Freundschaft!
Ist für mich ein Spiel nahe an 50/50.
Hoffen und glauben wir mal dran!
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Ist für mich ein Spiel nahe an 50/50.
Hoffen und glauben wir mal dran!
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass die E-Reihe (Erik, Elias, Emil) in den 3 Jahren gefühlt nie mal 3 Spiele am Stück zusammen gespielt hat. Da hätte durchaus eine Spielidee entstehen können. So war es immer nur Stückwerk des gerade mal einigermaßen verletzungsfreien Spielers.
Erik hat 28 und Elias 22 HBL-Spiele gemacht. Wieviele sie zusammengespielt haben, weiß ich nicht , aber es waren etliche. Die große gemeinsame Spielidee habe ich nicht erkennen können. Da lief sehr viel nebeneinander her und wenig harmonisch zusammen.
Ich bin sehr demütig. Die erste Halbzeit gegen Hannover und die zweite Halbzeit defensiv gegen Eisenach waren sehr ausbaufähig.
Es fehlten der letzte Biss defensiv und die letzte Entschlossenheit offensiv.
Mir fehlt das Gefühl ob der Druck zu hoch ist oder die Angst zu versagen zu groß ist.
Verkrampft kamen sie mir gestern nicht vor
Vielleicht sind da einige, speziell der IB, nach der kräftezehrenden Saison einfach nur platt. Andere, speziell Gidsel, Andersson und Freihöfer, haben dafür wie gewohnt funktioniert. Das wird schon reichen, wenn nicht gegen die MTM, dann zu Hause gegen die SG. Krickau war doch gestern auch erstaunlich ruhig.
Sind die Füchse jetzt auch eine Organisation?
Berlin spielt zwar generell ohne Abwehr, manchmal mit, manchal ohne TW, aber vorne sind sie einfach top.
Da war mehr drin für Eisenach. Gidsel und Andersson hatten etwas dagegen.
Hannung sollte mal lieber in seine Abwehr investieren. Die Abwehr der Füchse ist ja löchriger als die des THW.
Freundschaft!
Da muss ich nachhaken! Sind die Füchse denn eine Organisation?
Das weiß ich nicht. Berlin ist meine 2. Heimat. Wenn ich noch in Berlin leben würde, würde ich mir den Handball-Jordan live nicht entgehen lassen. Für mich spielen sie im Angriff den schönsten Handball.
Aktuell wirken die Füchse recht müde, da fehlt nach der langen Saison einfach bei vielen die Frische. Nur der Jordan läuft und läuft oder wirft Bogenlampen aus dem Stand ins Tor.
Stimmt, ein paar User haben sich schon festgelegt. Andere meinen, es kann alles passieren.
Es kann alles passieren. Für die deutschen Vertreter ist der Druck größer. Die Franzosen haben hingegen den 3. Platz in der Starligue wieder in der eigenen Hand. Bei wem flattern also die Nerven am größten.
Die Füchse werden es jetzt durchziehen. Flensburg hat diese Chance den Füchsen auf dem Silbertablett serviert, das werden die sich jetzt nicht mehr nehmen lassen.
Ist wie beim Schach - da gewinnt auch derjenige, der den vorletzten Fehler macht...
Na, dann wollen wir das mal glauben. Ich habe schon so tolle Spiele der Füchse in der CL gesehen. Für mich gehören sie einfach in die CL.
Für Teile des THW-Anhangs, ist das eine schwierige Situation am WE. Man würde gerne einen Erfolg des THW bejubeln, aber auch gerne Jicha & Szilagyi loswerden. Nur beides zusammen, wird schwierig. Bei den mitgereisten Fans, wird nur der Titel das vorrangige Ziel sein.
Tja, da hab ich überhaupt kein Entscheidungsproblem, obwohl ich natürlich Jicha & Szilagyi gern los wäre. Ich wünsche dem THW natürlich den max. Erfolg. Es geht schließlich darum, dass die CL-Teilnahme mit nicht unerheblicher Kohle verbunden ist. Ansonsten könnte es sein, dass weiter am Spieler-Etat gespart werden muss. Damit würden dann auch mit einem neuen Trainer die Chancen schwinden, wieder näher an die Tabellenspitze heranzukommen.
Tagesform und Comebackqualität!!!!
Wenn der THW wie beim letzten CL-Titel wenigstens noch das 7:6 beherrschen würde, hätte ich noch Hoffnung. Aber so?
Der THW wird nur eine Chance haben, wenn Elias halbwegs fit ist und mitwirken kann. Ansonsten gehen sie mit ihrer behäbigen Spielweise bereits gegen Montpellier unter.
Ankermann hat in der Jugend vermutlich sehr viel Mitte gespielt. Da ist ein gewonnener Zweikampf gegen die Hand natürlich was anderes als auf RL, gerade wenn es eine breitere Spielanlage ist. Sollte er viel da spielen, wird er sich sicher etwas umgewöhnen müssen.
