Ich hab mir mal das YT Video mit Jule Polsz angeguckt und muss sagen, sie kann sich sehr gut ausdrücken und wirkt sehr sympathisch. Könnte eine interessante Spielerin werden, wenn es sportlich mit einer Karriere im Leistungssport klappt - das kann ich nicht beurteilen, da ich sie bisher nicht kannte.
Beiträge von Fridulin
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Ich will das gar nich negativ sehen und eine Diskussion darüber abblocken. Die Mädels müssen sich gut überlegen wie sie sich als Sportler finanziert. Bei einem Teamsport auch nicht sehr einfach. Mir geht’s einfach darum das dieses Thema durch die Beiträge unübersichtlich wird (und es mich auch nicht interessiert). Absolut berechtigte Diskussion nur als eigenes Thema und nicht im Saison 2025/26 wären meine unerhebliche Meinung.
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Leute, von mir aus könnt ihr drüber reden aber bitte in einem passenden Thema. Macht ein "Miss HBF 2026" Thema auf wenn es unbedingt sein muss. Mich nerven diese Bilder...
Edit: Ich bin vielleicht einfach nicht die Zielgruppe - die Mädels dürfen selbstverständlich tun, was sie wollen. Das will ich nicht werten und muss jeder für sich entscheiden. Mich nervt nur dass das Thema hier immer wieder kommt.
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Ja, natürlich. Öffentliche Wahrnehmung ist absolut notwendig aber die Frage ist, wie viele davon dann mal einen Bundesligaspiel vorbei gucken oder einen Livestream schauen. So ist der Supercup in der öffentlichen Wahrnehmung nicht groß aufgefallen.
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Sollte der Supercup nicht ein „Leuchtturm“-Projekt sein? Ich meine vor 10.000 Zuschauer zu spielen ist ne tolle Geschichte und hilft bei der Zielgruppe bestimmt mehr als ein Bericht in der Tagesschau aber die aktuelle Berichterstattung ist echt mies.
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Der sich wo befindet? Ich hab ihn mit ein paar Minuten rumklicken nicht gesehen.
Edit: Ja, es gibt einen Bericht unter Sportschau.de aber das ist kein Vergleich zu einer Meldung auf der Startseite der Tagesschau.
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Schon lustig: Auf Tagesschau.de erhält der SCM ein Artikel mit Bild und Video auf Seite 1. In dem Bericht wird dann viel geschrieben aber mit keinem Wort erwähnt, dass der gleiche Titel bei den Frauen auch vergeben wurde.
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Ja, hier wird aber kein Profil zur Monitarisierung angelegt und Werbung oder Themen nach einem Algorithmus angezeigt. Die HE macht auch kein großen Profit mit meiner Nutzung. Es wäre sogar möglich anonym zu bleiben 😉
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Nein, sind sie nicht. Sie sind ein Trend und keine zwangsläufige Entwicklung. Es ist ein Geschäftsmodell und sobald es nicht mehr profitabel ist wird der nächste Hype gejagt. KI erzählt dir was sie kennt und das war’s. Wenn sie nichts weiß erzählt sie Mist. Das war’s dazu von mir. Meine Forderung ist eine gute Seite der Liga und der Fokus auf praktische Dinge. Ich bin kein ü50 und von dem unkritischen nutzen genervt. Was ist einfacher? 10 soziale Netze pflegen oder eine unabhängige Quelle? Ohne Homepage hat die KI keine Info... Auf das aktulle Drama um NuLiga/Handball4all Thema will ich gar nicht ansprechen... Hier wird definitiv nicht professionell gearbeitet.
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Ganz eindeutig nein. Niemand sollte dazu gezwungen werden soziale Dienste zu nutzen nur weil der Verein denkt er würde damit mehr erreichen. Wer denkt das der Handball professionell ist weil er tiktok oder Instagram hat, bei dem läuft was falsch. Die Liga müsste eine umfangreiche Seite mit Statistiken und Berichten bieten, dass würde Leute bringen. Mich stört dieses Denken die sozialen Netze würde alle erreichen und sind toll. Nein, sie begrenzen den Zugang für einen großen Teil der Gesellschaft und Zeichen ein Verzehrtes Bild.
