Beiträge von Spielmacher79

    Für mein (natürlich subjektives Empfinden) liegt der Unterschied mehr in den meist nicht so offensichtlichen Aktionen. Er ist in der Abwehr etwas schwächer und kann keine so starken Sperren im Angriff stellen. Im Angriff ist er auch bei schwierigen Anspielen nicht ganz so stark. Durch seinen höheren Körperschwerpunkt ist gerade das Sperren auch schwieriger.

    Gut analysiert. 👍🏻

    Die Seitwärtsbewegung in der Abwehr ist nicht so schnell wie beim Sauger. Oskar löst das häufig über körperliche Präsenz, aber auch oft genug auf Kosten einer 2 min Strafe.

    Im Angriff sehe ich Zechel auch nicht so beweglich wie den Sauger oder so kompakt wie Oskar. Dazu hat er voll den dreien die schlechteste Ballkontrolle.

    Im Gegenstoß ist er für mich allerdings besser als Oskar.

    Insgesamt ist der Nr.3 Status gerechtfertigt. In einem Mittelfeld-Team der HBL wäre er die Nr. 1, zumal er ein kompletter KM ist.

    Das Leipziger Saisonziel kann nur Platz 16 lauten. Ich sehe momentan allerdings nichts, was einen glauben lässt, dies zu erreichen. Mal sehen, wie lange Alonso noch werkelt. Wenn der geht, wäre Uwe Jungandreas übergangsweise der richtige Mann.

    Finde da nichts verwerfliches dran, wenn da mal Leute bei einem anderen Genre als Sport auftauchen. Die meisten sind doch freiberuflich tätig. Eine Festanstellung haben da nur noch einige bzw. besonders lukrative, befristete Verträge, bekommen auch nur wenige in dieser Branche. Da muß man eben sehen, wo man bleibt. Die Lebenshaltungskosten müssen jeden Monat verdient werden + Rücklagen für später.

    München ist wohl teuer?

    Trotzdem führt Omnipräsenz irgendwann zur Übersättigung.

    Ganz ehrlich (und ich meine das nicht böse!):

    Ich find, er passt besser zu Big Brother als zum Handball.

    Ja, Schmidt Sabbelfeld, der Alleskönner, die Allzweckwaffe, die den Hals nicht voll kriegt. Mal sehen, wie lange es dauert, dass er merkt, dass es wie seinem großen Vorbild Frank Buschmann auch mal gewaltig nach hinten losgehen kann.

    Oh, der Delegierte soll den Schiris am Ende den Videobeweis „empfohlen“ haben (s. Artikel oben).

    Bringt aber dann leider auch nichts, wenn sie ihn nicht geben wollen.

    Der Delegierte hat den Schiris gar nichts zu empfehlen. Das "Coaching" kann er gerne hinterher betreiben, so denn erforderlich.

    Ich bin zwar kein HBL-Schiri, aber ich würde mir verbieten, dass das Kampfgericht über seine Kompetenzen Wechselfehler, Tor in der Zeit oder verbale Betriebsamkeit der Bank hinaus meint, im Spiel Empfehlungen zu geben.

    Ich habe mir gerade die PK angeguckt. Da hat Benno einen Aspekt erwähnt der ganz interessant ist. Es geht jetzt nicht darum, ob ein 7 m berechtigt wäre oder nicht, sondern darum, daß die SR das Spiel haben weiterlaufen lassen, die Schlußsirene ertönte und dann der Offizielle den SR den Hinweis gegeben hat, daß sie sich die Szene noch einmal ansehen sollen. Darf er das überhaupt? Ich dachte außer für Wechselfehler usw. darf er nur eingreifen wenn ein Regelverstoß vorliegen würde und nicht quasi im Nachhinein eine Tatsachenentscheidung der SR beeinflussen.

    Das frage ich mich auch oft, warum und wieso die Offiziellen in Erscheinung treten, selbst wenn es Tatsachenentscheidungen gab.

    Man kann - vielleicht muss - auf der anderen Seite vorher einen Freiwurf geben. Aber machen wir uns doch hier bitte nichts vor. So eine Entscheidung gegen Magdeburg und hier wäre die Post komplett abgegangen und die Schiedsrichter in Grund und Boden geschrieben worden. Ist ja aus der Emotion raus auch nachvollziehbar, kenn ich von mir selber, aber ich glaube nicht, dass man diese Scheinheiligkeit im Nachhinein nötig hat.

    Der einzige der regelmäßig besonders abgeht, ist Rheiner

    Erstaunlich für mich ist eher, wie dünnhäutig die Magdeburger sind, wenn Ihre Truppe in welcher Art auch immer mal kritisiert wird bzw. wenn festgestellt wird, daß sie aufgrund ihres Statuses mal bevorzugt werden

    Hör doch auch du mal bitte mit dem Pauschalisieren auf.

    Es ist doch ein Unterschied, die Magdeburger Leistung zu kritisieren, was hier sehr deutlich passiert, ebenso einzuschätzen, ob ein Spielverlauf durch die Schiris ggf. etwas begünstigt war.

    Dieses permanente Hochziehen an Schiedsrichtern als dem ausschlaggebenden Kriterium, warum Magdeburg in Erlangen noch einen Punkt und in Hamburg noch beide Punkte holte, lässt vergessen, dass die Magdeburger sich in Halbzeit 2 deutlich gesteigert haben.

    Dieses MD hatte nur Glück wegen der Schiedsrichter ist doch vielmehr Neid und Missgunst als ernsthafte Kritik.

    Und auch heute hätte der HSV ähnlich wie Erlangen durchaus mehr verdient gehabt, aber ausschließlich die Schiris als Verhinderer dessen zu sehen, ist absurd.

    Knackpunkt waren für mich der vergebene Tempogegenstoß von Andersen und die beiden aus gutem Winkel von Geenen. Bzw. dass Hernandez alle drei gehalten hat. Vor allem die von Geenen scheinen mir schlecht geworfen zu sein.

    Die letzte Aktion kann man durchaus als Stoßen von der Seite betrachten. Mindestens Freiwurf. Aber einer meinte, weil die letzten 30 Sekunden, dann 7m?! Aber es war auch ein eindeutiger Durchbruch mit Tempo. Schade, aber die Schiedsrichter haben wohl nichts oder ein regelgerechtes Stoßen gesehen.

    Reguläres Abwehrverhalten ist auch in den letzten 30 Sekunden möglich. Bei der Claar Szene zum Spiel waren die letzten 30 Sekunden nicht maßgeblich. Er rennt Andersen nicht von hinten um, verhindert frühzeitig eine klare Torchance schon in der Hamburger Hälfte oder ähnliches. Ein 7m für das Wiederherstellen der Torchance hätte genauso gepfiffen werden können. Auf den Videobeweis als "Absicherung" hätten die Schiris verzichten können. Egal wie die Entscheidung ausgefallen wäre, dazu stehen, ist die bessere Variante.