Beiträge von NoahHarbeck

    Er macht unseren Sport aber in Summe gerechter, trotz Schwächen.

    Unser Sport ist halt komplex und es gibt viele 50/50 Entscheidungen etc

    Das stimmt nicht!


    Gerechter würde es nur, wenn alle Szenen geprüft würden.

    Wäre das Tor bei 59:29 gefallen wären es genauso Schritte gewesen und hätte scheinbar ja nicht überprüft werden dürfen!


    Nochmal: ein falsches Tor in der ersten Minute zählt genauso viel wie in der letzten Minute!

    Kann jemand kurz zusammenfassen was da genau steht? Sorry, kann kein Dänisch. Danke.

    Aalborg Håndbold verkauft Juri Knorr

    In einem Rekordtransfer hat Aalborg Håndbold heute den deutschen Rückraumspieler Juri Knorr an Paris Saint-Germain verkauft. Er wird im Sommer 2027 zum französischen Spitzenklub wechseln.

    Juri Knorr kam im Sommer 2025 von den deutschen Rhein-Neckar Löwen zu Aalborg Håndbold und unterschrieb damals einen Dreijahresvertrag. Dieser Vertrag endet nun ein Jahr früher als ursprünglich vorgesehen.

    „Juri hat uns darüber informiert, dass er seine Karriere gerne in Paris fortsetzen möchte, wenn sein Vertrag hier in Aalborg 2028 ausläuft. Daraufhin hat sich der Verein an uns gewandt, um ihn ein Jahr vor Vertragsende aus seinem Vertrag herauszukaufen. Gemeinsam haben wir deshalb eine Lösung gefunden, mit der alle Beteiligten zufrieden sind. In diesem Prozess wurden alle unsere Forderungen erfüllt, wodurch wir mit deutlichem Abstand die höchste Transfersumme in der Geschichte von Aalborg Håndbold erzielen konnten“, sagt Teammanager Martin Larsen.

    „Juri ist ein herausragender Spieler, den wir sehr schätzen – und das wird auch weiterhin so sein. Andererseits haben wir kein Interesse daran, einen Spieler festzuhalten, der für seine Zukunft andere Pläne hat. Wenn wir mit einer solchen Vereinbarung gleichzeitig einen erheblichen finanziellen Gewinn durch seinen Verkauf erzielen können, ist das für uns natürlich ebenfalls ein wichtiger Faktor.“

    „Diese Mittel können wir nutzen, um den Verein sowohl auf als auch neben dem Spielfeld weiterzuentwickeln. Und selbstverständlich haben wir bereits für einen kompetenten Ersatz für Juri gesorgt. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Tagen mehr darüber zu berichten“, ergänzt Martin Larsen.

    Für Juri Knorr selbst war die Entscheidung, Aalborg zu verlassen, nicht einfach.

    „Ich war und bin weiterhin unglaublich glücklich bei Aalborg Håndbold. Trotzdem wollte ich diese neue Herausforderung annehmen. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass es mir gemeinsam mit dem Verein gelungen ist, eine Lösung zu finden, von der alle Beteiligten profitieren“, sagt Juri Knorr, der für den Rest seiner Zeit im roten Aalborg-Trikot weiterhin große Ambitionen hat.

    „Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich für einen so großen Verein wie Aalborg spielen darf. Deshalb soll kein Zweifel daran bestehen, dass ich in dieser Saison selbstverständlich alles tun werde, was ich kann, um gemeinsam mit meinen Mannschaftskollegen weitere Titel für den Verein zu gewinnen“, so Knorr weiter.

    Bislang hat Juri Knorr für Aalborg Håndbold 61 Spiele absolviert und 266 Tore erzielt.

    Der amtierende dänische Meister bestreitet am Samstagnachmittag das Spitzenspiel der Bambuni Herreligaen und tritt dabei auswärts gegen GOG an.

    Bei der HBW Umfrage sind 82 % der Telnehmer der Meinung, dass der Videobeweis das Spiel gerechter macht.

    (Sind natürlich nicht die HBL-Spieler, trotzdem eine Aussage)

    Du weißt ja aber auch, dass man solche Umfragen durch die Art der Fragestellung sehr leicht in bestimmte Richtungen lenken kann.

    Ich würde uneingeschränkt immer sagen, dass ein Videobeweis das Spiel gerechter macht.

