Nein, diese Passagen gibt es bei den Frauen nicht, wurden in der HBL für diese Saison neu eingeführt.
Beiträge von pko
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https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexss…destHistoryId=1
Da können auch andere Erst- und Zweitligisten recherchiert werden.
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Düsseldorf hat noch nie viele Fans gehabt, die auswärts mitfahren!
Die hatte die HSG aber in den letzten beiden Jahren auch nicht unbedingt zu Hause
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Was war da los? (siehe 2. Bericht mit Protest)
Ohne Tempo keine Punkte
Die Handballer der HSG Frankfurt Rhein-Main enttäuschen im ersten HeimspielDas hatten sich die 1000 Zuschauer gestern Abend in der Krifteler Kreissporthalle anders vorgestellt. Zum Auftakt der II. Handball-Bundesliga legte die HSG Frankfurt Rhein-Main mit dem 27:30 (16:19) gegen den TV Hüttenberg einen kapitalen Fehlstart hin.
Kriftel. Spielertrainer Jan Immel schien schon etwas nach dem Sieg im DHB-Pokal gegen den gleichen Gegner geahnt zu haben, als er «von einem kleinen Schritt» sprach, den seine Mannschaft mit dem 31:27 im DHB-Pokal bewältigt hatte: «Die werden aus dem Spiel ihre Lehren ziehen.» Das taten die Hüttenberger: Wesentlich engagierter und bissiger präsentierten sie sich, in den ersten 20 Minuten fanden sie nur gegen Tobias Schimmelbauer kein Mittel, der gut von seinen Nebenleuten in Szene gesetzt wurde und fünf Mal traf.
Doch schnell zeigte sich, dass es für die HSG Frankfurt Rhein-Main ein anderes Spiel werden würde. Das Spiel über den Kreisläufer unterband Hüttenberg völlig, dazu hatten sie kaum Probleme, den Angriff der viel zu nah vor der Deckung agierenden Gastgeber zu kontrollieren. Diesen gelang es nicht, Druck aufzubauen, die Lücken wie im Hinspiel gegen eine nun wesentlich engagiertere und beweglichere Deckung zu finden. Die Unsicherheit, die sich in insgesamt 12 Fehlversuchen und 18 Ballverlusten offenbarte, übertrug sich auch auf die Abwehr. «Es haben alle mit den Armen in der Seite gestanden, da ist keiner richtig rangegangen», stellte Tim Plattner fest. Er war noch der beste Rückraumspieler im Angriff, aber mit wenig Einsatzzeiten dort. Immer wieder biss sich Frankfurt Rhein-Main in der Abwehr fest, weil es nicht gelang, Druck und Tempo ins Spiel zu bekommen. Fast lethargisch wirkten teilweise die Aktionen, gerade auf der Position im Spielaufbau mit Steffen Weber und Benedikt Seeger lief viel zu wenig. Ihnen gelang es nicht, das Spiel zu organisieren.
Dazu gab es noch eine Schwäche, die Trainer Mike Fuhrig schon vorher erkannt hatte: Das Umschalten von der Abwehr in den Angriff klappte überhaupt nicht. Nur ein Tor aus dem Tempogegenstoß heraus gelang dem Gastgeber, deren acht waren es beim Gegner. Einfache Tore, die dem Team um Spielertrainer Jan Immel fehlten. «Da war keine Bewegung, kein Druck, und da waren viel zu viele Fehler. Mit so vielen Ballverlusten kannst du kein Spiel gewinnen», erkannte Plattner das Problem. Kein Wunder, dass es in der Kreissporthalle schnell ruhig wurde, als die Hüttenberger in der 37. Minute erstmals mit fünf Toren beim 22:17 führten, obwohl der Gastgeber die Deckung offensiver gestellt hatte. Auch sie wirkten nicht sicher, machten viele Fehler, die Frankfurt Rhein-Main nicht nutzen konnte. Näher als bis auf zwei Tore kam der Gastgeber nicht mehr heran.Frankfurt/Rhein-Main: van de Mortel (1. bis 21.), Rebstock (ab 22.); Schimmelbauer, Plattner (je 5), Bonnkirch (5/2), Seeger (5/3), Immel, Hahn (je 2), Bohnert, Weber, Buschsieper (je 1), Lindt, Sebastian Schulz, Oliver Schulz.
Hüttenberg: Ritschel, Redwitz (1 Siebenmeter); Scholz (5), Weber (5/5), Andreas Lex, Laudt, Jezewski, Langenbach (je 4), Stefan Lex (3), Stelzenbach (1), Faulenbach, Rigterink, Bepler.
