Mir braucht auch keiner erzählen, dass man die Halle in Bensheim nicht so umgestalten könnte, dass sie den Vorgaben entspricht. Bin dort oft genug durch Halle und Katakomben gekrochen. Da ist genug Platz, um mit verhältnismäßig kleinen Aufwand was zu zaubern. In der Werner-Aßmann-Halle hat man es ja auch hinbekommen "telegen" zu sein und es fällt kaum auf, was für ein enger Kasten das ist. Da war der Aufwand sicherlich höher, als das, was in Bensheim zu tun wäre.
Letztendlich ist die Hallenproblematik aber nur ein Symptom. Von außen betrachtet muss man leider annehmen, dass die Vereine nicht gewillt sind den Status-Quo zu ändern, weil sie den (langfristigen) Mehrwert für sich selbst nicht sehen. Irgendwo im Forum war letztens von "Henne-Ei-Problem" zu lesen, das sehe ich genauso. Ohne gehörige Anschubfinanzierung wird es nicht funktionieren, leider.
War Michelmann nicht Politiker? Kann man nicht ein Sonderprogramm zur "Verbesserung des Hallensports" initiieren?
Beiträge von nozdormu
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... aber gar keine Kommunikation mit dem Cheftrainer mehr, ist schon seltsam. Wuttke vorschicken hat schon ein Geschmäckle, finde ich, wenn es denn stimmt. - Passt aber nach meiner Erfahrung zu vielen Auswahl-Trainern beim DHB: "Aus den Augen, aus dem Sinn".
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Das ist ein UX-Problem der eingesetzten Software. Die Spielerinnen sind normalerweise über die Passdatenbank bereits im System hinterlegt. Nur manchmal sind sie es nicht und die Maske zum manuell eintragen ist halt nicht intuitiv.
Stimmt, das ist von der Benutzungsoberfläche und von der Benutzerführung eine "Tool aus der Hölle". Ich habe da auch schon regelmäßig Anfälle bekommen, ein kleiner Schalter zum Tauschen von Vor- und Nachname kann doch echt nicht so schwer sein.
Leider ist das ein Software-Problem und da kann man überhaupt nichts machen.
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Bei einer Mitschülerin meiner Tochter wurde ein NADA-Kontrolleur in der Schule vorstellig. Die Gute hatte pflichtbewußt ihren Aufenthaltsort so angegeben. Nachdem sie allerdings nicht auffindbar war und sich auch nicht auf eine Ansage über die Lautsprecheranlage reagierte, ist dann bei der Schulleitung aufgefallen, dass an dem Tag Sport-Abi war und sie als Kader-Leichtathletin im Olympiastützpunkt ihre Prüfung ablegt. Der Kontrolleur ist dann zum Glück für sie tatsächlich ans andere Ende der Stadt gefahren und hat eine Pause zwischen den Übungen genutzt um die Probe zu bekommen. Da das dort öfters vorkommt, waren hierfür immerhin bessere Örtlichkeiten als in der Schule vorhanden.
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Nichts Neues aus Göppingen. Spiel kann stattfinden oder auch nicht, Nico Kiener weiß auch noch nichts Neues und bereitet sein Team auf das Spiel vor....
Fortsetzung folgt -
Nachwuchskaderathletinnen werden auch gerne mal für einen Test aus dem Unterricht oder der Sport-Abi-Prüfung geholt. Alles schon da gewesen...
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Noch nichts neues aus Göppingen - Deadline für Spielansetzung angeblich am nächsten Dienstag.
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kommt drauf an, woran man das fest macht, jede Münze hat 2 Seiten
es braucht manchmal genau diesen Typ (in nenne es mal positiv Handballfanatiker oder Handballirrer?) um im Gespräch zu bleiben, wo hast du heute noch unterschiedliche Charaktere
da gehst du deswegen in die Halle und nicht (nur) wegen des Spiels, weil du auch neben dem Spielfeld etwas geboten bekommst
auch 'ne PK mit Renate Wolf hatte bisweilen erheblichen Unterhaltungswertich glaub auch, damals konnte mehr Menschen beim Doc einen Bezug zum Frauenhandball darstellen, als vor 2 Monaten mit HB Ludwigsburg
Ich habe zwar nur vier Semester Psychologie studiert, aber ich denke das "Handball" in den Klammern kannst Du getrost streichen. Habe ihn öfters mal vor, während und nach einem Spiel erlebt. Waren drei verschiedene Persönlichkeiten, wenn Du mich fragst...
