wA HSG Blomberg-Lippe - SV Allensbach 34:26 (19:13), Hinspiel 27:34
Beiträge von pko
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Friesenheim spielt jetzt schon zu 90% in der Eberthalle, in die etwas mehr als 2000 Zuschauer gehen. Sicher, das ist nicht riesig groß, beim bisherigen Zuschauerinteresse dürfte das aber ausreichen.
Da gibt es ja auf der anderen Rheinseite zur Not ein Ausweichquartier, das auch selten ausverkauft ist . . .
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Doppelspieltage männlich/weibich oder 1./2. Liga mögen für die Fans interessant sein, aber nicht für die "Vermarkter" sprich die veranstaltenden Vereine/GmbHs, außer die Kluft ist sehr groß.
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Wohl die HP - das waren die Dummy-Termine bei SIS - oder vielleicht doch nicht?
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Hier ein kleiner Bericht über Ketsch - Dortmund
Ketsch legt vor
Auf dem Weg zum Final Four um die deutsche Handball-Meisterschaft der weiblichen B-Jugend hat die TSG Ketsch mit einem 32:22 (13:14)-Erfolg über den ASC Dortmund einen großen Schritt vorwärts gemacht.
Doch danach sah es zunächst überhaupt nicht aus. Dauerten das erste Dutzend Dortmunder Angriffe – ohne das zuviel dabei raus sprang (0:3) – jeweils gut eine Minute, warfen die Ketscher ihre Bälle meist nach wenigen Sekunden weg. Auch Torfrau Bianca Stan bekam des Trainers Unmut kurz zu spüren. Tom Löbich beorderte sie zum sich sammeln auf die Bank. Dann hatten sich die Gastgeber aber gefangen und legten das 10:8 vor, ein eigenes Timeout unterbrach jedoch den Spielfluss (11:14). Kurz nach dem Seitenwechsel war dieses Manko allerdings behoben (14:14/26.). Die TSG nun wie ausgewechselt, die Abwehr stand kompakt und Stan hütete mit neu erwachter Sicherheit ihren Kasten. Über 21:15 (34.) und 25:17 (38.) eilten die Badener ihren westfälischen Besuchern auf und davon. Auch eine direkte Deckung gegen Ketschs Lena Ebel half da nichts.
Löbich hatte das „grundsätzliche Problem“ bei seinen Mädels im Kopf ausgemacht, wie schon in den verlorenen Spielen um den süddeutschen Titel. Doch im Gegensatz zu jenen Partien gelang es nun, den Schalter umzulegen. Für ASC-Coach Rolf Benninghaus lag der Grund für die deftige Klatsche in der Robustheit der Ketscher Defensive begründet. „Das war zu körperlich keinesfalls unfair, aber wir sind das nicht gewohnt.“
Während auf der einen Seite noch lange nach Abpfiff Tränen flossen, verhaltene Freude auf der anderen. „Das Wort ,Halbfinale’ ist streng verboten“, so Löbich. Solche Spielergebnisse seien nur „relativ“, warnt der erfahrene und auch leidgeprüfte Übungsleiter. Für seinen Dortmunder Kontrahenten ist die Geschichte allerdings längst klar. „Wir wollen zwar noch alles geben, aber wir haben im Rückspiel keine Chance.“TSG: Stan, Adler (14.-17); Petri, Fettel (13/2), Arnold (3), Feiniler (1), Ebel (4), Hofstetter (2), Hofmann, Behnke (7), Moser (1), Kempf (1), Jung, Koch.
ASC: Kleinschnittger, Buchholz (25.-40.); Schroll (1), Neurath (3), Oswald, Bojda (4), Elkenkamp (2), Busse (3), Gellisch (3), Fabisch (3), Moll, Kamann (3).hier steht ein weiterer: http://www.morgenweb.de/region/schwetz…0004259386.html
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wB: TSG Ketsch - ASC Dortmund 32:22 (13:14) nach 11:14-Rückstand und 10:8-Vorsprung
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Jetzt warte doch erstmal ab, wer sich qualifiziert. die Experten werden schon rechtzeitig alle Spielpläne veröffentlichen. - Und nebenbei, besorge dir doch vielleicht mal 'ne vernüftige Identität, da wird einem ja schwindlig.
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Anmerkung: der Bericht stammt aus dem Coburger Tageblatt /infranken.de von Mitte letzter Woche vor dem Aue-Spiel.
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Das war doch damals "marketing-strategisch" begründet worden.
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Dormagen ist am 16. der 1. Liga gescheitert.
