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Beiträge von nicnamejue
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Es ist ja kurios, dass der Manager selber öffentlich spekuliert
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Ihr verfolgt bislang alle die falsche Spur: wenn man in eine Handballblase ein Rezept zum Tore werfen einnäht, DANN hat man unnützen Wissen im Handball

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Wirtschaftsaufschwung
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Schöner Beitrag 👍
Danke

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Ich frage mich, was uns davon abhielt und abhält, richtig gute Außen auszubilden. Die Schweiz kann es, Frankreich kann es, Ungarn anscheinend auch.
Bin da schon irritiert, warum das ein Problem für Deutschland sein soll.
Gute Frage. Nach meiner Beobachtung aus dem weiblichen Bereich ist das Problem folgendes:
In E-, D- und meist auch C-Jugend werden grundsätzlich die schwächsten Spielerinnen nach Außen gestellt. Das sind meist die Kinder, die spätestens in der B mit Handball aufhören. Damit ist eine ganz wichtige Phase schon verschenkt, in der spezifische Techniken spielerisch erlernt werden können.
Ab der B-Jugend werden dann, wenn die Leistungsdichte zunimmt, gerade auch in den ambitionierteren Vereinen, denen genug Spielerinnen zulaufen, aus den verfügbaren Rückraumspielerinnen "Opfer" für Außen gesucht. Das sind meist die physisch etwas schwächeren Spielerinnen, besonders gerne auch "ausgewählt", wenn sie technisch überdurchschnittlich begabt sind.
Im Training werden die Außen dann im Folgenden stiefmütterlich behandelt. Meist gibt es nur beim Wurftraining positionsspezifische Einheiten für sie, ansonsten dreht sich fast alles um Rückraumtraining. Oder der Haupttrainer macht Training mit dem Rückraum, der Co-Trainer macht derweil Wurftrainig (was bleibt sonst auch anderes übrig, wenn die Außen unter sich sind?) mit den Außen.
Speziell Spielzüge, die die Außen aktiv miteinbeziehen, werden selten bis nie trainiert. Die werden meist nur gebraucht, um bei 3 gg3 oder 4gg4 über den Rückraum die Abwehr zu stellen. Speziell in Drucksituationen gibt es dann stark verdichteten Rammelhandball über die Mitte, statt überlegt auch mal nach Außen abzuräumen und sich dadurch weniger ausrechenbar zu machen.
In der Summe kommt dann das bei raus, was wir im aktiven Bereich dann beobachten und hier diskutieren.
Ich habe die Hoffnung, dass es Vereine gibt, in denen das anders läuft, ich habe ja auch nur punktuell Einsicht. Aber das ist das Resumée aus den Beobachtungen, die ich über die Jahre machen konnte. Und ich finde das so schade, da für mich beim Handball die Außen das Salz in der Suppe sind. Es würde soviel besser schmecken, wenn man da etwas mehr zutun würde...
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Stars und Sternchen
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Es ist ein Leistungssport und da sollte man nah Leistung aufstellen. Welchen Sinn sollte es haben, dass man die Glaskugel rausholt?
Totschlagargument. Natürlich geht es nach Leistung, wer aber die Gesamtleistung und v.a. das potentielle Leistungsvermögen eines Sportlers an einem einzigen oder wenigen Spielen bemisst, macht einen grundsätzlichen Fehler. Betrachtet man ca. ein halbes Jahr und zwar Leistung in Nati und Verein, dann wird es der Sache schon gerechter.
Vergleich: wenn der Fußballbundestrainer immer nach der Leistung des letzten (Test)Spiels aufstellen würde, hätte er die letzten 20 Jahre häufig zur WM/EM einen fast komplett neuen Kader benennen müssen. Ist nicht geschehen. Was lernen wir daraus?
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Das ist Quatsch.
Vielen Dank für deine höflichen Umgangsformen.
Soll ich dir mal verraten, was tatsächlich Quatsch ist?
Quatsch ist, daß ein U-Trainer sein Team für eine EM nach Tagesform aussuchen muss, so wie du es behauptest. Und falls es wirklich so gelaufen ist, dann wäre das genau ein Beispiel dafür, was ich kritisiere, den schnellen Erfolg vor die langfristige Perspektive zu stellen.
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Njinkeu ist nicht mal in ihrem Jahrgang 2007 die Nr.1. Sie spielt in Blomberg und eben nicht wie Walther in Leipzig. Wie lange sie in Blomberg so viel spielt, wird sich zeigen, da die beiden anderen ja irgendwann zurückkommen.
Sie war eine Weile die Nr. 1, wurde dann plötzlich nicht mehr berücksichtigt. Ich hatte mich schon ein paar Mal gefragt, warum. Jetzt, wo sie 1. Liga spielt, wird sie plötzlich wieder und dann gleich für die Damen-Nati nominiert.
Ich finde die Nominierung an sich gut, dass auch junge Sportlerinnen die Chance bekommen, ohne Druck Erfahrung zu sammeln.
Für mich ist dieser Werdegang eher mal wieder ein Beispiel für die wenig planvolle Jugendförderung beim DHB.
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Geldvernichtung
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