Beiträge von Rentner

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    Original von TuS-Benjamin
    wie wird das Prozedere weiterlaufen:

    Ich habe das so verstanden.
    Die Vereine legen Einspruch ein, und die 8 aus dem Gremium setzen sich erneut zusammen, und weisen den Einspruch ab.

    Dann bleibt nur der Gang vors DHB-Schiesgericht, bei dem die Vereine darauf hoffen müssen, das die HBL gegen ihre Statuten verstoßen hat.

    Richtig?

    Die Klubs müssten nun in der Regionalliga einen Neuanfang wagen, allerdings besteht für die Vereine die Möglichkeit, binnen einer Woche beim Vorstand des Deutschen Handball-Bundes (DHB) gegen die Entscheidung zu intervenieren. Letzte Instanz ist das Ständige DHB-Schiedsgericht. "Unser Vorstand wird die Einsprüche so schnell als möglich bearbeiten. Die Richter des Schiedsgerichts werden wir um zügige Entscheidung bitten. Spätestens am 30. Juni muss Klarheit herrschen, wer in der neuen Saison in den Bundesligen spielt, damit alle Beteiligten Planungssicherheit haben", erklärte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann gegenüber der dpa
    (Auschnitt aus einer Handball-World Meldung von Olaf Nolden)

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    Original von vr316

    Mir ging es nicht darum, etwas gegen Gummersbach zu schreiben. Aber der Vorgang wird ähnlich laufen, nämlich ein Gnadengesuch und dann dürfen die Vereine doch in der 1. Liga bleiben. Solltest du dich als VfLer angegriffen fühlen, dann :sorry:

    Gerade wegen des damals möglichen Gnadengesuchs wurde doch die Lizenzvergabe neu geregelt. M.E. ist ein Gnadengesuch nicht mehr möglich.

    Zitat

    Original von vr316
    Und einer von beiden (Klaus Schorn oder die HBL) hat einen eigenwilligen Wahrheitsbegriff:


    Und wenn ich das alles so höre, wird es wohl wieder ein "Lex Gummersbach" geben.

    Noch einmal für Uneinsichtige: Es hat nie eine Lex Gummersbach gegeben. Allenfalls war es damals eine Lex Jacobson.

    Zitat

    Original von Loran
    Freunde, Freunde. Anstatt das Fell des Bären zu verteilen, bevor er überhaupt erlegt ist, solltet ihr euch mal lieber darüber Gedanken machen, wie man die Vereine retten kann und jeder Spieler da bleibt, wo er ist. Der Imageschaden betrifft nämlich alle Vereine. Nicht nur die ohne Lizenz.

    Ich bin Fan vom VfL Gummersbach. Ich wünsche dem TuSEM fast jede Niederlage, aber 1. Bundesliga ohne Essen und Wallau. Nee, pfui deibel!!


    Loran, Du sprichst mir aus der Seele.

    Soeben Handball-World entnommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Gueric Kervadec doch nicht zum SCM

    Gueric Kervadec wird nun doch nicht zum SC Magdeburg zurückkehren. Der Abwehrspezialist vom französischen Klub U.S. Creteil hatte sich im April einer Schulteroperation unterziehen müssen und muss mindestens ein halbes Jahr pausieren. Daraufhin hat der SC Magdeburg in Absprache mit dem Franzosen von einer Rückkehr an die Elbe Abstand genommen. Kervadec verlängerte nun seinen Vertrag bei Creteil um weitere drei Jahre.

    Zitat

    Original von chrischy*13
    hab so das gefühl das die mannschaft verschiedene wege geht.für sie tuts mir leid das er so kurz vor ende alles geschmissen hat.es ist einer der besten trainer deutschland .
    ich denke jetzt wird er nach gummersbach gehn, weil er da schonmal für gesprächsstoff gesorgt hat und ich kann mir gut vorstellen das der ein oder andere spiele mit in seinen neuen verein kommt

    Zu der stets wiederaufkeimenden Behauptung Hanning werde nach Gummersbach gehen, nochmals die Schwäche von Hanning, die ein Engagement wegen der Struktur der Mannschaft in Gummersbach eigentlich ausschliest:

    Ein langjähriger Weggefährte sieht eine große Schwäche des Trainers: «Hanning kann sehr gut mit jungen Leuten, die ohne Widerrede das tun, was er sagt. Aber er tat sich schon immer schwer mit Persönlichkeiten.» Seine Art, alles entscheiden zu wollen, sei ein weiterer Stolperstein.
    (entnommem einem Bericht von Handball-World vom heutigen Tag)

    In Handball-World steht u.a.:

    Unter Führung der französischen Nationalspieler Bertrand und Guillaume Gille soll sich massiver Widerstand gegen den seit Dezember 2002 amtierenden Trainer formiert haben, heißt es aus Insider- Kreisen. «Ich kann die Unzufriedenheit der Spieler bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen», gestand Hanning. «Aber ich würde alles genauso noch einmal machen.» Ein langjähriger Weggefährte sieht eine große Schwäche des Trainers: «Hanning kann sehr gut mit jungen Leuten, die ohne Widerrede das tun, was er sagt. Aber er tat sich schon immer schwer mit Persönlichkeiten.» Seine Art, alles entscheiden zu wollen, sei ein weiterer Stolperstein.


