Das ist für mich die vernünftigste Antwort zu dem Thema. Jeder Arbeitnehmer darf doch seinen Urlaub verbringen wie er/sie es möchte. Ob die Spielerinnen nun nach Mallorca fliegen oder nach Kanada, Sie werden es schon so geplant haben, dass es für Sie am besten ist.
Ich finde den Vergleich zu „jeder Arbeitnehmer“ halt einfach nicht passend. Es ist ja nicht so, dass die einen Urlaubsantrag einreichen oder sonst was. Sie haben trainingsfreie Tage und sind als Elitesportlerinnen dazu angehalten, diese Zeit angemessen der sportlichen Herausforderungen der Folgewochen zu verbringen.
Wir sprechen hier von körperlichem Hochleistungssport und nicht von Karl-Heinz mit Excel-Tabellen. Eine Jetlag-Langstreckenreise ist einfach hochgradig unprofessionell.