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Ja, das stimmt. War der Teil, den ich extrem verkürzt als mit "nicht optimal" bezeichnet habe. Es gab öffentlichen Zoff aber ein Knall wäre es, wenn es danach nicht zu einer Lösung gekommen wäre. Wollte es aber auch in den Kontext stellen, dass die neue Halle nur eines von vielen Themen für die Stadt sind.
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Ich würde das Hallen Thema gerne hier weiter diskutieren und nicht im Thema zur Saison 2026/27.
Es hat mich immer interessiert, wer diese Reform eigentlich getrieben hat und fand die KI Antwort von Google durchaus interesant ohne zu wissen ob es stimmt. Klingt aber plausibel für mich.
Hier die Antwort:
Die Kritiker (Widerstand aufgrund baulicher Realitäten)Diese Vereine wehrten sich vehement gegen die harten Fristen, da ihre aktuellen Spielstätten die Kriterien (insbesondere die zweite Längstribüne) nicht erfüllten und ein Umbau oder Umzug existenzbedrohend war: [1]
- HSG Bensheim/Auerbach (Flames): Führte die Kritik öffentlich an. Die Weststadthalle verfügt über keine zweite Längstribüne. Der Verein betonte, dass Kommunen solche Millioneninvestitionen im Breitensport/Frauenbereich oft nicht tragen können. [1, 2]
- TuS Metzingen: Ebenfalls im offenen Widerstand. Die Öschhalle erfüllt die Kriterien nicht ohne Weiteres. Ein erzwungener Hallenumzug in eine andere Stadt hätte die lokale Identität und Fanbasis gefährdet. [1, 2, 3]
- HSG Blomberg-Lippe & weitere Traditionsvereine: Äußerten ebenfalls große Sorgen, da die Hallenstrukturen historisch gewachsen sind und baurechtliche oder finanzielle Hürden einen schnellen Umbau unmöglich machten.
Die Befürworter (Antreiber der Professionalisierung)
Diese Clubs unterstützten den harten Kurs (oft, weil sie bereits in modernen Arenen spielen oder die TV-Vermarktung priorisieren):
- SG BBM Bietigheim (jetzt HB Ludwigsburg) & Borussia Dortmund: Top-Klubs mit Champions-League-Ambitionen. Sie drängten auf eine Angleichung an internationale Standards und an die Männer-Bundesliga (HBL), um die Professionalisierung und die TV-Sichtbarkeit voranzutreiben. [1, 2, 3]
- Der HBF-Vorstand & DHB (Deutscher Handballbund): Drängten die Vereine, zu ihren 2020/2021 gegebenen Zusagen zu stehen und "nicht immer wieder nach Ausflüchten zu suchen" (so DHB-Präsident Andreas Michelmann). [1, 2, 3]
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Für nicht Buxtehuder etwas Kontext: Die Stadt hat eine handfeste mit Krise mit mehreren maroden Schulen und Schulsporthallen. So sehr ich Fan des Handballs bin - ist der BSV einer von vielen mit Forderungen/Erwartungen an die Stadt. Ich finde die neue Halle toll und der Standort ist im Vergleich zum "Arena Projekt" viel besser zu erreichen. Es hätte viel schlimmer kommen können aber die Politik muss erklären, welche Prioritäten sie setzt. Daher würde ich nicht von einem Knall sprechen - das ist sicher nicht optimal gelaufen aber mehr würde ich da nicht reininterpretieren. Bin aber auch nur Fan - vielleicht liege ich komplett falsch.
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Ironie der Geschichte: Wenn ich mich richtig erinnere wurde im Rahmen der Diskussion zu den Hallenstandards gerne auf die erfolgreiche Frauen Volleyball Liga verwiesen. In Buxtehude hatte man etwas "neidisch" auf die schnell gebaute CU-Arena in Neugraben (Hamburg aber nur 3 S-Bahnstation von Buxtehude) geguckt. Der Sponsor Arubis hat sicherlich geholfen, das schnell umzusetzen. Heute haben beide Ligen Probleme mit Insolvenzen weil die Sponsoren nicht mehr so "locker" mit Geld umgehen können oder komplett ausgestiegen sind.
