die Spiele entscheidend die gegen starke Gegner noch gespielt werden. Warum so ein kleines Land wie Dänemark die besseren Spieler und so ein großer Verband wie Deutschland nicht! Wenn es Spieler aus südlichen Staaten wären könnte ich es verstehen.
Oder wird schon bei der Ausbildung zu sehr auf Shooter orientiert, weil man weis
gegen ein Pool von spielstarken Ausländern in der HBL können wir uns nicht durchsetzen. Ein Knorr wird uns nicht reichen für eine bessere Qualität.
Das hat man früher von Gensheimer auch schon gesagt, -
Dänemark musste nicht sein bestes Spiel zeigen um Deutschland deutlich zu schlagen.
Unser Trainer muß sich fragen warum er nicht mehr Mut hatte junge Leute zu bringen.
Zum Ende wurden wir besser, aber da war alles entschieden.
Dieser Spezialistenwechsel hemmt unser Spiel. Knorr kommt da auch aus derKalten ins Spiel.
Logisch das da mal mukuläre Probleme auftreten. Er wirkte heute zu statisch und gehemmt.
Bei Dänemark sind da auch keine Riesen in der Abwehr.
Trotzdem sieht alles flüssiger aus und Neuling wie Arnoldsson können glänzen.
Insgesamt war das der erwartbare Klassenunterschied. Auch im Torwartspiel lag Dänemark vorn. -
Es war die überhebliche Art der Franzosen die ein ausgeglichenes Spiel verhinderten.
Man kann nicht nach 25 min anfangen zu verteidigen, in der Hoffnung in HZ 2 mehr Reserven zu haben.
Vielleicht hätte es in der Vorrunde funktioniert nicht aber in Spiel 9.
Man sollte es auch nicht auf die TW Duelle allein reduzieren, zur Abwehr gehören alle.
Ich bin kein Handballer aber ein Trainer muss dem Team Richtlinien zur Abwehr mitgeben,
oder die Mannschaft wissen wie wer verteidigt wird.
So war es einfach das eingespieltere Team was dominierte. -
Glücklicher deutscher Sieg. Wenn wir Wolff nicht hätten so wäre eine klare Niederlage die Folge.
Wir lassen zuviel freie Würfe zu. Das erfahrene Spieler die Verantwortung scheuen
sondern ausgerechnet junge Spieler uns das Remis ermöglichten, das läßt auf die Hierarchie
in dem Team blicken. AG redet zwar mit allen, doch zuwenig mit den Entscheidungsspielern
oder baut ihr Selbstbewußtsein nicht genügend auf. Anders kann ich mir HZ 2 nicht erklären. -
AG schmollte mit dem Mund und schüttelte den Kopf nach Abpfiff.
Er wollte es nicht so recht wahrhaben wie seine Mannschaft zerlegt wurde.
Dabei waren sie bis zur HZ gleichwertig und danach lagen sie vorn.
Doch als Frankreich die Mitte verdichtete lief nicht mehr viel.
Sie kamen zu leichten Toren.
Knorr bekam heute seine Grenzen aufgezeigt.Er ist noch nicht der Typ der in so einer Situation
die Mannschaft aufbauen kann. Groetzki hat viele Fehlwürfe oder der TW hielt.
Aber seine Wurfbilder waren fast identisch, da kann sich ein TW drauf einstellen.
Mertens wurde kaum bedient. Warum?
Montpellier spielt schon einige Jahre CL, weshalb sollten sie da keinen guten TW haben.
Ohne Wolff wäre es ein Debakel geworden.
Vielleicht müssen wir erst die Teams hinter den 4 Großen beherrschen bevor wir
die Weltspitze angreifen können. -
Die Tagesform wird entscheiden ob wir mithalten können.
Die Außenseiterposition kann befreien, denn niemand erwartet einen Sieg.
Unseren Angriff sehe ich durchaus gleichwertig, auch wenn einige Franzosen athletischer und routinierter als unsere Spieler sind.
Doch das Zusammenspiel und die Nerven der Spieler sind wichtig.
Sorgen bereitet mir unsere Abwehr. Wir haben in jedem Spiel (Ausnahme Algerien, Argentinien) immer über 25 GT erhalten. Manchmal kann ein guter TW das überspielen, man sollte sich nicht darauf verlassen.
Früher war die Abwehr unser Prunkstück. Heute setzen wir mehr auf den Angriff.
Das kann in Spielen auf Augenhöhe schwierig werden. -
Eine unglückliche Niederlage. Remis wäre das gerechtere Ergebnis gewesen.
Beiden Teams merkte man die Befreiung an, das sie qualifiziert sind für die Playoffs. Die rote Karte war für mich maximal eine 2 min Sperre.
Er kann seinen Fuß ja nicht wegziehen.
Knorr sollte sich nicht durch Kleinigkeiten provozieren lassen.
Nach dem Abpfiff war er ja noch angefasst und sauer auf die Schiri.
Es lief zu viel über die Mitte bei uns, die Außen wurden zu wenig eingebunden.
Das hätte unser Spiel breiter und unberechenbarer gemacht vor allem in HZ 2.
Der Trainer war nicht unzufrieden. VF war wahrscheinlich die Vorgabe vom Verband für ihn gewesen. -
In kiel werden Stellen frei (Sagosen) und später auch mal Duvjnak.
Doch Kiel kann ein hartes Pflaster sein.
Dort haben sich Talente wie Jelouz oder Wolff nicht durchgesetzt.
Jicha hat ja beides gemacht. Angriff und Verteidigung.
Vielleicht zweifelt er an Knorrs Defensivqualität.