Schiedsrichter: Moles/Pittner (Wennesheim/Laudenbach). Zuschauer: 1000. vho/fnpKarten sind neu gemischt worden
Hüttenberg gewinnt in Kriftel - Gastgeber legen Protest einVon Holger Weithöner/Gießener Anzeiger. Kriftel. „Wir haben erfolgreich Antworten auf die Deckung der HSG gefunden und eine absolut gute Motivation und Einstellung gezeigt gerade in der Abwehr gezeigt“, so TV Hüttenbergs Trainer Jan Gorr nach dem verdienten 30: 27 (16:13) Auswärtserfolg bei der HSG RheinMain. Der TVH revanchierte sich damit für das klare Pokalaus vor einer Woche und holte die ersten zwei Auswärtspunkte in der zweiten Liga Süd.
Die anschließende Pressekonferenz verzögerte sich lange, da die gastgebende HSG Protest gegen die Wertung der Partie einlegte, Arne Rigterink war aufgrund eines Fehlers am Zeitnehmertisch beim 25:27 (56.) nach seiner Zeitstrafe eine Minute zu früh auf die Platte zurückgeschickt worden. „Wir verlassen uns auf die Angaben des Zeitnehmertisches, ich weiß nicht, wie so etwas passieren kann“, so Jan Gorr zur strittigen Situation im nachhinein.
„Heute geht die Saison erst so richtig los, es juckt schon ganz schön. Natürlich ist der DHB-Pokal ganz schön, aber Punkte gibt es halt nur im Ligabetrieb, im Pokal scheiterst du irgendwann bei einem Erstligisten, das habe ich mit Willstätt hinter mir. Ich bin mir sicher, die Karten werden heute im Vergleich zur Vorwoche ganz neu gemischt“, so Hüttenbergs Linksaußen Michael Stock unmittelbar vor dem Aufwärmen mit einem breiten Grinsen.
Die Zuschauer in der Krifteler Sporthalle sahen die gleiche taktische Ausrichtung beider Teams wie vor Wochenfrist im Pokal: Hüttenberg mit der neuen 3:2:1- Abwehr, die HSG mit der bekannten 5:1. Doch die Körpersprache der Mittelhessen war von Anfang an kämpferisch, Jubel nach Mario Webers erster Führung vom Punkt beim 4:5 (7.). Vor allem technische Fehler im TVH-Angriff blieben im Vergleich zur Vorwoche Mangelware, einzig die Defensive vermochte den Linksaußen Mathias Schimmelbauer nicht stoppen, drei der ersten fünf Torte für die Gastgeber markierte gingen allein auf sein Konto. Großer Jubel bei Keeper Mathias Ritschel, als er den ersten Wurf von Außen entschärfte (9.).
Als Gorr ab Minute 20 auf die alte Abwehr umstellte, kam merklich Sand ins Getriebe der Hausherren, dazu hielt Ritschel jetzt wichtige Bälle, unter anderem einen Siebenmeter. Im Gegenzug warf Marc Langenbach in Unterzahl die erste Zweitoreführung für seine Farben heraus (27.), der eingewechselte Stefan Lex markierte zwei Sekunden vor dem Pausenpfiff sogar das 16:19 zum Wechsel.
Im Gegensatz zur letzten Woche waren es die Gäste, die stark aus der Kabine kamen und damit früh die Weichen auf den ersten Saisonsieg stellten. Trotz der Umstellung der HSG-Defensive auf eine 4:2-Abwehr setzte der TVH die Akzente, Laudt und Stefan Lex erhöhten schnell auf 16:21, die Gastgeber stellten auf erfolglos 6:0 um. „In der Abwehr haben wir insgesamt die Aggressivität fehlen lassen und sogar in Unterzahl drei oder vier Tore bekommen. Dass der TVH noch mal ins Stocken kam ist nicht verwunderlich, ein Spiel läuft nie ganz rund, es gibt immer Wellentäler, doch wir habe heute auch zu viele freie Bälle fliegen lassen“, so HSG Spielertrainer Jan-Olaf Immel nach der Partie. In der Tat erst ab der 45 Minute kam der TVH etwas ins Stocken, zwar hielt die Abwehr mit einem starken Ritschel dahinter weiterhin die HSG gut in Schach, doch offensiv scheiterten Weber, Laudt und Andreas Scholz dreimal in Folge an HSG-Torwart Michael Rebstock. „Da habe ich ein zwei Bälle weggeworfen, doch wir haben unter der Woche hart an Kleinigkeiten trainiert um heute zu zeigen, dass wir mit so einer starken Mannschaft wie die HSG mithalten können. Motivation und Einstellung haben absolut gestimmt, auch auf die 6:0 waren wir klasse eingestellt und haben viele Tore spielerisch erzwungen“, so Kapitän Maroi Weber im Anschluss. Auch eine Ladehemmung zwischen der 52. und 57. brachte die Frankfurter nicht mehr entscheidend ins Spiel, der TVH überzeugte mit der größeren taktischen Disziplin und Eingespieltheit, zu oft versuchten es jetzt die HSGler Immel und Steffen Weber mit der Brechstange. Tomek Jezewski erlöste den TVH mit seinem Rückraumschuss zum 25:28 (58.), Stefan Lex markierte den letzten Treffer zum 27:30. „Kleingikeiten in der Kleingruppe haben heute nicht so gut gepasst, wir haben zu viele Schlag- und Hüftwürfe bekommen, Glückwunsch an den TVH, Pokal und Liga sind halt zwei Paar Schuhe“, so Immel zum Abschluss. -
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Boulevardesk.