PKs mit Renate Wolf habe ich auch öfters erleben dürfen, da stimme ich zu. Hatte die nicht auch gerne ihren Hund im Mannschaftsbus dabei?Polarisierende Typen erzeugen Medienecho, ja, keine Frage. Ecken und Kanten sind auch ok, aber mit dem ganzen Social Media Unfug wird halt vieles episch ausgebreitet, da muss man heutzutage schon hart im Nehmen sein, wenn man authentisch bleiben will.
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Sportler können nicht davon ausgehen, dass sie davon leben können so sehr ich es ihnen gönne. Das trifft auf viele Jobs und „Berufungen“ so und was hat die Liga davon wenn ein Verein pleite geht? Was soll daraus langfristig die anderen Stärken? Sie bekommen dadurch nicht einen Cent mehr Geld sondern eher mehr Regeln und Auflagen, die dann Aufwand und wieder Kosten generieren. Vielleicht verbessert sich das Lizenzvergaben aber im Kern wurde Geld ausgegeben, dass nicht da war und nicht mehr. Es gibt bei diesem Vorgang keinen Gewinner und kann/wird wohl leider wieder passieren. Erinnern wir mal was aus der Vergangenheit für Lehren gezogen wurden.
Nach der Nürnberg Pleite wurde eine nachweispflicht für die Zahlung der Sozialabgaben eingeführt. Wurde damit die Bezahlung mehr?
Nach der Leipzig Pleite wurde eine Sicherheitsleistung von jedem Verein eingeführt damit im Fall einer Pleite noch Mittel zum abfedern für die anderen da ist. Das Geld ist nun auch weg.
Am Ende wurde hier von vielen offenbar gesagt: ist nicht mein Job - ich mache so weiter und Blende alles andere aus. Das ist echt naiv, wenn öffentlich bekannt ist das der Mäzen bald nicht mehr zur Verfügung stehen würde.
Die Einschätzung passt, Pleiten sind kein Gewinn für die Liga, sondern immer ein Risiko und eine Kostenquelle. Die Liga kann nur versuchen, Risiken durch Lizenzbedingungen, Finanzkontrollen und Bürgschaften zu minimieren – was aber kein Geld generiert, sondern oft nur Verluste abfedert und Kosten verursacht. Ein nachhaltiges Wachstum und finanzielle Stabilität der Vereine kann nur durch breitere, stabilere Sponsorenbasis, bessere Vermarktung des Frauenhandballs und realistische Gehaltsmodelle für Spielerinnen erreicht werden.
Deine kritische Sicht betont zurecht, dass es kein einfaches „Weiter so“ geben darf, sondern ein Umdenken, das nun auch über die bisherigen Notmaßnahmen hinausgehen muss. Sehe ich genauso. -
Der Liga fehlen doch so richtige 'Macher' wie damals Wilken Biele beim TV L

So Typen wie den Doc möchte ich eigentlich nicht mehr in den Hallen erleben müssen...
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Entschuldige aber das ist leider nur eine Theorie und geht von Grundsätzen aus die einfach falsch sind. Das Sponsorenpotential ist nicht unendlich und wir sind nicht in der Biologie sondern der Betriebswirtschaft.
Ja, es ist (nur) eine Theorie. Im Falle der Geschichte der HBF war sie aber bisher immer zutreffend.
In der Betriebswirtschaftslehre und Ökonomie spricht man oft von solchen Prozessen als Teil des Marktmechanismus, bei dem sich „überlebensfähige“ Unternehmen durchsetzen und weniger erfolgreiche ausscheiden (vergleichbar mit einem natürlichen Selektionsprozess).Ein ökonomischer Selektionsprozess beschreibt die Markt- oder Wettbewerbsmechanismen, durch die ineffiziente oder weniger wettbewerbsfähige Unternehmen, Produkte oder Organisationen aussortiert werden.
