Ich möchte jetzt nicht auf die gesamte Diskussion eingehen, nur soviel zum Thema Professionalisierung: natürlich kann man eine Sportart, hier den Frauenhandball, künstlich auf ein neues Level heben und ihn somit deutlich attraktiver machen. Hierfür ist aber eine Unmenge Geld erforderlich, das so einfach nicht im Damenhandball vorhanden ist. Deshalb ist diese Strategie von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Es kann nur über ein organisches Wachstum passieren, und das muss über sportliche Attraktivität laufen. Von daher bin ich der Meinung, dass alles verfügbare Geld in Spieler, Trainer, Ausbildung gesteckt werden sollte. Alles Geld, dass man in Tribünen und Böden steckt, erzeugt noch nicht einmal ein Strohfeuer, sondern verpufft nahezu wirkungslos.
Beiträge von nicnamejue
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Bei deiner Oldschool-Denkweise. In Wahrheit profitiert man bei den Durchbrüchen von guten Außen, die man nicht werfen lassen kann
Das will ich Horst mal aufs Haben-Board schreiben, dass er den Außen die Bedeutung bemisst, die ihnen zusteht (und von manchen anderen, Trainern wie Foristen, verkannt wird).
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Und der Sitzplatz in Neckarsulm kostet immer noch weniger als ein Restaurantbesuch.
... aber nach dem Spiel knurrt der Magen immer noch

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Stimme ich euch beiden zu, Kompany betreffend. Muss man neidlos anerkennen, auch wenn man's sonst nicht so hat mit den Bayern.
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Was ist los im deutschen Fußball?
Mit Marie-Louise Eta wird die erste Frau Cheftrainerin bei einem Bundesligisten. Wenn auch nur auf Zeit. Das nenne ich mal historisch.
Union Berlin trennt sich von Trainer Baumgart - und sorgt für ein NovumNach einem desolaten Auftritt in Heidenheim hat sich der 1. FC Union Berlin überraschend von Trainer Steffen Baumgart getrennt. Es übernimmt Marie-Louise Eta -…www.sportschau.de -
Der 2. Gegenstoß-Fehlwurf war schon fast erbärmlich. Ging ihr die Düse?
Hab ich schon direkt nach dem Wurf gesagt: "das wird ein Fest für Horst65 aus der HE"

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Das ist auch kein "neuer Quali-Modus", sondern die Vergabe von Upgrades für die Champions-League nach den genannten Kriterien ist ein seit Jahren durchgeführter Prozess. Nur war er bislang für die HBL-Teams irrelevant, weil die HBL den zweiten Startplatz auf Basis des Abschneidens in der European League sicher hatte und somit keine Upgrades beantragen musste
Für die HBL ist es aber so doch ein neuer Modus, wenn anstatt 2 Fixplätzen 1 fix +0-2 variabel vergeben werden. Gerade in Verbindung mit der Aufstockung auf 24 Vereine ist das für mich schon auch insgesamt mehr ein neuer Modus als nur eine evolutionäre Überarbeitung.
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"Entscheiden am Ende die Likes auf Instagram?" (über die Startplätze in der CL) bringt die Abstrusität des neuen Quali-Modus auf den Punkt.
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Auch die Sportschau stellt den aktuellen Stand bzw die Auswirkungen auf die HBL-Vereine ausführlich dar:
Handball: "Verrückt" - Champions-League-Reform sorgt für FragezeichenVon der Champions-League-Reform im Handball könnte die Bundesliga profitieren - trotzdem gibt es Kritik.www.sportschau.de -
...habe im mA-Thread gerade festgestellt, dass die Löwen dieses Jahr nicht weit gekommen sind. Das ist meine unreflektierte Antwort.
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Die Art der Diskussion, oder, wie du es nennst, das "Fluchen", hat sich im Stil verändert. Ich will es nicht glorifizieren, aber bei aller Emotionalität, die eine "Fan-atische" Diskussio mit sich bringt, war im Hintergrund doch meist die Akzeptanz zu spüren, dass die Entscheidung eben so gefallen war, wie sie war. Das ist heute anders.
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Aber unterm Strich werden mit VB deutlich mehr richtige Entscheidungen getroffen als wir es ohne VB hätten.
Das ist richtig, aber trotzdem ist die Unzufriedenheit größer als früher ohne VB. Und das wird auch immer so bleiben. Der Grund ist ganz einfach: früher hat man es akzeptiert, wenn Schiedsrichter etwas nicht richtig mitbekommen haben und einmal daneben lagen. Heute weiß es jeder besser. Das schafft Unzufriedenheit, die auch nicht aufzulösen ist, solange es den VB gibt. Das Streben nach Optimierung ist eben manchmal auch eine Sackgasse.
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Ich fürchte, man hat absolut keinen Plan
...aber offensichtlich genug Geld für weitete hauptamtliche Mitarbeiter?
Frage: wieviele hauptamtliche AK beschäftigt ein Bundesligist denn so durchschnittlich?
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Als Degradierung hätte ich empfunden, wenn er mit der Digitalisierung beauftragt worden wäre
Degradierung für Gensheimer bei Rhein-Neckar LöwenDie Rhein-Neckar Löwen und Uwe Gensheimer haben eine veränderte Aufstellung für die weitere Zusammenarbeit vereinbart. Die Kaderplanung muss die Vereinsikone…www.kicker.deAuch der Kicker spricht von Degradierung. Ist aber natürlich auch eine schöne Schlagzeile.
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Auf gut deutsch: wäre Uwe nicht Uwe, wäre er entlassen worden. So wurde er gesichtswahrend degradiert. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll...
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De facto wird niemals jemand einen angelegten Zeitnehmer löschen. Kernunterschied ist die eindeutige User-ID. Wenn ein Papa in der Jugend den Zeitnehmer macht wird in der Realität dieser ZN nach dem Ende der Laufbahn seines Kinden nie sagen: "ich mache das nie mehr! Löscht meine Daten." Vielleicht will der ja bei seinen Enkeln wieder am Tisch sitzen.
Du führst hier momentan eine Nerddiskussion, die in einigen Jahren vielleicht Relevanz im Alltag hat. Das Thema entwickelt sich.
Da hast fu absolut Recht, dass kaum jemand nach Ende seiner "Laufbahn" sein Profil löschen wird. Gerade deshalb ist ein DSGVO-konformer Umgang mit den Daten zwingend erforderlich. Das beginnt mit der Frage, welche Daten zwingend erhoben werden müssen und endet mit einer automatischen Löschung des Profils inkl. Datenlöschung nach x Jahren Inaktivität.
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wie liest man diesen Satz?
sind 31die Maximalschätzung oder kann es Richtung 38 Mio gehen?
Ich lese das 31 inkl.7,5. Aufgrund der Kostensteigerungen der letzten Jahre und der systematischen Unterschätzung bei solchen Projekten würde ich aber mal von 40+ ausgehen.