Ich bin davon ausgegangen das dieses Turnier für drei Jahre an Graz vergeben wurde. Ist aber möglich das es hier zu einer Änderung gekommen ist.
Beiträge von Forum5
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Soweit ich mitbekommen habe jetzt ein rein ungarisches Duell im Viertelfinale. Damit ein ungarischer Vertreter fixim F4 in Graz, das ist auch gut für das dortige Publikumsinteresse.
Das F4 könnte übrigens in den nächsten Jahren nach Wien in die dortige neue im Vorjahr eröffnete Sportarena übersiedeln.
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So ganz unrecht hat er da ja wohl nicht .
Hier besteht wirklich Handlungsbedarf. Noch schlimmere Erinnerungen kommen da in Ungarn auf - bei der EM 2020 musste man das vorletzte Spiel in der Hauptrunde gegen Veranstalter Schweden um 20:30 Uhr spielen und Tags darauf (!) das erste Spiel machen mit Beginn um 16:30 Uhr - der Antrag von Ungarn das Spiel zumindest als das 2. Spiel anzusetzen (Quelle:nemzetisport)) wurde von der EHF abgelehnt.
Ich kann mich hier nur den Worten des kroatischen Teamchefs bezüglich seiner Wahrnehmung der EHF Spitze anschließen. Leidtragender für mich auch Deutschland,, die können da überhaupt nichts dafür und der zu erwartende Sieg wird wahrscheinlich einen fahlen Nachgeschmack haben.
Herr Wiederer, welcher kürzlich mit Pomp und Trara seinen halbrunden Geburtstag feierte, sieht gemütlich aus seiner EHF Lioge zu wie der Handball in Österreich langsam aber sicher zumindest im Clubbereich international zur Lachnummer wird, aber auch bei der Organisation, siehe aktuelle Thematik, wäre es Zeit eine fähigere Person einzusetzen.
Herr Sirgurdson kennt ihn und wird wohl wissen was er gesagt hat.
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Danke liebe Nachbarn! 🇦🇹
Danke Österreich! Jetzt liegt es an der DHB-Auswahl, ob sie den Strohhalm ergreifen und mit mindestens einem Unentschieden gegen Spanien noch in die Hauptrunde einziehen.
Hoffe das sich Deutschland (wohl auch in Eigeninteresse) mit einem Punktgewinn gegen Spanien revanchiert

Dann ist Österreich Gruppendritter und voraussichtlich auch im oberen Ast der WM Qualifikation

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Mehr Mühe als erwartet hatte Ungarn heute gegen Newcomer Italien. Schon die erste Halbzeit war äußerst mühsam, und trotz eines Zwischensprints zu Beginn der 2. Hälfte ließen sich die Azuris nicht abschütteln, waren elf Minuten vor dem Ende mit nur einem Treffer Rückstand wieder da. Im Finish dann aber setzte sich die Routine der Ungarn schlussendlich durch, Italien aber bis zum Schluss in Spiellaune.
Damit stehen Island und Ungarn als Aufsteiger in die Hauptrunde fest, Übermorgen wird entschieden wer die Punkte mitnehmen wird.
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Wenn Österreich gegen Serbien mit 30:27 gewinnt kann sich Deutschland eine Eintoreniederlage gegen Spanien erlauben.
Aber in Deutschland hätten die Alarmglocken schon nach der Qualifikation läuten müssen, in Österreich und in der Schweiz nicht gewinnen zu können hätte die Zielsetzung, man sprach im Vorfeld ja von einer Teilnahme an den Finaltagen, doch ein wenig revidieren müssen.
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Ungarn und Island könnten heute den Deckel drauf machen. Im Prinzip wird es für deren Gegner kaum möglich sein zu punkten wenn die beiden genannten Länder ihre Normalleistung ablegen. Aber das hat man heute in Gruppe A vor Deutschland gegen Serbien auch geglaubt.
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Mit der Voreinschätzung beim gestrigen Programm, lag ich meistens richtig (wahrscheinlich Zufall). Das Italien nach 15 Minuten gegen Island abreißen lassen muß, hatte ich nicht so früh erwartet. Zeigt eben auch die Klasse der Isländer.
Beim heutigen Tagesprogramm, sehe ich kein realistisches Potential für Überraschungen. Die Favoriten werden sich durchsetzen. In den Gruppen A und C stehen nach den Spielen, auch die Teilnehmer der Hauptrunde fest. Wie es eigentlich auch zu erwarten war.
CRO-GEO
UKR-FRA
AUT-ESP
SWE-NED
SRB-GER
CZE-NOR
Am ehesten sehe ich da noch Österreich in der Lage, für eine Überraschung zu sorgen, aber ob sie gegen Spanien genau so brennen wie gegen Deutschland bleibt abzuwarten.
Das schöne am Handball - es gibt immer wieder Überraschungen