Wenn die Vorgaben von den Vereinen nicht mehr aufgefangen werden könnten und die Liga als solches kollabieren würde, dann wäre das letztendlich ein Eingeständnis, dass der Markt einfach nicht (mehr) da ist. So weit sind wir aber noch lange nicht.
Es gibt auch bei diesen Vorgängen um Ludwigsburg Gewinner. -
Und ich lese hier immer, dass es gut ist, dass so ein dominanter Verein wie Ludwigsburg nicht mehr da ist ...😉
Ludwigsburg war über fast ein Jahrzehnt das absolute Flaggschiff im Frauenhandball, hatte professionelle Strukturen, stand 2024 im Champions League-Finale. Das zeigt doch, dass man in Deutschland auf absolut höchstem Niveau im Frauenhandball aktiv sein kann. Und das alles hat auch dazu geführt, dass andere Vereine in der Bundesliga sich auch weiterentwickeln mussten, um den Rückstand zu verkleinern und da mitzuhalten. Das hat also auch der Entwicklung der Handball Bundesliga Frauen gutgetan und den Frauenhandball auf ein neues Level gehoben.
So was ähnliches war damals beim TV Lützellinden auch schon zu lesen.
These: Der Zusammenbruch von Ankerteams in semiprofesionellen Sportligen gehört zum Geschäft und sollte nicht überbewertet werden. Ist eine Form von Evolution.
Perplexity meint dazu:
Deine Aussage ist durchaus treffend formuliert und lässt sich gut einordnen:In semiprofessionellen Sportligen – ganz besonders in Nischensportarten oder Ligen unterhalb der höchsten Spielklassen – ist der Zyklus von Entstehen, Aufstieg, Zusammenbruch und Neugründung von Teams ein typisches Muster. Gründe dafür sind oft:
- Finanzielle Instabilität: Sponsoren springen ab, Einnahmen bleiben hinter den Kosten zurück.
- Strukturelle Schwächen: Mangel an professionellen Strukturen im Management, Abhängigkeit von Einzelpersonen.
- Spielerfluktuation: Gute Spieler wechseln weg in professionelle Ligen, der Nachwuchs ist schwer zu halten.
- Regionale Faktoren: Zuschauerbasis und Medieninteresse sind begrenzt.
Daher kann man den "Zusammenbruch von Ankerteams" tatsächlich als Teil einer evolutionären Dynamik sehen: Mannschaften verschwinden, neue treten an ihre Stelle, und über die Zeit setzen sich nur die Organisationen durch, die stabile Strukturen, eine solide Finanzierung und eine gewisse lokale Verwurzelung aufgebaut haben.
Man könnte es fast mit einem ökonomischen Selektionsprozess vergleichen:
- Kurzfristig ist das Verschwinden eines bekannten Teams schmerzhaft für Fans und Spieler.
- Langfristig stärkt es aber die Liga, weil nur die widerstandsfähigsten und professionellsten Teams übrig bleiben – oder weil Platz für neue, innovative Strukturen geschaffen wird.
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"Turboschnelle" Professionalisierung, weil die Zeit verrinnt, wie hier offenbar vielfach gewünscht, ginge meiner Meinung nach nur, wenn man einen Investor findet, der auf die Liga auf Franchise umstellt und die Teams sich dann quasi in die Liga als Franchisenehmer einkaufen müssen. Wer nicht genug Ressourcen hat, bleibt dann halt draußen.
Halte ich allerdings für reichlich fantastisch, dass das passiert. -
Lies dir u.a. den Fall Sinner durch !
Unterm Strich bist du als Sportler dafür verantwortlich, was in deinem Körper ist.
Und wenn der Test positiv ist, hast du halt ein Problem.
Es wird unglaublich viel getestet, dafür ist die Anzahl der Dopingfälle jetzt nicht sonderlich hoch und im Handball extrem ungewöhnlich.