Wollen wir vielleicht das Thema wechseln? Hallensituation der Bundesligisten - Frauenhandball - Handballecke.de - Das Handballforum von Fans für Fans Wäre vielleicht etwas passender für die lange Diskussion.
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Fairerweise müssen wir wohl auch anerkennen, dass die Pleite von Ludwigsburg und die Situation mit Leverkusen in Saison davor wenig Argumente liefern um einfach weiterzumachen. Wird echt Zeit das die Spiele los gehen, damit wir über etwas anderes schreiben können.
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Selbst die 3.liga im Fußball hat mehr Umsatz als alle anderen ersten Ligen im Deutschen Sport. Der Handball teilt sich den Rest mit Basketball und Eishockey… Die benötigen jeden Euro selbst um in der Spitze zu bleiben. Es ist ja nicht so, dass es einen gesellschaftlichen Druck gäbe es zu ändern. Selbst Frauen gucken lieber Männersport..
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Die handelnden Personen denken da schon lange anders.
Was ein Teil des Problems sein könnte. Mit Größen Plänen kann man aktuelle Sponsoren auch verstoßen oder verärgern. Bin mir nicht sicher, ob sich der Handball damit gerade einen Gefallen tut. Die Pleiten der letzten Saisons waren eine Menge negative Aufmerksamkeit… wie war das noch? Wir haben einen Handball Hype nach der Vizeweltmeisterschaft oder?
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Will kein untergangsprophet sein aber das wäre vermutlich der Untergang für frauenhandball in Buxtehude. Es wird zwar immer gesagt, das Hamburg in der Nähe ist aber es ist eine Tatsache, dass die meisten Hamburger nicht wissen, dass es den BSV gibt. Glaube die Zuschauer würden nicht mit machen und neue zu gewinnen wäre schwer… wäre ein Horror Szenario für mich. Denke der Handball ist in Mittelzentrum besser aufgehoben.
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Naja der DHB ist schon in einer guten Verhandlungsposition, da er das Monopol hat den Sport zu organisiert und mit vielen Vereien verhandeln kann um die Durchführung des Spielbetriebes in seinem Sinne zu organisieren. Ein Ausweg wäre ein eigenständiger Verband für die Frauen, die dann in Eigenregie einen Ligaverband gründen könnten. So wie es aktuell läuft kann der DHB tun, was er will solange er Vereine findet, die das Spiel mit machen.
Ich erinnnere an die Aussagen vom DHB zur Nachwuchsförderung der Vereine. Stichwort Leistungszentren.
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Es ist offensichtlich, dass das keine gute Nachricht für den deutschen Frauenhandball ist. Kurzfristig gibt es vielleicht Synergie Effekte, die für eine "gleichgeschaltete" Professionalisierung sorgen. Mittel- und langfristig wird die Frauenbundesliga so zum Nebenprodukt der HBL. So kann man einfach dafür sorgen, dass die HBF der HBL niemals gefährlich werden kann, in welcher Hinsicht auch immer. Der Frauenhandball darf wachsen und professioneller werden, aber natürlich nur in dem Maße wie er den Männern nicht irgendwas streitig macht.
Weil wir hier auch immer den Vergleich mit Frauenfußball genannt haben. Die Herren sprechen immer davon das der Frauenfußball erstmal wachsen muss um sich langfristig selbst zu finanzieren. Es sollen also zusätzliche Einnahmen generiert werden statt die vorhanden Mittel anders zu teilen. Denke das ist das Grundproblem im Denken der Funktionäre. Es geht eigentlich um die Verteilung der vorhanden Mittel aber das würde dann andere Fragen bedeuten. Dann wird lieber von Potential und Wachstum durch Professionalisieren gesprochen - klingt weniger nach Konflikt.