Punkt 1 habe ich ebenfalls schon mal als Möglichkeit genannt. Könnte ich sogar verstehen, eben wegen bieder und konservativ, aber ich würde es nicht gut finden.
Punkt 2 kontere ich mit: Wie will denn der Alfred wissen ob ein junger Spieler besser ist, wenn er ihn gar nicht erst nominiert und wenn doch, dann nur auf Druck der Medien oder von seinem Umfeld und ihn dementsprechend wenig bis gar nicht einsetzt??? Der Alfred muss auch mal von sich aus ins Risiko gehen und das macht er mit Lichtlein und Knorr z. B. gerade wieder vor, wie wenig er dem einen zutraut und wie viel dem anderen. Wenn Köster noch dabei gewesen wäre hätte Lichtlein noch weniger gespielt. In diesem Umfeld kann man doch nicht von fairen Bedingungen sprechen. Wie soll sich denn der junge Spieler empfehlen??? Knorr und Köster müssen schon total verkacken und dann kommt ein Lichtlein 10 min vor Schluss und soll die Karre aus dem Dreck ziehen??? Alfred hat selber bisher immer bieder und konservativ aufgestellt und so spielen wir auch Handball. Außerdem würde es mir reichen wenn der junge Spieler gleich gut ist, weil der eine längere Zukunft hat und die Chance noch besser zu werden. Davon abgesehen sieht man gleich gut oder besser immer erst hinterher. Nominiert wird aber zuerst auf Grund der Clubleistungen und bei älteren dazu noch evtl. die Leistungen bei vorherigen Turnieren. Da waren aber schon genug Leute dabei, wo man sich dann fragte, warum??? Dahmke, Steinert, Groetzki, Kohlbacher, Heymann etc. Manchmal versteht man es einfach nicht. Freihöfer nicht, dafür Dahmke war der letzte Burner in dieser Richtung.