    Das muss aber noch lange nicht heißen, dass die Art der Anwendung gerecht ist!!

    Nein, auf einen Posten in der Sportförderung kann man sich nicht wirklich bewerben. Der DOSB handelt mit der Bundesregierung, und vermutlich auch den Ländern die entsprechende Stellen haben, die Anzahl an Plätzen aus, die werden dann auf die einzelnen Sportverbände verteilt und der guckt dann wer für so eine Förderung in Frage kommt. Das werden aber tendenziell nur Nationalspielerinnen sein, weil die Idee der Förderung ist ja Titel bei internationalen Wettkämpfen zu sammeln.

    Das mag heute anders sein, weil wir keine Wehrpflicht mehr haben, aber ich kannte in meiner Jugend diverse Bekannte, die ich Sportfördereinheiten der BW waren. Das waren fast immer Z4er, die aber Lichtjahre vom Olympianiveau entfernt waren. Es waren allerdings auch fast alles Einzelsportler (Judo, Ringen, LA, Sportschützen), die durch diesen Umstand vielleicht hin und wieder zur Teilnahme an einer dt. Meisterschaft gekommen sind!


    Ich würde es aber nach wie vor nicht Wettbewerbsverzerrung nennen, sondern eben Glück für den jeweiligen Sportler!


    Es gib ja auch genügend Sportarten, die man ohne finanziellen Backround kaum ausüben kann und da sind es dann ja oft die familiären Verhältnisse, die da entscheidend sind!

    Letzte Saison wurde gegen Eisenach auch ein Tor vom THW aberkannt, weil man sich den Videobeweis angesehen hat, wegen des Strafmaßes für Walz, der Johansson erwischt hatte, bevor diesen den Ball zu Skipagøtu weitergespielt hatte. Dabei wurde festgestellt, dass nach der Aktion ein Schrittfehler von Skipagøtu vorlag, der dann auf Dahmke passte, der wiederum traf. Aufgrund dieses Videobeweises wurde dann eher zufällig dieser Schrittfehler entdeckt und das Tor nicht gegeben. Das war auch in einer Phase, wo dieses Tor das Spiel in eine andere Richtung hätten lenken können. Das zeigt schon den Quatsch, der mit dem Videobeweis einher geht. Trifft Walz Johansson nicht, gewinnt Kiel vlt. das Spiel statt das es am Ende unentschieden ausgeht.

    Aber nach der eben genannten Regelthese hätte das dann doch gar nicht gecheckt werden dürfen, es sei denn es wurden die Schritte „angemeldet“?


    Oder gilt das erst diese Saison bzw. in den letzten 30 Sekunden??


    Würde mich wirklich mal interessieren liebe Schiris und Regelgurus?!

    Ich erinnere mich dunkel, dass Ich mich vor Saisonbeginn dafür rechtfertigen sollte, wie ich zu der Meinung käme, dass wir Lemgo schlagen würden!

    Nu sind wir mit 11:1 Punkten gestartet, spielen noch nicht alles vom Himmel, aber der neue Geist des Teams ist spürbar.


    Mal schauen wie die kommenden Spiele laufen. Es macht auf alle Fälle wieder viel mehr Spaß dem Team zuzusehen!

    Mal davon ab, dass man den Punkt in den letzten 10 Minuten verloren hat und nicht in der letzten Szene, wo sind denn die Regelexperten hier?

    Ich hatte das mit dem VR so verstanden, dass man sich auf eine Sache festlegen muss um zu prüfen, ob ein Regelverstoß vorliegt. Ich dachte, das was geprüft wird, muss beim Kampfgericht angekündigt werden. Oder bin ich da falsch?
    Wie es da gelaufen ist, stellt ja den VR jedenfalls wieder in ein extrem schlechtes Licht.

    Aber Julian sagt es im Interview nach dem Spiel schon richtig. Ein 6:1 Lauf darf zuhause in den letzten Minuten nicht passieren.

    Das würde mich tatsächlich mal interessieren ob das so ist! Aber vermutlich würde es zur Entwicklung im Regelwahnsinn passen, dass man nur eine Sache prüfen darf.