    Was soll Hanning dann in Gummersbach mit den Stars Yoon, Narzisse, von Behren u.a., wenn er sich schwer mit Persönlichkeiten tut. Hans-Peter Krämer und Gerd Rosendahl wissen doch wohl nach den vergangenen Wochen was sie tun haben.

    Zitat

    Original von Tester

    Das ist auch nicht gerade das, was ich unter "fairen Sportsleuten" verstehe. Egal, wie sehr sich der Knorr auch danebenbenommen haben mag. Zumal der VfL ja zuvor auch ordentlich ausgeteilt zu haben scheint. :nein:

    Jup. Es waren bestimmt auch VfL-Spieler, die dem Alex Mierswa den Nasenbeinbruch zufügten.

    Hierzu die offizielle Stellungnahme des VfL Gummersbach nachzulesen auf der Homepage des VfL.

    08.04.2005 - Provinzposse in Düsseldorf


    Der VfL Gummersbach hat jüngst mit Verwunderung Presseberichte zur Kenntnis genommen, die eine merkwürdige Kommunikationspolitik der HSG Düsseldorf offenbaren.

    Zunächst fiel die HSG Düsseldorf / Manager Frank Flatten beim Hegemann-Wechsel durch unkollegiales Verhalten und unkorrekte Tatsachendarstellung gegenüber der Presse auf.
    Die HSG hatte in Umlauf gebracht, Michael Hegemann sei bei seinem Wechsel zum VfL Gummersbach seitens des VfL unter Druck gesetzt worden. Dies trifft in keiner Weise zu, zumal dem VfL zum fraglichen Zeitpunkt längst der von Hegemann unterschriebene Vertrag vorlag.

    Aktuelle durch die HSG Düsseldorf lancierte Meldungen gehen aus dem Wechsel von Richard Ratka zum VfL Gummersbach im Sommer 2004 hervor.
    Zwischen Frank Flatten und dem damaligen VfL-Manager Carsten Sauer war eine Vereinbarung getroffen worden, nach der die HSG 40.000 Euro Ablöse erhalten oder ersatzweise von einem Sponsoring in selber Höhe profitieren sollte. Diese Leistung wurde seitens des VfL vermittelt, wie Frank Flatten seinerzeit mündlich gegenüber Carsten Sauer bestätigte.

    Ein weiterer falsch wiedergegebener Sachverhalt betrifft ein Turnier im Sommer 2004, das von der HSG Düsseldorf und Bayer Dormagen ausgerichtet wurde, und bei dem US Ivry und der VfL Gummersbach als Gäste antraten.
    Hier soll der VfL Gummersbach die Übernahme der Hotelkosten von US Ivry zugesagt haben. Dieser Darstellung widerspricht Carsten Sauer.

    Es bleibt festzuhalten, dass der VfL Gummersbach nicht für interne Kommunikationsprobleme bei der HSG Düsseldorf verantwortlich ist.

    Der VfL Gummersbach hat alle relevanten Unterlagen zur Klärung einem Anwalt übergeben.

    Zitat

    Original von meteokoebes
    1.) Wer weiss, wie lange die HSG schon versucht an das Geld heranzukommen?

    2.) Sicherlich wirkt ein Betrag von 45000 € nicht unbedingt enorm, doch wenn man sich mal klar macht, dass diese Summe fast 5 % des Saisonetat ausmacht, wird klar, dass dies nicht eine verschwindend geringe Summe sein dürfte.

    Diese und andere Kommentare auf dieser Site nehmen eine Vorverurteilung des VfL Gummersbach vor.
    Sie zeigen keine sportliche Fairness und zeugen von wenig juristischem Sachverstand.
    Ich halte auch in einer Sache in der der VfL Gummersbach involviert scheint von Fans anderer Bundesligavereine Zurückhaltung für angebracht. Aber diesen "Fans des Handballsports" stößt anscheinend die "Wiederbelebung" des VfL immer wieder bitter auf.

    Auf Sport 1. de nachzulesen:


    Essen in Finanznöten



    Tusem Essen hat trotz des sportlichen Erfolgs der letzten Wochen mit dem finanziellen Ruin zu kämpfen.


    Eine zugesagte Summe des Hauptsponsors der Essener, die am Sonntag im Rückspiel bei Dynamo Astrachan den Einzug ins EHF-Pokalfinale klar machen können (Hinspiel: 31:23), steht noch immer aus.

    Dabei soll es sich um rund die Hälfte des gesamten Saisonetats handeln. Die finanziellen Probleme kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt. In etwa drei Wochen wird die Lizenz für die kommende Saison vergeben