Das Problem bei verschiedenen Anlagen und Spielertypen ist nicht das individuelle, sondern die Abläufe als Mannschaft inkl. Zeit das zu trainieren. Die Steigerung der Effektivität geht einher mit einer kollektiven Durchführung der Spielidee. Wenn man rein über die individuelle Qualität gehen will, können verschiedene Typen wiederum gut sein. Ich glaube nur nicht, dass das zu der benötigten Effektivität führt.
Für mich sind Quoten von anderen Teams hochgegangen, weil man von einer Gesamtphilosophie ausgehend angefangen hat, konsequent Spieler zu holen, die gar nicht alles können, durchaus auch klare Schwächen haben, aber genau das, was man für das System, für die Position braucht sehr gut können und dann vermutlich endlos das Feintuning trainiert hat.
Beim THW wirkt es oft so, wie der Kaiser über seinen Sport sagte: Geht's raus und spielt's Fussball.
Vlt. ist der THW dieses WE auch eine Turniermannschaft.
Diese Analyse hat mir sehr gut gefallen.
Jicha's Spielidee ist m.E.: Geht's raus, kämpft bis zum Umfallen, nutzt eure individuellen Stärken und spielt's auch ein wenig Handball, und vielleicht noch: Hab's Spaß!
Da ihm die kollektive Durchführung einer gemeinsamen Spielidee in den 3 Jahren mit Elias nicht gelungen ist, warum sollte es im 4. und vermutlich letzten Jahr plötzlich gelingen? Ich gehe davon aus, dass Makuc der neue Spielmacher Nr. 1 sein wird, an dem sich die anderen ausrichten müssen.
Ich hab doch gar nicht gesagt, dass ich irgendwas als "normal" erachte. Hä? Ich habe lediglich geäußert, dass Skippy seine Mitspieler sehr wohl einsetzt und es sinnbefreit ist, ihn als einen der Hauptverantwortlichen zu identifizieren, der meistens sein eigenes Ding durchzieht und seine Mitspieler deshalb phasenweise in der Luft hängen. Denn genau so hast du es dargestellt. Später hast du die Aussage ja dann noch ein bisschen eingeordnet.
Dass sich das Zusammenspiel bessern muss, liegt ja auf der Hand und ist jedem bewusst. Mehr Binse geht nicht.
Es geht um schneller spielen und trotzdem um ein Zusammenspiel. Beides zusammen gelingt selten, wenn dann nur in der Kleingruppe. Es geht dabei auch um gegenseitige Hilfestellung. Elias hat sich nach anfänglichen Erfolgen im Tempogegenstoss zuletzt zunehmend festgerannt bzw. wurde festgemacht. Da fehlte es an der konkreten Hilfestellung durch seine Mitspieler, sich als Anspieler anzubieten.
Die bewusste Aufführung impliziert aber ja, dass dies ein grundlegendes Problem ist. Was es jedoch nicht ist. In der Regel wurden die Nebenleute gut mit Bällen gefüttert. Und das Gegenspieler manchmal voneinander genervt sind, ist doch auch vollkommen normal. Die beiden sollten sich, falls diese wirklich über die maßen genervt gewesen sein sollten, sowieso eher an die eigene Nase fassen. Und ob diese wirklich wegen Elias frustriert waren, ist ja auch nur Spekulation. Vielleicht wurde dadurch auch einfach nur die Unzufriedenheit über das eigene Spiele zum Ausdruck gebracht. We dont know.
Da kann ich mitgehen!
Wenn du diese Art des Zusammenspiels speziell der Rückraumspieler als "normal" erachtest, dann sind wir halt gänzlich unterschiedlicher Meinung. Dann wirst du aber vermutlich auch nicht den großen Unterschied des Zusammenspiels bei anderen Topmannschaften sehen, speziell beim SCM und den Füchsen. Dieser macht aber auch den zahlenmäßigen Unterschied in der Tabelle aus. Wenn man also beim Zusammenspiel nicht deutlich aufholt, dann wird es auch zukünftig für die CL-Plätze in der Tabelle auch nicht reichen.
Das stimmt nicht. Er hat genug Würfe und gute Chancen für seine Nebenleute kreiert. Die Quoten dieser waren leider nur unterirdisch. Und das im übrigen auch vollkommen unabhängig von Skippy. Hätten diese auch nur durchschnittliche Quoten, wäre Skippy in der Hinrunde ohne Probleme in den Top 3 der Assistgeber vertreten.
Natürlich war und ist das Mannschaftsspiel nicht optimal. Das Problem dabei ist aber nicht Skippy, sondern viel mehr Ausrichtung und das vorhandene Personal.Man kann die Leistung von Elias theoretisch als One-Man-Show bezeichnen. Aber nicht in dem Sinne, dass diese schädlich für die Mannschaftsleistung war, sondern dass die Mannschaft Glück hatte, dass Elias in der Lage war, die Leistung anderer ein Stück weit zu kompensieren.
Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering und das ist halt das Problem und sehr schade.
Ich spreche von "phasenweise". Selbstverständlich hat Elias seine Mitspieler, insbesondere auch am Kreis und die Außen, in Szene gesetzt. Schau dir das Spiel des THW in Eisenach nochmal an, dann siehst du, wie Reinkind und Johansson seinem Treiben frustriert zuschauen.