    Man stelle sich dann mal vor: Schiris melden an, dass sie beim letzten Tor Übertritt prüfen wollen - Tor zählt nicht, aber dabei ist klar zu sehen, dass der Abwehrsspieler deutlich durch den Raum tritt. Konsequenz dann also: Tot zählt nicht, aber 7 Meter darf es nicht geben??

    Das ist eine Frage des Charakters

    Sicherlich kann man sich hinter dieser Phrase verstecken. Und in vielen Sportarten mag es auch einen Anteil anständigerer Spieler geben, aber am Ende zählt im Profisport der Erfolg und da würde ich mich lieber auf anständige Regeln, denn auf anständige Charaktere verlassen.


    Ich schaue hin und wieder gerne mal ältere Spiele, wenn meine Laune „nostalgisch“ ist! Das Web macht da ja vieles möglich und, oh Wunder, es gab auch damals schon Schauspielerei, aber nahezu niemand wurde vom Blitz getroffen, wenn das Gesicht berührt wurde!


    Übrigens Außenspieler konnten auch noch abspringen, ohne Kontakt mit dem Gegenspieler zu haben!


    Mag sein, dass ich da sensibel bin, aber ich bilde mir ein, dass es von Jahr zu Jahr schlimmer wird!

    Sehr ärgerliche Punktverlust heute! Man darf es nie wieder so eng werden lassen, dass es auf die letzte Situation ankommt.

    Ist natürlich ein Treppenwitz, dass in der letzten Szene nach mehreren Minuten ein Schrittfehler erkannt wird, viel deutlichere Sachen aber vorher laufen gelassen werden. Aber gut, so sind die Regeln.

    Die Schiedsrichter haben mir nicht gefallen, aus Hallensicht ging die Tendenz mehr zu Flensburg. Alleine wie oft Flensburger an Makuc hingen, ohne dass es eine Strafe gab.

    Und dennoch: den Punktverlust hat sich der THW ganz alleine zuzuschreiben, nach unfassbar dämlichen letzten 10 Minuten!

    Da biste am Ende eben bei meinem Lieblingsthema! Du "zwingst" die Spieler heute bei der Regelauslegung dazu viel mehr Zirkus zu machen. Vielleicht hätte sich ein Makus auch hin und wieder mal theatralisch ins Gesicht fassen müssen, um Zeitstrafen zu ziehen. Man kann es ja Spieler nicht mal vorwerfen. So will man den Handball heute eben!

    Als THW sollte man sich an die eigene Nase fassen und fragen, warum man es soweit hat kommen lassen, nachdem mit fünf Toren geführt hat. Das Spiel hätte souverän zu Ende gebracht werden müssen.

    Das hat mit der Diskussion um die Schiris rein gar nichts zu tun!

    Vom Verlauf muss der THW sogar fast dankbar sein, dass es einen Punkt gab. Die letzten Minuten waren unterirdisch, denn losgelöst von der srtarken Möller Quote behaupte ich mal, dass andere Torwarte der Liga da ähnlich gut gehalten hätten. Die Wurfauswahl und die Wurfqualität in der Phase war unterirdisch! 5 Minuten länger und Kiel hätte vermutlich deutlich verloren!

    Das darf auch nicht über 50 gute Minuten hinwegtäuschen!

    Was mich als "Handballkonsumentin" extrem stört, ist, dass einem einerseits suggeriert wird, dass man zugunsten der Attraktivität des Sports großzügig über Regelverstöße hinwegzusehen hat. Andererseits werden sie dann vereinzelt doch gepfiffen und da hat man dann die Regeln zu akzeptieren.

    Genau ist ja das Problem und eben das "sinnlose" an dieser Regel. Ein Tor bleibt ein Tor und es ist genauso entscheidend, ob man es in der ersten Minuten macht!

    Mag sein. Ist aber die Realität und das nicht erst seit heute. Fällt einem aber vielleicht erst auf, wenn es zum eigenen Nachteil ist.

    Ich ärgere mich seit Jahren über bestimmte Regeln. Und ich ärgere mich auch nicht weil es heute gegen mein Team war, sondern schlicht weil es mich stört, dass meine Lieblingssportart damit immer unattraktiver wird. Es schafft eben keine Gerechtigkeit. Bei Fußball bin ich total fein mit dem VAR, aber nicht mit der Inrterpretation. Beim Handball nerven mich Regeländerungen zunehmend, besonders wenn sie schwachsinnig sind!