Ob ESA leichter ist, wage ich zu bezweifeln. Die hatten hohe Ansprüche und Platz 4 muss gehalten werden. Und OBB hat ein DEUTLICH besseres Torverhältnis (+19) im Vergleich zum BHC (+3).Let the Games begin
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Wenn sich diese Spieler nun einen Platz in der höheren Liga erspielen, dann haben sie in sich auch verdient!
Da steht außer Frage,, das wollten in der Vargangenheit in diesem Landesverband aber auch schon andere und wurden abschlägig beschieden. Wird es jetzt erlaubt, wird es zum Dauerzustand und spielen auf einmal drei oder vier 2. Mannschaften Badenliga und die "kleineren" Vereine mit ehrlicher Jugendarbeit schauen in die Röhre.
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Es war 22.25 Uhr, als Gesellschafter Dr. Georg Wegner von der THW Handball-Bundesliga GmbH und Co. KG und . . .
Das war Jenny ganz schön fix
http://kieler%20nachrichten -
Heike hat es zuerst gefunden auf der HP der SG Schalksmühle-Halver.
HBL-Präsidium vertagt den Fall Leichlingen
Thomas Machatzke / Lüdenscheider Nachrichten/Allgemeiner AnzeigerDas Präsidium der Handball-Bundesliga hat gestern keine Entscheidung im Fall Leichlingen getroffen, die Thematik vertagt. Zunächst beriet das Präsidium lange und läutete dann am Abend mit einem Empfang des Senats der Hansestadt Hamburg das "Final four"-Wochenende im DHB-Pokal ein. Am Rande des Empfangs bestätigte Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL, was bereits zuvor durchgesickert war. "Wir haben die Frage vertagt", erklärte Bohmann, "dem Antrag der Leichlinger auf ein Relegationsspiel konnten wir nicht folgen, aber die Abstiegsfrage ist damit noch nicht geklärt." Nach der Ortenauer Insolvenz und der Fusion von Wallau und Münster dürften den beiden 2. Bundesligen für die Saison 2009/ 10 zur Sollstärke zwei Mannschaften fehlen, so dass sich der Leichlinger TV als sportlicher Absteiger Hoffnungen auf ein "Hintertürchen" für Liga zwei gemacht hatte. Dieses Hintertürchen ist auch keineswegs zu - die HBL wird bestrebt sein, die Ligen auf 18 Teams aufzufüllen. Am 19. Mai findet die nächste Sitzung des HBL-Präsidiums statt, auf der das Thema neu aufgegriffen werden soll.
Für die Vereins des HV Westfalen bedeutet dies: Die Dinge bleiben in der Schwebe. Das Nachrücken der SG Schalksmühle-Halver in die Regionalliga ist weiter ein Thema, der Klassenerhalt für den Drittletzten der HH-Oberliga ebenfalls - nachdem Staffelleiter Bruno Alberternst inzwischen ein Nachrücken eines Verbandsliga-Zweiten ausgeschlossen hat. Auch die Relegation der Verbandsliga-Drittletzten bleibt angesetzt - auch wenn sie sich im Nachgang womöglich als überflüssig herausstellen sollte. Das Gleiche gilt für den Abstiegskampf in der Bezirksliga. Hier muss bis zur Entscheidung des HBL-Präsidiums von drei Absteigern pro Staffel ausgegangen werden. Sollte sich die HBL pro Leichlingen aussprechen - so wäre der Drittletzte der Bezirksliga nachträglich gerettet. -
Der offizilelle Abgesang, allerdings will inzwischen der TV Willstätt, nachdem wegen Personalmangels als "zweite" Mannschaft der HRO anerkannt wurde, deshalb für den "Absteiger" einen BWOL-Platz einnehmen.
ZitatAlles anzeigen2 IN 60/09
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen HRO Ortenauer Handballspielbetriebsgesellschaft mbH, In der Spöck 10, 77656 Offenburg (eingetragen beim Amtsgericht -Registergericht- Freiburg unter: HRB 701038) wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung, am 01.05.2009 um 6.00 Uhr das Insol-venzverfahren eröffnet.
