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Beiträge von Flevo
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Massekabel
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Signalfarbe
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Jaaaa, endlich hat es geklappt: Viermal waren wir gegen Spitzenmannschaften der Liga nah an einem Punktgewinn dran und dieses Mal hatten wir endlich mal das Glück, was vorher gefehlt hatte:
TSV Bayer Dormagen - HBW Balingen-Weilstetten 30:29 (HZ 15:17)
Das Spiel (vor nur 911 Zuschauern, jaja, ich weiß, das waren nicht viele
, aber was will man machen?) lief ähnlich wie gegen Hüttenberg, Bietigheim und Hagen. Balingen war in der ersten Halbzeit leicht überlegen und erarbeitete sich, nachdem es bis etwa zur 18. Minute ausgeglichen war (10:10) bis zur 26. Minute einen Viertorevorsprung (13:17), den unsere Jungs bis zur Halbzeit noch auf 15:17 verkürzen konnten.Kurz nach der Halbzeit konnte Balingen den Vorsprung wieder auf drei Tore ausbauen, dann begann Christian Simonsen, seinen Kasten dicht zu machen. Nach einer Parade gegen Sascha Pfattheicher wurde die Halle langsam laut (trotz nur 911 Zuschauern), so dass es bei Balingen langsam mehr und mehr Fehler und Fehlwürfe gab. Peter Strosack glich in der 37. per Siebenmeter aus, Frederik Sondermann erzielte in der 40. Minute erstmals nach längerer Zeit den Führungstreffer (21:20) und anders als vor zwei Wochen gegen Hagen bauten unsere Jungs, getragen von der lautstarken Unterstützung der nur 911 Zuschauer, den Vorsprung kontinuierlich auf fünf (!) Tore aus (26:21, 50. Minute). Zwischenzeitlich hielt Louis Oberosler noch einen Siebenmeter von Sascha Pfattheicher.
. Aber das war es noch nicht: Balingen kam wieder heran und ging eineinhalb Minuten vor Schluss in Führung (28:29). Den Rest habe ich nicht mehr so richtig mitbekommen: 50 Sekunden vor Schluss Ausgleich Frederik Sondermann, Ballbesitz Balingen, die Schwaben müssen es eigentlich nur noch herunterspielen und drei Sekunden vor Schluss draufwerfen, aber sechs Sekunden von Schluss landet ein Ball von Balingens Georg Pöhle bei Peter Strosack (ein Steal?, keine Ahnung), Peter spielt den Ball nach vorne auf Felix Böckenholt, der den Ball drei Sekunden vor Schluss zum Siegtreffer versenkt... Der Rest: 





Ansonsten: Es war wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einem hervorragenden Christian Simonsen im Tor (9 von 23 Bällen gehalten ergibt eine Quote von 39 %
) und einen glücklichen aber verdienten Heimsieg 
Ach ja, vielen Dank für die Glückwünsche (Postings 43 bis 47)

Und wer nicht dabei war: Selber schuld

Gruß Flevo
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Mutternausdreher
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Auch in Potsdam hat der TSV lange mitgehalten, aber die die Überraschung ist letztlich ausgeblieben.
Mund abwischen, weitermachen!1. VfL Potsdam - TSV Bayer Dormagen 33:30 (HZ 16:14)
Gruß Flevo
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Luca Krist verlängert seinen Vertrag bis 2027.

