sofern ein Schrittfehler vorliegt, hätten die beiden SR das Tor von Gummersbach auch nach erfolgtem Anwurf aberkennen dürfen. Das sagt die Regel.
Jetzt wird es wild:
Trifft Göppingen mit dem Anwurf das leere Tor, dann steht es unentschieden. Gehen dann die Schiedsrichter in den Videobeweis und erkennen einen Schrittfehler bei Schluroff, dann endet das Spiel mit einem Tor für Göppingen.
Wird das so gelehrt? Gibt es auch dazu einen Regelbezug bzw. eine offizielle Regelerläuterung oder ähnliches?
Im Falle eines hypothetischen Schrittfehlers müsste die Konsequenz doch ein Freiwurf für den Gegner und die Spielfortsetzung entsprechend sein. Hinzu kommt wie in meinem vorherigen Beitrag geschrieben, dass ein erfolgreicher Wurf ins leere Tor instantan zum Wechsel des Ballbesitzes geführt hätte und somit das vorangegangene Tor gar nicht mehr überprüfbar gewesen wäre.