Zum Insolvenzverwalter (§ 27 InsO) wird ernannt: Rechtsanwalt Albert Hirt, Berner Feld 74, 78628 Rottweil
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 12.06.2009 unter Beachtung des § 174 Abs. 1 und 2 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Ent-stehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterläßt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber d. Schuldn. hat, wird aufgefordert, nicht mehr an d. Schuldn., sondern nur noch an d. Insolvenzverwalt. zu leisten. Termin zur Gläubigerversammlung, in der auf Grundlage eines Berichts d. Insolvenzverwalt. über den Fortgang des Verfahrens beschlossen wird (Berichtstermin) und Termin zur Prüfung der an-gemeldeten Forderungen und zur Erörterung der Schlussrechnung des vorläufigen Insolvenz-verwalter ist am Montag, 06. Juli 2009 um 14.00 Uhr, im Amtsgericht Offenburg, Hindenburgstr. 5, 77654 Offenburg, Kellergeschoss, Saal 0005 Der Termin dient zugleich zur Beschlußfassung der Gläubiger über • die Person d. Insolvenzverw., • den Gläubigerausschuß, • gegebenenfalls die Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO) • gegebenenfalls die in §§ 149, 159 bis 163 Abs. 2, 271 und 272 InsO bezeichneten Gegens-tände, insbesondere damit über die Fortführung oder Stilllegung des Geschäftsbetriebes, ü-ber die Zustimmung für besonders bedeutsame Rechtshandlungen ( z.B. Veräußerung des Unternehmens/ Betriebes ggf. auch an besonders Interessierte im Sinne des 162 InsO; Ver-äußerung eines Warenlagers im ganzen; Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unter-nehmen/ von unbeweglichen Gegenständen; die Zustimmung zur Aufnahme von erheblichen Darlehen zu Lasten der Masse; die Zustimmung zur Aufnahme oder Nichtaufnahme von Rechtsstreitigkeiten einschließlich der Zustimmung oder Ermächtigung des Verwalters zum Abschluss von Vergleichen; Entscheidungen über die Frage von Geldanlagen/Hinterle-gung von Wertgegenständen • gegebenenfalls die Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insol-venzplanes, § 218 Abs. 2 InsO
Hinweis für die Gläubiger: Ist die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig, gilt die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters als erteilt (§ 160 Abs. 1 InsO Gläubiger, deren Forderung im Prüfungstermin festgestellt wird, erhalten über die Feststellung keine Benachrichtigung (§ 179 Abs. 3 Satz 3 InsO).
Hinweis für den Schuldner: Bestreitet der Schuldner eine Forderung, für die ein vollstreckbarer Schuldtitel oder ein Endurteil vorliegt, so muss er binnen einer Frist von einem Monat den Wider-spruch durch Klageerhebung verfolgen und dies dem Gericht nachweisen. Die Frist beginnt mit dem Prüfungstermin oder im schriftlichen Verfahren mit dem Bestreiten der Forderung. Nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist gilt ein Widerspruch als nicht er hoben (§ 184 Abs. 2 InsO).Amtsgericht Offenburg, 30.04.2009
- Insolvenzgericht - -
Tiefschläge für den Handball und besonders für mch war, dass ich heute Abend zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen nach den "Bestechungen und Skandalen im Handball" gefragt wurde - von Leuten, die sich garnicht oder wenn, dann nur rudimentär mit Fußball (bißchen WM und BL) beschäftigen. Das Negtive bleibt an uns hängen, das andere interessiert überhaupt nicht. So erschließen sich keine "neuen Märkte", gewinnen wir keine frischen Anhänger.
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Die Leverkusener/Leichlinger RP (http://www.rp-online.de/public/article…hutzschirm.html) verbreitet Andeutungen, dass Essen keine Lizenz erhalten soll. Auch andere Vöglein zwitschern dieses Lied bereits. . .
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Er findet Nielsens Vorgehen nicht unbedingt in Ordnung, sondern gesteht ihm seine eigene Anschaung zu.
ZitatDas ist seine Meinung, und die darf er kundtun. Ich halte es aber nicht für möglich, dass es nach wie vor Spielmanipulationen gibt. Der THW hat eine tolle Mannschaft und ist berechtigt Deutscher Meister geworden. Dazu muss man dem Klub gratulieren.
Weiter oben geht er auch nicht inhaltlich auf Aussagen ein sondern sagt nurZitatIch sehe aber nicht, was Thorsten Storm oder Jesper Nielsen in den vergangenen Wochen falsch gemacht haben sollten. Das war alles okay von den beiden Herren.
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Yes, die Datenbank scheint abgeraucht. Das letzte Mal war dann ein Neustart notwendig.
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dito, einmal sogar ne ganze laaaaange Nacht.
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Scheinbar - jetzt ist der OHV Aurich dran
http://www.ostfriesische-nachrichten.de/neu/index_voll…sp?ID=25064&a=1