Gruß Flevo
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in der Tat. Sehr unstrukturiert. Sorry
wollen hoch Hamm
Vinnhorst
Bielefeld
Emsdetten
Aue
Hildesheim
Rostock
Braunschweig
Saarlouis
Konstanz
Würzburg
11 von 64zweitvertretungen zweitvertretungen
13 von 64passen nicht rein, Großstadt konkurrenz,
keine sehr lange Tradition (müssen kämpfen)Habenhausen - Bremen
Anderten - Hannover und Vinnhorst
HG Hamburg Barmber
Söhre (? - kenne ich Null) -HIldesheim
Bergische Panther Wuppertal
interaktiv DD
Longericher SC (Köln - Großstadt, keine Halle Stadtgebiet,
Besonderheit nimmt wohl die Talente der JSG Köln auf - Kreis Ab interview)
Opladen - Stadtteil Leverkusen
Erlangen Bruck (vielleicht profitieren die mittlerweile durch die durchgehen gute Jugendarbeit beim HCE
10 von 64eigentlich passend, da keine Konkurrenz 30 Natürlich werden jetzt viele mit Lokalexpertise denke, "was phantasiert der Sack sich da zusammen", aber stimmt nicht irgendwo das Bild, dass 30 Vereine bei gesunder Vereinskultur
(viele Ehrenamtler) die 3 Liga als Privileg, Aushängeschild und höchstes der Gefühle sehen?
Hier noch die Zuschauertabelle aktuell. Habe ich erst danach gefunden. Fast alle der von mit als "no-fit" genannten stehen da unten.
Also, um noch mal zum Thema zu kommen: Warum passen Vereine, die die 3. Liga finanziert bekommen und sportlich die Liga halten, "nicht rein"? Der Zuschauerschnitt sagt da nicht viel aus, denn etwa die Hälfte der Vereine hat einen Schnitt von unter 400.
Ich gehe mal auf die westdeutschen Vereine ein, weil ich die anderen nicht kenne:
Der Longericher SC ist etwas, was man in Köln als "Veedelsklub" bezeichnet (auf hochdeutsch könnte man Stadtteilklub sagen). Der Verein feiert im nächsten Jahr sein 100jähriges Bestehen und war in den 80er Jahren vier Jahre in der 2. Liga (als SG Olympia/Longerich). Dort spielen einige Spieler die aus der Dormagener Jugend kommen oder an den LSC "ausgeliehen" sind, um Spielpraxis zu bekommen. Der LSC ist in meinen Augen ein "Traditionsverein".
Die Bergischen Panther kommen nicht aus Wuppertal, sondern sind eine Spielgemeinschaft aus Burscheid und Wermelskirchen.
Beim TuS Opladen spielen ebenfalls Spieler, die beim TSV Bayer Dormagen "auf dem Sprung" sind. Eine lange Tradition (gegründet 1882) gibt es auch.
Interaktiv Düsseldorf ist ein anderes Thema. Ratingen hat Tradition und in Düsseldorf wird seit ca. 40 Jahren versucht, Profihandball zu etablieren.Ich meine, wenn ein Verein die 3. Liga sportlich und finanziell gestemmt bekommt, gehört er auch in diese Liga.
Was ich ebenfalls nicht verstehe: laut Deiner Aufstellung will Vinnhorst hoch, gehört aber nicht in diese Liga? Wie passt das zusammen?
Gruß Flevo
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Werkzeugkiste
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Es wiederholt sich: Auch im Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Hagen waren wir vor 1319 Zuschauern nahe an einem Punktgewinn, aber leider nur beinahe:
TSV Bayer Dormagen - VfL Eintracht Hagen 23:25 (HZ 12:15)
In der ersten Halbzeit waren wir klar unterlegen, lagen nach 5 Minuten mit 1:5 und nach 21 Minuten mit 6:11 hinten. Durch die offensive Abwehr der Hagener sind unsere Jungs oft nicht durchgekommen bzw. die Hagener zwangen uns zu Fehlern, die sie zu schnellen Gegentoren ausnutzten. Als Hagens Hakon Styrmisson 45 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter das 10:15 machte, sah es nach einer deutlichen Heimniederlage aus.
Krischa Leis sorgte nach 29:42 Minuten für das 11:15 und mit der Halbzeitsirene für das 12:15.Die zweite Halbzeit begann mit einem technischen Fehler auf TSV-Seite und einem Siebenmeter für Hagen, den Hakon Styrmisson dieses Mal nicht verwandeln konnte. Plötzlich wurde die Halle richtig stimmungsvoll laut, so, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte: Beide Längstribünen gingen mit den Trommeln der Fanclubs mit und sorgten dafür, dass der Hagener Anhang, die in der ersten Halbzeit ordentlich Stimmung gemacht hatten, immer mehr "untergingen". Die Halle hatte sich in einen Hexenkessel verwandelt, der dafür sorgte, dass den Hagenern immer mehr Fehler und Fehlwürfe unterliefen und unsere Jungs in der 43. Minute durch Freddy Sondermann plötzlich mit 20:19 in Führung gingen. Die Halle tat ihr übriges und das Spiel schien zu kippen. Leider konnten wir die Führung nicht auf zwei Tore erhöhen, fünf Minuten lang fiel kein Tor, bis Hakon Styrmisson in der 48. Minute durch Siebenmeter zum 20:20 ausgleichen konnte. Es folgte bis zur 58. Minute ein Kopf-An-Kopf-Rennen (23:24), dann eineinhalb Minuten vor Schluss das 23:25 durch Jan von Boenigk und damit war das Spiel entschieden...

Ansonsten kamen sowohl Louis Oberosler im TSV-Tor als auch Hagens Pascal Bochmann jeweils auf eine 38%-Quote
, also 15 Paraden bei 39 Würfen aufs Tor (= 38,46 % Oberosler) bzw. 14 Paraden bei 37 Würfen (= 37,84 % Bochmann). Unsere Jungs haben erneut gezeigt, dass sie auch mit den Spitzenmannschaften der Liga mithalten können. Leider gab es wieder keine Punkte, aber im Grunde müssen wir nur so weitermachen wie bisher, dann werden wir auch wieder punkten. 
Ach ja, wer das Spiel nicht gesehen hat, hat etwas verpasst.
Gratulation an die Hagener zu einem letztlich nicht unverdienten Auswärtssieg. Wenn sie weiter so spielen, steigen sie auf. Das war eine Klasseleistung und sie sind in besagtem "Hexenkessel" so "cool" geblieben, dass sie ein Spiel, was am Kippen war, letztlich doch gewonnen haben.Gruß Flevo
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Nummernkonto

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Utensilienhalter
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Eckenmesser
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Wie schon in Hüttenberg ist auch in Bietigheim die Überraschung ausgeblieben, obwohl unsere Jungs nahe dran waren:
SG BBM Bietigheim - TSV Bayer Dormagen 31:30 (HZ 19:16)
Erstmal Glückwunsch an die Schwaben zum Heimsieg
und an unsere Jungs dafür, dass sie auch auswärts bei Spitzenmannschaften mithalten können.
Mal sehen, vielleicht ist am kommenden Freitag zuhause gegen Tabellenführer Hagen punktemäßig etwas drin. Auf geht´s, Jungs! 
Gruß Flevo
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Stagnationswasser