Bad News sells . . .
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Jubel beim BSV Phönix Sinzheim: A-Jugend zieht ins BaWü Handball- Oberhaus ein
Ja, schön, aber das stand schon vor gut über einem Monat fest. Schutterwald, das Dritter (hinter HG Oftersheim/Schwetzingen und Pforzheim) wurde, hat inzwischen den Dritten aus Nordbaden, die SG Leutershasuen aus der Liga gekegelt. Es fehlen allerdings noch die württembergischen Teilnehmer. die haben letztes Wochenede gespielt, aber ich glaube, die müssen noch weitermachen mit der Quali.
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Heute zieht es sich aber seeeeeeeeeehr lange hin
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und zeigt der HBL das sie ohne VEREINE rein gar nichts wert sind
Die Bundesligavereine S I N D die HBL.
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Also die neueste Stellungnahme der HBL liest sich anders.
Presseerklärung zur Nichtvergabe der Lizenz an den Stralsunder HV
Dortmund, 26. Juni 2009 -Die Stellungnahme des Stralsunder HV zur Entscheidung des Schiedsgerichts vom 23.6.2009 bedarf aus Sicht der Lizenzierungskommission einiger klarstellender Hinweise: Der Stralsunder HV hat keine Lizenz für die Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Handball – Bundesliga bekommen, da der Verein die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für die Saison 2009/2010 gemäß den Vorgaben der Lizenzierungsrichtlinien nicht nachgewiesen hat.
Dem Stralsunder HV ist es auch in der Schiedsgerichtsverhandlung am 23.6.2009 nicht gelungen, die für den Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erforderlichen vertraglichen Vereinbarungen bzw. Nachweise vorzulegen.
Das vom Stralsunder HV angerufene unabhängige Schiedsgericht hat die der Lizenz verweigernde Entscheidung zugrunde liegenden Bewertungen der wirtschaftlichen Situation und der Rechtslage durch die Lizenzierungskommission in vollem Umfang bestätigt.
Darüber hinaus war die für alle Vereine gleichermaßen festgesetzt letzte Frist zur Vorlage der für eine positive Lizenzentscheidung erforderlichen Unterlagen bereits Anfang Juni abgelaufen.
Vom Schiedsgericht ist ausdrücklich positiv herausgestellt worden, dass dem Stralsunder HV durch die Lizenzierungskommission mehrfach die Möglichkeit gegeben worden ist, den Nachweis der Abdeckung der noch offenen, signifikanten, Liquiditätslücke zu erbringen. Dieses ist trotz mehrfach schriftlich erteilter Auflagen durch die Lizenzierungskommission und auch im Rahmen eines Lizenzgesprächs nicht erfolgt.
Konkrete Angaben zu finanziellen Einzelheiten im Lizenzierungsverfahren des Stralsunder HV werden von der Lizenzierungskommission aus Gründen der Geheimhaltung nicht gemacht. Dies gilt für alle Vereine.
Das Schiedsgericht hat am 23.6.2009 die Entscheidung getroffen, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit als Voraussetzung für die Erteilung einer Lizenz nicht ordnungsgemäß nachgewiesen worden ist, mit der sich daraus ergebenden Konsequenz der Bestätigung der Verweigerung der Lizenz für das Spieljahr 2009/2010.