Aber wie der Fall Kretzschmer zeigt, durchaus möglich
Bin ich mir nicht so sicher, ob wirklich "unglaublich viel" getestet wird, das ist viel zu aufwändig und teuer. Undercover-Arbeit, intelligente Teststrategien, und Trendanalysen versprechen mehr Erfolge im Kampf gegen die Szene.
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Gibt es irgendwelche Leistungsanforderungen an die Mannschaft des 1.Spieltages?
Sie wollen bestimmt nicht ihren eigenen Rekord verbessern....
Am 1. Spieltag der Saison 2023/2024 am 6. September 2023 verlor HSV Solingen-Gräfrath gegen SG BBM Bietigheim mit 20:43 Toren – das entspricht einer Differenz von 23 Toren. -
Man könnte ja erstmal mit den Damen anfangen, die spielen Regionalliga!
Mit relativ überschaubaren Mitteln würde es schnell nach oben gehen 😉
Die haben sie ja schon, deshalb ging es ja schon recht schnell nach oben.
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Vermutlich, trotz des jungen Alters (oder gerade deswegen), Überbelastung...Beach NM-Lehrgänge, Halle NM-Lehrgänge, B-Jugend Saison und dazu noch Spiele in 2+3.Liga...erscheint mir auf jeden Fall etwas viel.
Könnte was dran sein, der Vater als (Co-)Trainer auf der Bank scheint kein Bremser zu sein und macht auch nicht wirklich einen lockeren Eindruck.
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Wie soll es denn bitte etwas anderes als eine Randsportart sein? Es gibt doch locker 15 Sportarten, die in Deutschland beliebter sind, wenn nicht mehr.
Jemanden als professionell zu bezeichnen, der sich als Profisportlerin nicht auf den Profisport fokussiert, ist schon irgendwie skurril.
Lucie Kretzschmar über sich selbst:
"Neben dem Handball studiere ich in Heidelberg Grundschullehramt mit den Fächern Deutsch und Englisch."
Ich weiß nicht, wie aktuell der Text ist (vermutlich von 2023) und ob sie mittlerweile fertig ist mit dem Studium. Nach Vollprofi hört sich das für mich jedenfalls nicht an.
Luft nach oben in der Halle ist bei ihr sicher noch da, aber es sieht aktuell nicht so aus, als ob sie anstrebt das Maximum zu erreichen. Ist vielleicht auch der intelligentere Weg, der ihr mehr Spaß verspricht. Wir sollten uns da kein Urteil drüber erlauben. Falls sie zu einem Verein mit höheren Ambitionen wechseln will, dann könnte das aber evtl. ein Nachteil für sie sein. -
Das hat nichts mit Weltbild zu tun und dein Ton ist anmaßend und abstoßend. Wenn’s das große Ding wäre, würde man das ja sicher merken

Ich bin dafür, du eröffnest irgendwo tief im Forum einen Thread für diese Nischensportart und belästigst uns hier nicht weiter mit dem überzogenen Hochjubeln dieser.
Ok, war mein Fehler, entschuldige das bitte. Du warst gar nicht gemeint. Mein Beitrag bezog sich auf #729, das war unglücklich von der Timeline.
Tut mir auch leid, dass das vielleicht etwas hart formuliert war, aber es gibt halt Dinge, die man anders sehen kann, mit denen man sich aber abfinden muss, deshalb "Weltbild". Ich kann Stifler's Moms Gedankengänge voll und ganz nachvollziehen, halte sie aber an den Tatsachen vorbei argumentiert.
Bensheim hat sicher aktuell größere Probleme als die Vorbereitung einer einzelnen Spielerin.Letzter Beitrag von mir dazu: Ich jubele nichts hoch, schon gar nicht eine Randsport, die nur wenige hier interessiert. Beachhandball hat speziell hier im Thread anlasslos nichts verloren. Es tut mir leid, wenn ich Euch damit belästigst habe, weil es eine prominente Spielerin gibt, die beides auf hohem Niveau spielt.
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Hat schon jemand was aus der Gerüchteküche gehört?
Als Berufssportler sollte man Kontakt mit Bargeld meiden.