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Als wenn ich Deutschland und gestern Spanien als Gegner Österreichs vergleiche wird es morgen Germany sehr schwer haben

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Ungarn lässt momentan gegen Polen nichts anbrennen
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Die Ösis simd ja immer sehr motiviert gegen die Piefkes.
Mal sehen, wie sie gegen Spanien spielen.
Nachträglich Gratulation zum verdienten Sieg über Österreich.
Denke das morgen die Möglichkeit zur Qualifikation für die Hauptrunde für Österreich vorbei ist.
Aber man muss danach trachten gegen Serbien die Qualifikation für den oberen Ast zur WM Qualifikation zu schaffen!
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Fatale Aussage. Als ob die drei Länder so ein Turnier nicht alleine ausrichten können. Das selbe gilt für Spanien, Polen etc. Gemeinsame Ausrichtungen verstehe ich nur bei wirklich kleinen Ländern. Österreich und Schweiz zusammen würde Sinn machen. Niederlande und Belgien. Portugal und Spanien meinetwegen auch zusammen, damit Portugal mal zu der Ehre kommt. Tschechien, Slowenien, Slowakei. Aber Dänemark, Norwegen, Schweden??? Portugal, Spanien, Schweiz??? Unfassbar
Bin schon gespannt wie die Frauen WM in Ungarn als Alleinveranstalter nächstes Jahr rüber kommen wird.
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Handball-EM - Deutschland-Star Wolff: "Österreich spielt absoluten Anti-Handball"
gilt das auch für den THW

