Was für mich ebenfalls relevante Faktoren sind: Die Sprachbarriere und die Lebensmentalität. Dass die Spanier es generell etwas lockerer sehen, ist Fakt.
Deckt sich eben nicht mit meiner Lebenserfahrung und deshalb bin ich auch so angepisst.
Und wenn ich schon derartige Pauschalisierungen lese. Ich bin beruflich an SAP Einführungen beteiligt, Die Hälfte geht recht reibungslos, ist aber auch deutlich komplexer als so ein Ligensystem.
Projekte in Lateinamerika und auch Spanien bei mir liefen reibungslos.
Du scheinst die Vorstellung zu haben, dass ein paar Hombres im Liegestuhl liegen und nebenbei etwas rumklimpern. ITler aus Spanien haben ein deutlich niedrigeres Gehalt als in Deutschland und erscheinen mir deutlich motivierter. Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Wie ich schon Eingangs schrieb: Für diese Firma wird der Vertrag mit dem DHB vermutlich einen Umsatzverdoppelung bedeuten. Da muss man das Wachstum der Firma erst mal richtig steuern.
Zitat
• Der Artikel kritisiert, dass dabei kommerzielle Interessen und Abhängigkeiten aus dem Blickfeld geraten, obwohl diese Plattform faktisch die Grundlage für den Betrieb des Amateursports bildet.
so what, was ist die Alternative? Soll der DHB das selber programmieren? Der Zug ist abgefahren bzw. wurde nie bestiegen.
Natürlich besteht ein Risiko, dass die Plattform gehackt wird und die Datenbank einfach mal gelöscht wird. Das ist in der heutigen Zeit nun mal so. Da muss nur ein findiger Hacker was ausprobieren wollen. Und? gibt keine Alternative (nuliga ist genauso gefährdet). Und wenn es so kommen sollte wird sich auch die Liga weiterdrehen. Die Papierzettel für den Spielberichtsbogen liegen noch in den Schränken.
Ich stellte nur fest, dass hier seit Tagen -ohne Not - über ungelegt Eier rumgelabert wird. MIt (ok aus aus IT-Sicht, man verzeihe meine Überheblichkeit) strunzdummen Argumenten wie "warum kein Parallelbetrieb".
Saisonstart ist in 7 Monaten. Ich schätze man wird den Vereinen 12 Wochen zum reinklimmpern der Mitglieder zugestehen.