Ich spreche auch keinem Spieler eine Schuld zu, und schon garnicht Elias. Wenn einer schuld ist, dann der Trainer. Ihm gelingt es einfach nicht, einen schnellen, aber eben auch mannschaftslich geschossenen Handball spielen zu lassen. Die Unterschiede speziell zum SCM und den Füchsen sind gravierend und werden sich auch nicht kurzfristig aufholen lassen. Dazu fehlt es dann teilweise auch an den geeigneten Mitspielern.
Die Gedanken Alfs sind grundsätzlich nachvollziehbar und entsprechen einer legitimen Perspektive. Ich sehe es hingegen etwas anders. Zarabec war nie mehr als ein solider Rollenspieler und dass man sich dann für Elias entschieden hat, ist vollkommen nachvollziehbar. Er war nicht nur irgendein "heißer Scheiß", sondern eines der gefragtesten Talente weltweit. Der Vergleich zu Makuc passt auch nur bedingt, weil Elias innerhalb des Vereins eben schon bewiesen hat, dass sein Status gerechtfertigt war und er in der Lage ist, seine Mannschaft zu tragen. Ohne Elias hätte der THW mit der Bundesliga-Saison schon nach der Hinrunde abschließen können. Das einzige Problem in Bezug auf Skippy selbst ist seine Anfälligkeit, die man, wie bereits erläutert, aber eventuell in den Griff kriegen könnte.
Und was heißt fehlender Fit im Hinblick auf Skippy? Das Problem war vor allem, dass Jicha vermutlich kein Freund seiner Spielweise war/ist und ihm nicht ausreichend Vertrauen geschenkt hat. In dieser Saison hat Skippy dann endlich die verdienten Minuten bekommen und entsprechend geliefert. Aber jetzt mal angenommen, dass tatsächlich eine signifikante Inkompatibilität innerhalb der Mannschaft vorliegt (ich ordne diese nicht als schwerwiegend ein – Skippy setzt seine Mitspieler grundsätzlich gut ein), wären dann Skippy das Problem oder die taktische Ausrichtung sowie die Kaderentscheidungen? Für mich ist die Antwort klar.
Was strukturell mittelfristig hingegen problematisch ist/wäre, ist die Personalsituation. Im Prinzip hat man einen (Top-)Spieler zu viel für RM und RL. Vielleicht hat man nicht damit kalkuliert, dass Ankermann derart durch die Decke geht. Einen Makuc hätte man sich theoretisch sparen können. Aber nun gut, es ist, wie es ist. Ich würde es auf jeden Fall sehr schade finden, wenn Skippy wechseln sollte. Er ist ein Weltklasse-RM und ein Spieler, dem man gerne beim Handballspielen zuschaut und für den die Leute in die Halle gehen. Eine Facette, die sonst so gut wie gar nicht im Kieler Kader vorhanden ist – 1,2 Spieler ausgenommen. Die Mannschaft würde an Farbe und Qualität verlieren. Und aus Gründen, die vermeidbar gewesen wären und mir ein sehr ungutes Gefühl bereiten würden.
Wird aber langsam etwas off-topic. Sonst gerne die Diskussion ins THW-Forum verlagern =)
Was wir in der Hinrunde gesehen haben war überspitzt ausgedrückt weitgehend eine One-Man-Show von Elias. Natürlich hat er die Mannschaft mit seinem Tempo und Spielwitz getragen. Ohne ihn wäre der Blick auf die Tabelle noch gruseliger. Aber sie waren weit davon entfernt, eine spielerisch geschlossene Mannschaftsleistung hinzubekommen.
Insbesondere die Halben hingen phasenweise in der Luft und schauten seinem Treiben zu. Im Tempogegenstoss kam auch keinerlei Hilfestellung, wenn er sich festgerannt hatte bzw. festgemacht wurde. Man vergleiche dazu mal, wie bei den Füchsen der Ball läuft und sie sich in der Not gegenseitig helfen, in dem auch in eigentlich aussichtslosen Situationen ein Pass zum Mitspieler erfolgt und tatsächlich auch ankommt.
Kurzum: Elias wird unter dem aktuellen Trainer mit seinem " Krafthandball" und den aktuellen Mitspielern einschließlich der dazu kommenden beim THW vermutlich nicht sein ganzes Können entfalten können. Hinzu kommen dann noch seine verletzungsbedingten Ausfälle. Ich sehe da eher Zeichen für eine Trennung als für einen endgültigen Durchbruch.
Kann .man sich echt knicken. 46 Minuten Gekwassel ohne Inhalt. Für mich eine ärgerliche Zeitverschwendung.
Kein Interview eines Flensburgers nach dem Spiel. Wie peinlich ist das denn?
Buric stellt sich. Toller Typ!
Kein Interview eines Flensburgers nach dem Spiel. Wie peinlich ist das denn?
Eine Spielwiese für unseren Rassi!
SPERRE wegen Tätlichkeit ist da angebracht.