Wurde hier in Österreich natürlich nicht sehr wohlwollend aufgenommen.
Gibt aber auch kein offizielles Dementie.
Kommt auch von mir nicht - denn auch mir gefällt das Spiel in Überzahl ohne Torhüter/in nicht. Kann man vielleicht machen wenn man in Unterzahl ist oder es wie im Eishockey zum Ende um Hopp oder Tropp geht.
Unter dem neuen Teamchef gegen Tschechien gab es diesen Spielstil kaum.
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Österreich, Auftaktgegner von Deutschland, mit drei Niederlagen in den Vorbereitung scheinbar ziemlich verunsichert. Sollte für Deutschland wenn sie eine Normalleistung erbringen, kein Problem darstellen. Für mich die Leistungen von Österreich zur Zeit unbefriedigend. Minimalziel sollte jedenfalls werden in der WM Qualifikation vom oberen Ast zu kommen.
Ungarn mit einem nicht viel aussagekräftigen Sieg gegen Rumänien, es wurde scheinbar gegen einen schwachen Gegner einiges probiert. Das Team von Ungarn noch sehr jung und erfolgshungrig, wird wohl gegen Island direkt entschieden ob eine Teilnahme an den Finaltagen realistisch ist, vielleicht wieder das Spiel um Platz fünf.
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Kann hier nur über Wien berichten. Hier hat die Europameisterschaft 2024 genau Null gebracht. In einer Grundschule welche meine Kinder besucht hatten (bis 2013) gab es damals in der Nachmittags Freizeit Handball, aktuell nichts mehr.
Dafür floriert hier in der Stadt der Frauenfußball, Vereine schießen wie die Pilze im Wald aus dem Boden, den Frauen Handballsport muss man schon als positiv betrachten wenn man darin Stillstand erkennt.
Dazu sind in Österreich die Hälfte der Bundesländer Handballwüste.
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Gruppe F (Kristianstad, Schweden)
- Ungarn
- Island
- Polen
- Italien
Spielplan
Freitag, 16.01.2026
18:00 Uhr: Island - Italien
20:30 Uhr: Ungarn - Polen
Sonntag, 18.01.2026
18:00 Uhr: Polen - Island
20:30 Uhr: Italien - Ungarn
Dienstag, 20.01.2026
18:00 Uhr: Polen - Italien
20:30 Uhr: Ungarn - Island
Ungarns Nationaltrainer Chema Rodríguez plant ohne Torwart Roland Mikler. Der 41-jährige steht nicht einmal im erweiterten EM-Kader. In meinen Augen ist das ein großes Wagnis.
Roland Mikler hat mWn seine Karriere im Nationalteam beendet.
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Österreich, bei der EM ja in einer Gruppe mit Deutschland, heute mit einer schwachen Leistung in der Dank vieler Freikarten gut besuchten Sportarena Wien gegen Tschechien.
Die Gäste, mit einigen kurzen Momenten in der 2. Hälfte, stets um einen Tick schneller als das mMn ziemlich behäbige österreichische Nationalteam, wo nur Tobi Wagner gute Würfe zeigte. Tschechien vor allem technisch stärker.
Wird wohl schwer bis unmöglich den Deutschen wie in der Qualifikation einen Punkt abzuluchsen, man muss eher mehr achten nicht wie bei der EM 2022 den letzten Gruppenplatz zu belegen.
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WESTWIEN UND DIE HALLENPROBLEMATIK
Als größtes Problem für Westwien (teilweise auch aufgetreten als Volksbank Wien und Wolfhose Wien) stellte sich die Suche nach einer Heimstätte heraus nachdem man um die Jahrtausendwende die Sporthalle Altgasse im Herzen von Hietzing verlassen musste, sie war nur mehr für Kinderhandball geeignet. Man vagabundierte in diversen Hallen in Wien (ua Hollgasse, Tellgasse, Stadthalle B) und im Umland von Wien (Purkersdorf und die meiste Zeit in der Südstadt). Es wurde jedoch eine nie zufriedenstellende Situation. So entschied man sich im Jahr 2023 als regierender Meister zum Rückzug aus der HLA. Im Folgejahr wurde man sensationell österreichischer Cupsieger und Meister in der 2. Liga. Es folgte jedoch nach nur einem Jahr wieder der Abstieg in die 2. Liga in welcher Westwien nur noch im Mittelfeld zu finden ist.
Ich habe mir Westwien am 6. Dezember im Rahmen eines 2. Liga Handballdoppels in der Stadthalle B gegen Eggenburg (auch ein Verein mit großer Vergangenheit, österreichischer Vizemeister 1982) angesehen, eine junge Mannschaft mit durchaus Potenzial, ob man aber an die großen Erfolge anschließen wird können wage ich zu bezweifeln, sind jedoch in der HLA wieder extrem viele Legionäre auf der Platte zu sehen.
Ordnungshalber sei noch erwähnt das Westwien seit heuer auch ein Frauen Handballteam führt, hier ist man jedoch noch in den Startlöchern.
Ich möchte mich bei Westwien für viele große Handballspiele welche ich erleben durfte bedanken und möchte den Verein für die Zukunft alles Gute wünschen!
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WESTWIEN DIE GOLDENEN JAHRE
Westwien spielte mit einer Mannschaft welche alle aus dem eignen Nachwuchs kamen und eroberte in diesem Zeitraum vier Meistertitel. Den größten Erfolg hatte man jedoch in der CL, welche damals 1993/94 aus nur acht (!) Teilnehmern bestand. Westwien erreichte in seiner Gruppe den dritten Platz, die Heimspiele mussten in Niederösterreich (Südstadt) bestritten werden, da es in Wien keine geeignete Spielmöglichkeit gab. Die Halle in der Südstadt war bis auf den letzten Platz ausverkauft, sämtliche drei Heimspiele konnten gewonnen werden, ich war bei allen live dabei. Besonders in Erinnerung bleibt mir der Sieg gegen Wallau/Massenheim.
Diese goldenen Jahre waren sowohl Segen als auch Fluch, denn Westwien war finanzell nicht in der Lage diese großartige Mannschaft zu halten. Sie war nahezu identisch mit dem österreichischen Nationalteam, welches bei der letzten B-WM im Jahr 1992 Vizeweltmeister wurden. Die Mannschaft verflüchtigt sich und Westwien fand man in der Saison 1998/99 nur mehr in der Staatsliga B.
Es folgte wohl der Wiederaufstieg und man blieb bis zum freiwilligen Abstieg im Jahr 2023 mit Ausnahme eines Jahres ein fixer Bestandteil der höchsten österreichischen Spielklasse.
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80 JAHRE HANDBALL WESTWIEN (1946-2026)
Im Jahr 1946 wurde die Handballsektion von Westwien gegründet und kaum ein anderer Verein hat den Männerhandballsport in Österreich so geprägt wie die Hietzinger (Hietzing ist der 13. Bezirk in Wien).
Erstmals wurde man im Jahr 1966 österreichischer Meister, fünf weitere sollten folgen, zuletzt im Jahr 2023. Zudem holte man zwei Vizemeistertitel und drei Cupsiege (zuletzt 2024) in die Bundeshauptstadt.
Wenn man die Geschichte des Vereins betrachtet wird man an eine Hochschaubahnfahrt erinnert. Die anfänglich Blau Gelben, ab den 70er Jahren grün weißen (zum Wechsel der Vereinsfarben gibt es zwei Thesen), beendeten im Jahr 1979 ihr Sektionsdasein und wurden eigenständig, nach dem Rückzug von Hauptsponsor Schuh Ski fiel man kurzzeitig in ein Loch. Mit nur einem Punkt in 26 Spielen stieg man im Jahr 1981 aus der Staatsliga A ab und wurde mit nur zwei Siegen bei 20 Niederlagen im Folgejahr in der Staatsliga B in die drittklassige Wiener Liga durchgereicht.
Der Verein stieg jedoch wie der Phönix aus der Asche wieder auf und es begann die goldene Zeit. Hier seien vor allem die Namen Harry Dittert und Vinko Kandija welche Trainer waren zu erwähnen. Mit den souveränen Meistertiteln in der Wiener Liga und der Staatsliga B war man an Sommer 1986 wieder in der Staatsliga A vertreten.