"Nun zu Gisli. Man of the match im heutigen Spiel und zurecht den Award als MVP des Turniers abgeräumt. Es ist mit Worten schwer zu beschreiben, wie sich dieser junge Kerl für unsere Mannschaft einsetzt und aufreibt.
ABER: Mein Papa und sein "Schwieger"Sohn (letzterer ist Arzt und hatte sich auch schon mal die Schulter ausgekugelt) haben sich bei der Spielleistung Gislis angeschaut und waren der Meinung, dass hier irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Der "Schwieger"Sohn hatte nach seiner Auskugelung nen fetten Bluterguss im Gelenk und konnte die Schulter für 6 Monate nicht richtig belasten.
Da die Nutzung von Schmerzmitteln im Handball, um diese unglaublichen Belastungen über solch große Zeiträume konsistent auf die Platte zu bringen, ein offenes Geheimnis ist, gibt es in meinen Augen ein großes Verdachtsmoment, dass Gisli unter dem Einfluss eines starken Morphins gestanden haben muss."
Das war gestern auch mein erster Gedanke.
Nach dem Spiel hat er im Interview auch gesagt, dass er nicht weiß, wieviel Schmerzmittel in seine Schulter gespritzt wurden und die Schmerzen würden jetzt wieder anfangen ( so in etwa).
Der Erfolg gibt den SCM Recht, dieses Risiko eingegangen zu sein.
Hoffentlich nicht auf Kosten von Gisli🤷. Oder ist es doch nicht so schlimm 😉 und es wurde etwas gepokert mit dem Gegner?