Danke für Deinen Beitrag, aber so vollkommen befriedigt mich Deine Erklärung nicht. Wenn Deiner Meinung nach, die Bilanz nicht gefälscht wurde, wie muß man dann gerade den letzten Teil des nachfolgenden Zitats von J. K. bewerten? "Nicht nur schlichte Fehler, das kann überall vorkommen, sondern Täuschungen und unwahre Darstellungen in unseren Büchern." Unwahre Darstellungen in unseren Büchern, interpretiere ich als Fälschungen in der FiBu und die sollten dann eigentlich Auswirkungen auf die Bilanz haben. Wenn es nur um Budgetplanung und schlichtes Controlling gegangen wäre, warum dann der Gang in die Öffentlichkeit?
Bei Bilanzfälschung wären die RNL schon vor Gericht, und zwar als Angeklagte! Aber von Finanzbehörden und Staatsanwaltschaft kommt nichts.
Der Gang an die Öffentlichkeit, weil die falschen Zahlen Auswirkungen auf die Planerfüllung haben. Kettemann ist klar geworden, dass das nicht mehr hinhauen kann.
Außerdem hätte der Vorgang sowieso von jemandem ausgeplaudert werden können. Da wollte sie lieber die Aufklärerin sein, als eine, die etwas verschwiegen hat.