Die Lizenzierungskommission hat die Anstrengungen des Stralsunder HV trotz gravierender finanzieller Probleme, eine Insolvenz zu vermeiden, bei seinen Entscheidungen sehr wohl berücksichtigt. Aus diesen anerkennenswerten Bemühungen ergibt sich jedoch kein Anspruch, von den Vorgaben der Lizenzierungsrichtlinien abzuweichen. Diese gelten für alle Vereine der Handball-Bundesliga gleichermaßen.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Weitere Infos zur TOYOTA HBL gibt es auch unter http://www.toyota-handball-bundesliga.de.Mit freundlichen Grüßen
Ihre TOYOTA Handball-Bundesliga -
mA
Spiel um Platz 3:
TSG Friesenheim - SG Kronau/Östringen 35:29
Finale:
JSG Neuhausen/Metzingen - TV Kirchzell 38:36 nach 7m-WerfenFernsehbilder gibt's über Satellit(digital) im Rhein-Neckar-Fersehen (RNF):
MO, 15.6. 21.30 Uhr
DI, 16.6. 17.00 Uhr
MI, 17.6. 21.30 Uhr
DO, 18.6. 22.30 Uhrmeldet Kleine Biene im ZLS-Forum
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pko Wo gibt es denn für Dich Tricksereien bei den sportlichen Absteigern, die nun die Klasse halten? Auch wenn die Vorgehensweise nicht explizit in den Durchführungsbestimmungen steht, gleicht sie der formulierten Vorgehensweise in der 1.Bundesliga. Man könnte höchstens den Anspruch stellen, dass alle sportlichen Absteiger absteigen müssen und dann entsprechend Clubs nachrücken. Das halte ich in der aktuellen Konsolidierungsphase des Handballprofitums aber nicht wirklich für sinnvoll.
Das war nicht auf diese Gruppe von Vereinen gemünzt, aber das wollen wir hier nicht wieder aufrühren.
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verdammt schlechtes Licht auf die HBL werfen
und wie schlecht das Licht ist, nicht nur im Bereich Abstieg sondern auch bei "Drinne-Bleibern und Tricksern" (im Rahmen der HBL-Statuten). Da haben wir ja dann auch unseren gemeinsamen Nenner. Ich wollte bloß die "sauberen" Vereine nicht belastet sehen. -
Zwei weitere sportliche Absteiger sind Leichlingen und Bernburg, die - ähnlich wie Altenholz letzte Saison - auf dem """Gnadenweg""" (Beschlussfassung, Erlaß oder was auch immer) drinblieben.
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Die HRO ist Geschichte. Mit der Insolvenz wird die Spielgemeinschaft aufgelöst und die Stammvereine werden in Zukunft wieder jeder für sich alleine antreten.
Nicht ganz richtig: Es war keine "Spielgemeinschaft" sondern ein Konstrukt aus fünf Teilvereinen, dem der TV Willstätt Lizenz und 2.-Liga-Platz übertrug. Die Stammclubs treten nicht "wieder " allein an, sondern taten dies auch fortwährend letzte Saison.willi: Nervt nicht ewig auf diesem Punkt rum. Die HG O/S ist sprotlich abgestiegen und war auch rechnerisch nicht mehr zu retten, als festgestellte wurde, dass zwei, drei lächerliche Unterschriften fehlten. Da brauchste dann auch nicht mehr groß rummachen.
Dass die Zustände nicht nur im Basketball sondern auch in anderen Sportarten nicht rosig sind, ist ja schon länger klar. Vielleicht mit ein Grund, warum das "verschärfte Lizenzierungsverfahren" bislang nur ein vorläufiges Opfer fand, aber überall schon vor Kameras und in PMs von Sollstärke geschwafelt wird. -
Da liegt immer ein Handballboden drin
und Eppelheim (nicht unbedingt größer, ukomfortabler) wärer riesiger Schwachsinn -
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Also da war ich doch nicht so naiv und blauäugig und das Gehör der DHB-Jugendvertreter ist doch nicht so weit weg von der Realität.
Unn ich bin echt baff - do legscht di nieder
felix - hast du eine Übersicht der HF-Paarungen parat?
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Weiß einer, wann die 1. und 2. Runde ausgelost werden?
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gibt es eine seite wo man sich auch nicht jgd mannschaft der tsg friesenheim anschauen kann und nicht nur der 1. herren?
@vorredner:
ich bin persönlich auch dafür, dass der ausrichter auch in dem f4 mitspielen sollte.
Das wird durch die VF- Spiele nur sehr kurzfristig und deshalb sollte man die zeitspanne zwische final4 und Vf asuweiten !
1) ist bei der Hauptseite integriert, wenn auch mit nicht so vielen Beiträgen zur Zeit da Relagationsfieber herrscht.
2) Es war keine automatische Qualifikation für den Gastgeber angedacht - und eine Verlängerung ist auch nicht nötig, siehe Kröstis und wir wären letzte Saison ebenso wie Ketsch (und vielleicht andere) bereitgestanden. -
Palatiner - etwas naiv und blauäugig, aber im Prinzip der Gedankengang, den manche schon die letztenJahre hatte. Abe beim DHB bedeutet "geplant" nun einmal geplant. Es gab schon öfter, das Angebot von Vereinen dies kurzfristig zu übernehnem nach Abschluss des Viertelfinales. Fahrtkosten und Übernachtungen sind dabei das kleinste Problem, hat sogar Vorteile.
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Eulen im Jagdfieber
Magdeburg - Friesenheim 30:33